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Rezensionen zu
Der Wind singt unser Lied

Meike Werkmeister

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In Ordnung

Von: Maria

20.06.2021

Inhalt: Toni ist eigentlich eine Weltenbummlerin. Immer unterwegs und fast nie daheim bei ihrer Familie. Das ändert sich als sein Vater sie bittet, nach Hause zu kommen. Überrascht von dieser Bitte macht sich Toni auch direkt auf den Weg und muss daheim angekommen ersteinmal feststellen, dass sich seit ihrem letzten Besuch so einiges verändert hat... Ähnlich wie das Buch "Über dem Meer tanzt das Licht" von Mareike Werkmeister, fängt auch dieses Buch sehr schleppend an. In der ersten Häfte des Romans habe ich oftmals sogar ein paar Seiten übersprungen und Pasagen nur grob überflogen. Ab der Hälfte fing das Buch dann aber an Fahrt aufzunehmen und Spaß zu machen. Jedoch baut sich auch hier keine sonderlich große Spannung auf (ist ja aber auch kein Thriller, von daher ist das okay finde ich). Nichts desto trotz ist es ein schöner Sommerroman, der einem Urlaubsfeeling beschert.

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Heute stelle ich euch einen Roman vor, der perfekt zu diesem schönen Wetter und zu entspannen Tagen passt: #derwindsingtunserlied von Maike Werkmeister! Das ist schon ihr dritter Roman und ihre vorigen haben mir alle sehr gut gefallen:) Maikes Bücher sind wahre Wohlfühlbücher mit Herz und Tiefgang und zum Wegträumen. Inhalt: Die Weltenbummlerin Toni ist überall und nirgends zu Hause – bis ein Anruf ihres Vaters sie zurück an die Nordsee führt. St. Peter-Ording mit seinen hübschen Reetdachhäusern und dem kilometerlangen Sandstrand ist für viele das Paradies auf Erden. Doch Toni hat sich hier, wo der Wind das ganze Jahr um die Häuser pfeift, nie richtig wohlgefühlt. Ihre Eltern werden immer schrulliger, und alles erinnert sie an ihre erste große Liebe. Während sie auf dem Ferienhof der Familie aushilft, begreift Toni, dass sie das Leben anpacken muss, um ihm eine neue Richtung zu geben. Und dabei ist sie nicht allein … Meinung: Die Sehnsucht nach Meer, Strand und Seeluft wird bei diesem Roman gewiss gestillt. Die Liebe der Autorin zum Norden begegnet einem in jeder Zeile und alles ist sehr authentisch beschrieben. Ich als Nordlicht kann das beurteilen;) Es ist kein typisches, oberflächliches und leichtes Sommerbuch – sondern eines mit Tiefgang, das berührt und nachdenklich macht. Die Probleme von Toni und ihrer Familie sind echt und authentisch. Die Charaktere sind vielfältig, sympathisch und realitätsnah. Die sind alle lebendig gestaltet und haben ihre Ecken und Kanten sowie Lasten zu tragen. Man leidet mit ihnen mit, bangt und hofft für sie, dass alles gut ausgeht. Was jetzt alles so tragisch klingt, wird aber in einem tollen Setting gebettet und hat auch viele glückliche, positive und lebensbejahende Elemente. Das Buch durchdringt alle komplexen Schichten – die dunklen, grauen und weißen – des Lebens und beschönigt nichts, gibt aber auch Hoffnung. Fazit: Ein schönes Sommerbuch, weg von Mainstream, das bewegt, zum Träumen und nachdenken einlädt.

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TW: Unfall mit künstlichem Koma, tödlicher Autounfall, unerfüllter Kinderwunsch, Alzheimer Nachdem ich letztes Jahr „Sterne sieht man nur im Dunkeln“ als Hörbuch gehört und dieses mich sehr positiv überrascht hatte, habe ich mich sehr auf „Der Wind singt unser Lied“ und damit meinen zweiten Roman von Meike Werkmeister gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bekam genau das, was ich mir davon versprach: Nordfriesland, Meer und Urlaubsfeeling, überhaupt sehr viel Atmosphäre, liebenswerte, realistische Protagonist*innen und zugleich die richtige Portion ernster Themen, schön verpackt. Einen Wohlfühlroman über Freundschaft, Geschwisterliebe, Familie, Verlust, Versöhnung, Zuversicht, Liebe, darüber, anzukommen und zuhause zu sein. Alles perfekt dosiert mit Romantik und Dramen – die jedoch echt wirken, ohne over the top oder unauthentisch zu sein – einfach nur bittersüß. Auch liebe ich es ja, wenn es für Fans der Autor*innen dezente Verbindungen zu vorangegangenen Romanen gibt – wie hier mit der Protagonistin Maria zu „Sterne sieht man nur im Dunkeln“. Man muss aber keinerlei Vorwissen haben und kann sich direkt in dieses aktuelle Buch stürzen – eine wunderbare Sommerlektüre! Womit man mich außerdem begeistern kann, ist eine Liebe zum Detail wie hier auch mit dem schön gestalteten Anhang mit Rezept, Strick- und Bastelanleitungen und einer Playlist, alles passend zum Inhalt. Danke an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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Warum sollte man in nass-kalten Schleswig-Holstein leben, wo man als Surflehrerin an die wärmsten und schönsten Strände der Welt arbeiten kann? Die gebürtige Berlinerin und Weltenbummlerin Toni hat sich an der Nordsee nie richtig wohlgefühlt und als sie mit gebrochenen Herzen ihre Familie in Deutschland zurückgelassen hat, war sie erst 18 Jahre Alt. Nach fast fünfzehn Jahren und einen Hilfeanruf von ihrem Vater kehrt Toni mit mulmigem Gefühl zurück nach St. Peter-Ording. Doch kaum ist sie angekommen, erwarten sie viele Probleme... Es ist mein dritter Roman von Meike Werkmeister und es hat mir, genau wie die beiden anderen, sehr gut gefallen. Mit ihrer leisen aber bildhaften Sprache hat mich die Hamburger Autorin diesmal nicht auf Norderney, sondern in St. Peter-Ording mitgenommen. Wer ihre Bücher kennt, weiß das sie ein Faible für Nordsee hat. Besonders für Norderney. Doch diesmal geht es nicht direkt ans Meer, sondern auf das Land aber die Meeresfeeling ist trotzdem da. Man kuschelt mit den Schafen auf dem Deich aber trotzdem spürt man beim Lesen den feinen Sand unter den Füßen und atmet salziges Luft. Ich wohne selbst ganz in der Nähe und mit Sicherheit kann ich sagen: sehr realistisches Setting! Auch die Charaktere sind realitätsnah. Die sind alle lebendig, haben Ecken und Kanten und eigenes Last zutragen. Wer hinter dieses hübsches, sommerliches Cover eine „Typisch“ kurzweilige Sommer/Urlaubslektüre mit viel Wohlfühlfaktor erwartet, muss ich leider denjenigen enttäuschen. Denn die Geschichte ist nicht nur berührend, sondern stellenweise auch tief ergreifend und meine Meinung nach, es ist kein Strandkorb Buch. Zwar ist St. Peter-Ording für meisten ein Urlaubsparadies aber in Nordfriesland in Schleswig-Holstein leben auch Menschen mit Probleme, genau wie Toni und ihre Familie. Eine lebendige, berührende Geschichte, welche ich nur weiterempfehlen kann.

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INHALT: Toni ist eine Weltenbummlerin und gerade in Costa Rica. Ein Anruf ihres Vater beunruhigt sie und sie beschliesst, wieder nach Hause zu fahren. Ihre Heimat ist die Nordsee, ist St.- Peter- Ording mit kilometerlangen Stränden und Reetdachhäusern. Doch so richtig wohlgefühlt hat sich Toni hier nie. Auch jetzt, nach langer Zeit im Ausland, macht es ihr ihre Geimat nicht leicht. Ihre Eltern werden immer schrulliger und alles erinnert sie an ihre erste grosse Liebe. Ihre Eltern haben einen Ferienhof und auf dem hilft sie jetzt aus und begreift immer mehr, das sie ihrem Leben eine neue Richting geben möchte und sie dafür anpacken muss. Und dabei ist die nicht allein. MEINE MEINUNG: In ihrem neuen Buch entführt uns die Autorin an die wunderschöne Nordseeküste. Ich bin sehr gut in die Storie reingekommen und hörte sofort den Wibd rausvgrn ind schmrckte das Salz des Meeres. Der Schreibstil lässt sich einfach fantastisch lesen. Alles wird bildhaft und mif Liebe zum Detail beschrieben und sofort entstehen Bilder im Kopf. Die Charaktere, besonders den Lebensstil von Toni, fand ich sehr interessant. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte konnte mich begeistern und mir hat auch das Zusammenspiel und Agieren mit den anderen Charakteren sehr gefallen. Die Themen, Überlegungen und Gespräche waren sehr tiefgründig. Besonders der Zusammenhalt innerhalb der Familie hat mir gut gefallen. Es ist nicht immer einfach, aber die Meinung von jedem wurde angehört und Beachtung geschenkt und so wurden viele Probleme gemeistert. Dabei wirkte alles sehr authentisch und lebensnah und es war einfach so wunderschön, an der Seite der Familie zu sein und es mitzuerleben. Bei all den Sorgen und Problemen kam die emotionale Seite nicht zu kurz und ich fieberte mit Toni und den anderen mit. Mich konnte das Buch von Anfang bis zum Ende begeistern und ich habe es sehr gern gelesen. Es ist eine wunderschöne Reise an die Nordsee und ein echtes Wohlfühlbuch.

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Antonia, genannt Toni und von ihrem Vater liebevoll Tönchen gerufen, ist die Protagonistin im Roman „Der Wind singt unser Lied“ von Meike Werkmeister. Aus der Großstadt ist Toni mit ihrer Familie als Kind nach St. Peter-Ording gezogen, wo die Eltern begonnen haben, einen Ferienhof zu bewirtschaften. Sie hat sich hier nie wohlgefühlt, weil das Wasser kalt ist und der Wind ständig kühl weht. Nach einer unglücklichen Liebe kurz vor dem Abitur ist sie mit ihrer Gitarre im Gepäck und ihren Melodien im Kopf in die Welt gezogen. Die 32-jährige Toni befindet sich auf Costa Rica, wo sie als Surflehrerin beschäftigt ist und sie es genießt, dass das Wasser und der Sand am Strand warm sind, als sie einen Anruf von ihrem Vater erhält, der sie um Hilfe bittet, ohne jedoch den Grund dafür genauer zu benennen. Toni weiß das Telefonat nicht richtig zu beurteilen und beschließt recht spontan, ihren Job zu kündigen und in die Heimat zu fliegen. Dort stellt sie fest, dass ihre Mutter zu einer Freundin gezogen ist, nicht mehr im Familienunternehmen arbeitet und einiges drunter und drüber geht. Das Cover verleiht dem Buch einen mediterranen Touch, die Goldfolierung spiegelt sich im Sonnenschein, so dass ich ein gutes Gefühl habe, es in der Hand zu halten und in die Geschichte einzutauchen. Der verstörende Anruf von Tonis Vater warf gleich zu Beginn sehr viele Fragen auf. Meike Werkmeister versteht es im Folgenden immer mehr Ungereimtheiten zwischen den Familienmitgliedern zum Vorschein zu bringen, immer mehr Unausgesprochenes steht im Raum. Auf diese Weise erzeugt die Autorin eine langanhaltende hintergründige Spannung in Bezug auf die Aufdeckung all der kleinen Geheimnisse. Dennoch wird es nie langweilig, denn es geschieht immer etwas Unvorhergesehenes. Neben der ungewöhnlichen Liebesgeschichte zweier lange verheirateten Personen entwickelt sich auch eine zarte Bande zwischen zwei Figuren, die nach Ansicht von Außenstehenden nicht sein darf. Die Figuren handeln realistisch und nachvollziehbar. Toni erzählt aus der Ich-Perspektive und so konnte ich als Leserin an ihren zwiespältigen Gefühlen teilhaben. Ganz deutlich spürte ich die innere Verletzung durch eine große Liebe in ihrer Jugend, die ihr weiteres Verhalten im Umgang zu einem Partner geprägt hat. Zu der Lebensplanung ihrer Eltern hat sie eine eigene Meinung. Nach außen hin erscheint sie selbstbewusst und selbständig, doch sie weiß, dass sie den Werten, die ihr auf dem Weg ins Erwachsenwerden vermittelt wurden, nicht gerecht wird. Sie ist bereit, ihre eigenen Ziele zu überdenken und bleibt dadurch wandlungsfähig. Andere Personen in ihrem Umfeld öffnen sich für Gespräche im Laufe der Zeit, so dass die Geschichte abwechslungsreich bleibt. Der Roman „Der Wind singt unser Lied“ von Meike Werkmeister nimmt die LeserInnen mit an die Nordsee. In einem leicht lesbaren Schreibstil versteht die Autorin es, den Leser über kleine Familiengeheimnisse hinweg mit einer wechselvollen, berührenden Geschichte zu unterhalten, die an manchen Stellen ein Wohlbefinden erzeugt, an anderen aber auch ein Störgefühl. Auf jeden Fall wird nach einigen Höhen und Tiefen am Ende alles gut. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung.

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Toni hat einst ihre Heimat St. Peter-Ording verlassen und tingelt als Weltenbummlerin durch die Lande. Zu Hause war sie immer nur zu kurzen Stippvisiten. Nach einem Telefonat mit ihrem Vater hat sie das Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung ist und sie entschließt sich, mal wieder zu einem Besuch nach Hause zu reisen. Dort angekommen merkt sie ziemlich schnell, dass tatsächlich einiges nicht so ganz stimmt und dass sowohl ihr Vater als auch ihre Schwester Caro etwas vor ihr verbergen. Toni hilft auf dem Ferienhof der Familie aus, kümmert sich um Tiere und Gäste und versucht zu ergründen, was in ihrer Familie vorgeht. Aber auch ihre Vergangenheit holt sie ein und sie begegnet auch ihrer ersten großen Liebe wieder… Im Mittelpunkt der Geschichte steht Toni und ihre Familie. Nach einem kurzen Aufenthalt in Costa Rica finden wir uns in St. Peter-Ording wieder und begleiten Toni dabei, wie sie ihre Heimat wieder neu erkundet. Dabei kann man Toni gut kennenlernen und vor allem auch ihr Gefühlsleben. Sie kämpft mit den Gedanken an ihre Vergangenheit aber auch in ihrer Familie fühlt sie sich anfangs als Außenseiterin, denn sie spürt, dass ihr Vater und ihre Schwester ein Geheimnis haben. Als ein Unfall geschieht, verändert der noch mal alles und Toni erkennt, dass es für sie auch noch andere Wege geben kann, als die „Flucht“ in die Welt hinaus. Es war sehr schön und vor allem auch oft emotional Toni und ihre Familie zu begleiten. Denn nicht nur Toni überdenkt ihr Leben sondern auch die anderen Familienmitglieder haben Probleme zu bewältigen und müssen wieder zusammen finden. Da werden viele Themen, die das Leben so bietet, aufgegriffen, wie z. B. Verlust, Krankheit, Freundschaft, Zusammenhalt, Beziehungen und mehr. Dadurch bekommt die Geschichte einigen Tiefgang und löst oft eine Achterbahn der Gefühle aus. Die zarte Liebesgeschichte entwickelt sich ganz langsam und mehr so nebenbei, was mir gut gefallen hat. Denn hier geht es nicht nur um Toni sondern um die ganze Familie. Toni und die anderen Protagonisten sind sympathische Figuren, wie aus dem Leben gegriffen. Hier wird nichts zu sehr dramatisiert aber auch nichts beschönigt sondern alles sehr authentisch und glaubhaft dargestellt. Tonis Liebe zur Musik und ihre eigenen Songs machen sie zu einer besonderen Persönlichkeit und dadurch spielt die Musik auch eine gewisse Rolle in der Handlung. Das Setting in St. Peter-Ording ist gut gewählt. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und die Schönheit der dortigen Landschaft an der Nordsee kommt wunderbar zur Geltung und verbreitet sogar ein bisschen Urlaubsgefühl. Auch den Ferienhof der Familie sah ich vor meinem inneren Auge und mein Kopfkino war durchgängig beschäftigt. Die Stimmung der Geschichte ist wechselnd. Es gibt humorvolle und fröhliche Momente aber auch viele nachdenkliche und auch traurige. „Der Wind singt unser Lied“ ist eine einfühlsam geschriebene Geschichte, warmherzig, unterhaltsam und mit Tiefgang, mit der ich eine wunderschöne Auszeit an der Nordsee hatte, die ich gerne weiter empfehle! Fazit: 5 von 5 Sternen

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Für ein laues Wochenende am Meer

Von: Nique87

24.05.2021

Ich finde das Buch in Ordnung. Schön seicht und romantisch. Sprachlich ist es kein Goethe, aber dadurch auch schnell zu lesen und unterhaltsam. Es ist für mich eine gute, typische Urlaubslektüre. Ich finde es auch schön, dass es mal hier in Deutschland spielt und ich den Ort gut kenne. Schön nordisch!!! Alles in allem ein Buch, was man gut weg lesen und bei dem man gut abschalten kann.

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