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Rezensionen zu
Don't LOVE me

Lena Kiefer

Die Don't Love Me-Reihe (1)

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Meine Meinung Als ich erfahren habe, dass Lena Kiefer ein neues Buch veröffentlichen wird, hatte ich gemischte Gefühle. Einerseits war ich so unglaublich gespannt darauf, weil mir ihre Ophelia Scale Reihe gefallen hat, andererseits wusste ich nicht, ob so ein starkes Buch dann noch mal mithalten kann. Aber es konnte mithalten. Lena Kiefer's Schreibstil ist immer noch sehr angenehm und man konnte die Seiten einfach nur verschlingen. Man merkt nicht, wie die Seiten dahinblättern und ist so schnell in der Geschichte verwurzelt, dass man am Ende schon vor den letzen Seiten steht und sich fragt, wann das passiert ist. Die Emotionen, die sie vermitteln wollte, kamen sehr real rüber und waren sehr authentisch. Alles war unglaublich stark geschrieben und hat mich mitgerissen. Ich habe Kenzie und Lyall sehr schnell in mein Herz geschlossen und habe eine leichte Parallelwelt zu der Save-Reihe von Mona Kasten gespürt. Es war nicht schlimm, aber es gab viele Parallelen. Kenzie ist sehr stark und weiß, was sie möchte und wie sie das erreichen kann. Trotzdem kann sie sehr verletzlich sein und war greifbar, was sie sehr menschlich und echt gemacht hat. Lyall ist ein unglaublich intensiver Charakter. Er hat in seiner Vergangenheit ziemlich viel Mist gebaut, ist sich dies aber bewusst und versucht sich zu bessern. Das fand ich sehr reflektiert und hat ihn reif erscheinen lassen. Seine zwei Seiten, die er immer wieder wechselt, waren zwar sprunghaft, aber verständlich. Ich wollte ihn einfach nur heilen und beschützen und dafür sorgen, dass er nicht mehr leiden muss. Insgesamt waren für mich also beide Charaktere also sehr authentisch und greifbar, was die Geschichte noch mal um einiges aufgewertet hat. Beide hatten nämlich Tiefgang, wodurch ihre Beziehung intensiver wurde. Und da wären wir schon beim richtigen Thema: Apropo Beziehung... Die Beziehung der beiden war sehr angenehm zum mitverfolgen und gut für drei Bände angepasst :) ( Lena, du Fuchs!) Sie haben sich erst ganz wild und trotzdem langsam angetastet und mussten erst entdecken, was sie möchten. Es hat nicht lange gedauert, bis beide erkennen mussten, dass sie ein fantastisches Team sind. Zudem muss ich betonen, dass ich die Erotik in diesem Buch einfach nur perfekt fand. Es war vorhanden, aber nicht so, dass es zu viel wurde oder unwichtig war. Das ist ein Maß, was ich immer ziemlich schwierig finde und hier hat es mir gut gefallen. Das Buch hatte zur Abwechslung auch ziemliche interessante Nebencharaktere, die sehr viel Intrigen und Frohsinn gezeigt haben. Edina und Fin waren meine Lieblinge. Ich hoffe sehr, dass man von ihnen noch mehr hören wird. Als letzten Punkt spreche ich noch die Handlung an. Die war sehr strukturiert und sehr bewusst aufgebaut. Man hat sehr stark gemerkt, dass alles auf den bösen Cliffhanger hinausläuft und man noch gefesselt sein soll. Das ist in einem Punkt vielleicht gut und mir hat das ganze Buch grundlegend echt gut gefallen. Aber diese Struktur in diesem Buch zerstört mir irgendwie die Authentizität. Als großer Fan von Lena, verfolge ich sie regelmäßig in ihrem Schreibprozess und weiß, dass sie sehr detailliert plottet und perfekt ausarbeitet. Und das ist auch nicht schlimm - es ist das, was man tun sollte, um Lücken zu vermeiden. Aber in diesem Fall hat man es für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas zu sehr gemerkt, wodurch man diese "gewollten" Stellen nicht vermeiden konnte. Nicht weiter schlimm, aber für mich ein Grund, warum das Buch nicht PERFEKT ist. Aber seien wir mal ehrlich... welches Buch ist schon perfekt? Und dieses kommt verdammt nah dran. Fazit Zusammenfassend verteile ich also fast die vollen Sterne, die man meiner Meinung bekommen kann. Das Buch ist wirklich toll und emotional und hat mir gut gefallen. Ich würde es jedem empfehlen. Es ist wundervoll geschrieben und hat viele spannende Highlights. Insgesamt 4,5/5 Sterne

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Bisher hatte ich noch nichts von Lena Kiefer gelesen, aber auf Instagram habe ich natürlich immer sehr viele begeisterende Stimmen zu Ophelia Scale gelesen. Die Bücher dazu habe ich dementsprechend natürlich auch schon zuhause. Ich war also voller Erwartungen, weil dieses NA Buch als “anders alles bisherige” beschrieben wurde. Um eins vorweg zunehmen: Das fand ich leider nicht. Kenzie und Lyall waren mir persönlich leider nicht sonderlich sympathisch. Lyall mochte ich grundsätzlich etwas lieber, aber ich habe zu beiden keinen emotionalen Zugang finden können. Genauso die Story zwischen den beiden. Für mich flogen da nicht wirklich die Funken und es hat mich nicht berührt. Dennoch mochte ich den Schreibstil von Lena Kiefer wirklich sehr. Es war kein anstrengendes Lesen und manchmal merkte man gar nicht, wieviel man bereits gelesen hatte. Aber ich muss auch sagen, dass die Sachen zwischen Kenzie und Lyall in meinen Augen viel zu viel Blabla drum herum hatte. Es kam nicht so wirklich Spannung auf in der ersten Hälfte. Erst zum Ende hin konnte es mich dann etwas packen. Das Ende an sich ermutigt mich jetzt aber auch nicht wirklich zum weiterlesen. Ehrlich gesagt, ist für mich Don’t love me ein NA Roman wie jeder andere auch. Es war in meinen Augen nichts innovatives und konnte mich demnach auch nicht sonderlich unterhalten. 3 von 5 Punkten

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Nachdem ich die "Ophelia Scale" Reihe der Autorin absolut geliebt habe, war für mich sofort klar, dass auch ihre neue Reihe auf jeden Fall bei mir einziehen muss. Umso mehr habe ich mich natürlich darüber gefreut, das Buch vorab lesen und Kenzie und Lyall schon etwas früher kennenlernen zu dürfen. Ich muss tatsächlich sagen, dass ich nicht der allergrößte Fan des Covers bin, aber innerhalb weniger Seiten durfte ich feststellen, dass der Inhalt dafür umso schöner ist und darauf kommt es schließlich an. Der Schreibstil der Autorin ist hier wieder unglaublich toll, da er eine Mischung aus flüssig, gefühlvoll und fesselnd ist. Er führt einen super leicht in die Geschichte hinein, lässt einen eine Beziehung zu den Charakteren aufbauen und sorgt für genau die richtige Atmosphäre während des Lesens. »Es war grauenhaft. Nicht der Moment, wo ich es erfahren habe. Sondern der, wo es mir klargeworden ist. Er kündigt sich nicht an, er schickt keinen Brief und sagt, an dem und dem Datum ist es so weit. Nein. Er kommt dann, wenn du es nicht erwartest. Und dann fegt er dich von den Füßen und zerreißt dich in winzig kleine Fetzen.« Kenzie, die Protagonistin, mochte ich gleich von Anfang an total. Man lernt sie als sehr reife, zielstrebige und hilfsbereite junge Frau kennen, bei der die Familie an allererster Stelle kommt und die ihr eigenes Glück, für die Menschen die sie liebt, immer hintenan stellt. Sie hat einen genauen Plan für ihr Leben und kämpft für ihre Träume & Ziele, ist dabei aber einer der selbstlosesten Menschen überhaupt. Zudem ist sie sehr selbstbewusst und definitiv nicht auf den Mund gefallen, was sie in meinen Augen umso sympathischer gemacht hat. Doch je näher man sie im Laufe der Geschichte kennenlernt, desto klarer wird, dass es in ihr drin auch noch etwas ganz anderes gibt. Dort existiert nämlich ein gebrochener Teil, der so groß ist, dass er Kenzie - wenn sie nicht aufpasst - zu verschlingen droht. Und ich muss sagen, dass mir das unfassbar gut gefallen hat. Man bekommt die starke und toughe Kenzie ebenso zu Gesicht wie die zerbrechliche und verletzliche, wodurch sie als Charakter super greifbar wird und einen absolut authentischen Eindruck vermittelt. »Man sieht es mir vielleicht nicht an, aber glaub mir, ich bin beschädigte Ware. Nichts weiter als ein hübscher Karton mit einem Haufen Schutt drin.« Lyall, der Protagonist, hat meiner Meinung nach absolutes Bookboyfriend-Potenzial. Er strahlt nach außen hin etwas Geheimnisvolles aus und macht einen recht distanzierten und teilweise auch arroganten Eindruck. Aber dadurch, dass man von Anfang an auch Kapitel aus seiner Sicht hat, weiß man, dass dieser Eindruck täuscht. Er ist ein gebrochener und teilweise einsamer junger Mann, der seine Vergangenheit wie eine schwere Last auf seinen Schultern trägt, die ihn Tag für Tag mehr zu erdrücken scheint. Er besitzt ein Herz am rechten Fleck, kann unglaublich charmant und liebevoll sein und ist zudem auch noch wahnsinnig attraktiv. Was mir bei ihm unglaublich gut gefallen hat, war seine innere Zerrissenheit sowie der Kampf, den sein Herz und sein Verstand miteinander führen. Ich konnte mich wunderbar in seine Gedanken- und Gefühlswelt hineinfinden und sein Verhalten - selbst dann, wenn ich manchmal den Kopf darüber schüttelt wollte - tatsächlich gut nachvollziehen. Charaktere, die viel durchmachen mussten und noch immer müssen, sind meistens einfach wirklich die, mit denen man auch am besten mitfühlen kann und die es schaffen, einen emotional am meisten zu erreichen. Und das war bei ihm ganz klar der Fall. »Du wirst schon noch irgendwann feststellen, dass es Gefühle gibt, gegen die nicht einmal du dich wehren kannst.« Auch die Liebesgeschichte hat mir - mit Ausnahme von ein paar Kleinigkeiten - wirklich wahnsinnig gut gefallen. Sie ist eng verbunden mit der charakterlichen Entwicklung beider Charaktere sowie entscheidenden Veränderungen in ihren Leben, was sie umso bedeutungsvoller gemacht hat. Ihre gemeinsamer Weg ist ein Kampf, da es unglaublich viele Steine gibt, die ihnen in den Weg gelegt werden. Einige davon wurden unbewusst von ihnen selbst dorthin gelegt, andere wiederum kommen von Menschen, die vor allem Lyall das Leben schwer machen wollen. Was ich hierbei aber toll fand war, dass die beiden trotzdem nicht aufgegeben haben. Egal, wie mies die Umstände waren oder wie viele Höhen & Tiefen sie durchleben mussten - es existierte immer diese ganz besondere Verbindung zwischen ihnen, an der sie beide festgehalten haben. Ich habe die stimmende Chemie zwischen Kenzie und Lyall ebenso deutlich wahrnehmen können wie die immer tiefer werdenden Gefühle füreinander und konnte somit auch absolut mit den beiden mitfühlen. Ihre Liebesgeschichte hat es geschafft, mich zu berühren und mich gleichzeitig manchmal echt verzweifeln lassen. Allerdings muss ich auch sagen, dass es mir hier hin und wieder etwas zu viel Drama gab - besonders zum Ende hin. Hier gab es meiner Meinung nach ein zu großes Hin und Her und ich hätte mir gewünscht, dass sich die beiden etwas weniger dramatisch verhalten hätten. Einige Nebencharaktere hier wurden wunderbar ausgearbeitet und die Autorin hat ihnen wirklich Persönlichkeit verliehen. Man bekommt die Möglichkeit, sie näher kennenzulernen, schließt sie ebenfalls nach und nach ins Herz und fängt an, mit ihnen mitzufiebern. Ebenso gibt es natürlich auch einige Personen, die sich eher das Gegenteil von Sympathiepunkten eingehandelt haben, aber auch diese waren natürlich eine wichtige Ergänzung für den Verlauf der Geschichte. Ein kleines Highlight für mich in diesem Buch war das Setting. Die bildhafte Darstellung der schottischen Highlands, sowie die Gefühle, die der Anblick dieser vor allem bei Kenzie ausgelöst haben, fand ich einfach wunderschön. In bestimmten Momenten hatte ich wirklich das Gefühl, selbst dort zu stehen, den Wind zu spüren und den Duft der Landschaft einzuatmen. Und immer dann, wenn das gerade mal nicht der Fall war, habe ich dafür eben genau diesen Wunsch danach verspürt, was ziemliches Fernweh bei mir ausgelöst hat. Was ich allerdings jetzt nach dem Ende und dem Cliffhanger, der mit diesem kommt, denken und fühlen soll, weiß ich absolut nicht. Was stimmt und was stimmt nicht? Ist das Verhalten einer bestimmten Person am Ende übertrieben oder kann ich es doch irgendwo nachvollziehen? Und wie wird es jetzt bitte für Kenzie und Lyall weitergehen? Es gibt wahnsinnig viele offene Fragen und ich bin unglaublich gespannt darauf, ob sie mir im zweiten Band beantwortet werden. Ich bin auf jeden Fall sehr froh darüber, dass dieser bereits in zwei Monaten erscheinen wird und ich somit nicht allzu lange auf die Fortsetzung warten muss. Alles in allem hat mir "Don't Love Me" wirklich sehr sehr gut gefallen. Es konnte mich berühren, hat mich ebenso zum Lachen gebracht wie es mich manchmal hat traurig werden lassen, es war spannend und konnte mich fesseln und es hat wunderbar authentische und greifbare Charaktere für mich bereitgehalten, die ich absolut ins Herz geschlossen habe.

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Die Geschichte wird abwechselnd aus Kenzies und Lyalls Sicht erzählt. Vor allem Kenzie, die schon sehr jung viel Verantwortung übernehmen musste, hat sich sofort in mein Herz geschlichen. Ich liebe ihre Schlagfertigkeit und ihre Unangepasstheit sehr und finde es toll, dass sie ein gewisses Selbstbewusstsein in manchen Dingen mitbringt (übrigens ein Punkt, der mich in anderen NA-Romanen oft ärgert!). Aber auch Lyall ist irgendwie sympathisch, wenn es bei ihm auch etwas mehr gedauert hat, mit ihm warm zu werden. Die Geschichte klingt zunächst sehr verrückt, doch in Anbetracht auf die oberen Zehntausend der Weltbevölkerung kann ich mir gut vorstellen, dass es wirklich noch solch krasse Familien gibt, die ihren Kindern ihr Handeln (und ihre Partnerwahl!) vorschreiben. Gerade dafür liebe ich die „jungen“ Hendersons – Lyall, aber auch Edie und Finlay – sehr. Alle Protagonisten sind individuell und irgendwie besonders. Die Handlung ist spannend und interessant, vor allem die Design-Aspekte fand ich toll zu lesen. Das Ende war mir etwas zu überzogen, aber der Cliffhanger vor Band 2 war natürlich irgendwie notwendig. Hier hätte ich mir von Kenzie mehr „hinterfragen“ gewünscht. Aber vielleicht kommt das ja im Folgeband. ❤ Das Setting in den Highlands hat mich auch sofort überzeugt. Ich möchte jetzt bitte so einen Van wie Loki und dann nach Schottland! Die Atmosphäre der Landschaft und Besonderheiten der Gegend wie regionale Süßigkeiten ziehen einen sofort in ihren Bann. Ich wollte gar nicht mehr zurück :) Insgesamt haben mich Kenzie und Lyall definitiv begeistert und ich bin schon wahnsinnig gespannt, wie ihre Geschichte weitergeht! Die Handlung ist authentisch und das Setting einfach nur wunderschön. Dazu kommen tolle Nebencharaktere, die wirklich Spaß machen, und natürlich eine tragisch-schöne Liebesgeschichte.

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Das Buch hat mir an sich ziemlich gut gefallen, jedoch hat es mich nicht zu 100% mitreißen können. Irgendwas hat noch gefehlt. Zunächst einmal zu Cover, welches ich so mittelmäßig finde. Mein Geschmack wird damit nicht so wirklich angesprochen. Die Farbe und die Gestaltung ist einfach nicht so mein Ding. Aber ich wollte das Buch ja auch wegen der Autorin lesen und nicht wegen dem Cover. Der Klappentext hat mich wiederum angesprochen. Er war genau passend. Nicht zu kurz und auch nicht zu lang. Die Handlung hat mir an sich schon gefallen, es gab aber auch noch einige Dinge, die ich mir etwas anders gewünscht hätte. Vor allem am Anfang hat sich das Buch gezogen wie Kaugummi, weil nicht so viel spannendes passiert ist, später wurde es dann besser. Aber auch das Ende war mir im Vergleich zum Anfang dann zu turbulent. Auf den letzten 100 Seiten hat sich einfach alles mehrfach gedreht und gewendet, da hätte ich mir einfach etwas mehr Zeit gewünscht. Trotzdem endet das Buch an einer spannenden Stelle, weshalb ich Band 2 auch sicherlich noch lesen werden. Mit der Protagonistin Kenzie hatte ich am Anfang wirklich meine Probleme und ich glaube das war auch der Grund, warum ich nur so langsam voran kam. Aber nach und nach wurde sie mir auch sympathischer und ich fing an sie zu mögen. Lyall fand ich von Anfang an irgendwie faszinierend. Auch wenn er auf Bad Boy getan hat, mochte ich ihn wirklich gerne. Und zusammen mit Kenzie konnte er auch richtig süß werden💗 Der Schreibstil von Lena Kiefer gefällt mir weiterhin gut, jedoch finde ich, das er etwas schwülstiger war als bei Ophelia Scale. Ich habe keine Ahnung woran es lag, aber ich habe deutlich länger gebraucht um in die Handlung richtig eintauchen zu können. Fazit: Ein Buch mit Potenzial, das noch noch nicht ganz ausgeschöpft wurde. Ich freue mich aber dennoch auf Band 2. 4⭐

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Für alle, die Klischees satt haben

Von: Stinelotte aus Marburg

01.10.2020

Wenn man sich als Leserin an einem neuen Genre versucht, ist das immer ein Wagnis. Ich hatte bisher mit New Adult nicht viel am Hut. Die Geschichten waren mir oft zu abgedroschen, teilweise zu misogyn, zu sexistisch, zu vorhersehbar. Da ich aber weiß, dass Lena Kiefer eine großartige Autorin ist, stand für mich außer Frage, dass ich "Don't Love Me" auf jeden Fall eine Chance geben werde. Mein Fazit: LEST DIESES BUCH. Die Autorin präsentiert uns eine Beziehung auf Augenhöhe. Nicht der Bad Boy, der dem schüchternen Naivchen die Welt erklärt und dessen schlimme Kindheit jedes miese Verhalten entschuldigen soll. Kenzie und Lyall sind großartige, sympathische Protagonisten, deren Anziehung füreinander vom ersten Moment an glaubhaft und nachvollziehbar ist. Auch die Nebencharaktere sind wunderbar gezeichnet, von sympathisch und liebevoll bis zu "wir lieben es, sie zu hassen" (um nicht zu spoilern nenne ich keine Namen). Dazu die richtige Prise Humor, sexy Szenen, viel Gefühl und natürlich, wie sollte es anders sein, ein Cliffhanger. Das alles vor der herrlichen Kulisse der schottischen Highlands. (Und nein, ich meine nicht nur das mentale Bild von Lyall im Kilt!) Absolute Empfehlung von mir. Selbst ich unromantischer Klotz wurde weich. Hach, Lyall... *verliebt seufz*

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