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Rezensionen zu
Der Klang des Feuers

C. E. Bernard

Die Wayfarer-Saga (3)

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Es gibt wohl kaum eine Reihe, bei der ich weniger die richtigen Worte finde, so wie es bei der Wayfarer Saga von C.E. Bernard der Fall ist. Denn diese Reihe ist unglaublich episch, düster, brutal und einfach unglaublich poetisch. Als würde man einer längst vergangenen Melodie lauschen, die dich nie mehr verlässt. Auch hier hat mich ihre Art zu schreiben wieder sehr begeistert Unglaublich Eindrucksvoll, Intensiv und so brennend. Ich mochte in den letzten beiden Bänden schon Caer und Weyd so unglaublich. Und glaubt mir, hier war ich wirklich verdammt nah am Wasser gebaut. Tragende Figuren, die mich mit ihrer Art einfach so sehr bewegt haben. Doch wird es für sie ein gutes Ende nehmen? Die Autorin bringt sie so lebendig rüber, dass ich sie mehr gefühlt, als über sie gelesen habe. Und das ist die wirkliche Magie die einem begegnen kann. In die Story kam ich sofort gut hinein. Es wird sofort wieder eine sehr düstere, einsame und tragende Atmosphäre gezaubert, das ich direkt gefesselt war. Der Finale Band hält so einiges bereit, was man nicht immer erwarten würde. Dabei geht es eher ruhig zu, die Spannung ist eher unterschwellig spürbar, dringt aber unglaublich tief in dich ein. Unzählige Stürme müssen umschifft werden, das eigene Sein muss erhalten bleiben und trotzdem muss man immer über seine Grenzen springen, um das Ganze zu ertragen. Um die Gefahren und das viele Leid zu ertragen. Obwohl Caer und Weyd nicht die einzigen Charaktere waren, haben sie mich hier am meisten bewegt. Ganz besonders Weyd. Denn man blickt tief in seine Seele und fragt sich, wieviel Schmerz und Leid ein Mensch ertragen kann. Ich wäre wohl längst zusammengebrochen. Aber diese beiden kämpfen bis zum letzten Atemzug. Dabei gibt es viel Brutalität Im psychischen als auch im physischen Bereich. Es gab Momente, die haben mich mit Trauer und Hoffnungslosigkeit erfüllt und dann gab es auch wieder Momente, die haben mich mit Glück erfüllt und zum lachen gebracht. Diesmal sind unsere Helden in verschiedenen Gruppen unterwegs. Und dabei spürt man wirklich diese Schwere, die Einsamkeit, die Loyalität und den Zusammenhalt. Denn egal wie weit sie voneinander entfernt sind, sie sind immer verbunden und das ist ein Aspekt für mich, der so viel über diese ganze Geschichte aussagt. Ich kann auch gar nicht mehr dazu sagen, als dass es unfassbar spannend, wendungsreich und so herzzerreißend war. Vieles ergibt jetzt Sinn, weil es in einem völlig neuen Blickwinkel erscheint und das transportiert gleichzeitig so unglaublich viel. Für mich definitiv ein gelungener Abschluss dieser epischen Reihe. Fazit: Die Wayfarer Saga ist eine starke ,melodische und sehr intensive Reise voller Schmerz, Tragik und Einsamkeit. Sie ist so besonders, was zum Teil an der wirklich poetischen Art liegt. Düster, gehaltvoll, voller Höhen und Tiefen. Mit „Der Klang des Feuers“ hat die Autorin einen gelungenen Abschluss geliefert, der mich wieder sehr überrascht und mir Tränen in die Augen getrieben hat. Unverwechselbar, einzigartig und magisch.

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Der Klang des Feuers Spoilerfreie Rezension zu Band 3 Im Finale der Wayfarer-Saga sind Weyd und seine Gefährten nun getrennt unterwegs zu den drei mächtigen Türmen des Lichts, um die Feuer dort zu entzünden. Meine Rezension zu Band 1 und 2 beinhalten bereits mehr als genug Lobgesänge auf den doch sehr besonderen Schreibstil der Autorin. Die Autorin schafft es, mit einem sehr poetischen Schreibstil den Leser an die Geschichte zu binden und ihn nicht mehr loszulassen. Gerade Band 3, indem man die ganze Zeit dem epischen Ende entgegenfiebert hat mich an nichts anderes denken lassen. Auch das Ende des Buches ist passend zu dem Rest des Buches. Eher ruhig und besonders. Alles andere würde zu der Triologie nicht passen. Wenn Band 2 als Print bei mir angekommen ist, werde ich eine ausführliche Reihenbesprechung auf meinem Instagram Kanal posten.

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Im dritten und abschließenden Band der Wayfarer- Saga, begleiten wir den Wanderer Weyd und die Bardin Caer mit ihrer Schar auf ihrem letzten Abschnitt, um die Wesen der Dunkelheit zu besiegen und die Welt zu retten. In diesem Band ist die Gruppe gezwungen sich aufzuteilen, um die drei Türme zu finden und das Licht zu entzünden. Das Cover des dritten Bandes ist wieder wunderschön gelungen und passt perfekt zu den anderen beiden Bänden der Reihe. Wir setzen auch im abschließenden Band, nahtlos in der Geschichte an und begleiten unsere Gruppe, diesmal getrennt auf ihrem Weg die Welt zu retten und die Wesen der Dunkelheit zu besiegen. Der malerische und poetische Schreibstil setzt auch im dritten Band fort und sorgt für eine wundervolle, mystische Stimmung und ist absolut einzigartig in diesem Genre. Ich habe die unterschiedlichen Charaktere geliebt und finde das der dritte Band ein würdiges Ende bietet. Genauso wie alle anderen Bände, hat mich auch dieser gefesselt und begeistert. Ich empfehle diese Reihe unbedingt an alle Fantasy Liebhaber weiter. C.E. Bernard hat mich mit Schreibstil, Charakterbildung, Kreativität und Vielfalt überrascht und begeistert.

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Es ist der finale Band einer gelungenen Reihe, schon die ersten beiden Teile habe ich geliebt, da sie sehr spannend und aufregend zugleich sind. Der Schreibstil ist wie bei den beiden anderen Teilen einzigartig und fesselnd zugleich. Man ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und will es nicht aus der Hand legen. Die Autorin hat eine fantastische Fantasy Reihe erschaffen, in die man beim Lesen wunderbar eintauchen und mitfiebern kann. Es ist mir echt nicht leicht gefallen, die Reihe zu beenden, da man die Charaktere so ins Herz geschlossen hat, dass man sie nur ungern gehen lassen will. Ich kann es nur jedem zu 100 % empfehlen.

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Titel: Der Klang des Feuers Autorin: C. E. Bernard Verlag: Penhaligon Seitenanzahl. 416 Seiten Inhalt/Klappentext: Das große Finale der Wayfarer-Saga: Wird der Wanderer Weyd die Welt in die Dunkelheit stürzen? Der Wanderer Weyd und seine Freunde haben eine dunkle Wildnis durchreist, um die sagenumwobenen Türme des Lichts zu erreichen. Doch die drei Bauwerke sind so tödlich wie ein Waffenarsenal und verlangen den Gefährten Schreckliches ab. Das Schlimmste steht Weyd allerdings noch bevor: Wenn er das Feuer an der Turmspitze entzünden will, muss er ein unmenschliches Opfer bringen – oder sich stattdessen für ewige Finsternis entscheiden ... Mein Fazit: Da dies der finale Band der Reihe ist möchte ich in dieser Rezension nicht so sehr auf den Inhalt eingehen um nicht zu spoilern. Schon die ersten beiden Teile waren sehr spannend und auf dem gleichen hohen Niveau bleibt es auch hier. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt einzigartig und fesselnd. Durch ihren ausgezeichneten angenehmen und mitreißenden Schreibstil, konnte sie mich auch dieses Mal wieder von der ersten Seite an fesseln. Der Buchsatz wirkt insgesamt sehr greifbar und intensiv. Die Gefährten sind nun getrennt unterwegs und machen sich auf den Weg um die drei Türme zu entzünden. Jeder einzelne Charakter trägt einen wichtigen Beitrag zu dieser Geschichte bei. Natürlich wird es wieder sehr emotional und man muss als Leser Verluste verkraften. Aber auch dies gehört zu einem spannenden Fantasyroman dazu. Die Spannung wird von der Autorin auf höchstem Niveau gehalten, sodass man das Buch nur schwer zur Seite legen kann. In diesem finalen Band werden so einige Fragen und Geheimnisse aufgedeckt und es überschlagen sich auch oft die Ereignisse. Der Schluss konnte mich mit einem epischen Finale ebenfalls von sich überzeugen. Die Autorin C. E. Bernard hat mit dieser Fantasy-Trilogie wieder alles richtig gemacht. Eine grandiose Atmosphäre mit einem mega Setting und tollen Charakteren. Ich kann dieses Fantasyabenteuer jemand ans Herz legen und vergebe für diesen krönenden Abschluss 5 von 5 Sterne!

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Inhalt Der Wanderer Weyd, die Bardin Caer und ihre Begleiter wurden getrennt und begeben sich nun in kleinen Gruppen zu den drei Türmen um deren Feuer zu entzünden. Denn nur so haben sie eine Chance die magische Bedrohung zu besiegen. Doch dafür müssen sie sich Gefahren stellen und alles hat seinen Preis… Meine Meinung Ich habe die bisherigen Bände der Trilogie geliebt, weshalb ich diese Fortsetzung gar nicht erwarten konnte. Das Worldbuilding ist meiner Meinung erstklassig und mit viel Liebe zum Detail dargestellt. Die Figuren durchstreifen eine mittelalterlich angehauchte Welt voller Gefahren und Magie. Da mir die Figuren mit all ihren Ecken und Kanten ans Herz gewachsen sind, habe ich mit ihnen gebangt und gehofft. Tatsächlich konnte ich mir nicht vorstellen, wie die Autorin diese Trilogie zu einem gelungenem Abschluss bringen soll, weil nach dem Ende von Band zwei noch so vieles offen war. Doch meiner Meinung nach ist es ihr absolut gelungen. Wie bei den Vorbänden sind auch hier die Sprache und der Aufbau ungewöhnlich, auch wenn ich zugeben muss, dass es mir hier kaum aufgefallen ist, weil ich es schon vom ersten Band her so kannte. Die Sprache passt zu der mittelalterlich angehauchten Welt und alles ist sehr poetisch, bildgewaltig und wunderschön, aber auch düster und melancholisch geschrieben. Allerdings denke ich, dass der Schreibstil nicht für jeden etwas ist. Dieses Finale ist hochemotional und ich habe hier ein Wechselbad der Gefühle erlebt, weswegen ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich lese nur wenig High Fantasy, aber diese Trilogie gehört definitiv zu meinen liebsten Reihen und das Ende war absolut nach meinem Geschmack. Es gibt unglaubliche und spannende Wendungen und das Finale ist meiner Meinung nach episch. Fazit Für mich war dieses Finale ein absolutes Highlight, denn nicht nur das Worldbuildung hat meinen Geschmack getroffen, sonderen auch der Rest. Hier erlebte ich ein Wechselbad der Gefühle und konnte gar nicht anders als mit den Figuren zu fühlen. Wer nach einer epischen Fantasyreihe sucht, sollte sich dieses Buch meiner Meinung nach nicht entgehen lassen.

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Der Klang des Feuers" ist der dritte Teil und somit das Finale der Wayfarer-Saga. Dieses Buch ist nicht unabhängig von den vorherigen Teilen lesbar. Die Cover aller drei Bücher lassen sich zu einem Bild zusammen sitzender, was ich sehr liebe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr poetisch und wortgewaltig. Das sollte einen aber nicht abschrecken. Man gewöhnt sich sehr schnell daran und es passt so gut zu der Geschichte. Es ist auf jeden Fall kein Buch für zwischenduch, da man sich durch den Perspektivenwechsel, welcher teilweise innerhalb eines Sätzen geschieht, schon etwas konzentrieren muss. Dennoch lässt sich das Buch sehr schnell lesen, weil es einen total in seinen Bann zieht. Wenn die Spannung am Höhepunkt ist, endet das Kapitel und somit will man unbedingt wissen, wie es weiter geht und liest immer weiter. Die einzelnen Personen sind super schön ausgearbeitet worden und ich habe sie total ins Herz geschlossen. Auch die Tiere haben eine richtige Persönlichkeit und gehören fest zu der Gruppe. Das hat mir besonders gefallen. Man hat Einblick in die Gedanken und Gefühle der Tiere bekommen. Vor allem Bellitas, den Fuchs, mochte ich sehr gerne. Aber neben Bellitas, war Weyd der Wanderer meine liebste Figur. Die Geschichte ist nicht für schwache Nerven und ich würde sie erst am 18 Jahren empfehlen. Teilweise ist es sehr gewalttätig. Dies überwiegt aber nicht und ich habe auch die ein oder andere Träne vergossen, gerade in letzten 3tel dieses Buches. Es gibt einen Erzähler, der die Geschichte der Gruppe erzählt. Man rätselt über die ganzen Bücher, wer es sein könnte. Die Auflösung habe ich wirklich nicht erwartet. Das Ende des Buches hat mich emotional komplett aufgewühlt. Ich bin so traurig, dass die Reihe jetzt zu Ende ist. Eine super grosse Empfehlung für diese Reihe!

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Der fantastische Abschluss der Trilogie rund um den Wanderer Weyd und seine bunte, magische Truppe, die den Frieden im Land wieder herstellen will. Dafür müssen sie gewaltige Opfer bringen. Was mich leicht erschütterte: am Ende gibt es tatsächlich ein überraschendes Ende, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet habe und das mich ein ganz klein wenig enttäuscht. Der Rest ist so fantastisch im doppelten Wortsinn wie die beiden Vorgänger. Es gibt neue Abenteuer und Aufgaben zu bewältigen. Die Gruppe ist unterwegs zu den drei Türmen. Und zwar in drei Kleingruppen. Dennoch fühlte ich mich allen weiterhin verbunden, denn die Autorin verbindet alle durch ihren Erzählstil und die Art, wie sie die Geschehnisse miteinander verknüpft aufs Beste miteinander. Die Verantwortung lastet schwer auf den Gefährten, aber zusammen meistern sie vieles. Die Spannungshöhepunkte sind fein gesetzt, allein in den „Pausen“ hätte ich mir mehr Schwung gewünscht. Diese Saga zu Ende zu lesen, ist wirklich ein Genuss.

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