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Rezensionen zu
Fabrik der Schatten

Matthias Wittekindt, Rainer Wittkamp

Die Craemer-und-Vogel-Reihe (1)

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Interessanter Krimi

Von: Ayana

06.09.2022

Dieser Krimi ist nicht nur spannend, sonder auch lehrreich. So etwas in der Art habe ich bisher noch nicht gelesen und ich fand es spannend, nicht nur der Kriminalgeschichte folgen zu dürfen, sondern auch noch zu erfahren, wie die Zeit im Kaiserraich damals so war. Es dreht sich um Geheimoperationen, Militär, Geheimdienst. Es gibt viele spannende (und teils sehr schnelle) Ortswechsel und Sprünge, bei denen ich manchmal Schwierigkeiten hatte, zu folgen. Das ganze tut der Geschichte aber nichts, sondern hilft eher dabei, den Leser in der Spannung zu halten und anzuspornen, weiter mitzumachen. Ich war positiv überrascht von diesem Buch und empfehle es daher sehr!

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"Fabrik der Schatten" ist der Auftaktroman der Craemer-und-Vogel-Reihe von Matthias Wittekind und Rainer Wittkamp. Major Albert Craemer und Lena Vogel von der Abteilung III-B des militärischen Geheimdienst bekommen es mit einem ungewöhnlichen Fall zu tun. Nahe dem kleinen Ort Bingen kollidiert ein PKW mit einem Güterzug, dies eigentlich ein Fall für die örtliche Polizei. Doch der Fahrer des Unfallwagen wurde kurz nach dem Zusammenstoß mit je zwei Schüssen in den Kopf und in die Brust hingerichtet. In Bonn wird fast zeitgleich ein Chemiestudent ebenfalls auf die gleiche Weise erschossen. Was steckt hinter dem ganzen? Als auch noch die Überführung von drei Flugzeugen von Frankreich ins deutsche Kaiserreich von einem Absturz überschattet wird, glaubt man an eine feindliche Geheimoperation der Franzosen. Es gilt die Fäden zu entwirren und die Hintergründe aufzudecken. Das Buch ist in kurze Kapitel untergliedert und eröffnet viele Handlungsstränge. Erst nach und nach werden diese gebündelt, dabei erfährt der Leser auch die Vorgeschichte der beiden Protagonisten. Immer wieder ergeben sich Wendungen, der Leser erlebt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Teils rasante Ortswechsel tragen dazu bei Spannung zu erzeugen. Zwar wirken einzelne Szenen etwas konstruiert und Lena an manchen Stellen etwas unrealistisch, doch stört dies die Story und den Spannungsaufbau nicht. Geprägt von einer Atmosphäre von Misstrauen zwischen Militär und Geheimdienst taucht der Leser in die Jahre vor dem 1. Weltkrieg ein. "Fabrik der Schatten" ist ein vielversprechender Auftaktband dieser neuen Reihe des Autorenduos. Leider verstarb Rainer Wittkamp im Dezember 2020 kurz vor Fertigstellung des Manuskripts des Buches, doch Matthias Wittekindt will die Reihe fortsetzen und schreibt bereits an einem zweiten Band. Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht.

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Einfach gut

Von: Readingtoomuch

01.08.2022

Ein wirklich spannender Roman, der mich ab der ersten Seite gefesselt hat. Die Zeit ist sehr gut getroffen und beschrieben, die Charaktere vielseitig und ansprechend. Für jeden Fan von historischen Krimis ein Muss.

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Historische Unterhaltung - kriminell gut

Von: M. Menger

28.07.2022

Wer unter dem eher langweiligen Titel einen ebensolchen Roman erwartet, wird sich bald eines Besseren belehren lassen müssen. Obwohl der Beginn etwas schwerfällig daher kommt und die Zeit- und Handlungsebenen etwas hin und her springen, entfaltet das Autorenduo einen ausgeklügelten Plot, der einen immer stärker in seinen Bann zieht. Für mich war schon die historische Einbettung in die Zeit vor dem 1. Weltkrieg spannend zu lesen. Immer wieder werden zeitgenössische Begebenheiten in die Handlung eingeflochten und auch die Entwicklung des Flugwesens spielt eine tragende Rolle. Die Protagonisten Lena Vogel, Albert Craemer und Gustav Nante sind sehr gut dargestellt. Ihre Vorgeschichte ist interessant und ihre Handlungen sind durchweg nachvollziehbar. Auch die Einbettung der Story in die Welt der Geheimdienste und den Konflikt zwischen Deutschland und Frankreich konnte mich überzeugen. Eine klare Leseempfehlung, weil das Duo Vogel und Craemer durchaus Potential zu Serienermittlern hat und auch die persönlichen Lebensumstände der beiden Raum für künftige spannende Fälle bieten. Mein einziger Kritikpunkt ist die etwas zu emotionslose Beschreibung der Geschehnisse, die in weiteren Büchern der Reihe verbessert werden kann. Leider nur von Matthias Wittekindt, da Rainer Wittkamp im letzten Dezember leider schon verstarb. Vielleicht gelingt dann auch eine ansprechendere Covergestaltung. Das Buch hätte es auf jeden Fall verdient.

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vergangene zeit

Von: tierklinik

24.07.2022

wer gerne krimis liest die in der zeit des kaiserreichs spielen für den ist das buch ein muss fand es sehr interessant

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Geschichte.

Von: Kalli66

18.07.2022

Dieses Buch ist lesenswert, nicht nur wenn man sich für Geschichte des Deutschen Kaiserreichs interessiert. Man sollte das Buch nicht zu lange aus der Hand legen, da man sonst die Personen neu zuordnen muss,da es eigentlich 2Geschichten sind. Man kann sich aber gut in die einzelnen Personen hineinversetzen, und wenn man sich eine Person ausgesucht hat, ist die Geschichte noch packender. Also alles in allem ein gelungener und informativer Roman. Lesenswert.

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Interessant.

Von: Kalli66 aus Monschau

18.07.2022

Sehr gutes Buch über Zustände im Deutschen Kaiserreich. Man sollte das Buch nicht zu lange aus der Hand legen, da man sonst die einzelnen Personen wieder neu sortieren muss, da es eigentlich 2Geschichten sind. Sehr spannend geschrieben, wenn man sich einmal in das Buch eingearbeitet hat. Empfehlenswert.

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Der Kriminalroman spielt im Deutschen Kaiserreich um 1910 und beschreibt die damalige Zeit mit den Anfängen des Geheimdienstes, militärischen Verwicklungen und persönlichen Seilschaften.... das angespannte Verhältnis und Misstrauen gegenüber dem Erzfeind Frankreich sowie die Skrupellosigkeit und Profitgier hinsichtlich wirtschaftlicher Interessen.. Es geht jedoch auch um die persönliche Geschichte einer jungen Frau, Lena Vogel, die in diesen Zeiten Mutig, Selbstbewusst und Zielstrebig ihren Weg findet..... eine außergewöhnliche Lebensgeschichte....in einer Zeit/ Gesellschaft, in der Frauen noch vieles verwehrt wurde ..... Lena, inzwischen tätig als Agentin/ Assistentin, wird von ihrem Vorgesetzten, Major Albert Craemer, mit den Nachforschungen eines Falles beauftragt bei dem in der Nähe von Wiesbaden mehrere Menschen bei einem Zugunglück unter ungwöhnlichen Umständen ums Leben kommen..... Die Ermittlungen beginnen, die Geschichte nimmt ihren Lauf.... man vermutet hier die Beteiligung französischer Agenten..... Ihr zur Seite gestellt wird der junge Flieger, Gustav Nante, mit dem sie zusammen ermittelt und die gemeinsame die Aufklärung voran treibt..... mit unerwartetem Abschluss ..... Für mich war der Kriminalroman gut und spannend geschrieben; wenn auch die Zeit, in der er spielt anfangs etwas ungewohnt war. Die Autoren führen jedoch gut in diese Ära ein und man befindet sich schnell mitten in den Handlungen und Verwicklungen. Ein durchaus interessanter und lesenswerter Kriminalroman, der nie langweilig wird in seiner Handlung sowie auch dem Schreibstil der Autoren. Sehr lesenswert.

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