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Rezensionen zu
Frau Merian und die Wunder der Welt

Ruth Kornberger

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Wunderbar

Von: eifos

15.03.2022

Frau Merian entführt uns in ihre wunderbare Welt. Es war ein wirklich schönes Buch um zu lesen, sehr gut um zwischendurch dem Alltag zu entfliehen.

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Entdeckerin der Welt

Von: Pewo

03.12.2021

Es wird in diesem Buch beeindruckend das Leben von Maria Sybilla Merian der Naturmalerin und Forscherin geschildert. Der Schreibstil von Ruth Kornberger hat mir gut gefallen, allerdings fand ich einige fiktive Details recht übertrieben. Allerdings ist es ja auch ein Roman und keine Biographie. Leider passten auch einige beschriebene Details nicht in das 17. Jahrhundert, aus diesem Grunde von mir nur 3 Sterne.

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Abtauchen in eine spannende Zeit

Von: Petra Sterk

05.10.2021

Maria Sibylla Merian gab es wirklich, eine mutige, neugierige und für ihre Zeit um 1700 eine unglaublich emanzipierte Insekten-Forscherin, in der sich die moderne Frau von heute wiederfindet. Ruth Kornberger zeichnet ein wunderbares Bild einer Frau, die hin- und hergerissen wird zwischen Forscherdrang und Liebe, zwischen Amsterdam mit seinen gesellschaftlichen und politischen Regeln und ihrem Traum, am anderen Ende der Welt ihren Wissenschaften nachzugehen. Ein tolles, kurzweiliges, bildgewaltiges Buch, eine gelungene Verbindung von Biografie und Fiktion, das Portrait einer Frau, die gleichzeitig mit und gegen die Gesellschaft und ihre Konventionen lebt und handelt.

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Wo ein Wille ist

Von: Hortensia13

14.08.2021

Maria Sybilla Merian weiss nur eins. Sie will die Natur erforschen und ihre Entdeckungen zeichnen. Als sie mit ihren Töchtern ihren Mann verlässt, findet sie schlussendlich in Amsterdam ein neues Zuhause. Doch ihr Herz sehnt sich nach Surinam, in die Weiten des Dschungels. Was für Schmetterlinge, Käfer und Kleintiere könnte sie da nur entdecken? Für Maria ist klar: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Dieser Roman erzählt angelehnt an ihrer Lebensgeschichte das Wirken der berühmten Künstler Maria Sibylla Merian Ende des 17. Jahrhunderts. Sie war eine willensstarke, eigenständige Frau, die wusste, was sie will. Ziemlich unüblich ihr ihrer Zeit. Das ist bewunderswert. Sie hatte auch eine einzigartige Beziehung zur Natur. Als einziges hätte ich mir etwas mehr Beschreibungen von Marias Beobachtungen gewünscht, als der Fokus auf der intergrierten, fiktiven Liebesgeschichte. Aber Frau Merian bleibt mir trotzdem dank ihrer Leidenschaft für die Natur im Gedächtnis. Mein Fazit: Ein Roman über eine beeindruckende Frau, die im Leben stand und machte, was sie antrieb. 4 Sterne.

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Ende des 17. Jahrhunderts zieht die Naturforscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian nach ihrer gescheiterten Ehe in die Niederlande. Den Lebensunterhalt für sich und ihre zwei Töchter verdient sie mit Zeichenunterricht. Ihr großer Traum ist und bleibt jedoch eine Forschungsreise nach Surinam, um dort neue Arten von Schmetterlingen und Raupen zu finden und diese in einem Buch und durch Präparate bekannt zu machen. Als sich ihr Traum trotz aller Widerstände erfüllt, ist sie dennoch von Zweifeln geplagt, denn ihr Herz gehört mittlerweile Jan de Jong... Mit "Frau Merian und die Wunder der Welt" widmet sich die Autorin Ruth Kornberger einer großen Frau der Geschichte. Hierzu verwebt sie gekonnt das reale Leben von Maria Sibylla Merian mit einer fiktiven Geschichte. Man merkt die intensive Recherche der Autorin und kann das erfundene Drumherum nur bewundern, denn es fügt sich alles perfekt zu einer runden Handlung zusammen. Ruth Kornberger hat eine bezaubernde Art, die Gegebenheiten rund um Maria zu beschreiben. Man erlebt hautnah, wie sehr sie um Anerkennung zu kämpfen hatte, denn ihr Stand als alleinerziehende Mutter, noch dazu als Naturforscherin, war zu der Zeit nicht gerade angesehen und stieß auf Schwierigkeiten. Ihre Charakterstärke und ihr Durchsetzungsvermögen wird hier auf beeindruckende Art deutlich. Die Autorin beschreibt aber auch sehr deutlich, was Maria für ihren Traum in Kauf nehmen muß. Sehr bildhaft wird hier die Schiffsreise nach Surinam beschrieben, man ist dabei, wenn Maria im Urwald auf verschiedene angenehme, aber auch unangenehme Tiere trifft und wird Zeuge der Sklavenhaltung. Dieses Buch ist ein absolutes Leseerlebnis. Man wird in eine andere Zeit versetzt, erlebt wahre geschichtliche Begebenheiten inmitten einer wunderschönen konstruierten Geschichte und erfährt von der Forschungsarbeit der Frau Merian. Ein sehr gelungenes Debüt der Autorin Ruth Kornberger!

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Bevor ich diesen Roman gelesen habe, war mir das Leben von Maria Sybilla Merian unbekannt. Die gründliche Recherche, die die Autorin hier offensichtlich investiert hat, macht das Buch zusammen mit den ausgedachten, passenden Details zu einem faszinierenden Einblick in das Leben einer außergewöhnlichen Frau am Ende des 17. Jahrhunderts. Obwohl die Geschichte zwischendurch einige Längen hat, ist dieser Mix aus mitreißender Lebensgeschichte und Forschung von Anfang bis Ende eine angenehme Lektüre. Kunstgeschichte und Forschung lebendig gemacht Von Anfang an erleben wir Maria als eine Forscherin, die mit sehr viel Geduld die Techniken erlernt hat, die nötig sind, um Insekten und Schmetterlinge zu präparieren. Darüber hinaus ist sie eine begabte Malerin, die auch andere unterrichten kann. Diese Mischung aus Forscherin und Malerin erlaubt ihr einen außergewöhnlichen Blick auf ihre Umgebung. Durch ihre Augen sehen wir Details und Feinheiten, die anderen verborgen bleiben würden. Es ist eine Freude zu sehen, wie in ihrem Inneren immer Neugier und Offenheit vorherrschen. Da wir uns im 17. Jahrhundert befinden, sind viele Dinge den meisten Menschen natürlich auch noch verborgen. Vieles, was wir heute kennen und durch die Globalisierung für jeden leicht zu bekommen ist – zum Beispiel die Ananas oder Zucker -, ist noch fremd und bietet so viel Potential für eine neugierige Forscherin, es zu entdecken oder durch Analyse noch besser zu verstehen. Maria malt und forscht nicht nur für sich selbst, sondern sie erstellt auch Bücher, die sie sowohl für die gehobene Gesellschaft als auch für Kinder machen will. Bei allem steht für sie immer im Vordergrund, wie sie es anderen zeigen kann. Teilweise flache Charaktere und eine komplexe Liebesgeschichte Wir sind beim Lesen in der Perspektive von Maria und bekommen so oft auch ihre Gedanken mit. Dadurch wird sie schnell zu einem komplexen Charakter mit Stärken und Schwächen. So mutig und entschlossen sie auch ist, wenn es um ihre Forschung geht, so offensichtlich unsicher und zurückhaltend ist sie im Umgang mit anderen Menschen. Leider bleiben die meisten Figuren um sie herum eher blass, insbesondere ihre Töchter, die ihr bei der Arbeit zur Hand gehen. Obwohl sie ständige Begleiter sind, liefern sie meistens nur das, was gerade für den Plot relevant ist, ohne einen richtigen Charakter zu entwickeln. Ähnlich ist es auch mit dem romantischen Gegenpart zu Maria, Jan. Er ist offensichtlich ein erfahrener, weitgereister Mann mit Geheimnissen, aber bis zum Schluss bleibt sein Leben ein Mysterium. Ich konnte die Liebe der beiden nachfühlen, gerade weil sie so gegensätzlich sind, aber bisweilen tritt der Plot ein wenig auf der Stelle, während Maria immer nur besorgt ist, wo Jan ist und ob er noch lebt. Gerade im Mittelteil, ehe die große Reise losgeht, wiederholen sich hier Tage und Wochen mit den immer selben Gedanken und Ängsten. Im Gegensatz dazu ist das Ende sehr passend, da es offen bleibt und auch die Liebe von Maria und Jan, so tief und echt sie auch ist, kein definitives Ende findet. Gerade dadurch schafft es die Autorin, am Ende den Fokus auf Marias eigenes Leben und ihre Errungenschaften zu richten, auch wenn die Liebesgeschichte viel Raum einnimmt. Fazit Der historische Roman „Frau Merian und die Wunder der Welt“ besticht durch die grandios aufgearbeitete Kunstgeschichte und Forschung, die die echte Maria Sybilla Maria betrieben hat. Gleichzeitig hat Ruth Kornberger fantasievoll ausgedachte Elemente eingebaut, die der Geschichte noch mehr Tiefgang verleihen und Maria zu einer sympathischen Hauptfigur machen. Zwischendurch hat das Buch einige Längen, doch bleibt es insgesamt bis zum Schluss spannend.

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Maria Sibylla Merian war eine bedeutende Naturforscherin des 17. Jahrhunderts, die sich vor allem mit der Erforschung von Insekten beschäftigte. Trotz dessen sie schon während ihrer Zeit berühmt und bekannt war und wurde bis ins 19. Jahrhundert dafür auch gewürdigt. Doch dann geriet sie lange Zeit in Vergessenheit. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts entdeckte man sie wieder. Zum Glück! Ruth Kornberger schrieb mit dem Roman „Frau Merian und die Wunder der Welt“ eine fiktive Geschichte über diese interessante Forscherin. Basierend tut das Buch auf dem Leben Merians und hält sich schon relativ nah an den Fakten. Dennoch ist der größte Teil erdacht und bietet somit eher eine Geschichte, die der Fantasie der Autorin entsprungen ist. Meiner Meinung nach wirkt der fiktive Teil authentisch, da Merian als Frau der damaligen Zeit Unternehmungen in Angriff nahm, die oftmals in der Schule als unwahrscheinlich galten. Generell werden Frauen und ihre Geschichten im Schulunterricht und auch noch in der Universität heutzutage getilgt. Der Stoff, den viele in Deutschland lernen, verschweigt oft die bedeutenden Taten der vergangenen Frauen. Gerade deshalb ist mir der Roman „Frau Merian und die Wunder der Welt“ ein besonderes Anliegen gewesen. Ich kannte vorher Maria Sibylla Merian überhaupt nicht. Dank dem Roman, der mich auf spielerische Weise mit ihr bekannt machte, ist mein Interesse geweckt worden, mehr über sie zu erfahren. Der Schreibstil gefiel mir auch besonders gut. Gerade da ich in der Vergangenheit mehrere Geschichten über reale Frauen gelesen habe, fiel mir auf, dass Kornberger die Fantasie besonders gut anregen konnte. Der Roman erschuf Bilder in meinem Kopf, sodass ich mich in die Zeit versetzen konnte. Ich konnte die Atmosphäre sehr gut nachempfinden und habe mich sehr unterhalten gefühlt. In anderen Büchern war es oft sehr theoretisch und zu konstruiert. In diesem Werk war das Fiktive mit dem Realen geschickt verbunden worden, sodass die Grenzen verschwommen. Außerdem fand ich es sehr interessant mal einen Roman im Setting um 1700 zu lesen, da die gesamte Welt eine andere entsprach und somit herrlich erfrischend war. Natürlich lag das vor allem daran, dass Merian um diese Zeit lebte, aber dennoch gefiel es mir sehr gut. Auch die Darstellung der Hauptprotagonistin war sehr authentisch. Sie war keine Frau, die abhängig von einem Mann war, sondern selbst die Dinge in die Hand nahm. Zudem kam die Beschreibung zu ihrem Werk mit den Insekten und auch mit der Zeichnung von Pflanzen nicht zu kurz. Der Hauptfokus der Geschichte lag auf Maria Sibylla Merian und ihrer Arbeit. Die anderen Geschehnisse wurden geschickt drum herum drapiert, sodass ganz klar wurde, dass Merian mit diesem Roman gewürdigt werden sollte. „Frau Merian und die Wunder der Welt“ erfüllt genau, was meine Vorstellungen erwartet haben. Ich bin gespannt, welche schönen Romane uns die Autorin noch präsentieren wird.

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Ruth Kornberger nimmt uns in ihrem Debütroman „Frau Merian und die Wunder der Welt“ mit auf eine farbenprächtige Reise vom Trubel der Grachten Amsterdams des „Goldenen Zeitalters“ Ende des 17. Jahrhunderts über den Atlantik bis in den unerbittlichen tropischen Regenwald der niederländischen Kolonie Surinam an der Nordostküste Südamerikas. Dieser historische Roman lässt den Leser am Leben und Werk der berühmten Künstlerin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian (1647-1717) teilhaben, einer der Wegbereiterinnen der modernen Entomologie. Die in Deutschland geborene Maria Sibylla Merian entflieht zusammen mit ihren beiden Töchtern der Enge einer unglücklichen Ehe und gelangt nach einigen Jahren des fast klösterlichen Lebens bei der religiösen Sekte der Labadisten 1691 ins wohlhabende, dem Handel, der Kunst und der Wissenschaft aufgeschlossene Amsterdam. Doch der Neuanfang gestaltet sich schwer, ohne Kontakte und finanzielle Mittel, schafft es die alleinerziehende Mutter nur durch Malunterricht und den Verkauf von Zeichnungen, Drucken und Insektenpräparaten ihre Familie zu ernähren. Trotz aller Widrigkeiten verfolgt sie jedoch unbeirrt ihren Traum weiter, genügend Geld aufzutreiben, um die Überfahrt nach Surinam zu finanzieren. Die Erforschung der faszinierenden Vielfalt an Insekten und insbesondere Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist ihr Ziel, das sie auch ohne Financiers selbst verwirklicht. Dabei kreuzen sich ihre Wege immer wieder mit dem ebenso geheimnisvollen, wie charmanten und draufgängerischen Jan de Jong. Vielen lieben Dank an @c.bertelsmann und insbesondere an Frau Sörgel für das kostenlose Rezensionsexemplar! Ruth Kornberger hat ein atmosphärisches und stimmungsvolles Porträt der außergewöhnlichen Forscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian und ihrer Zeit geschaffen. Es handelt sich hierbei um einen sinnlichen und detailreichen historischen Roman, basierend auf den biographischen Eckdaten. Es ist eine gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion entstanden, die die biographischen Lücken mit Leben erfüllt. Komplett der Phantasie der Autorin ist die, einen Gutteil des Romans ausmachende, Liebesgeschichte zwischen Merian und dem fiktiven Jan de Jong entsprungen. Dieser Aspekt des Romans war unterhaltsam und glaubwürdig, wenn auch zum Teil sehr dominant. Aber wer mag schließlich keine wagemutigen und schneidigen Piraten! Ich hätte allerdings trotzdem sehr gut auf diesen Handlungsstrang verzichten können. Merians Leben ist an sich schon facettenreich und spannend genug und hätte diese Ausschmückung nicht gebraucht. Maria Sibylla Merian, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war, wird in diesem Roman komplex und authentisch porträtiert. Eine außergewöhnliche, starke und mutige Frau, die unermüdlich und unerschrocken für ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben und die Verwirklichung ihres Traums, einer Forschungsreise nach Surinam, kämpft. Voller Abenteuerlust trotzt sie als Naturkundlerin, Künstlerin, alleinerziehende Mutter und emanzipierte Frau jeglichen Widrigkeiten, geht Wagnisse ein und hat trotzdem Ecken und Kanten. Eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war! Besonders gut hat mir an diesem Roman die farbenprächtige Schilderung der Schauplätze gefallen. Von der in idyllischer Natur gelegenen Glaubensgemeinschaft der Labadisten nach Amsterdam, mit seinen quirligen Grachten und in die vor Kuriositäten aus aller Welt überbordenden Wunderkammern der wohlhabenden Kaufleute aber auch seinen trostlosen und armseligen Ecken. Und von dort die beschwerliche und entbehrungsreiche Überfahrt nach Südamerika. Und schließlich der überbordende und tropische Regenwald Surinams mit seiner Vielfalt an exotischer Flora und Fauna, insbesondere den schillernden Schmetterlingen und Raupen. Ein Paradies, hinter dem sich Abgründe verbergen: Tödliche Hitze und Moskitos, ebenso wie menschliche Grausamkeiten und die Ausbeutung der afrikanischen Sklaven und Indigenen durch die Plantagenbesitzer. Sehr detailliert und gut recherchiert wird auch die Forschungsarbeit und das künstlerische Schaffen Merians beschreiben. Man lernt, wie sie Raupen, Schmetterlinge und andere Insekten fängt, präpariert und detailgenau auf Papier verewigt, wie Zeichnungen und Drucke entstehen. Besonders fasziniert hat mich ihr für die damalige Zeit neuer Ansatz der systematischen Beobachtung und der Darstellung der Schmetterlingen in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien von der Raupe über die Puppe zum fertigen Schmetterling in Kombination mit ihren Futterpflanzen, ohne dabei zu kategorisieren. Merian war eine der ersten, die Ökosysteme beschrieb! Ruth Kornberger nimmt uns mit auf eine Reise in die Ferne und in das Unbekannte und lässt uns auf kurzweilige Weise am Leben der kühnen, erstaunlich modernen und genialen Forscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian teilhaben, die mit den Konventionen ihrer Zeit brach und unermüdlich ihren Traum verfolgte. Eine inspirierende historische Persönlichkeit und ein unterhaltsamer und lesenswerter historischer Roman, um es sich damit auf dem Sofa gemütlich zu machen! Ein Roman so farbenprächtig wie Merians Zeichnungen!

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