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Rezensionen zu
Schneewittchen schläft

C.J. Tudor

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€ 15,00 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

»Sie schläft. Ein blasses Mädchen in einem weißen Zimmer. Sie ist umstellt von Maschinen. Mechanische Wächter, die das schlafende Mädchen am Ufer der Lebenden halten und verhindern, dass es ins offene Meer gezogen wird, den dunklen Ozean.« Das Cover gefällt mir. Es ist schlicht, passt gut zur Geschichte und die Schrift erinnert mich an eine krakelige Kinderhandschrift. C.J. Tudor hat einen wundervoll flüssigen und einnehmenden Schreibstil, der dafür gesorgt hat, dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Die Handlung der Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Zum einen ist da Gabe, der auf der Suche nach seiner Tochter ist, Fran, die gemeinsam mit ihrer Tochter Alice auf der Flucht ist und Katie, die an einer Autobahnraststätte arbeitet. Und dann gibt es da noch einen letzten Handlungsstrang, der einige Fragen aufwirft. Die verschiedenen Charakterperspektiven haben mir wirklich gut gefallen, da durch die abwechselnden und sehr knackigen Kapitel jede Menge Spannung erzeugt wurde. Langeweile kam bei mir zu keinem Zeitpunkt auf. Gabe war ein toller Protagonist. Ich konnte seinen Schmerz, die Verzweiflung und die Wut regelrecht durch die Seiten hindurch spüren. Für mich war es absolut nachvollziehbar, wieso er seit Jahren wie ein Besessener die Autobahn abfährt, in der Hoffnung, sein kleines Mädchen doch noch lebend zu finden. Ich hatte wirklich Mitleid mit ihm und hoffte, dass er bei seiner Suche fündig werden würde. Mit Fran bin ich leider nicht so recht warm geworden. Irgendwas an ihr hat mein Misstrauen geweckt und ihr Verhalten war mir mehr als nur suspekt. Ich hatte von Anfang an eine Vermutung, die sich am Ende auch in gewisser Weise bewahrheitet hat. Alice hingegen tat mir mehr als nur leid. Sie ist ein sehr verschlossenes, misstrauisches und verängstigtes kleines Mädchen, das nie richtig zur Ruhe kommt und eine große Bürde trägt. Sie war für ihr Alter bereits viel zu erwachsen und musste sich mit Dingen herumschlagen, die ein kleines Kind niemals durchmachen sollte, was mir in der Seele wehtat. Auch die liebenswürdige Katie war mir auf Anhieb sympathisch. Sie machte auf mich aufgrund ihrer Lebensumstände einen sehr gestressten und manchmal auch bedrückten Eindruck. Doch trotz widriger Umstände war sie mit Hingabe für ihre Kinder da und tat alles in ihrer Macht Stehende, um diese zu beschützen. Das Buch würde ich mit einem Puzzle vergleichen, da man als Leser auf immer mehr Teile stößt, die sich im Laufe der Zeit an die vorgesehenen Stellen fügen, um am Ende ein sinnvolles Ganzes zu ergeben. Besonders die beklemmende Atmosphäre möchte ich positiv hervorheben, da diese eine erhebliche Rolle gespielt hat, die es mir unmöglich gemacht hat, das Buch zur Seite zu legen. Zudem gab es einige unvorhergesehene Wendungen, die für ein durchweg spannendes Leseerlebnis gesorgt haben. Beinahe jedes Mal, wenn ich geglaubt habe, der Wahrheit auf der Spur zu sein, wurde ich eines Besseren belehrt. Einfach genial! Auch der mystische Teil hat mir gut gefallen, allerdings hätte ich mir am Ende eine Aufklärung gewünscht, da mir so leider ein paar Antworten fehlen. Dennoch fand ich den Abschluss der Geschichte wirklich grandios, packend und schockierend. Und genau so sollte ein guter Thriller sein! Fazit: "Schneewittchen schläft" ist ein eher ruhiger, atmosphärischer und sehr beklemmender Thriller, der mit einigen unvorhergesehenen Wendungen punkten kann. Die Autorin schafft es, die Spannung konstant aufrechtzuerhalten und fügt alle losen Fäden zu einem sinnvollen Geflecht zusammen. Einen halben Stern Abzug gibt es, da man als Leser über die mystische Komponente, die in dieser Geschichte eine gewisse Rolle spielt, im Dunkeln gelassen wird, was ich sehr schade fand. So bleiben ein paar Fragen leider unbeantwortet. 4,5/5 Sterne Vielen Dank an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag, die mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

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➡️Meine Meinung: Schneewittchen schläft war mein erstes Buch der Autorin und definitiv nicht mein letztes. Der Schreibstil ist so flüssig, spannend und real, dass ich am liebsten bis zum Ende durchgelesen hätte 😅 Zudem hatten die Kapitel eine super Länge. Mich hat die Story von der ersten Seite an gefesselt. Wir hatten einige Theorien und haben ewig überlegt, wie das alles zusammen hängen könnte aber dennoch blieben wir ahnungslos. Die Protagonisten fand ich gut ausgearbeitet und sie waren so authentisch. Manchmal hab ich doch ein wenig mit der einen oder anderen Figur mitgelitten. Das Ende wurde gut aufgeklärt und meine offenen Fragen wurden bereits während der Story erklärt. Manche früher, manche später. ➡️ Mein Fazit: Schneewittchen schläft hat mich richtig gut unterhalten und auch der Spannungsbogen wurde kontinuierlich gehalten und/ oder erhöht. Langweilig wurde es mir definitiv nicht. Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung ☺

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Mit SCHNEEWITTCHEN SCHLÄFT ist der Autorin ein wirklich packender und super spannender Thriller gelungen! Gabriel, der durch einen brutalen Killer scheinbar alles verloren hat, was ihm lieb und teuer war. Fran, die ihre vermeintliche Tochter Alice vor einer schrecklichen Gefahr behüten versucht. Die Kellnerin Katie, die nach den brutalen Mord an ihrem Vater und einer alkoholkranken Mutter, alles versucht um mit ihren zwei Kindern über die Runden zu kommen. Und das schlafende Schneewittchen. Scheinbar alles verschiedene Leben und doch alle unwissend miteinander verbunden. Welche grausame Vergangenheit und welches Leid treibt einen Menschen dazu, sich an einer kleinen Familie zu rächen und alle töten zu lassen?? Und wer hilft einem bei solchen einen grausamen Plan und was ist der Preis dafür?? Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe die ganze Zeit gerätselt, wie das alles zusammen passt und wurde immer wieder überrascht! Ich bin wirklich total begeistert und gebe dem Buch eine klare Leseempfehlung‼️👍🤩 5+/⭐⭐⭐⭐⭐ 😉😉

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Bei diesem Buch handelt sich mittlerweile um das dritte Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Nachdem mir das Buch 'Lieblingskind' nicht so gut gefallen hat, war ich von dem Buch 'Der Kreidemann' wieder sehr gefesselt, somit musste ihr aktuelles Werk ebenfalls lesen 'Schneewittchen schläft' geschrieben von C.J. Tudor, erschienen im Goldmann Verlag. Die Handlung des Buches wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Zum Einen ist da Gabe, der seine Tochter sucht, dann gibt es Fran, die auf der Flucht ist, auch Katie, die in einer Autobahnraststätte arbeitet, kommt zu Wort und dann gibt es noch einen anderen Handlungsstrang, der mir die meisten Rätsel aufgegeben hat. Diese verschiedenen Blickwinkel haben mir sehr gefallen, allerdings war ich zu Beginn ein wenig verwirrt und hatte ein paar Probleme, all den Geschehnissen zu folgen bzw. sie richtig einzuordnen. Jedoch war der Spannungsbogen von Beginn an sehr hoch und spitzt sch zum Ende fast bis zum unerträglichen zu. Gerade zum Ende habe ich alles stehen und liegen gelassen um das Buch zu Ende zu lesen, denn hier nahm das Buch an Spannung so zu, dass es unmöglich war das Buch aus der Hand zu legen. Während des ganzen Buches fragt man sich, wie denn nun die einzelnen Handlungsstränge irgendwann man zusammen kommen könne, sodass aus den einzelnen Erzählungen ein großes Ganzes ergibt und man den Sinn verstehen kann. Das Buch kann man wie ein Puzzle verstehen, es bedarf Seite für Seite, Puzzleteil für Puzzleteil um das Rätsel lösen zu können. Dabei hält man immer wieder die Luft an und ist gefesselt von dem mitreißenden Schreibstil der Autorin. Sie schreibt sehr detailliert, sodass man immer ein genaues Bild vor sich hat, sowohl von den Schauplätzen, der Atmosphäre als auch von den Figuren. C.J. Tudor konnte mich mit ihrem dritten Buch auf ganzer Linie überzeugen. Ich habe die ganze Zeit die Informationen aufgenommen und gegrübelt, wie alles zusammenhängen mag. Wie auch die verschiedenen Figuren zusammenpassen. Auf die Lösung bin ich von alleine nicht bei allem gekommen – es erschloss sich einfach nach und nach. Die Geschichte beinhaltet viele Elemente und auch verschiedene Ansätze, die sich am Ende zusammenfügen. Aber wie es auch für die Autorin typisch ist, gibt es einen mysteriösen Anteil in dem Buch, der einen auch am Ende noch viel Interpretationsspielraum gibt, denn dieser Teil wird nicht völlig aufgeklärt. Ich bin von dem Buch begeistert gewesen und vergebe 4 von 5 Sternen für das Buch.

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"Schneewittchen schläft" von C.J.Tudor war unegmein packend. Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil, der aufgrund des Handlungsstrangs einen auch nach Zuklappen des Buches nicht los lässt. Anfangs fand ich die verschiedenen Sichtweisen etwas verwirrend... Da wäre ein sanfteres Kennenlernen der Protagonisten für mich wohl besser gewesen. Was den Thriller-Faktor betrifft: Sobald ein Buch über Kinder handelt geht es mir schon sehr nahe. Hier allerdings wusste man selbst nicht ob Izzy noch lebt oder nicht mehr. Man zweifelt an den Fakten und Charakteren, da immer neue Details ans Licht kommen. Man merkt, ich war hin und weg von dem Buch. Die Geschichte geht sogar etwas in das Horror-Genre. Dies sollte man vor dem Kauf eventuell beachten. "Schneewittchen schläft" ist packend, mitreißend und erschreckend zugleich. Für jeden Thriller-Fan eine absolute Empfehlung. NOTIZ: Bei Amazon warte ich noch auf die Freischaltung. Der Link wird hier ergänzt. Vielen Dank!

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Autor: C. J. Tudor Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 480 ISBN: 978-3-442-20616-2 Preis: 15,00 € Klappentext Das Mädchen sagt nur ein Wort: »Daddy«. Sie blickt Gabe von der Rückbank des Autos vor ihm an. Dann ist der fremde Wagen verschwunden und mit ihm Gabes fünfjährige Tochter Izzy. Er wird sie nie mehr wiedersehen. Drei Jahre später verbringt Gabe seine Tage und Nächte noch immer damit, die Autobahn abzufahren, besessen von der Hoffnung, sie zu finden. Auch Fran und ihre Tochter Alice sind unterwegs auf den Straßen Englands. Aber sie sind nicht auf der Suche, sie sind auf der Flucht. Denn Fran kennt die Wahrheit. Sie weiß, was damals mit Izzy geschah. Und was ihre Verfolger tun werden, wenn Alice und sie ihnen in die Hände fallen ... Meine Meinung C.J. Tudor ist eine grandiose Autorin, welches ich schon bei „Kreidemann“ und „Lieblinskind“ erfahren durfte. Diese beiden Bücher waren für mich echte Pageturner, die ich verschlungen habe und nicht genug bekommen konnte. So ist auch „Schneewittchen schläft“, denn hier bin ebenfalls begeistert und kann diesen Thriller nur jedem Leser ans Herz legen. Der Einstieg verlief gut, ich habe zwar etwas gebraucht, bis ich in die Story reinkam, das lag aber vor allem daran, dass ich nebenbei noch einen anderen Thriller gelesen habe. Das mache ich sonst nicht und zum Schluss, habe ich den anderen Thriller linksliegen lassen, weil mich dieses Buch hier sehr viel mehr ansprach. Die Geschichte ist wahnsinnig gut durchdacht, ich wusste oft gar nicht, wie sich das alles später ergeben wird und wurde mehr als einmal überrascht. Vor allem einige Kapitel, die kursiv geschrieben waren haben mich oft verwirrt. Man wusste nicht, worum es geht und wie das ganze zusammenhängt. Ich kann aber sagen, zum Schluss ergibt alles Sinn und irgendwann macht es klick. Gabe war ein toller Protagonist. Ich konnte seinen Schmerz regelrecht spüren und konnte verstehe, wieso er nicht aufgeben und der Wahrheit ins Auge sehen will. Dieses nicht anerkennen der Tatsachen, die ja erst einmal dafürsprechen, dass Izzy nicht wiederkommen wird, wurden hier sehr gut dargestellt, gerade als Mutter habe ich jede Emotion zusammen mit Gabe erlebt. Alice und ihre Mutter waren auch sehr greifbar, allerdings fand ich Gabes Handlungsstrang zunächst spannender. Natürlich überlappen sich die Stränge auch, da dass eine zum anderen kommt, und spätestens da hatte mich das Buch komplett gefangen genommen. Eigentlich mag ich keine Thriller, die Mystisches behandeln, die Werke von C. J. Tudor sind auch die einzigen, bei denen ich es gelungen und gut finde. Der Mix ist einfach wahnsinnig mitreißend, genau wie der Schreibstil und die Entwicklung des Plots. Ich kann dieses Buch und alle anderen der Autorin nur empfehlen und freue mich auf ihr nächstes Werk. Fazit Ich gebe 5/5 Sternen

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Hochexplosiver Nervenkitzel - Vorsicht Spoiler!

Von: mirabellaparadise

14.07.2021

C. J. TUDOR fesselt bereits mit dem Klappentext Thriller-Fans auf dem höchsten Niveau: Es geht um ein ermordetes Vorschulkind. Ein kaum vorzustellender Albtraum für sämtliche Familienangehörige. Der Protagonist Gabe verliert den Boden unter den Füßen, als ihm von der Polizei mitgeteilt wird, dass sowohl seine Ehefrau als auch seine kleine Tochter ermordet wurden, während er von der Arbeit auf dem Heimweg war. Der schmerzliche Verlust und die Tatsache, dass er absolut davon überzeugt ist, seine Tochter noch nach deren angeblichen Tod in einem Auto, welches vor ihm fuhr, gesehen zu haben, bringen ihn dazu, drei Jahre als LONELY RIDER die Autobahnen auf der Suche nach seinem Kind abzufahren und unter primitivsten Bedingungen in einem Transporter zu leben. Aber nicht nur Gabe ist auf dem Highway zu Hause, da gibt es noch Fran mit ihrer Tochter, Katie mit ihren Kindern, den geheimnisvollen Sandmann, den Samariter und DIE ANDEREN! Manchmal wünschen Leute jemanden in der ersten Wut den Tod, weil einige Taten unverzeihbar sind. Normalerweise werden solche Mordgedanken nicht in die Tat umgesetzt. Entweder scheitert es an finanziellen Mitteln, um einen Profikiller zu engagieren oder bei Selbstjustiz aus Angst vor Durchführung, Entdeckung und der daraus folgenden Gefängnisstrafe. In der Regel „heilt“ jedoch die Zeit die Wunden. Sollte dieses nicht der Fall sein, kommt die GESCHÄFTSIDEE DER ANDEREN, die man im DARKNET findet, zum Tragen. Falls man den Film DER FREMDE IM ZUG von ALFRED HITCHCOCK kennt, kann man erahnen worum es geht. Auch wenn man bei DEN ANDEREN für den persönlichen Rachefeldzug, der von einer dritten Person durchgeführt wird, nicht bezahlen muss – hat der einmal abgeschlossene, unkündbare Kontrakt einen stolzen Preis. Der Thriller wird aus größtenteils aus den Perspektiven von Gabe, Fran, Katie und einer weiteren Person erzählt, die ich hier bewusst nicht namentlich nennen möchte. Bei SCHNEEWITTCHEN SCHLÄFT handelt es sich um hochexplosiven Nervenkitzel, der es einem unmöglich macht, das fast 500-seitige Buch vor dem Ende aus der Hand zu legen – egal wie spät ist. Ein Manko aus meiner Sicht: Obwohl sämtliche Charaktere und Handlungsweisen stimmig waren, begibt sich die Story im Finale völlig unnötig und zu meinem persönlichen Verdruss in den Bereich der Parapsychologie bzw. Telekinese. Diese wenigen Seiten haben mich dazu bewogen, statt 5 Sternen nur 4 zu vergeben.

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Und wieder hat es C.J. Tudor geschafft, mir mit „Schneewittchen schläft“ ein ganz besonderes Leseerlebnis zu bereiten. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und ungemein fesselnd, so dass ich von der ersten Seite an mitten im Geschehen war. Die Handlung des Buches wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Zum einen ist da Gabe, der seine Tochter sucht, dann gibt es Fran, die auf der Flucht ist, auch Katie, die in einer Autobahnraststätte arbeitet, kommt zu Wort und dann gibt es noch einen anderen Handlungsstrang, der mir die meisten Rätsel aufgegeben hat. Diese verschiedenen Blickwinkel haben mir sehr gefallen, allerdings war ich zu Beginn ein wenig verwirrt und hatte ein paar Probleme, all den Geschehnissen zu folgen bzw. sie richtig einzuordnen. Doch schon bald war ich tief verankert in dieser ziemlich mysteriösen Geschichte, die mir viele Fragen aufwarf. Ich hatte jede Menge Spuren zu verfolgen und viel Freiraum für eigene Theorien. Ganz besonders hat mir gefallen, dass ich immer das Gefühl hatte, kurz vor der Auflösung des Falls zu sein und dann wurden die Karten wieder neu gemischt und ich konnte sozusagen wieder von vorne beginnen. Auch die Auflösung hat mir ziemlich gut gefallen, denn sie bleibt dem Verlauf des Buches treu. So hatte ich beim Zuklappen des Buches das Gefühl, ein ganz besonders mystisches Leseabenteuer erlebt zu haben. Mein Fazit: „Schneewittchen schläft“ von C.J. Tudor ist ein ganz spezieller Thriller, der mir durchweg eine gruselige Grundstimmung vermittelt hat, die sich bis zum Schluss komplett gehalten hat. Viel Raum für eigene Spekulationen und der tolle Schreibstil, der mich durchaus auch mal grinsen ließ, haben für mich das Leseerlebnis perfekt gemacht. Absolute Leseempfehlung an alle, die es gerne spannend haben!

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