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Rezensionen zu
Die Champagnerfürstin

Annette Fabiani

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Schwer aus der Hand zu legen

Von: blackneg

29.06.2022

Dieses Buch hat mich innerhalb von Minuten in seinen Bann gezogen. Eine spannende Geschichte über zwei für ihre Zeit untypische Frauen und, wie bei diesem Titel zu erwarten, Champagner sowie seine Herstellung. Auch das jeweilige zeitliche Umfeldt ist gut beschrieben. Wer historische Romane mag sollte unbedingt zugreifen.

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Angenehme Story

Von: Tasche

29.06.2022

Ein schönes Buch zum Lesen nebenbei. Zu Anfang ist es etwas schwer zu lesen bezüglich der vielen Namen. Aber mal etwas anderes und eine Empfehlung wert!

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Die Champagnerfürstin

Von: Pfosibär

28.06.2022

Wer gerne historische Romane mit wahrem Hintergrund liest, wird mit "Die Champagnerfürstin" von Annette Fabiani bestens unterhalten werden! Es geht um Jeanne Pommery, die nach dem Tod ihres Mannes um den Bestand ihres Weinhandels kämpft. Zur Hilfe nimmt sie sich die ebenfalls verwitwete Barbe-Nicole Clicquot. Auch sie kennt sich in diesem Metier bestens aus und steht Jeanne mit Rat und Tat zur Seite. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, und kam ohne weiteres gut in die Geschichte dieser zwei bemerkenswerten Frauen hinein. Erzählt wird in zwei Erzählsträngen und unterschiedlichen Zeiten. Obwohl laut Klappentext Jeanne Pommery die Hauptperson des Buches sein soll, hatte ich das Gefühl, dass sich das Buch mehr um Barbe-Nicole handelt.Dies hat mich in keinster Weise gestört, im Gegenteil.... es war äußerst interessant, soviel über diese beiden Frauen zu erfahren. Die Autorin hat die beiden Hauptprotagonistinnen sehr eindrücklich beschrieben. Unglaublich was es auch in damaliger Zeit für starke Frauen gab, und wie sie sich in der Männerwelt behaupten konnten. Und um ihre Unternehmen am laufen zu halten, mussten sie doch einiges in Kauf nehmen. Der Roman war sehr abwechslungsreich, spannend, lehrreich und gut zu lesen! Und vor allem bekommt man einen prickelnden Einblick in die Welt des Champagners!

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Starke Frauen

Von: Bücherwurm

28.06.2022

Mitte des 19. Jahrhundert in Reims, eine Stadt in Frankreich, entschließt sich die junge Witwe Jeanne Pommery den Weinhandel ihres Mannes weiterzuführen. Da es zu dieser Zeit selten eine geschäftsführende Frau gab, hatte sie mit einigen Widrigkeiten der Gesellschaft, ihrer Konkurrenten und den damaligen Krieg und Unruhen zu kämpfen. Dank guter und treuer Geschäftspartner und Angestellten trotzte sie all diesen Schwierigkeiten und führte ihr Unternehmen zu Gtöße und Rum! Sie bekommt auch Rat von Barbe-Nicole Clicquot, der es vor fast 50 Jahren genauso erging. Ein sehr unterhaltsames und lehrreiches Buch über die damalige Zeit. Vor allem für Frauen, die selbstbestimmt leben wollten. Man erfährt so einiges über die Ettikete zu dieser Zeit. Heute unvorstellbar! Wieviel erkämpften sich diese Frauen und steckten viele Niederlagen ein, bis zu heutigen Zeitpunkt. Etwas langezogen, aber auf jeden Fall lesenswert.

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Zwei Frauen in einer Männerwelt, die ihre Geschäfte durch turbulente Zeiten bringen. Ich bin bekennende Champagnertrinkerin, am Liebsten brut. Und endlich weiß ich wer dafür verantwortlich ist. Eine schöne Geschichte, gut erzählt. Es war spannend in diese frühe Zeit abzutauchen und mit den beiden Damen mitzufiebern. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen!

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Erfrischend!

Von: Jenni R

27.06.2022

Normalerweise lese ich nur Bücher in der Sparte Horror/Thriller. Dennoch habe ich mich auf die Geschichte ohne Voreingenommenheit eingelassen. Das Buch hat mich positiv überrascht. Die ca 500 Seiten lassen sich sehr schnell lesen und währenddessen bekommt man ein ganz gutes Bild zu Zeiten der viktorianischen Gepflogenheiten in Frankreich und der Anfang der Emanzipation. Auf jeden Fall lesenswert!

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Champagner

Von: Philiene

26.06.2022

Die Champagnerfürstin ist die perfekte Lektüre für alle die Champagner lieben, historisch interessiert sind und Romane über starke Frauen mögen. Der Roman beginnt im Jahr 1858 und erzählt von der jungen Witwe Jeanne Pommery die nach dem Tod ihres Mannes überlegt, ob sie seinen Weinhandel weiterbetreiben soll. Bei dieser Entscheidung will ihr die Witwe Clicquots helfen und sie beginnt Jeanne ihre Geschichte ist ähnlich wie die von Jeanne. Und so reisen wir zurück in die Zeit um 1800 und erleben die Geschichte der Witwe Clicquots Eigentlich sind dieses zwei Geschichten von zwei starken Frauen die ein ähnliches Schicksal teilen, genauso wie die Liebe zum Champagner. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet das die Geschichte von Bärbel Nicole Clicquots so ausführlich erzählt wird und hatte gedacht das es mehr um Jeanne Pommery. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch im Gegenteil. Beide Frauen sind sehr Besonders und mussten sich in einer von Männern bestimmten Welt durchsetzen. Beide sind ihren Weg gegangen und haben viel erreicht. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, die Charaktere waren überzeugend und ich könnte mir vorstellen das sie genau so waren. Besonders die alte Barbe Nicole fand ich herrlich. Alles in allem ein gelungener Einblick in die Welt des Champagners.

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Tolle Unterhaltung

Von: Sternenbabsi

26.06.2022

In diesemRoman geht es um zwei starke Frauen, die tatsächlich gelebt haben. Es beginnt Mitte des 19. Jahrhunderts. Jeanne Pommery ist Witwe geworden und überlegt, ob sie den Champagnerhandel ihres Mannes weiterführen will. Rat bekommt sie von der ebenfalls verwitweten Barbe-Nicole Clicquot, die bereits Anfang des 19. Jahrhunderts den Weinhandel ihres Mannes weitergeführt hat und zu großem Ruhm gebracht hat. Laut des Klappentextes hätte ich geglaubt, dass die Hauptgeschichte sich um Jeanne dreht, aber der meiste Teil des Buches handelt von der Geschichte von Barbe. Dies finde ich jedoch nicht schlimm. Beide Frauen haben viel erlebt, so leidet der Handel bei beiden unter den Kriegen ( napoleonischen Kriege bzw. Deutsch-französischer Krieg). Aber auch weiter Schwierigkeiten werden beschrieben, wie zu trockene oder zu feuchte Sommer, wirtschaftliche Krisen, aber auch menschliche Krisen. Alles in allem finde ich das Buch sehr gut geschrieben, man mag es kaum aus der Hand legen. Auch wenn das meiste nur Fiktion ist, da über die Frauen nicht viel in der Geschichte geschrieben ist, so kann man sich in ihr Leben hineinversetzen. Aber man lernt auch vieles von der Geschichte in der jeweiligen Zeit. Wirklich zu empfehlen.

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