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Rezensionen zu
Die Pension der gebrochenen Herzen

Karine Lambert

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Frau weg, Haus weg. Ego weg - fünf Männer haben vier Monate Zeit, das Glück zu renovieren. Max, Paul, Simon, Fabrizio und Théo wird kurz hintereinander von ihren Frauen der Laufpass gegeben. Nach und nach ziehen sie alle in eine alte Schule in Paris ein, die Max gerade zu einer Pension umbaut. Als Mitbewohner wider Willen läuft der Alltag unter Männern nicht immer reibungslos, doch die fünf raufen sich zusammen und bei gemeinsamen Ausflügen und Gesprächen über Freuen und Gefühle gewinnen sie neue Einsichten in das Beziehungsleben. Wie ein Kartenhaus ist ihre Welt eingestürzt. Wird es ihnen gelingen, eine neue zu erfinden? Eines ist sicher: Auf die Liebe werden sie nie verzichten. Schon lange wollte ich ein Buch der belgischen Autorin Karine Lambert lesen und dieser Titel und Klappentext machten mich besonders neugierig. Max und Louise sind seit der Grundschulzeit ein Paar. Nun, mit Mitte Vierzig, mitten während der Renovierung einer alten Schule mitten in Paris, gerät Louise in eine Sinnkrise. Ist das alles, was das Leben zu bieten hat? Nur immer Max, nur immer sie beide, und nun auch noch eine Pension mit vielen fremden Leuten? Sie wirft alles hin und verlässt Max, sie braucht Zeit für sich. Max, völlig aus der Bahn geworfen, versteht nichts mehr und lenkt sich mit den Arbeiten in der Schule ab. Er hat ja Ferien und die Schule, die übrigens wunderbar beschrieben wird und ein richtiges Schmuckstück ist, muss schließlich fertig werden. Als nach und nach sein bester Freund, ein entfernter Bekannter und zwei völlig Fremde von ihren Frauen verlassen werden und bei Max Obdach suchen, entsteht eine Männer-Pension. Doch der Alltag der Fünf hat seine Tücken, dazu gibt es eine neugierige alte Nachbarin und jede Menge Hühnchen. Ob sie es schaffen, sich zusammenzuraufen und ihr altes Leben wiederzubekommen, das stellt sich erst zu Weihnachten nach langen Wochen des manchmal recht schwierigen Zusammenlebens heraus.

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​In dem Buch Die Pension der gebrochenen Herzen von Karine Lambert geht es um Max, Paul, Simon, Fabrizio und Thèo. Alle werden kurz hintereinander von ihrem Frauen verlassen und ziehen gemeinsam in eine alte Schule, die Max gerade zur Pension umbaut. Der Alltag unter Männern läuft nicht immer reibungslos, doch sie raufen sich zusammen und bei Gesprächen über Frauen und Gefühle gewinnen sie neue Einsichten ins Beziehungsleben. Werden sie eine neue Welt erfinden? Sicher ist, auf die Liebe werden sie nie verzichten. Das Cover hat tolle Farben und ist schön  bunt, der Titel macht neugierig. Das Buch lässt sich flüssig lesen, man findet gut in die Geschichte. Die Trennungen und damit auch Beziehungen der fünf Männer werden beschrieben, man erfährt einiges über die Frauen bzw. Freundinnen und was zur Trennung geführt hat.  Man erlebt das  WG Leben der fünf mit. Natürlich ist hier auch das ein oder andere Klischee vertreten. Die Männer machen sich Gedanken über sich, ihre Beziehungen, die Frauen, Beziehungen und Liebe. Das ist eigentlich das interessanteste an diesem Buch. Was Männer so denken. Ein etwas anderer Roman, bei dem man viel über Männer und ihre Gedanken und Gefühle erfährt.

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Max wollte so gern mit seiner Frau aus einer alten Schule ein Hotel machen und arbeitet mit ganzem Herzen und Körpereinsatz daran. Kurz vor der Fertigstellung verlässt ihn Louise und für Max bricht schlichtweg alles zusammen. Nach und nach ziehen vier weitere Neu-Singles bei ihm ein und so wird aus der Schule eine Männerpension. Die fünf Männer könnten unterschiedlicher nicht sein und entsprechend gestaltet sich das Zusammenleben … Ich liebe die Bücher von Karine Lambert. Sie haben alle einen ganz besonderen Zauber und verändern den Leser sanft, aber gründlich. Doch zu diesem Buch fiel mir der Zugang leider erstaunlich schwer. Ich fand so wenig von der wunderbaren Sprache, die die Autorin sonst nutzt. Die Männer haben mich allesamt sehr enttäuscht und keiner konnte meine Sympathie so richtig gewinnen. Doch auch die Frauen blieben mir bis zum Schluss erschreckend fremd und fern. Ich hatte fast die ganze Zeit das Gefühl, ungewollt Dinge mitzuhören, die nicht für mich bestimmt sind. Es war fast, als wüsste nebenan jemand nicht, wie dünn die Wände sind. Karine Lambert hat hier viel mit Klischees gearbeitet und für jeden Typ Mann einen Gast in der Pension geschaffen. Gut kommt keiner weg. Der eine ist zu weich, der andere zu arrogant, der dritte wieder zu arbeitsscheu … Doch auch die Frauen sind nicht ohne. Keine hat ihrem Partner überhaupt eine echte Chance gegeben, sondern einfach den Koffer vor die Tür gestellt. Hm! Zwar entwickeln sich die Männer im Laufe des Buches, aber mir scheint das nicht in sich stimmig zu sein. Symbolisch ist hier natürlich die Schule – die Männer lernen, über sich selbst, über das Leben und vor allem über Frauen. Die Entwicklung ist wichtig, aber das Ende ein bisschen zu glatt. Jeder hat mal einen schlechten Roman in einer Serie genialer Bücher. Deshalb freue ich mich umso mehr auf das nächste Buch der Autorin. Dieses mochte ich nicht so sehr, aber sicher kommt sie beim nächsten Mal wieder mit einem genialen Werk um die Ecke. Von mir bekommt die „Pension der gebrochenen Herzen“ drei Sterne.

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Männer! Männer?

Von: Miss Emma

27.08.2021

Ein leichtes Buch für zwischendurch. Beziehungsprobleme aus Sicht der Männer. Hier und da etwas klischeebehaftet, aber Klischees haben ja bekanntlich einen wahren Kern. Ein kurzweiliger Lesespaß.

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Männer-WG

Von: rotecora

10.08.2021

Ein kleines, feines Buch mit einem fröhlichen Cover. Die meisten Geschichten dieser Art sind den weiblichen Protagonisten gewidmet. Hier geht es mal um die Männer! Der Traum einer eigenen Pension war schön, so lange es lief. Aber die Zeit spielte gegen Ben. Nun sitzt er alleine in der ehemaligen, unfertigen Schule und versteht die Welt nicht mehr. Aber seine Einsamkeit währt nicht lange. Schon bald ist so richtig Leben in der Pension, wenn auch anders als geplant. Es ist witzig, zu sehen, wie fünf Männer versuchen sich und ihr Leben unter einen Hut zu bekommen. Keiner will alleine sein, aber zusammen, dass ist auch nicht so einfach. Während einer Liebeskummer hat, versucht der andere das Beste aus dieser Situation zu machen...hey wir sind 'ne Männer-WG! Französische Lebensart, gepaart mit Humor, tiefgründigen Gesprächen und Männeralltag. Eine nette Geschichte, die mich gut unterhalten hat.

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Ein schöner Roman für zwischen durch. Eine unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Geschichte. Man ist sofort in der Geschichte drin und es fehlt an nichts. Das Cover hatte mich sofort angezogen, diese bunten Farbkleckse und die Männer in Schwarz finde ich sehr schön gewählt. Auch der Klappentext und die Leseprobe haben mich sehr neugierig gemacht und keines Weges enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr locker und bildhaft, sodass man dachte, man wäre mit dabei. Ich fand es auch sehr schön, mal aus der Sicht der Männer zu lesen, bis jetzt kannte ich nur Bücher, indem die Frauen verlassen wurden. Empfehle ich gerne weiter.

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Die Pension der gebrochenen Herzen

Von: Dannysworldofbooks

21.07.2021

Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir richtig gut, in Verbindung mit dem Titel "Die Pension der gebrochenen Herzen" lässt es auf eine ironische, humorvolle und trotzdem etwas tiefgründige Geschichte schließen. Der Klappentext trägt ebenfalls zu diesem Eindruck bei. Die Figuren: Die fünf Männer, die in der halb fertigen Pension wohnen, sind sehr unterschiedlich. Nicht nur ihr Aussehen und ihr Alter trennen sie, sondern auch ihre verschiedenen Geschichten und die Gründe, weshalb sie gerade ohne ihre Liebste dastehen. Nicht alle der Figuren waren mir sympathisch, aber trotzdem mochte ich sie am Ende doch irgendwie. Die Geschichte: Die Geschichten der einzelnen Männer konnte ich mir bildlich vorstellen, sie waren ungeschönt und aus dem Leben gegriffen, es wurden einige wichtige Themen angeschnitten und es war unterhaltsam dargestellt. Nicht alles konnte ich vollständig nachvollziehen, aber das hat mich auch nicht gestört, da es einfach um verschiedene Ansichten ging und nicht darum, dass man sich in allem selbst entdeckt. Fazit: Ich kann dieses Buch empfehlen, die 221 Seiten kann man mühelos in einem Rutsch durchlesen und hat nicht das Gefühl etwas Wesentliches zu verpassen. Schön fand ich auch, dass so viele Eindrücke, Ansichten und Gefühle rund um das Thema der Liebe verarbeitet wurden.

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Okay mehr nicht

Von: Dana G.

16.07.2021

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch weil alles mal aus der Männersicht erzählt wird. Die Geschichte begann sehr viel versprechend was allerdings nicht anhielt. Es wurde immer undurchsichtiger. Ich hab bei der Anzahl der mitwirkenden Figuren den Überblick verloren. Der Schreibstil war sehr angenehm. Konnte aber nichts an der Qualität ändern. Von mir gibt es keine Leseempfehlung.

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