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Rezensionen zu
Ein Meer aus Sonnenblumen

Anika Beer

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Mögt ihr Sonnenblumen? Die Autorin Anika Beer kannte ich bisher nicht. Ich muss gestehen es war das wunderschöne Cover welches mich bei „Ein Meer aus Sonnenblumen“ neugierig gemacht hat. Ich finde es sieht einfach traumhaft schön aus und macht so richtig Lust auf Sommer, Sonne und Urlaub. Inhaltlich geht es um eine Liebes- und Familiengeschichte. Ben fährt mit seiner achtjährigen Tochter Flor ins Hinterland der Costa Brava und kommt dort einem Familiengeheimnis auf die Spur. Auch eine sehr schöne Liebesgeschichte ist in die Handlung eingebunden. Lasst euch überraschen! Das Setting ist (so wie es das Cover verspricht) traumhaft schön. Riesige Sonnenblumenfelder und mitten drin liegt die kleine Pension, die Schauplatz der Handlung ist. Es kommt beim Lesen südländisches Flair und Urlaubsfeeling auf. Am liebsten hätte ich direkt meinen Koffer gepackt und wäre losgefahren. Man erfährt nebenbei, was man alles mit Sonnenblumen machen kann, und dass fast alle Teile essbar sind. Der Schreibstil ist absolut locker und leicht zu lesen. Man fliegt gerade so über die Seiten. Ich habe die Protagonisten kennen- und liebengelernt. Insbesondere die kleine Flor mit ihrer erfrischenden Art hat mein Herz so richtig schmelzen lassen. Mit ernster Hintergrundthematik hat Anika Beer zusätzlichen Tiefgang eingebaut. Gegen Ende kam etwas Spannung und sogar ein wenig Dramatik dazu. Alles in allem handelt es sich um einen sommerlichen Wohlfühlroman. Er ist bestens zum Entspannen mit etwas Urlaubsfeeling geeignet.

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Riesige Sonnenblumenfelder und mitten drin liegt die kleine Pension „El Gira-sol“, die Matea in dritter Generation führt. Um sie herum leben Freunde und Familie – der Roman von Anika Beer zeichnet hier ein wunderbares, idyllisches Bild, in welches ich gerne eingetaucht bin. Aber: wo die Sonne scheint, gibt es auch Schatten, denn als der Deutsche Ben mit seiner Tochter Flor auftaucht, wird Matea mit der Vergangenheit konfrontiert. Und sich dieser zu stellen, könnte heißen, auf ihr eigenes Glück zu verzichten... Was für ein wunderbarer Roman! Die Bildsprache der Autorin ist so aussagekräftig, daß ich mich schon gleich nach den ersten Zeilen in das kleine Dorf an der Costa Brava hineinversetzen konnte. Was wie ein leichter Urlaubsroman anmutet, erstaunt mich doch mit Tiefgang, denn die Geschichte wird aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt. So bindet die Autorin beide Geschichte gekonnt ineinander ein und die Leserschaft bleibt als Beobachter*in trotzdem nicht außen vor. Es sind auch die liebevollen Kleinigkeiten, welche diese Geschichte so besonders machen – mal ein Gespräch über den Nachwuchs mit Arnau, mal die Briefe von Flor an ihre Mutter... Alles in allem konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen und es weckte in mir den Wunsch, diese Sonnenblumen einmal live zu sehen.

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Sommer, Sonne, Sonnenblumen und eine kleine Pension. Die Autorin Anika Beer entführt uns Leser ins spanische Hinterland, genauer gesagt an die Costa Brava. Hier führt Matea die kleine Pension "El Giro-sol". Als ein deutscher Gast mit seiner kleinen Tochter anreist, stellt dieser Mateas Leben ganz schön auf den Kopf, doch was hat er mit ihrer verschollenen Schwester Riza zu tun? "Ein Meer aus Sonnenblumen" - ein schöne Geschichte über Familie und Freundschaft mit ganz viel Sommeratmosphäre.

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Urlaubssehnsucht

Von: niwibo

07.08.2022

Eine kleine Pension, ein geheimnisvoller Gast und Sonnenblumen, so weit das Auge reicht... Im Hinterland der Costa Brava, inmitten von blühenden Sonnenblumenfeldern, liegt die kleine Pension "El Gira-Sol", die Matea in dritter Generation führt. Als Ben aus Deutschland mit seiner achtjährigen Tochter Flor eintrifft, fühlt sie sich gleich zu ihm hingezogen. Und auch Ben scheint die gemeinsam Zeit zu genießen. Doch dann beginnt er, Fragen zu Mateas Schwester Riza zu stellen, die vor zehn Jahren spurlos verschwunden ist. Was hat Ben mit Riza zu tun? Und wieso hat er für seinen Urlaub ausgerechnet dieses Pension ausgewählt? Schon bald ahnt Matea, dass Ben und sie weit mehr verbindet als ein harmloser Sommerflirt... Die kleine Flor schreibt Briefe an ihrer Mutter, die irgendwo in der Welt unterwegs ist, in Peru, in Australien oder auch in Spanien. Das Dumme ist, Flor weiß es nicht, denn ihre Mutter hat sich vor einem Jahr von ihrem Vater Ben getrennt und ist seitdem spurlos verschwunden. Ben und Flor wissen nur, dass Riza aus der kleinen spanischen Stadt El Pont kommt. Und dorthin sind sie nun unterwegs, denn Riza hat Flor das Versprechen gegeben, sich irgendwann dort mit ihr zu treffen. Wann jedoch genau, das steht in den Sternen. In der kleinen Pension zwischen den großen Sonnenblumenfeldern treffen sie auf Matea und ihre Familie. Nach und nach kristallisiert sich heraus, dass Riza die Schwester von Matea ist. Kann Matea Flor helfen, ihre Mutter wiederzufinden? In diesen wenigen Tagen wird das Leben von Flor und den Erwachsenen auf den Kopf gestellt. Und am Ende der Zeit ist nichts mehr wie zuvor. Ein liebenswertes Buch, wie ein kleiner Kurzurlaub in Katalonien. Man spürt förmlich den heißen Wind, möchte eintauchen in das Meer von Sonnenblumen und einfach nur die Zeit genießen. Genau der richtige Lesestoff für einen langen Tag im Garten...

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„Auch die Menschen, die dort leben, sind so. Fest wie die Erde, leuchtend und sonnenwarm in ihren Farben und Stimmen, und so sicher und gelassen bis ins Innerste, weil sie ihre Berge und das Meer und den Wind so gut kennen.“ (S. 5) In dem Buch geht es um Matie, die mit Familie und Freunden in El Pont lebt und eine kleine Pension, das „El Gira-sol“ betreibt. Eines Tages kommt Ben mit seiner achtjährigen Tochter Flor aus Deutschland zu Gast. Matie fühlt sich von erster Sekunde an zu ihm hingezogen. Es scheint, als würde es auf Gegenseitigkeit beruhen. Doch was hat es mit den Fragen zu ihrer Schwester Riza auf sich, die er ihr stellt? Denn Riza ist seit Jahren aus El Pont verschwunden und bisher nicht zurückgekehrt, was Matie noch immer das Herz schwer werden lässt. Aber was verheimlicht Ben ihr? Weiß er vielleicht mehr als sie? Die Geschichte habe ich von Seite zu Seite genossen. Es war nicht dieses künstliche Drama, was in manch anderen Büchern herrscht, damit die Leser*innen sich nicht langweilen. Sondern eine Story mit Herz und Verstand, die ebendieses auskam und absolut zum Wohlfühlen eingeladen hat. Manches Mal fühlte ich mich, als wäre ich in El-Pont. Würde das Sonnenblumenfeld sehen und die Sonnenstrahlen meine Nasenspitze kitzeln. Es lädt absolut zum Wohlfühlen ein. Mir wurde oft warm ums Herz und schon in der nächsten Sekunde brach es fast entzwei. Würde ich jetzt sagen, wieso, dann würde ich zuviel verraten. Trotzdem waren das ganz herzzerreißende Momente, von Bens Art ganz zu schweigen. Einfach ein toller Mensch, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe und mich am liebsten mit ihm unterhalten hätte. Er war in der Geschichte wie der Freund von nebenan, dem du alles erzählen kannst und er immer ein offenes Ohr für dich hat. Ebenso Matie. Ihre Art war absolut erfrischend und sie so lebendig, dass ich mir glatt eine Scheibe abschneiden würde. Sie hatte den nötigen Pepp, der der Geschichte und dem ganzen Setting noch mehr Glanz und Tiefe verlieh. Beides Protagonisten, die definitiv im Kopf aber viel mehr noch im Herzen bleiben. In der Geschichte geht es um das Vermissen, die Sehnsucht nach Freiheit und das Ankommen. Eine Story, die soviel Wohlfühlatmosphäre schenkt, dass man nicht will, dass es endet.

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Dieses Cover lädt doch einfach zum träumen ein, oder? Und dann noch der Klappentext, der neugierig und Lust auf mehr macht. Was braucht es eigentlich mehr? Ja... vielleicht einen schönen Leseplatz und ein kühles Getränk, das ist dann genau das richtige bei diesem Wetter. Und der Roman passt perfekt dazu. Ich habe ihn und die Geschichte von Matea nur so verschlungen. Und darum gehts... Die kleine Pension »El Gira-sol«, die in mitten blühender Sonnenblumenfelder liegt, wird von Matea, in dritter Generation, führt. Doch dann trifft Ben aus Deutschland mit Flor, seiner kleinen Tochter, in ihrer Pension ein. Vom ersten Augenblick an fühlt sich Matea zu ihm hingezogen und auch Ben scheint die Zeit mit ihr zu genießen. Doch dann beginnt er Fragen zu ihrer Schwester Riza zu stellen, die vor zehn Jahren spurlos verschwunden ist... Doch STOPP, was es mit diesem Ben und Mateas verschundener Schwester Riza zu tun hat, verrate ich euch natürlich nicht. Lest einfach selbst und lasst euch von der Autorin an die Costa Brawa entführen. Ihr werdet es ganz sicher nicht bereuen. Für mich war dieser Roman der erste von der Autorin und ganz bestimmt nicht der letzte. Ich danke ihr für eine tolle Lesezeit. Deshalb gibt es von mir für diesen tollen Sommerroman, ohne Frage, 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ und eine unbedingte Leseempfehlung.

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