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Rezensionen zu
Zimtschnecken zum Frühstück

Sara Molin

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€ 11,00 [D] inkl. MwSt. | € 11,40 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Zu einem hyggeligen Liebesroman sage ich selten nein, weshalb ich mich sehr auf die Geschichte der Schwedisch-Lehrerin Clara gefreut habe. Deshalb ist es mir auch überhaupt nicht schwer gefallen, in die Geschichte abzutauchen und sie in Windeseile durchzulesen. 

Clara befindet sich an einem Punkt in ihrem Leben, der plötzlich viele Fragen aufwirft. Ihr Exfreund hat nichts Besseres zu tun, als ihr zwei Jahre nach Beziehungsende aufzuzählen, an welchen Fehlern sie zu arbeiten hat und in ihrem Job als Schwedisch-Lehrerin scheinen sich ihre Kolleg:innen gegen sie verschworen zu haben. Zu allem Überfluss braucht ihre Mutter auch noch ihre Hilfe, um bei den Vorbereitungen zu ihrem 60. Geburtstag zu helfen und Clara steigt alles zu Kopf. Doch dann taucht ihr erster Schwarm Jonathan auf und ihre Gefühle fahren Achterbahn. Kann das tatsächlich eine zweite Chance für die beiden sein? Wäre da bloß nicht Marcus, der neue Freund ihrer Schwester Paulina, der ihr ungefragt auch irgendwie denn Kopf verdreht.. Claras Geschichte liest sich wirklich wunderbar leicht und zu Beginn fand ich ihre freche und vor allem selbstironische Art wirklich sympathisch und war sehr gespannt, wohin das Ganze Auf und Ab führen würde. Allerdings hatte ich auch sehr schnell das Gefühl, dass Clara furchtbar naiv an ihr Leben herangeht und es lange dauert, bis sie es wagt, über ihren eigenen Horizont hinauszuschauen. Zwar gewinnt sie zum Ende hin die Fähigkeit ihre eigenen Fehler zu reflektieren, aber der Weg dorthin hat mir doch das ein oder andere Augenrollen entlockt. Außerdem habe ich immer meine Schwierigkeiten, wenn Protagonist:innen es nicht auf die Kette kriegen, Probleme anzusprechen und Clara fabriziert so viele Szenarien in ihrem Kopf, über die sie sich gar keine Gedanken machen müsste, wenn sie einfach mal mit betreffenden Personen sprechen würde. So hat sie leider sehr oft den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen, was ich super schade fand. Beim Ende hätte ich mir noch ein bisschen mehr erhofft, bin aber trotzdem froh, wie sich das Buch entwickelt hat. Positiv im Gedächtnis geblieben ist mir auf jeden Fall Marcus, der ein wirklich sympathischer, warmer und vor allem kluger (love it!!) Charakter ist und Claras Mutter, deren komplette Entwicklung mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Außerdem hat mir Claras beruflicher Erzählaspekt wirklich gefallen und gibt meiner Meinung nach eine tolle Botschaft mit auf den Weg. Ich habe zwischen drei und vier Sternen geschwankt, weil es am Ende aber nur Claras Charakter ist, der mir auf den Zeiger ging, gibt es vier Sterne von mir.

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„Zimtschnecken zum Frühstück“ ein Roman von Sara Molin im Diana Verlag erschienen. Mit 381 Seiten. Clara bekommt einen Anruf von ihrem Ex, der sie um ein Treffen bittet. Sie zögert, ist aber doch neugierig ob er etwa mit ihr wieder zusammen kommen möchte! Nein, er zählt 12 Punkte auf, die Clara an sich ändern soll, damit sie wieder glücklich werden kann. Mitten in diesem Treffen, sieht sie ihren Schulschwarm Jonathan auf sich zukommen, grüßt ihn und sie verabreden sich auch. Sie ist ganz nervös, denn eigentlich lebt Jonathan mit seiner Langjährigen Freundin im Ausland. Wieso ist er alleine hier? Wobei kann sie ihn unterstützen? Hat er etwa Interesse an ihr? Paulina ist ihre Schwester und stellt ihren neuen Freund Marcus vor. Er ist Barkeeper, sehr nett und attraktiv. Während Paulina lieber chillt, hilft Marcus sogar in der Küche sauber machen. Clara ist irritiert, den normalerweise hat Paulina keine so netten Männer als Partner und diese Beziehungen sind auch immer von sehr kurzer Dauer! Aber etwas an Marcus ist anders! Clara trifft sich mit Jonathan und erzählt ihm auch, dass es zur Zeit in ihrem Job als Lehrerin nicht einfach ist. Sie muss sich einigen Kollegen und Vorgesetzten unterordnen. Als Schwedenlehrerin darf sie natürlich über den Lesestoff der Kinder walten, allerdings sind nicht alle so begeistert von Büchern wie Clara. Sie soll aber gute Noten laut ihres Vorgesetzten verteilen, was gar nicht einfach ist! Kann Clara einige Schüler mit den verschiedenen Büchern erreichen? Wie geht es mit Jonathan und ihrem Job weiter? Welche Rolle spielt Marcus für Clara, er ist Paulinas Freund! Meine Meinung: Ich habe einige Seiten gebraucht um in die Geschichte einzusteigen, denn zu Beginn fühlt sich das Buch wie ein Selbsthilfebuch an. Erst mit der Zeit wurde es interessanter und spannender. Besonders gefällt mir das Happy End! Der Titel passt für mich nicht zur Geschichte aber das Cover dafür sehr gut! 4 von 5 Sternen

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Da ich ein großer Schweden- und Zimtschneckenfan bin, habe ich mich umso mehr über dieses Buch gefreut. Es ist eine lustige, lockere Urlaubslektüre, die einen nach Schweden träumen lässt aber auch Themen wie das eigene Selbstwertgefühl aufgreift. Die Hauptprotagonistin Clara ist eine liebenswerte und hilfsbereite Person, die als Lehrerin einen tollen Job macht und Bücher und die Literatur liebt. Sie unterstützt ihre Schüler mit besonderen Aufgaben und bringt ihnen die Literatur auf ihre Art und Weise näher. Leider eckt sie mit dieser Art und Weise bei ihrem Kollegium an. Diese verstehen nicht, wieso man die Literatur der heutigen Zeit den Schülern näher bringen soll. Altes hätte sich ja bewährt. Neben der anstrengenden Lehrerschaft, läuft einiges bei Clara im privaten Umfeld nicht. In der Liebe irrt sie ein wenig umher und missversteht einige Signale, was sie naiv wirken lässt. Dazu kommen familiäre Probleme, die ihr zusetzen. Ein turbulentes Leben, was sie zwar immer mit Humor nimmt, aber erst selber lernen muss, wie sie mit sowas umgeht und sich auch mal an erster Stelle setzt. Sie vergisst sich selbst und ihr Wohlbefinden viel zu oft. Die Nebencharaktere waren toll aufgebaut und passend zur ganzen Story. Was mich positiv gestimmt hat war der leichte und flüssige Schreibstil. Man kommt schnell in das Geschehen rein und fühlt sich sofort wohl. Allerdings hätte ich mir mehr Schwedenzauber gewünscht. Typische Sachen, die Schweden ausmachen oder Orte damit man mehr in die Geschichte und den Zauber eintauchen kann.

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Das Buch sieht total fröhlich und positiv aus und unglaublich gemütlich und genau das trifft auch auf die darin enthaltene Geschichte zu. Ich wusste vorher gar nicht, dass ein Buch nicht nur fröhlich, sondern auch gemütlich sein kann - aber so ist es ;-). Clara ist einfach großartig und ich habe mich ihr sehr schnell irgendwie verbunden gefühlt. Ihr Pech mit Männern und ihr Umgang damit sind sehr authentisch und machen sie unglaublich sympathisch. Sie hat so hohe Ansprüche an sich selbst, dass sie gar nicht merkt, was für ein toller Mensch sie eigentlich ist... ich will nicht zu viel verraten, aber es macht einfach Spaß Claras Geschichte zu lesen auch wenn man ihr das eine oder andere Mal zurufen möchte, was sie tun oder lassen soll. Und auch wenn es sicher nicht rosig läuft in ihrem Leben wäre ich gern mal neben ihr auf ihrem Sofa gewesen... Dieses Buch ist super für den Sommer  - es spielt in Schweden und man kann es ganz einfach locker "weglesen" - es ist leicht und einfach zauberhaft.

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Meine Meinung Cover, Titel und Klappentext gefallen mir sehr gut und haben mich auf den Liebesroman aufmerksam gemacht. Zimtschnecken, Schweden und Hygge, das ist genau mein Geschmack. Meine Erwartungen waren ein heimeliger Liebesroman mit lustigen Einlagen, gerne auch mit etwas Melancholie. Der Schreibstil der Autorin liest sich angenehm, zwischendurch etwas ausschweifend, aber dennoch passend zum Buch. Die Geschichte startet zwei Jahre nach der Trennung von ihrem Freund und in die Krise stürzt Clara, weil ihr Ex-Freund ihr ein Feedback gibt, das an den Haaren herbeigezogen ist. Zudem hat sie enormen Stress mit ihren Kolleginnen und dem Schuldirektor und den Eltern mancher Schülern. Eins kommt zum anderen und Clara ist der Typ Mensch, der es allen Recht machen möchte. Somit sitzen Engelchen und Teufelchen auf ihrer Schulter und liefern sich einen permanenten Schlagabtausch. Was am Anfang noch sehr lustig ist, aber mit der Zeit eher anstrengend wird. Clara hat sich von allen einschüchtern lassen und auch das Teufelchen auf ihrer Schulter konnte keine Gegenwehr bei ihr rauskitzeln. In meinen Augen hat sie sich dadurch leider nicht weiterentwickelt. Ihre Schwester Paulina und auch ihre Mutter, die mehr als Nebencharaktere zählen, haben aber einen enormen Sprung gemacht und ihre Lebenseinstellung extrem verbessert. Bei den männlichen Protagonisten gefiel mir Marcus sehr gut, ich finde es nur Schade, dass er zu sehr ins Abseits gedrängt wurde. Schwedenfeeling und Hygge habe ich leider vergeblich in dem Roman gesucht. Genauso wie ein Frühstück mit Zimtschnecken. Die erste Zimtschnecke erreichte mich auf Seite 238 und das auch nur by the way. Was mir sehr gut gefallen hat, war der Zusammenhalt von Clara und Paulina. Wie sie ihrer Mutter geholfen haben und ihr immer den Rücken gestärkt haben. Auch Clara als Lehrerin gefiel mir sehr gut, sie hat mehr in ihren Schülern und Schülerinnen gesehen wie der Direktor und ihre Kollegen. Auch die übertriebene Darstellung mancher Eltern fand ich sehr gut getroffen. Fazit Ein tolles Cover und ein schöner Buchtitel mit ansprechendem Klappentext macht neugierig. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Es liest sich gut, aber leider kam keine Spannung und auch keine Emotionen bei mir an. Einige Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen und ihre Entwicklung habe ich mit Begeisterung gelesen. Ein Roman für zwischendurch. Ich vergebe 3 🐥🐥🐥

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STOCKHOLM, SCHULE, FAMILIEN- UND BEZIEHUNGSPROBLEME Eigentlich liebt Clara ihren Job als Lehrerin in Stockholm und ihre Familie. Beide machen es ihr jedoch gerade nicht leicht. An der Schule kämpft Clara gegen verstaubte Ansichten und verknöcherte oder alternativ unmotivierte Kolleg*innen. In der Familie hat Clara das Gefühl, dass sie sich zwischen ihrer entscheidungsunwilligen Mutter, dem gleichgültigen Vater und ihrer flippigen und verantwortungslosen Schwester aufreibt. Einen Lichtblick gibt es, denn plötzlich taucht ihre erste große Liebe, von der sie einst für eine Freundin verschmäht wurde, wieder in ihrem Leben auf. Und scheint einem Neuanfang nicht abgeneigt. Oder passt ausgerechnet der erste mitten im Leben stehende Lover ihrer kleinen Schwester viel besser zu Clara? STOCKHOLM Das Setting in Schweden bzw. Stockholm war ganz meins. Ich liebe alles Nordeuropäische und freue mich immer, eine Geschichte vor diesem Hintergrund zu lesen. An „Zimtschnecken zum Frühstück“ hat mir besonders gut gefallen, dass die Autorin einen eher ungeschönten Einblick in den schwedischen Alltag gegeben hat. Denn auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Familie und der Kollegenkreis können nerven und Stockholm im Übergang zwischen Winter und Frühjahr ist keine Postkartenidylle. Dieser realistische Blickwinkel hat mir gut gefallen. SCHULE Auch diesen Aspekt von „Zimtschnecken zum Frühstück“ fand ich grandios. Denn ich habe beim Lesen bei jeder Zeile gemerkt, dass Sara Molin im echten Leben als Lehrerin arbeitet und genau weiß, wovon sie schreibt. So konnte ich ihre Frustration mit den an alten Mustern hängenden Kolleg*innen und dem unvermeidlichen „große Klappe, nix dahinter“-Kollegen absolut nachvollziehen. Irgendwie beruhigend zu lesen, dass selbst im fortschrittlichen Skandinavien das Schulsystem Frustrationspotential birgt. Ich habe mich beim Lesen jedes Mal gefreut, wenn der Schulalltag im Fokus stand. Denn das war sowohl unterhaltsam als auch lehrreich. FAMILIEN- UND BEZIEHUNGSPROBLEME Dieser Teil des Buchs war für mich tatsächlich der Schwächste. Die Familiendynamik war hier weniger das Problem, denn von den Eheproblemen von Claras Eltern und den Missverständnissen mit ihrer kleinen Schwester zu lesen, fand ich spannend. Eher nervig war hingegen alles, was mit Claras Liebesleben in Zusammenhang stand. Zum einen, weil ich es nicht fassen konnte, wie doof sich diese so intelligente Frau in diesem Bereich anstellt. Viel schwerer wog für mich eine andere Sache: dass so viele Probleme in Claras Liebesleben durch einfache Kommunikation hätten vermieden werden können. Ich hätte Clara am liebsten geschüttelt und ihr zugerufen: „Mach doch den Mund auf und frag nach!“ Statt zu spekulieren und zu vermuten. Das hat mich richtig wütend gemacht. FAZIT Ihr seht, „Zimtschnecken zum Frühstück“ lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Das Setting in Stockholm und die Schilderungen des Schulalltags fand ich grandios. Alles rundum Claras Liebesleben hingegen war anstrengend. Schade, denn ohne dieses Manko hätte die Geschichte zu einem Highlight werden können.

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Auf der Suche nach einer lockeren Lektüren bin ich hierauf gestoßen und kann beherzt nach dem Lesen sagen, dass dieser Roman einiges an Unterhaltung zu bieten hat, aber auch genauso sehr mit Tiefgang zu überzeugen weiß. Für mich war es ein gelungener Mix aus Heiterkeit und Spannung und somit eine perfekte Unterhaltungslektüre, die mich wunschlos glücklich gemacht hat. Ich kann nur froh betonen, dass das eine herzliche und erfrischende Geschichte mit Originalität ist. Aber reden wir über die „warums“. Mein größter Pluspunkt ist definitiv der Schreibstil. Die Autorin lässt den Leser gut fühlen, selbst in den schwierigen Situationen. Es gibt immer wieder eine Alltagssituation in Claras Leben, die nicht angenehm ist und selbst dann fühlte ich mich noch wunderbar unterhalten. Es kommt zu keinen bedrückenden Gefühlen beim Lesen und ich muss ehrlich zugeben, dass mich das stark beeindruckt. Es ist eines jeder Geschichten, bei denen man sich fragt, wo die Zeit geblieben ist. Ich persönlich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und hätte auch eine ganze Weile so weiterlesen können. Der locker Schreibstil kann natürlich nur entstehen, wenn die Erzählerin es auch zulässt. Kurz gesagt: Clara ist einfach toll! Ich hätte sie noch viele weitere Seiten begleiten können. Sie ist zwar gestresst, aber findet immer eine Gelegenheit dem Gegenüber ein Lächeln zu schenken. Ihre Gedanken sind fröhlich, (selbst)ironisch oder auf andere Weise unterhaltsam und launehebend zugleich. Es gibt ein paar wichtige Nebenfiguren und ich möchte positiv an ihnen hervorheben, dass jeder einen starken Eigencharakter hatte. Ich konnte mir jede Persönlichkeit bildlich super vorstellen. Verbesserungsvorschläge hätte ich keine, ich wurde gut unterhalten und bin wunschlos glücklich. Was will ich also mehr? Und ja, hier spricht eine mehr als zufriedene Leserin. Von mir gibt es eine herzliche Leseempfehlung! Mein Fazit: Ein Buch über alltägliche Ärgernisse und den Mut darüber Lachen zu können! Ein absolutes Herzensbuch für mich.

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Clara ist knapp dreißig Jahre alt, ist eine wahre Leseratte und hauptberuflich Lehrerin an einer Mittelschule in Schweden. Ihre Familie ist leicht chaotisch, ihre Kollegen sind speziell und der Job an der Schule eigentlich mies. Aber sie hält wacker durch. Lockerleicht verfasst, lernt man Sara immer besser kennen. Und ihre Familie: die jüngere Schwester, die immer einen anderen Kerl anschleppt, den in jedes Fettnäpfchen tretenden Vater, ihre Mutter, die ihren sechzigsten Geburtstag so richtig krachen lassen will, ihren Bruder und seine kleine Familie. Und den aktuellen Freund ihrer Schwester, in den sich Clara rettungslos verliebt. Sie versucht die Grätsche zwischen es ihrer Familie und ihrem Schulleiter Recht machen zu wollen und man ahnt schon, dass das nicht funktionieren wird. Der Schulleiter ist ziemlich faul, dazu gibt es eine ziemlich übergriffige Kollegin, der sich viele unterordnen. Bloß Clara nicht und damit sorgt sie für Reibereien. Wunderbar ist der Humor, der in fast jeder Zeile mitschwingt und die Beschreibungen von Claras Erlebnissen und Art sich weiterzuentwickeln. Ich habe diesen Roman „so weggelesen“. Seicht, locker, humorvoll und mit gut gesetzten Spannungsbögen versehen, dazu sind die Handlungen einfach herrlich.

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