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Rezensionen zu
Der Eisjunge

Max Bentow

Ein Fall für Nils Trojan (9)

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Gerade erst ist Nils Trojan von seiner Auszeit zurückgekehrt, da wird er auch schon zu seinem nächsten Fall gerufen. Und spätestens als er die Leiche der Frau sieht, die mit dem Fell eines Rehs bedeckt wurde, ist es mit seiner Erholung vorbei. Fieberhaft beginnt er mit seinem Team zu ermitteln, doch der Täter kommt ihnen zuvor: Eine weitere Leiche wird ähnlich drapiert aufgefunden. Es ist klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt – aber nicht, welche Botschaft er übermitteln will… „Der Eisjunge“ ist bereits der neunte Fall, den der deutsche Autor Max Bentow seinem Ermittler Nils Trojan auf den Leib geschrieben hat. Und auch dieser ist natürlich wieder in eine leichte Rahmenhandlung um die persönliche Entwicklung einiger wiederkehrender Figuren eingebettet, die wichtigsten Zusammenhänge werden aber erklärt oder ergeben sich beim Lesen, sodass man hier auch neu einsteigen kann. Dennoch macht es natürlich wieder Spaß, die wohl dosierten Einblicke in das Privatleben und das Seelenleben der interessanten Charaktere zu bekommen. Überhaupt hat es der Autor wieder geschafft, faszinierende Figuren zu erschaffen, immer wieder spielen einige Szenen auch aus der Sicht des Täters, die immer ein Stückchen mehr von seinem Leben offenbaren. Ganz abgesehen davon, dass dies die Spannung deutlich erhöht und man viele Hinweise auf die Auflösung bekommt, ist auch der psychologische Aspekt sehr überzeugend geraten. Die Handlung gliedert sich in mehrere Szenarien auf, wobei die Ermittlungen von Nils Trojan den größten Teil einnehmen. Mir gefällt sehr, wie der Leser dabei immer wieder auf eine falsche Fährte geführt wird. Gerade wenn man meint, ein paar Zusammenhänge zu verstehen oder sogar den Täter ausgemacht zu haben, kommen neue Hinweise auf und lassen alles in einem anderen Licht erscheinen. Das wirkt sehr abwechslungsreich und gut konstruiert, weil jedes dieser Elemente tatsächlich zur Lösung des Falles beiträgt. Zudem ist der Spannungsbogen sehr dicht und intensiv, während der Autor mit blutigen Details und genauen Beschreibungen nicht zurückschreckt. Das wirkt zwar nicht überzogen brutal, sondern gehört zum Fall, zartbesaitete Leser sollen hiermit aber gewarnt sein. „Der Eisjunge“ hat mich schnell gepackt und punktet mit einem sehr gelungenen Spannungsbogen, der mit jeder eingebauten Wendung hinzugewinnt. Insbesondere, dass der Leser auch immer mehr vom Täter erfährt, hat mir sehr gut gefallen und sorgt für eine dichte Stimmung mit einigen psychologischen Elementen. Das hohe Tempo und die ergänzend eingebauten Entwicklungen aus dem Privatleben runden den sehr überzeugenden Eindruck ab.

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Nils Trojan ist eben zurück von seiner Auszeit auf einer Insel, da wird er schon an einen neuen Tatort gerufen. Im ersten Moment glaubt er, in einen absurden Albtraum geraten zu sein: Es sieht aus, als würde ein Tier über dem Opfer kauern, denn der Mörder hat das Fell eines Rehs über die getötete junge Frau drapiert. Wenig später ereignet sich der zweite Mord, und wieder sind Mensch und Tier auf makabre Weise ineinander verschlungen. Aber was will der Täter mit seiner grausamen Botschaft mitteilen? In einem verlassenen Haus im Umland von Berlin stößt Trojan auf eine Fährte – und erkennt zu spät, dass er in eine mörderische Falle geraten ist ... Von den sommerlichen Kanaren zurück in Berlin bei nasskaltem Novemberwetter. Nach drei Monaten kehrt Nils Trojan zu seinem neunten Fall zurück in die Hauptstadt. Und er ist noch gar nicht richtig angekommen, da wird er schon an den Schauplatz eines bizarren Mordes gerufen. Und es bleibt keine Zeit für Trojan, sich langsam wieder ins Arbeitsleben einzugewöhnen, denn es bleibt nicht bei der einen Toten. Hauptsächlich wird die Geschichte aus der Sicht von Trojan erzählt, aber es gibt auch Kapitel aus der Perspektive von zwei anderen Personen, von denen eine den Leser sicher mit Absicht ein bisschen in die Irre führt. Max Bentow schreibt wie immer spannend, oft mit einem kleinen Cliffhanger am Endes eines Kapitels, die Seiten fliegen schnell dahin und die ersten 100 Seiten waren in einem Rutsch gelesen. Am Ende gibt es eine Auflösung, die ich so nicht erwartet hatte, was mal wieder beweist, dass der Autor sein Handwerk versteht. Man kann das Buch auch als Einzelband lesen, wenn man mal wieder einen spannenden Psychothriller lesen möchte. Aber wenn man die Reihe kennt, ist es fast wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten und man kann die Entwicklung der Figuren und auch deren Verhalten sicher besser nachvollziehen.

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Nach einigen Wochen Sonderurlaub kehrt Nils Trojan zurück zu seinem Dienst und wird gleich mit einem grausamen Mord konfrontiert. Ein Rehfell wurde über dem Opfer drapiert. Der Mord bleibt kein Einzelfall und die weitere Tote wird ähnlich von dem Täter zurück gelassen. Hat es Nils Trojan mit einem Serienmörder zu tun? Was will der Täter mit seinen grausamen Botschaften bezwecken? „Der Eisjunge“ ist der neunte Fall von Nils Trojan, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Der packende Psychothriller konnte mich von Beginn an begeistern. Aufgrund des flüssigen Schreibstils und der kurzen Kapiteln versteht es der Autor den Spannungsbogen auf hohem Niveau zu halten. Trotz einer Vielzahl von Protagonisten war es kein Problem der Story zu folgen. Auch die Mischung zwischen Privatleben des Ermittlers und der Auflösung des Falls hat mir gut gefallen. Da selbst Nils Trojan die Morde zu brutal und schwer ertragbar waren, empfiehlt sich der Thriller nicht für Leser mit schwachen Nerven. Viele Hinweise des Täters lassen Nils Trojan keine Ruhe. Seine Gedankengänge dazu, lassen den Leser hautnah an den Ermittlungen teilnehmen und miträtseln. Zusätzlich versteht es der Autor durch unerwartete Wendungen einen zu überraschen. Ich bin ein großer Fan von Nils Trojans Ermittlungen und freue mich schon sehr auf weitere Fälle des Berliner Kommissars und die Entwicklung in seinem Privatleben. „Der Eisjunge“ ist ein fesselnder Psychothriller, den ich gerne weiter empfehle.

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Er trat noch näher an sie heran. Sein Atem streifte ihr Gesicht. "Ich bin das Böse in dir. Ich flüstere dir die Namen der Opfer ein." Nach Band 8 "Der Mondscheinmann" hatte ich so sehr gehofft es wird ein weiterer Fall für Nils Trojan geben und da ist er! Auch wenn jeder Teil für sich eine abgeschlossene Handlung hat und man diese auch unabhängig voneinander lesen kann, empfehle ich dennoch die ganze Reihe von Anfang an. Schon alleine deswegen um die persönliche und private als auch berufliche Entwicklung von Nils Trojan mitzuerleben. Auch in diesem Teil schafft der Autor ein unglaublich authentisches Meisterwerk. Schon von Anfang an schafft er es den Leser in den Bann zu ziehen, eine immer weiter aufbauende Spannung die auf keiner Seite abflacht. Im Gegenteil, er schafft es durch den flüssigen Schreibstil mich so sehr zu fesseln, das ich weiter lesen musste. Mit jeder Seite die ich las, war ich mittendrin und ich konnte nicht aufhören. Das Buch lässt sich so schnell lesen das plötzlich die letzte Seite da war. Der Fall den Nils und sein Team diesmal bearbeiten ist verstörend und kreativ zugleich. Die Story selbst und die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet. Auch diesmal bekommen wir einen Eindruck vom Täter, indem zwischendurch die Vergangenheit dieser erwähnt wird. Ich tappte öfter im Dunkel was den Täter betrifft und ab einem Gewissen Punkte dachte ich, ich habe Recht doch dann kam der Aha-Moment und der Autor schafft es mich mit diesem Täter zu überraschen. Ich bin fasziniert über die Ermittlungen die so echt scheinen. Ich liebe diesen Punkt an dem der Groschen fällt für Nils als auch für mich als Leser. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten weitere Fälle mit Nils Trojan zu lösen, in der Hoffnung es kommen noch mehr. Eine klare Leseempfehlung für dieses Buch als auch die vorherigen Bänder!

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Ich hab das Buch tatsächlich an zwei Abenden/ Nächten durchgesuchtet! Der Schreibstil ist einfach richtig schön. er ist so anschaulich als ob man das wirklich gerade selbst erlebt. Egal ob es beim Töpfern ist oder am Strand oder in Berlin, ich hab mich gefühlt als ob ich das gerade selber erlebe. Ähmm... das andere natürlich auch... 🙊 Ich hatte in der Nacht schon ein bisschen Schiss 🙈 Das schafft nicht jeder Thriller, deshalb Hut ab vor dem Schreibstil!!! 🙏   Der Nils ist so autentisch, fährt mit dem Fahrrad Mal zum Tatort. Ist menschlich, eine gutes Team hat er auch 😘 Ist auch mal Mal erschöpft einfach so normal, so wie es uns allen Mal geht, einfach toll! Es war von Anfang bis zum Ende super spannend. Es gab nicht einen Moment der Langatmig war 😍 Mega toll! Es war mein erstes Buch von ihm und was soll ich sagen, ich bin angefixt, sodass ich definitiv weitere Bücher von ihm lesen werde und das schöne ist, man kann sie alle unabhängig von einander lesen 😊 Tolles Buch, super Schreibstil und eine wundervolle spannende Geschichte. Von mir bekommt es 5 von 5 Sterne!

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Nils Trojan hat sich eine Auszeit nach der letzten Mordserie genommen und konnte unter der spanischen Sonne wieder seine Kraftreserven auffüllen. Will er wirklich weiter diesen Knochenjob als Polizist machen? Sein Vorgesetzter lässt kein NEIN zu, denn er braucht seinen besten Mann dringender, als je zuvor. Kaum sind die Koffer abgestellt, eilt Nils schon zum ersten Fall. Und die Entspannung findet ein jähes Ende, denn eine Frauenleiche, in bizarrer Weise mit einem Rehfell vernäht, fordert Nils ganze Aufmerksamkeit. Kollegin Steffi freut sich sehr über seine Rückkehr, dennoch ist für Gefühle gerade keine Zeit. Als eine weitere Frau gefunden wird, die auch grausam mit einem Fell verbunden wurde, gerät Nils Trojan weiter unter Druck. Seine innere Balance zu halten fällt ihm immer schwerer....sollte er diesem Wahnsinn wirklich weiter nachgehen? Doch was bleibt ihm übrig? Sein Beruf ist seine Berufung. Ein Teenager sucht währenddessen Hilfe bei einer jungen Frau, er will der Gewalt und Brutalität im Elternhaus aus dem Weg gehen. Sie hat Mitleid mit dem Jungen und kommt ins Gespräch. Doch vom Jungen geht auch selbst etwas Merkwürdiges aus, so dass die Frau unsicher wird, was den Kontakt angeht. Und da ist noch der Mörder, dessen Gedanken wir folgen können um die Taten mit seinen Augen zu sehen. Wenn Nils hier versagt, wird es vielen Menschen das Leben kosten... Ein neuer Bentow ist auf dem Markt- sofort muss ich ihn lesen. Schon ab dem ersten Band hat mich der Autor mit seinen lebendigen Protagonisten eingefangen, der Schreibstil saust wie ein fliegender Teppich mit mir durch die Seiten. Der Spannungsbogen wird extrem strapaziert, genau wie meine Nerven, denn Bentow weiß, wie er die Szenen beschreiben muss, damit mein Kopfkino explodiert. Bewundernswert, wie ein Autor es schafft, eine Buchreihe so lebendig zu halten, er schwächelt nie, es gibt keinen schlechten Teil. Die Protagonisten sind authentisch, mit Ecken und Kanten, und mit abwechslungsreichen Geschichten aus dem Privatleben. In "Der Eisjunge" steht Nils Privatleben nicht so sehr im Vordergrund, was ich angenehm fand. Die Ermittlungen und besonders die Randfiguren haben mich überzeugt, tolle Persönlichkeiten mit Überraschungseffekten. Ja, man merkt mir den Fangirlmodus an, oder? Ich kann leider nicht anders, denn schon die Cover des Autors sind eine wahre Augenweide. Ein Thrillerlover kommt eigentlich nicht an Bentow vorbei, ich empfinde die Bücher nicht als zu brutal, nur die Taten selbst werden schon recht genau beschrieben, doch die Gewalt ist kein Mittel, um den Leser zu erschrecken. Von mir eine absolute Leseempfehlung... oh Wunder

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Sehr guter Thriller

Von: K.K.

21.09.2021

Vorab, wow ein wirklich rasanter Thriller der mich durch den flüssigen Schreibstil des Autors nur so durch die Seiten hat fliegen lassen Max Bentow hat es geschafft mich auf eine falsche Fährte zu locken, ich habe bis zum Schluss nicht richtig gelegen mit meiner Theorie, wer der Täter sein könnte 😂 und das finde ich fabelhaft. Denn mir als Thrillerfan fällt es immer schwerer Bücher zu finden, wo ich nicht direkt weiß wie es enden wird. Die Perspektiven Wechsel waren auch spannungstreibend.

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Auch wenn jede Geschichte einzeln für sich abgeschlossen ist, empfiehlt es sich natürlich die Reihe von Anfang an zu lesen. Ich mag die Bücher mit Nils Trojan.Somit war ich ganz gespannt ,was Nils nach seiner Auszeit ,in seinem Arbeitsleben erwartet.Eine grausame Mordserie …und nun steckt Trojan in einem neuen Fall. Kapitel für Kapitel ,lassen sich hier schnell lesen. Die Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden. Der Schreibstil ist wie immer flüssig zu lesen. Der Autor lässt hier wirklich Bilder im Kopf entstehen.Ich habe wirklich ,bis zur Auflösung gebraucht um herauszufinden wer der Täter ist.

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