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Rezensionen zu
Die wundersame Reise der Bienen

Katja Keweritsch

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€ 11,00 [D] inkl. MwSt. | € 11,40 [A] | CHF 15,90* (* empf. VK-Preis)

✨Rezension✨ [Werbung, Rezensionsexemplar] Im Buch „Die wundersame Reise der Bienen“ hat uns die Autorin durch das wunderschöne Südfrankreich geführt. Neben dem tollen Setting wurden auch einigen Themen wie Panikattacken, Angstzustände etc. sehr gut aufgegriffen und behandelt. Die Geschichte hat mir tolle Sommervibes vermittelt und trotz der doch schweren Thematik hat das Buch nichts an der Leichtigkeit verloren. Der Humor im Buch hat das ganze wieder ein bisschen gelockert. An den Schreibstil musste ich mich anfangs ein bisschen gewöhnen hat mir aber trotzdem gefallen. Generell wurde das Buch mit der Zeit immer besser. Die beiden Protagonisten Anna und Harm habe sehe schnell in mein Herz geschlossen. Ich hab die beiden sehe gerne auf Road-Trip begleitet. Es war auch mal schön, wenn nicht immer die Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Fazit: Das Buch ist ein wunderschöner Sommerroman für den Urlaub am Meer mit mehr Tiefe als man erwarten würde. 4/5 ⭐️

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★ ★ ★ ★ ☆ ᴢᴜꜱᴀᴍᴍᴇɴꜰᴀꜱꜱᴜɴɢ Anna und ihr Freund machen Urlaub in der Provence, eine Panikattacke kurz vorm Abflug macht es Anna schwierig, wieder nach Deutschland zurückzufliegen. Sie sucht eine Mitfahrgelegenheit und landet im Auto von Harm. Der Start zwischen den beiden etwas holprig, aber Stunde für Stunde entwickelten sie eine Sympathie für einander. Der Schreibstil von der Autorin fand ich ganz angenehm beim Lesen und kam sehr schnell in die Geschichte rein. Das Buch wird abwechselnd aus beiden Sichten geschrieben. Bei beiden Protagonisten brauchte etwas, bis ich mit ihnen warm geworden bin. Man spürte beim Lesen Annas Unzufriedenheit, ihre Überheblichkeit und ihren Kampf mit den Panikattacken. Harm, der selbst viel zu verarbeiten hat, hilft ihr bei den Panikattacken und verändert ihre Sicht auf das Leben. Am Ende machten beide unbewusst eine Reise, um wieder zu sich selbst zu finden. Nachdem der Road Trip vorbei ist, etwa bei der Hälfte, fängt der zweite Teil der Geschichte an und beide müssen mit der neuen Einstellung in ihren Alltag zurück und ob sie es umsetzen oder zu ihrer alten Lebensweise zurückkehren, das könnt ihr nur herausfinden, wenn ihr euch auf „𝙙𝙞𝙚 𝙬𝙪𝙣𝙙𝙚𝙧𝙨𝙖𝙢𝙚 𝙍𝙚𝙞𝙨𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝘽𝙞𝙚𝙣𝙚𝙣“ begibt. ꜰᴀᴢɪᴛ Es war eine schöne Geschichte, mit einem schönen Einblick auf die Reise, als auch der Weg zu sich selbst.

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Mir hat die Reise mit den Bienen sehr gefallen und das Cover ist auch sehr schön, passend zur Geschichte. Dieser Roadtrip durch Südfrankreich hat mich begeistert und auch erreicht. Die Autorin hat mit herrlichen Ortsbeschreibungen und auch Eindrücken Südfrankreichs geschrieben, was ich sehr schön fand. Viele Passagen lockern das Buch auf. Nach einigen Seiten viel mir auf, wie bildgewaltig die Autorin ihre Sätze gestaltet hat. Der Schreibstil war für mich sehr angenehm und beschreibt Annas Gefühlslage sehr detailreich. Man fühlt sich dadurch, als ob man mit nach Frankreich gereist wäre. Anna und Harm um die es sich dreht, sind mir beide sehr sympathisch geworden. Harm hat mich im Verlauf der Geschichte sehr neugierig gemacht, da man erst nach und nach über ihn heraus findet. Die Liebesgeschichte der Beiden steht hier an 2.Stelle, was mich in keinsterweise gestört hat. Jeder von beiden braucht seinen eigenen Platz in diesem Buch um einen perfekten Abschluss zu bekommen. Das wurde für mich definitiv auch erreicht. Ich hatte sehr schöne Lesestunden in dieser Reise und empfehle diesen Roman sehr gerne weiter. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ klare Lese / Kaufempfehlung.

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Ich habe das Buch von Katja Keweritsch ~ Die wundersame Reise der Bienen beendet, was einen ein bisschen nachdenklich stimmt. Es behandelt ein sehr ernstes Thema, Panikattackeny Es hat mich berührt, manchmal auch unruhig gemacht, vor allem am Anfang. Es wurde jedoch immer besser je weiter ich im Buch kam. Die Autorin hat es so gut beschrieben z.B. die Angst vor der Angst, mir ging es nach meinem Autounfall so, wo ich keine Luft mehr bekam weil meine Lunge verletzt war, es holt einen in verschiedensten Situationen danach wieder ein, denn der Körper ist geheilt, aber die Seele nicht. All dies hat Katja richtig toll in ihrem Buch miteingebracht und lässt auch Menschen die damit kein Problem haben etwas nachvollziehen wie machtlos sich betroffene Personen fühlen. Ich finde es sehr wichtig, dass diese Themen nicht mehr tabuisiert werden. Und darum geht es im Buch: Es erzählt die Geschichten von Anna und Harm, abwechselnd aus deren Perspektiven. Anna macht Urlaub mit ihrem Freund Christopher in der Provence, eine Panikattacke macht es ihr jedoch unmöglich nach Deutschland zurückzufliegen. Sie macht sich auf die Suche nach einer Mitfahrgelegenheit und trifft dadurch auf Harm der selbst einen schweren Schicksalsschlag zu verarbeiten hat. Mein Fazit: Am Anfang hat es mir der Schreibstil der Autorin etwas schwer gemacht in die Geschichte zu finden. Mir ging das alles irgendwie zu hoppla hopp und Road-trip Geschichten sind irgendwie nicht so meines, zuviele Ortswechsel, da ist es für mich schwer einen richtigen Bezug zu finden. Aber nach einiger Zeit wechselte meine Einstellung und im Teil 2 des Buches war ich komplett in der Story der beiden. Mit den 2 Charakteren musste ich erst warm werden, sie waren am Anfang so unerreichbar und abweisend aber im Nachhinein denke ich, war es vielleicht auch so gedacht um zu sehen wie sie sich Stück für Stück verändern. 4⭐️ von 5

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Anna leidet ganz plötzlich unter Panikattacken. Aus diesem Grund schafft sie es nicht mit dem Flugzeug wieder nach Hause zu fliegen und sucht sich stattdessen eine Mitfahrgelegenheit. Dabei lernt sie Harm kennen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine ganz besondere Art von Roadtrip und lernen einander besser kennen. Doch auch als beide wieder im eigenen Heim angekommen sind, können sie einander nicht wirklich vergessen. Allerdings haben sie nicht einmal ihre Nummern ausgetauscht und wissen somit nicht wie sie sich wieder finden sollen. Leider konnte mich das Buch nicht so ganz mitreißen. Ich kam nur sehr schwer rein und auch im Weiteren Buch kam es immer wieder zu sehr zähen Passagen. Auch in die Charaktere konnte ich mich nicht wirklich hineinversetzen. Sie gingen zwar vor allem gefühlstechnisch in die Tiefe, aber die Emotionen sind meistens bei mir nicht übergesprungen. Hier und da gab es immer mal wieder etwas interessantere Szenen, aber leider hielten sich diese in Grenzen. Ich glaube die Szenerie ist eigentlich wunderschön, doch auch diese konnte ich mir irgendwie nicht so richtig vorstellen. Mag vielleicht auch einfach an mir liegen. :-D Demnach war der Schreibstil insgesamt auch nicht so richtig meins. Es kamen auch immer mal wieder Sätze vor, die ich schlicht und einfach nicht verstanden habe. Das Ende konnte mich dann aber wiederum wirklich mitreißen und ich habe es verschlungen. Es kam Spannung auf und die Emotionen sind dann auch bei mir übergesprungen. Dadurch hat das Buch für mich dann doch nochmal im positiven Sinne die Kurve bekommen, sodass es dann doch zu 3 Sternen kam. Auch die Entwicklung der beiden Protas Anna und Harm fand ich bemerkenswert. Sie haben beide mit starken Problemen zu kämpfen, die sie auf ganz eigenen Wegen schaffen wenigstens ansatzweise zu verarbeiten. Insgesamt würde ich sagen, dass das Buch schön für Zwischendurch ist. Hier und da gibt es Längen, aber es gibt auch schöne Charakterentwicklungen und ein spannendes und emotionales Ende.

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Ein spontaner und emotionaler Roadtrip durch den Süden Frankreichs, welcher mich sofort begeistern und mitreißen konnte. Annas Urlaub an der sonnigen Côte d'Azur neigt sich dem Ende zu. Mit ihrem Freund Christoph und einem eher unromantischem Heiratsantrag im Gepäck  soll es per Flugzeug zurück nach Hamburg gehen, doch als sich die Türen des Flugzeugs schließen, erlebt sie eine heftige Panikattacke und verlässt fluchtartig die Maschine - ohne ihren Christoph. Dieser fliegt wegen eines wichtigen Pitchs seiner Arbeit allein zurück nach Hamburg. Die Panikattacke war überwunden, Anna suchte nach einer Lösung, um weder mit dem Flugzeug noch einem Zug nach Hause zu kommen. Kurzentschlossen meldete sie sich bei einem Dienst für Mitfahrgelegenheiten an und landete im Auto eines ihr eher unsympathisch erscheinenden Meeresbiologen, der mitsamt Bienenköniginnen unterwegs war. Die Chemie zwischen den beiden stimmte zuerst so gar nicht, doch die bildschöne Landschaft der Provence tat ihr Bestes. Ein unvergesslicher Roadtrip und Anna staunte selbst nicht schlecht: 》"Ich fand mich also mit einem Baby im Arm auf der Veranda eines Weinguts in der Provence wieder, weil ein imkernder Meeresbiologe mich nach einer Panikattacke im Flugzeug hierhergebracht hatte. Das glaubte mir niemand."《 Der Roadtrip endete ungefähr in der Mitte der Geschichte, jedoch ging die Reise der beiden (wenn auch getrennt voneinander) stets weiter: sie mussten die Erlebnisse aufarbeiten und wieder zu sich selbst finden, denn das "alte" Leben lief ungeniert weiter. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, wenn ihr wollt, lest ihr hier eine gefühlvolle Geschichte, die ganz zauberhaft geschrieben wurde und einige tolle Botschaften mit sich bringt. Auch wenn ich das Ende der Geschichte schon als vorhersehbar empfand, hat es mir trotzdem nicht die Leselust genommen. Ein toller Sommerroman! 💛

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„Ich hob meine Hand, versetzte der Welt einen Schubs und winkte ihm zu.“ Hinter Anna und ihrem Freund Christopher liegt ein wunderschöner Urlaub an der Côte d‘Azur und leider ist es wieder an der Zeit zurück nach Hamburg zu fliegen. Doch gerade als sich das Flugzeug schließt ereilt Anna eine Panikattacke, die sie dazu zwingt alleine in Nizza zu bleiben. Entschlossen nie wieder in ein Flugzeug zu steigen und irgendwie auch absolut verloren und ratlos, sucht sie eine Mitfahrgelegenheit und findet Harm, der mit dem Auto unterwegs ist und vor der Rückfahrt nach Kiel noch ein paar Sahen erledigen muss, genauer genommen muss er Bienen ausliefern, Bienenköniginnen. Eine Reise, die keiner von beiden je vergessen wird.. Anna und Harm leben in verschiedenen Welten, das erfährt der Leser recht schnell und wird authentisch und absolut nicht überzogen verdeutlicht. Der Roman ist aus den Seiten beider Protagonisten geschrieben und die Kapitel werden mit einer Blume und einer Biene gekennzeichnet, ein kleines Detail das mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist. Der Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr angenehm, leicht zu lesen und wunderschön bildlich, sodass man das Gefühl hat man ist selber mittendrin. Außerdem hat mich die intelligent und unterhaltend ausgearbeitete Thematik sehr in den Bann gezogen und ich konnte nicht anders als das Buch so schnell wie möglich auszulesen. Der Roman ist in zwei Teile aufgeteilt, in dem ersten findet sie eigentliche Reise statt, in Südfrankreich, die Reise mit dem Auto. In dem zweiten Teil findet eine andere Reise statt, eine Reise zu sich selbst, die mit einer überraschenden Tiefe überzeugt. Was mir des Weiteren positiv aufgefallen ist, dass in dem Buch starke Emotionen beschrieben werden und auch intensive Momente, aber das Gefühl dass es zu kitschig oder zu überzogen ist hatte ich an keinem Moment. Für mich also unter dem Strich ein absoluter Gewinn, denn dieses Buch konnte mich von Anfang bis Ende überzeugen und ich kann „Die wundersame Reise der Bienen“ von Katja Keweritsch an jeden weiterempfehlen, gerade im Sommer. Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und danke für die schönen Lesestunden.

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Beim Lesen die Seele baumeln lassen

Von: Leseschneckchen

13.07.2022

Ein unerwarteter Trip durch die berauschende Landschaft der französischen Provinz, der das Leben zweier Protagonisten komplett auf den Kopf stellt. Tiefgründig und eindrucksvoll geschrieben. „Irgendjemand hat mal gesagt, die Welt wäre eine bessere, wenn wir uns alle mehr um unsere Gärten kümmern würden. Vielleicht ist es das. Achtsam sein, mit sich und der Natur und der Welt. Die kleinen Wunder des Lebens genießen, eine Aussicht, nette Gesellschaft.“ Eine plötzliche Panikattacke macht Anna den Heimflug von der Cote d’Azur zurück nach Deutschland unmöglich. Sie muss raus aus dem Flugzeug, so schnell wie möglich. Noch nie ist ihr so etwas passiert. Was ist nur los mit ihr? Schnell wird Anna bewusst, dass ihr nicht viele Möglichkeiten bleiben, um sicher und ohne eine weitere Attacke zu riskieren, ihr zu Hause zu erreichen. In ein Flugzeug bekommt sie so schnell niemand mehr und auch ein Zug oder ein Bus scheiden aus. Kurzentschlossen sucht sie sich eine Mitfahrgelegenheit und landet im Auto von Harm. Der Meeresbiologe ist im Auftrag der Bienen unterwegs. Er verteilt Bienenköniginnen in die naheliegenden Länder. Südfrankreich war sein letztes Ziel. Von dort aus geht es zurück nach Deutschland. Auch wenn die Chemie zwischen Anna und Harm nicht unbedingt vom ersten Augenblick an stimmt, entwickeln sie von Stunde zu Stunde Sympathie zueinander. Ein unvergesslicher Roadtrip durch die bildschöne Landschaft der Provence beginnt. Bereits nach wenigen Seiten fiel mir auf, wie bildgewaltig die Autorin Katja Keweritsch ihre Sätze gestaltet. Jede einzelne Zeile beinhaltet so viel Inhalt, dass ich sie manchmal zweimal lesen musste, um überhaupt alle Infos gänzlich aufnehmen zu können. Hatte ich mich aber erst einmal an ihren Schreibstil gewöhnt, tauchte ich ein in eine bunte Geschichte mit einer wunderschönen Landschaft und zwei ausdrucksstarken Protagonisten. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin sogar die einzelnen Abschnitte aus Annas und Harms Sicht unterschiedlich geschrieben hat. Harms wissenschaftliche Ausdrucksweise bildet einen absoluten Kontrast von Annas ausschmückender und weiblicher Sichtweise. Ohne einen Namen vor den einzelnen Absätzen zu lesen, erkannte ich direkt aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Anna kann sich nicht erklären, woher ihre plötzlichen Panikattacken rühren, denn bei der einen im Flugzeug bleibt es nicht. Die Reise mit Harm hilft ihr dabei zu sich selbst zu finden. Ihre Unzufriedenheit konnte ich beim Lesen spüren. Auch wenn alles perfekt in ihrem Leben ist, scheint es doch einen Haken geben. Auch Harm hat sich nicht umsonst auf die Reise begeben. Sein Ziel ist es nicht nur die Bienen abzuliefern. Er hat einen weiteren Grund, den es zu verarbeiten gilt. So treffen zwei Menschen aufeinander, die, ohne es zu ahnen, eine neue Route nehmen, die ihr komplettes Leben verändert. In etwa bei der Hälfte des Buches ist die Reise beendet, doch damit beginnt die eigentliche Reise zu sich selbst. Sowohl Anna als auch Harm, haben einiges aufzuarbeiten. Ob sie sich wiedersehen und tatsächlich zueinanderfinden oder in ihre alte Lebensweise zurückkehren, das sollte jeder der sich auf die wunderschöne Geschichte einlässt, selbst herausfinden. Mir hat sowohl der Schreibstil als auch die Entwicklung, die diese Geschichte nimmt, sehr gefallen. Besonders aber habe ich die berauschende Landschaft genossen, die ich dank der farbenfrohen Beschreibungen ausgeprägt genießen konnte.

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