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Rezensionen zu
Wächter der Drachen

Robin Hobb

Die Regenwildnis-Chroniken (1)

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Wahnsinns High Fantasy

Von: Lillyteratur

14.10.2022

Und wieder ein unglaubliches Buch aus der Feder der Autorin. Erst war ich ein bisschen traurig, dass Fitz nicht der Protagonist war, aber die neuen Charaktere konnten mich genauso in ihren Bann schlagen. Eine tolle Lektüre!

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Die Regenwildnis-Saga beginnt In Band eins von vier tauchen wir in eine neue Welt der Drachen ein. Ich liebe es, dass so viel erklärt und beschrieben wurde. So habe ich mir das Geschehen bildhaft vorstellen können und war sofort in der Welt drin. Wir erleben anfangs jedes Kapitel aus einer anderen Sicht, sodass wir nach ca. 5 Kapitel jeden Charakter kennengelernt haben - auch die Sicht eines Drachen ist dabei. Dieser Band war wie eine große Einleitung in die Welt und die Charaktere. Es zeichneten sich zum Ende hin auch schon die ersten Intrigen und Geheimnisse ab, welche in den Folgebänden wahrscheinlich noch weiter behandelt werden, jedoch wurde hier das Hauptaugenmerk auf eine vollumfängliche Einführung gelegt. Schnell merkt man, dass die Kapitel sehr lang sind (teilweise ca. 50 Seiten), jedoch stört das bei längerem Lesen kaum, wenn man tief in die Geschichte versunken ist. Was ich anfangs etwas vermisst habe, war eine Karte. Durch die detaillierten Beschreibungen der Autorin, konnte ich mir die Welt aber auch ohne Karte super vorstellen und muss am Ende sagen, dass sie nicht gefehlt hat, aber nice to have gewesen wäre. Insgesamt also ein toller Auftakt einer Tetralogie, die perfekt in den Herbst passt und von mir eine Leseempfehlung erhält.

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Eine Reise durch die Regenwildnis ist beschwerlich und gefährlich – besonders, wenn man dabei eine Schar Drachen begleitet, die ihre alte Heimat wiederfinden möchte …Diese Erfahrung müssen die Kaufmannsfrau Alise, Flussschiffer Leftrin und Drachenhüterin Thymera in „Wächter der Drachen“ von Robin Hobb (übersetzt von Simon Weinert) machen. Die Drachin Tintaglia stand den Menschen in Bingstadt gegen die Eroberer aus Chalced bei – im Gegenzug für das Versprechen, dass sich die Menschen um die Aufzucht der letzten Drachenbrut kümmern würden. Doch die jungen Drachen erweisen sich als Belastung und Tintaglia wurde seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Nun benötigen die jungen Drachen eine neue Heimat – und begeben sich zusammen mit ihren menschlichen Begleitern auf die Suche nach Kelsingra, der verlorenen Stadt der Drachen inmitten der Regenwildnis. Wie immer bei Hobbs Büchern beginnt die Geschichte langsam – wir lernen zuerst die Charaktere kennen, die wir auf der Reise begleiten sollen. Am meisten mitfühlen konnte ich mit Alise, einer Kaufmannsfrau, die ihrer großen Leidenschaft, der Erforschung der Drachen, nachgeht. In einer Zweckehe gebunden, von ihrem Mann wenig wertgeschätzt und eher wegen ihrer Drachenstudien belächelt – schließlich handelt es sich dabei ja wohl nur um die Marotte einer Frau, die sonst nichts mit ihrer Zeit anzufangen weiß – nutzt Alise die Chance auf ein Abenteuer, die sich ihr durch die Reise bietet. Thymera, eine junge Bewohnerin der Regenwildnis, ist eine Ausgestoßene in ihrem eigenen Volk. Auch sie ergreift eine sich ihr bietende Gelegenheit und heuert als Hüterin der Drachen an, die die Heimat ihrer Vorfahren finden wollen. Doch niemand weiß, ob die in Vergessenheit geratene Stadt Kelsingra überhaupt noch existiert … Dies ist der erste von vier Teilen der Regenwildnis-Saga, einem Spin-off der Weitseher-Chronik. Man kann die Bücher der Regenwildnis-Chronik unabhängig von Hobbs Hauptwerk lesen, doch dann werden einem viele Details entgehen und das Verständnis für die Welt wird sich erst nach und nach aufbauen. Optimal (und chronologisch) ist es, wenn man die Regenwildnis-Saga zwischen der zweiten und dritten Weitseher-Trilogie liest. Diesen Rat habe ich aber leider selbst nicht beherzigt – ich habe zuerst die Weitseher komplett gelesen, weil ich nicht abwarten konnte. Deshalb kannte ich nun schon einige der Figuren (und Drachen) aus der Regenwildnis-Chronik, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tat. Von mir gibt´s 4 1/2 von 5 Sternen, weil ich glaube, dass die Geschichte sich in den Folgebänden noch steigern wird. Ich werde auf jeden Fall weiterhin mit Alise, Leftrin und den Drachen durch die Regenwildnis reisen. Hobbs Bücher gehören einfach zum Besten, was die High Fantasy zu bieten hat. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Penhaligon Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Band 1 ist zum Reinkommen da...

Von: Nightflower

05.08.2022

In dieses Buch kam ich irgendwie schwer rein am Anfang, aber da es der Auftakt zu einer Reihe mit 4 Büchern ist und es bei High Fantasy ja gerne mal so ist, dass am Anfang viel erklärt wird (Charaktere, Orte, Beziehungen, Umstände etc). Also blieb ich dran und es hat sich gelohnt, auch wenn es mindestens das halbe Buch gedauert hat. 😂 Jedenfalls war ich dann so angefixt, dass ich mir gleich Band 2 geholt hab. Muss mir nun unbedingt Band 3 und 4 holen! Die Drachen haben alle verschiedene Charaktereigenschaften wie Menschen, sehr spannend. Und auch die Idee, dass die Drachen nicht perfekt sind, sondern quasi verkrüppelt und wie dann die Drachen selbst damit umgehen und auch die Menschen, ist toll. Ebenso gibt es eine Frau, die sich ziemlich entwickelt, stärker wird, und missgestaltete Menschen, für die "andere Regeln" gelten. Interessant zu sehen wie dann fernab der Zivilisation damit umgegangen wird.

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Inhalt: Einst rettete die Drachin Tintaglia Bingstadts Händler und zum Dank schworen diese, ihre Brut zu beschützen. Die Dankbarkeit der Menschen währte jedoch nur so lange, wie sie sich dadurch einen Vorteil erhofften. Als sich die Brut als missgestaltet und schwach erwies, zogen die Menschen ihren Schutz zurück und die jungen Drachen benötigten eine neue Heimat. Ihre verbliebenen menschlichen Freunde sehen nur eine Möglichkeit die Drachen zu retten, Kelsingra die verlorene Stadt der Drachen. Inmitten der Regenwildnis liegt Kelsingra und der Weg dorthin ist mühsam. Niemand weiß, ob die Stadt noch existiert und es die Drachen dorthin schaffen. Meine Meinung: Von Robin Hobb kenne ich bisher nur die Zauberschiff Chroniken, die mich aber sehr überzeugt haben. Besonders als Hörbuch sind die sechs Teile ganz großes Kino. Als Bücher habe ich im Regal noch die Weitseher- Trilogie ungelesen, auf die ich mich aber schon sehr freue. Wächter der Drachen ist der erste Teil der Regenwildnis- Reihe, die neu aufgelegt wurde. Einiges daraus ist mir bereits aus den Zauberschiffen bekannt und daher fiel mir der Einstieg recht leicht. Für mich war es sehr interessant mehr über die Drachen zu erfahren. Was die Autorin sehr gut kann, ist viele unterschiedliche Charaktere sehr tiefgründig darzustellen und mit einer Welt zu verbinden, welche detailliert und bildgewaltig gezeichnet wurde. Die Geschichte ist ein sehr guter Einstieg in eine Reihe, auf die ich mich sehr freue, auch wenn sich im ersten Teil manche Situationen etwas gedehnt und langatmig anfühlen. Mein Fazit: Robin Hobb versteht es den Leser zu fesseln und eine sehr bildgewaltige Welt mit sehr interessanten Charakteren zu füllen. Ein gelungener Einstieg in die Regenwildnis!

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3,5/5 Sternen Das Cover des Buches passt durch den Drachen super zur Geschichte, auch wenn es nicht zu 100 % meinen Geschmack trifft. Aber auch durch den Titel wird schnell klar, dass Drachen in der Geschichte eine zentrale Rolle spielen. So kann man direkt durch den ersten Anblick feststellen auf was man sich einlässt. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Normalerweise bin ich kein großer Fan der dritten Person. Hier hat es mich jedoch nicht gestört. Ich konnte dennoch eine gute Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Es gibt viele verschiedene Perspektiven in dem Buch, wodurch ich anfangt sehr verwirrt war, denn im ersten Moment scheinen diese nicht zusammen zu gehören. Das ändert sich jedoch mit der Zeit. Ich möchte jetzt nicht auf jeden einzelnen Charakter eingehen, der eine Perspektive im Buch hat, allerdings finde es super, dass man auch die Sicht eines der Drachen bekommt. Die Grundthematik finde ich großartig, denn ich mag Drachen unglaublich gerne. Die Welt, die die Autorin geschaffen hat, ist sehr durchdacht und komplex und konnte mich fesseln. Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Welt mit deren Bewohnern zu erkunden. Es gibt sehr viele verschiedene, interessante Menschen, die man so kennenlernt, dass man ihr Handeln nachvollziehen kann. Das größte Problem, welches ich mit dem Buch hatte, ist die Länge. Ich finde es hätte locker 100 Seiten kürzer sein können und das nicht, weil ich das keine langen Bücher mag, sondern weil ich die Geschichte in die Länge gezogen fand. Die Geschehnisse lassen sich zwar angenehm lesen, sind allerdings oftmals zu lange und unwichtig, sodass es ein wenig langweilig wurde. Des Weiteren war ich von dem Ende enttäuscht. Ich hatte auf ein großes Finale gehofft, welches einen direkt zum Weiterlesen bewegen soll. Ich konnte in dem Buch keinerlei Spannungsbogen entdecken und es gab auch kaum Handlungen, die mich überraschen konnten. Fazit: Auch wenn ich die Geschichte deutlich in die Länge gezogen fand, war es eine gute Einführung in die wunderbare Welt und hat mich neugierig gemacht. Ich frage mich nur, ob es in den weiteren Bänden anders sein wird.

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Ich Liebe die Bücher von Robin Hobb, man kann sich so richtig schön fallen lassen. Leider sind viele Spoiler in den vorherigen Büchern und somit kennt man einen Teil der Geschichte schon. Dennoch findet man immer wieder etwas neues und mag das Buch gar nicht aus den Händen legen. Band zwei liegt schon zum lesen bereit und auf Band 3 und 4 warte ich schon ganz sehnsüchtig.

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Ruhiger Auftakt mit viel Potential

Von: lesestoff.liebe

21.03.2022

🇩🇪 Da Drachen faszinierende Kreaturen für mich sind und Robin Hobb sich einen Namen im Fantasygenre gemacht hat, musste ich „Wächter der Drachen“ natürlich unbedingt bei @ anfragen und habe mich sehr gefreut als ich das Buch auch tatsächlich bekommen habe. Durch den flüssigen Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat, kam ich gut durch das Buch, doch leider zog sich dieses ziemlich in die Länge. Dies ist zu einem gewissen Grad der besonderen und komplexen Welt geschuldet, die die Autorin erschafft, sowie auch der Tatsache, dass die Story aus der Sicht gleich mehrerer Charaktere erzählt wird, die zunächst noch eingeführt werden müssen. Zu den Charakteren, die alle sehr unterschiedlich sind und auf ihre eigene Weise keinem Ideal entsprechen, konnte ich leider noch keinen richtigen Deaht aufbauen, fand diese aber durchaus interessant. Bereits zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die versch. Stränge später zusammenfinden würden und fand diese Entwicklung dann auch gut. Ab dem Punkt hatte ich erst das Gefühl, dass die Geschichte richtig losgeht. Auch wenn ich die Lesezeit genossen habe, so fühlte sich Band 1 doch eher wie eine große Vorbereitung auf die Hauptstory an. Die Story war also interessant und etwas ruhiger ohne viel Spannung oder Story-Twists. Einerseits hat mir dies gefehlt, andrerseits war es auch mal schön ein ruhigeres Buch zu lesen. Zudem mochte ich die eher düstere Ausrichtung der Geschichte. Es handelt sich hier nicht um die klassische Drachenstory, bei der diese majestätische und machtvolle Geschöpfe sind, und hebt sich daher deutlich ab. Ich freue mich schon darauf, wie es in Band 2 weitergehen wird. 3.5-4/5💕 Anne

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