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Rezensionen zu
Austern surprise - Die Inselköchin ermittelt

Lili Andersen

Inselköchin-Saga (2)

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Simone

Von: Simome

24.05.2022

Eine wunderbare Geschichte mit einem nicht erwarteten Ende. Die Kombination aus Geschichte und dem heutigen Leben auf einer Insel ist super getroffen und beschrieben, ohne dabei ausschweifend und langatmig zu werden. Ich möchte hier keine Details verraten, aber das Buch kann ich sehr empfehlen. Vor allem mal zur Abwechselung zu anderen Krimis oder Thriller, da dieses Buch "nicht blutig" ist. Ein Bonus sind die beschriebenen Gerichte, die klingen sehr gut und regen zum nachkochen an. Wer beides möchte, einen leichten Krimi und Rezeptideen, ist dieses Buch genau das richtige!

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Bewertung

Von: Birgit S.

19.04.2022

Der Roman liest sich gut immer mit der Frage was und wer hinter den Handlungen steht. Das Inselleben wird außerordentlich gut beschrieben. Man fühlt sich gleich mit integriert.

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Das Buch ist das zweite Buch in einer Reihe mit aktuell zwei Büchern. Wobei ich hinzufügen muss, dass es für mich das erste Buch aus der Feder der Autorin. Weshalb ich keine Bezüge bzw. Vergleiche zum ersten Teil ziehen kann. Insgesamt kommt man gut in die Geschichte hinein, die sich um die Köchin Louise Dumas und ihr Leben bei ihrer Tante dreht auf der Insel Pellworm. Dort bekocht sie eine Gruppe von Archäologen, Ethnologen und Historikern, die sich aufgrund von Funden im Wattenmeer auf die Such nach der sagenumwobenen Stadt Rungholt machen und in Streitereien darüber geraten. Wobei es nicht nur bei Diskussionen bleibt, denn es stirbt ein Archäologe, was die Polizei zunächst als Unfall einordnet. Nicht so Louise, die sich auf die Suche mache mit Unterstützung von Momme Mommsen und eigene Nachforschungen anstellt und sich die Inselpolizistin Solveig Olms einmischt. Insgesamt ist es ein nett zu lesender Cosy-Krimi mit vielen kulinarischen Inspirationen der Inselköchin. Inklusive eines Rezepts zum Nachkochen am Ende des Buches.

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Im Heyne Verlag erscheint mit "Austern surprise - Die Inselköchin ermittelt" der zweite Teil der Inselköchin-Saga von Lili Andersen Die französische Köchin Louise Dumas hat sich inzwischen gut auf Pellworm eingelebt, sie bekocht zur Zeit eine Gruppe aus Archäologen, Ethnologen und Historikern, die angefeuert durch Funde im Wattenmeer als „Rungholtfreunde“ um die Bedeutung der sagenumwobenen Handelsstadt Rungholt streiten. Leider bleibt es nicht bei Diskussionen, es sterben ein Archäologe, die Polizei hält es für einen Unfall, Louise geht aber von einem Mord aus und stellt mit Unterstützung ihres Freundes Momme Mommsen erste Nachforschungen an. Damit mischt sie sich aber auch in die Arbeit der Inselpolizistin Solveig Olms ein. Wie schon der erste Band, bietet auch der neue Fall um Inselköchin Louise eine schöne Mischung aus guter Unterhaltung, unblutiger Spannung und norddeutschem Inselflair mit Anklängen der französischen Küche. Das passt perfekt für eine gute Urlaubslektüre, denn das schön beschriebene Inselflair Pellworms mit Meer, Wind und salziger Luft macht auch Lust auf einen eigenen Besuch der Insel. Auch wenn die Tücken des Wattenmeeres bei Seenebeln durchaus Angst einflößen können. Der Fall startet mit einem fesselnden Prolog und baut sich kontinuierlich auf, nach dem ersten Toten geht das Morden weiter und damit steigt auch die Spannung weiter an. Man kann wunderbar miträtseln, erlebt die sprachlichen Ausflüge ins Plattdeutsche und ins Französische und bekommt eine so eine authentische Atmosphäre beider Nationalitäten geliefert. Dieser Krimi lässt sich ohne Vorwissen des ersten Buches lesen, man fährt aber besser, wenn man die Reihenfolge einhält und ich habe mich über das Wiedersehen mit den liebenswerten Figuren Louise, Tine und Momme gefreut. Die lebendig gezeichneten Figuren wuchsen mir weiter ans Herz, einige humorvollen Szenen lockern die Szenerie auf und die Rungholtsage wird auch auf interessante Weise eingebunden. In Louises Küche entstehen einige wunderbare Gerichte, die ich gerne mitgegessen hätte. Und wie schon im ersten Band findet man zum eigenen Nachkochen auf den letzten Seiten des Buches ein paar Rezepte. Ein schöner Cosy-Crime zum Abschalten, der sich als schöne Urlaubslektüre anbietet.

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Köchin und Dtektivin

Von: Sabine

20.03.2022

Louise Dumas von Beruf Köchin. Französin und Wahlfriesin bekocht im Hotel Nordsee Lodge auf Pellworm eine illustre Gruppe aus Archäologen, Ethnologen und Historikern, die sich die „Rungholtfreunde“ nennen. Drei Menschen sterben. Louise stellt mithilfe ihres treuen Freundes Momme Mommsen, ehemaliger Inselpolizist, erste Ermittlungen an, die leider der Inselpolizistin Solveig Olms so gar nicht schmecken. Die Protagonisten werden gut beschrieben, sodass man ihre Handlungen, Beweggründe und Emotionen gut nachvollziehen kann. Die Beschreibung der Orte ist sehr bildhaft gelungen, sodass man das Gefühl hat man steht neben den Akteuren. Ein toller kurzweiliger Krimi in dem auch Humor nicht zu kurz kommt.

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Französische Cuisine auf Pellworm

Von: Ladyz13

10.03.2022

Dieses Buch von Lili Andersen ist das zweite in einer Reihe rund um die französische Spitzenköchin und Wahl-Inselbewohnerin Louise Dumas. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen und genießen. Louise hat sich bereits auf Pellworm eingelebt und soll die kulinarischen Genüsse zum Treffen der „Rungholtfreunde“ beisteuern. Auf diese Weise kommt sie hautnah mit drei Todesfällen in Kontakt, die in Zusammenhang mit der Eskalation eines langwierigen Streits unter den verschiedenen Strömungen der Freunde der versunkenen Stadt Rungholt stehen. Daher beschließt Louise zusammen mit ihrem Freund Momme Mommsen zu ermitteln, was die amtierende Inselpolizistin Solveig Olms gar nicht so gut findet. Ich habe das erste Buch nicht gelesen, konnte mich aber trotzdem gut in die Handlung einfinden und fand die Charaktere, allen voran Louise und ihre Tante (toll auch deren Esel Sture) sehr ansprechend. Auch die Geschichte rund um das versunkene Rungholt wurde gut genutzt und lieferte einen gelungenen Rahmen für die Ermittlungen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und die ein oder andere kulinarische Schilderung von Louises Kochkunst hat mir den Mund wässrig gemacht. Ich kann dieses Buch guten Gewissens für einen gemütlichen Leseabend empfehlen.

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Einmal Austern bitte…

Von: Erdmännchen

09.03.2022

Im Restaurant der Inselköchin Louise Dumas auf Pellworm findet eine Zusammenkunft von Archäologen, Ethnologen und Historikern statt. Die Verbindung der zahlreichen geschichtsinteressierten Personen ist der versunkene Ort Rungholt, denn bis heute streiten sich die Wissenschaftler darüber, wo er tatsächlich gelegen hat. Doch diesmal ist das Treffen anders, es kommt zu viel Streit. Es werden zwei Leichen gefunden und ein Journalist ist verschwunden. Was ist nur los auf der idyllischen Nordseeinsel Pellworm? Die Inselköchin Louise nimmt die Ermittlungen auf, was der Inselpolizei so überhaupt nicht gefällt. Das Buch „Austern surprise - Die Inselköchin ermittelt“ ist der zweite Band der Inselköchin-Saga von Lili Andersen. Der Schreibstil der Autorin ist spannend, lustig und interessant. Den Anfang des Buches fand ich etwas langatmig und bin erst nach gut 150 Seiten so richtig in die Handlung rein gekommen. Das Cover macht richtig Lust und Laune auf Urlaub, Meer und Fisch. Die historischen Ereignisse zum versunkenen Ort sind meiner Meinung nach gut recherchiert, denn das „Atlantis der Nordsee“ gab/gibt es wirklich. Im 14. Jahrhundert soll die Handelsstadt Rungholt durch eine Sturmflut vernichtet wurden sein. Bis Heute gibt es zahlreichen Mythen und Legenden um das geschichtsträchtige Ereignis. Doch die wirkliche Existenz ist inzwischen durch Funde, wie Urkunden und Schriftstücke bewiesen. Aber zur Kenntnis wo genau der Ort einmal gelegen hat, fehlen bis heute alle wissenschaftlichen Beweise. Für viele Schriftsteller und Dichter bietet das versunkene Rungholt immer wieder Inspiration zum Schreiben. Ich empfehle das Buch auf alle Fälle weiter. Es ist ein gelungener leichter Krimi für alle Nordsee- und Krimi-Fans, aber auch für alle Leser, die in das Genre Krimi zunächst sanft einsteigen möchten. Mir hat es am Ende so gut gefallen, dass ich bestimmt auch noch den ersten Band der Inselköchin-Saga mit dem Titel „Krabbenchanson - Die Inselköchin ermittelt“ lesen werde.

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Die Gourmet-Köchin ermittelt

Von: Nicole

08.03.2022

Die Verbindung von Krimi und geschichtlichem Aspekt haben mich bei dem Buch sehr angesprochen. Das Treffen der Rungholt-Freunde findet auf der Insel Pellworm statt. Rungholt ist eine ehemalige, reiche Handelsstadt, die als versunken gilt. Funde von Scherben, aber auch von wertvollen Gegenständen im Wattenmeer verleiten Historiker, aber auch Touristen immer wieder zur (Schatz-)Suche. Die Rungholt-Freunde sind Historiker, die mehr über diese alte Stadt in Erfahrung bringen wollen. Obwohl der Begriff Freunde hier weniger zutreffend ist, da sich über die Zeit zwei Lager gebildet haben, die heftig darüber streiten, wo sich die Stadt befunden hat, wie reich sie war und welche Handelsbeziehungen bestanden. Als einer der Teilnehmer, der vorher noch bahnbrechende Neuigkeiten angekündigt hatte, tot aufgefunden wird, sieht es zunächst nach einem tragischen Unfall aus. Kurz darauf wird auch eine Restauratorin schwer verletzt, die sich kurz zuvor noch mit dem Toten getroffen und über Rungholt ausgetauscht hatte. Die Köchin Louise, die seit einiger Zeit auf der Insel lebt und die Rungholt-Freunde während der Tagung verköstigt, wittert einen Zusammenhang zwischen diesen Fällen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei bringt sie nicht nur mehr über Rungholt in Erfahrung, sondern stößt auch auf einen verschwundenen Reporter, der im letzten Jahr über wertvolle Funde im Wattenmeer berichtet hatte. Eine weitere Leiche bringt Louise vollends zur Überzeugung, dass hier ein Mörder sein Unwesen treibt. Bis zu dem Teil an dem die Tagung endet, fand ich das Buch sehr gut und spannend geschrieben. Danach zieht es sich aus meiner Sicht etwas zu sehr, es werden mehrere Spuren gelegt, die dann aber im Sand verlaufen. Der Grund für die Taten ist jedoch dann ein anderer als der, den man lange Zeit vermutet. Den ersten Teil der Serie hatte ich vorher nicht gelesen, man kann der Geschichte aber auch so sehr gut folgen. Es gibt mehrere Hinweise auf diese Vorgeschichte und da ich oft Bücher lese, die aus mehreren Teilen bestehen, habe ich nichts gegen diese Bezüge, weil man dadurch die Personen auch besser kennen lernt. Nett fand ich die Idee mit den Rezepten zum Schluss.

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