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Rezensionen zu
Nachtwanderung

Cornelia Achenbach

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• NACHTWANDERUNG • Wie ist es, wenn die beste Freundin plötzlich verschwindet? Diesem frühen Verlust und der daraus resultierenden Identitätskrise widmet sich die Autorin Achenbach in ihrem Roman „Nachtwanderung“. I N H A L T: Ines und Kirsten sind beste Freundinnen und das möchten sie für immer sein. Doch von einem auf den anderen Schultag verschwindet Kirsten aus Ines Leben. Erst zwanzig Jahre später begegnen sich beide Frauen auf einem Klassentreffen und erhalten die Chance über die verhängnisvolle Nacht von damals zu reden. M E I N U N G: Jede:r kennt diese tiefen, innigen Freundschaften, die einen das gesamte Leben prägen. Genau so eine Freundschaft führen Kirsten und Ines. In „Nachtwanderung“ geht es um den idealisierten Blick auf eine zurück liegenden Freundschaft. Denn im Mantel der Erinnerungen tauchen nur die Leuchtfeuer der Beziehung auf. War die Freundschaft zwischen Kirsten und Ines wirklich so innig? In den insgesamt drei Teilen werden Ines, Kirstens und beiderlei Sichtweisen dargestellt. So kann man als Leser:in beide Gefühlswelten und Beweggründe nachvollziehen. Die Spannung ist deutlich spürbar, denn man möchte selbstredend herausfinden, was hinter dem Bruch steht, wie sich beiderlei Frauen entwickeln und ob sie wieder zusammen finden. Der Schreibstil und auch der Aufbau der Handlung haben mir nicht immer zugesagt. Die verhängnisvolle Nacht lässt Interpretationsspielraum zu. Es lässt sich erahnen was passiert ist und das ist keine leichte Kost. Vertrauen und Zuverlässigkeit sind Grundfesten einer Freundschaft die hier deutlich ins Wanken geraten. Der idealisierte Blick auf die Erinnerungen, lässt einiges verschwimmen. 📖 „Nachtwanderung“ ist ein Roman der von einer tiefen Freundschaft zweier Teenager handelt, die durch das Verschwinden der besten Freundin und dem resultierenden Kontaktabbruch das gesamte Leben zweier Frauen beeinflusst. Eine tragische Handlung über Freundschaft und Verrat.

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Vielen Dank an das @bloggerportal für die Bereitstellung dieses Buches Autorin: Cornelia Achenbach Verlag: Wunderraum Erschienen am: 14.03.2022 Nachdem mir der Debütroman der Autorin in guter Erinnerung ist, wollte ich natürlich auch ihren neuen Roman kennenlernen. Zum Inhalt: Kirsten und Ines sind beste Freundinnen. Jedenfalls haben die beiden Mädchen das gedacht. Doch plötzlich verschwindet Kirsten von heute auf morgen und Ines ist wie vor den Kopf gestoßen. Ines kann nicht verwinden, dass sie allein und ohne eine Erklärung zurückgelassen wurde. Nun, 20 Jahre später, trifft sie auf einem Klassentreffen auf ihre damals beste Freundin. Können endlich all die Wunden und Verletzungen, die Fragen und die Vorwürfe bereinigt und aus der Welt geschaffen werden? Fazit: Cornelia Achenbach hat es wieder geschafft! Sie hat mich mit dieser Geschichte total eingenommen und ich bin direkt in meine eigene Schul- und Jugendzeit zurück katapultiert worden. Das hat die Geschichte zu etwas ganz besonderen gemacht. Wer dieses Buch liest, begibt sich auf eine nostalgische Zeitreise zum eigenen Ich (jedenfalls wenn man so alt ist wie ich…). Ich hatte wieder den Schulgeruch in der Nase und das einzigartige Gefühl, das man eben nur in dieser Phase des Lebens haben kann hat sich durch meinen Körper geschlichen. Darum werde ich die Geschichte und die Emotionen, die sie bei mir ausgelöst hat, auch nicht vergessen! Aber unabhängig davon, was die Geschichte mit mir gemacht hat, ist es auch inhaltlich ein spannendes Lesevergnügen. Denn natürlich will man als Leser*in wissen, was damals zum Bruch dieser Freundschaft geführt hat. Schnell hatte ich eine Ahnung und doch blieb immer genügend Raum für Spekulationen. Cornelia Achenbach schreibt für mich eher unaufgeregt und sie bedient sich keiner Effekthascherei. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Geschichte unglaublich intensiv und für mich sogar noch stärker als ihr Debütroman. Klar, dass ich euch diesen Roman daher nur empfehlen kann!

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Ines und Kirsten sind beste Freundinnen, sie teilen alles miteinander und sind unzertrennlich. Doch eine Nacht, ein Schulfest, soll alles verändern. Ines lässt Kirsten in einer vulnerablen Situation alleine - und sieht sie nach dieser Nacht nie wieder. Für die 13-Jährige bricht damals eine Welt zusammen, sie versteht die Situation nicht und verbringt ihre restliche Schulzeit wie unter einer Nebeldecke. Jahre später ist Ines berufstätige Mutter und vollauf damit beschäftigt, allen Ansprüchen gerecht zu werden. Als sie dann eine Einladung zu einem Klassentreffen erhält, muss sie sich eingestehen, wie tief der Verlust ihrer besten Freundin immernoch in ihr vergraben ist - und was ihr Unterbewusstsein über diese Nacht vor ihr verbirgt. Ich bin wohl etwa 10 bis 15 Jahre jünger als die beiden Protagonistinnen, und doch konnte ich mich in "Nachtwanderung" immer wieder selbst entdecken. Cornelia Achenbach schreibt von Freundinnenschaft, vom Schulleben, von enttäuschten Eltern, von Klassismus, dem ersten Verliebt-Sein - kurz: von der Jugend in all ihren oft grausamen Facetten. Sie schafft es mit einem Sprung 20 Jahre in die Zukunft aber zugleich, von den Erwachsenen zu schreiben, die aus den Jugendlichen geworden sind, welche Erwartungen sie an sich selbst stellen, ihren Beziehungen und vor allem auch den Erinnerungen, die sie an ihre Jugend haben. Das alles ist dabei so gut geschrieben, Witz trifft auf Düsternis und Tiefe auf viel Retrospektive, dass ich den Roman tatsächlich in einem Rutsch verschlungen habe. Einzig gefehlt hat mir an einigen Stellen mehr Klarheit, weniger Raum für Interpretationen und Spekulationen. "Nachtwanderung" ist ein Buch über zwei Freundinnen, erzählt in drei Teilen, das den Vibe der 80er und 90er sehr gut einfängt, genauso wie die Jugend mit ihren Machtspielen, dem Unbedingt-Dazugehören-Wollen, dieser Sehnsucht nach Anerkennung und Beliebtheit, viele Identifikationspunkte bietet und einfach sehr gut unterhält. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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Eine sehr prägende Erfragung für jede:n ist die erste Person außerhalb der Familie zu der man ein inniges Verhältnis hat und alles mit dieser Person teilen will und kann. Auch hier geht es genau um diese so wertvolle wie zerbrechliche Beziehung. In „Nachtwanderung“ werden zwei Frauen be- und ausgeleuchtet was ihre Freundschaft zueinander angeht. Das Buch hat eine sehr klare Struktur, die mir gut gefallen hat. Wir versetzen uns zunächst in die Perspektive der Ines, dann in die von Kirsten und zum Schluss kommt eine gemeinsame: Ines und Kirsten, Kisten und Ines. Aber keine Sorge, es wird mit einem Zeitsprung erzählt. Zunächst lernen wir beide kennen und wie sie gemeinsam in die Pubertät rutschen und allerbesten Freundinnen werde in den späten 80er Jahren und vor allem in den 90er Jahren. Dann Cut und sie treffen sich auf einen Klassentreffen 20 Jahre später wieder. Es kommt zum Wiedersehen und ausgesprochen wird nun endlich warum die eine auf einmal das Leben der anderen verlies. Den Titel des Romans finde ich gut gewählt, denn die Nachtwanderung hat eine besondere Stellung im Text! Nun hört es sich alles nach melancholischer Aufarbeitung einer Freundschaft an, aber dieses Buch ist neben der Tiefe der Freundschaft auch einfach sehr gutgeschrieben und witzig! Ja, wirklich amüsant! Natürlich spricht mich das Buch extrem an, teile ich doch nicht nur mit der Autorin Cornelia Achenbach einige Eckdaten: weiblich, zu Beginn der 80er geboren, im Westen des Landes sozialisiert…und genau das merkt man den beiden Protagonistinnen auch an. Ich erkannte mich wieder und es ist super gut wie sie den Vibe der 90er einfängt, die Stimmung unserer Generation. Was treibt und belastet. Dies Buch habe ich wirklich gerne gelesen. Fazit: Wieder zueinander finden.

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"Es heißt: Die Zeit heilt alle Wunden. Es heißt: Menschen ändern sich. Es heißt: Jeder ist ersetzbar, und der Friedhof ist voll von Menschen, die sich für unersetzbar gehalten haben. Doch die Tatsache, dass etwas oft gesagt wird, macht es nicht wahr." Manchmal sind Zufallsfunde die besten Funde - über dieses Buch bin ich nämlich kurz vor Erscheinen via einem Tweet der Autorin, der mir in die Timeline gespült wurde, aufmerksam. Ich war neugierig geworden und dachte, ich lese mal kurz in die Leseprobe rein. Die hat mich dann so gefesselt, dass ich am liebsten einfach weitergelesen hätte. Und so ging es dann auch mit dem frisch angekommenen Buch weiter. Dank eines (falsch-)positiven Schnelltests war ich für 24h in Quarantäne, bis das PCR-Ergebnis vorlag - und die haben gereicht, um dieses Buch zu verschlingen. Auf jeden Fall ein gutes Zeichen, wenn ich schon auf Seite 3 den Bleistift auspacke, um mir Stellen zu markieren! Erzählt wird die erste Hälfte von Ines, die zweite von Kirsten, die früher die beste Freundin von Ines war, bis sie als Jugendliche für mehrere Tage spurlos verschwand und die Freundschaft zerbrach, womit Kirsten immernoch hadert. Zwanzig Jahre später stehen sie sich dann auf einem Klassentreffen wieder gegenüber. Im Kern geht es um das Thema Freundschaft, um die Vergangenheit und uns prägende Jugenderinnerungen, der Roman thematisiert aber noch so viel mehr. Große Empfehlung! ⭐⭐⭐⭐⭐

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"Blatt werden und den Wind spüren. Irgendwann loslassen und davonfliegen. Ein ganzes Leben für einen einzigen Taumel. Jeden Moment auskosten, mehrmals um die eigene Achse, hoffen auf Aufwind, neuen Wind, noch einmal ein Stück nach oben, hoffen, dass es nur nicht zu schnell vorbei sein möge. Die Einsicht, dass es nicht geht, dass das hier keine Rutschbahn ist, die man noch mal, noch mal, noch mal erklimmen kann, dass der Rausch ein malig ist und am Ende der feuchte Boden wartet. Weiche Erde, Fußgetrappel, Tiergeraschel. Ein Ort, um zu sterben, zu vergeben, Fraß zu werden für Schnecken und Regenwürmer." (S. 73) Ines und Kirsten, Freundinnen für immer. So sagten sie sich. Doch dann kam die Nachtwanderung, eine dunkle Stunde, in der sich die beiden aus den Augen verloren - und von einem Tag auf den anderen war Kirsten plötzlich nicht mehr da. Da war Ines dreizehn und verstand die Welt nicht mehr. Wieso lässt sie sie einfach im Stich, wieso hat sie nichts gesagt? Sie verschwand spurlos, der Kontakt brach ab. Immer wieder fragt sich Ines, was sie falsch gemacht, übersehen haben könnte, aber ihre Gedanken verlieren sich im Nichts. Der Zeit vergeht, Staub legt sich über die Erinnerungen; Ines wird erwachsen, heiratet und bekommt eine Tochter. Sie ist immer bemüht, es allen recht zu machen, den Ansprüchen zu genügen, die "perfekte" Mutter zu sein - doch als sie eine Einladung zu einem Klassentreffen bekommt, passiert etwas in ihr: lange verdrängte Erinnerungen brechen sich bahn, die Gedanken an Kirsten und was damals war, verfolgen sie tags wie nachts. Und sie muss feststellen, wie sehr sie der Verlust ihrer einstigen Freundin geprägt hat. Sie hat Angst davor, ihr bei der Feier wieder zu begegnen, doch wie groß stehen die Chancen, dass sie überhaupt kommt? Doch da ist sie, steht plötzlich neben ihr. Die Erinnerungen prallen aufeinander und alles gerät aus den Fugen. Sind sie wirklich die, die sie glauben zu sein? Immer wieder gibt es diese versteckten Perlen, Bücher, die ihre Sogwirkung im Verborgenen entfalten - so auch "Nachtwanderung" von Cornelia Achenbach. Es ist eine Geschichte, die von Verlust erzählt, von all den Facetten der Mutterschaft, von Heimtücke und einer besonderen Art von Liebe, von einer scheinbar perfekten Freundschaft, die bei näherer Betrachtung ihren Glanz verliert. Ebenso wie die Erinnerungen, an das, was war, das Ereignis, das sie beide entzweite. Immer wieder werden Ines' Gedanken von Szenen ihrer Schulzeit geflutet, eine Zeitreise zurück in die 80er Jahre: Pferdemädchen, Verbotene Liebe, Neckereien der Jungs hinten im Bus. Kirsten. Sehnsucht. Neid? Mehr und mehr versteht sie nicht, was das für eine Beziehung war, die sie zu Kirsten hatte, war es eine freundschaftliche Liebe, Missgunst? Scham, definitiv. Und doch haben all die Dinge, die geschahen, sie zu der gemacht, die sie heute ist. Die Konfrontation mit Kirsten jedoch soll offenbaren, welchen Einfluss die Zeit auf die Erinnerungen hat, sie formt und verändert, die eine Dinge vergessen lässt, die die andere niemals vergessen wird. Immer ist es eine Frage der Perspektive, der Wahrnehmung - und alles geht kaputt. Nicht nur in Bezug auf vergangene Dinge, auch in der gegenwärtigen Welt ist Ines als Mutter einer kleinen Tochter immer wieder den Meinungen Anderer ausgesetzt, die es besser wissen, gut gemeinte, aber unnütze Ratschläge parat haben. Und natürlich hat auch ihre Tochter häufig andere Dinge im Kopf. Manchmal hat Ines einfach genug von all den Ansprüchen, dem Druck, der Last der Erinnerungen und Ungewissheiten. Zwar war ich nicht in den 80er Jahren in der Schule, habe weder Verbotene Liebe geguckt noch zu Kurt Cobain getanzt, und doch haben die Beschreibungen der Schulzeit, der Beziehungsgefüge und internen Machtspiele, der Sehnsucht nach Anerkennung, dazuzugehören etwas mit mir gemacht; das sind Bilder, die ich kenne, die damals meine Welt ausmachten, im Guten wie im Schlechten. Cornelia Achenbach lässt all wie in einer Zeitkapsel wieder aufleben, sie macht mit ihrem einzigartigen Stil Gefühle mit Worten greifbar und erzeugt zugleich durch eine gewisse Nüchternheit und kleine Spitzen Abstand. Oftmals fühlte ich mich befangen, atemlos, konnte das Buch nicht beiseite legen - und dann wieder diese große Freude, Bilder, die mich innehalten, schmunzeln ließen. Aber wow, was für ein geniales Plotting, was für eine Sprache!

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...aber auch an der ein oder anderen Stelle sehr amüsant, so war das Buch "Nachtwanderung" Cornelia Achenbach für mich, welches im Wunderraum Verlag erschienen ist. ⠀⠀⠀ Im Mittelpunkt steht die Freundschaft zwischen Ines und Kirsten, die aus einem Grund, welchen wir erst am Ende des Buches erfahren, keinen Kontakt mehr zueinander haben. ⠀⠀ Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil wird die Geschichte aus der Perspektive von Ines erzählt, im zweiten Teil erfahren wir Kirstens Sicht und im dritten Teil, der deutlich kürzer ausfällt, vereinen sich beide Perspektiven. Von Anfang an, hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und ich wollte unbedingt erfahren, was die beiden, einst besten Freundinnen, entzweit hat. Beim Lesen empfand ich eine sehr melancholische, schon fast erdrückende Stimmung und man ahnt, dass etwas Schlimmes vorgefallen sein muss, auch wenn ich nicht erraten konnte, was das gewesen sein muss. Neben all der Tragik hat mich das Buch aber auch sehr an meine eigene Schulzeit und Jugend erinnert und somit für einige nostalgische Erinnerungsmomente gesorgt. Ziemlich schnell wurde klar, Ines und Kristen sind nur minimal älter als ich und Sätze, wie "Wie auf dem Sprung zum Nachmittagschampagner mit Clarissa von Anstetten und Charlie Schneider.", brachten mich zum Schmunzeln. Die Generation der 90er und Fans der damaligen Vorabendserie "Verbotene Liebe" werden das verstehen. Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr. In vielem konnte ich mich wiedererkennen, vor allem Ines war mir stellenweise sehr nah und folgendes sehr vertraut: "Ines ist zu früh da, sie ist ständig zu früh da. Da sind so viele Eventualitäten, so viele Möglichkeiten. Es könnte Stau geben, keinen Parkplatz, eine Umleitung, irgendwas. Egal wohin sie geht oder fährt. Dinge könnten im Weg stehen, und rennen will sie nicht." Aber auch Freundinnen und Freunde von damals, habe ich ab und an wiedererkennen können. Das Buch ist aber nicht nur inhaltlich sehr gut, auch das Cover, gestaltet von Edward B. Gordon, ist ein echtes Schmuckstück, wie ich finde.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

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