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Rezensionen zu
Lost

Leona Deakin

Augusta Bloom (2)

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Lost, ein Buch mit vielen Fragen

Von: Deepwater79

28.02.2022

Ich habe das Buch als Lektüre kurz vor dem Schlafengehen gelesen. Leider muss ich sagen, dass es dafür gut geeignet ist. Es liest sich zwar flüssig, viele Stellen waren mir für einen Psychothriller aber einfach zu langweilig und trocken. Es handelt von einem Soldaten, der bei einem Einsatz schwer verletzt ohne Erinnerungen aufwacht. Seine Lebensgefährtin verzweifelt, da er auch sie als Fremde ansieht. In diesem Buch wird etliches mit dem ersten Teil der Profilerin Bloom in Verbindung gebracht. Wer wie ich den ersten Teil nicht gelesen hat, bleibt leider mit vielen ungelösten Fragen zurück. Die Erzählform und die Hauptfiguren sind ok, das Ende ist ab der Mitte des Buches absehbar. Leider verdient das Buch jedoch für mich nicht die Bezeichnung Psychothriller. Hier fehlt es mir ganz klar an Spannung und nervenaufreibenden und schockierenden Momenten.

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Leider enttäuscht

Von: Marylou1980

18.02.2022

Leider verspricht die Kurzbeschreibung auf der Rückseite mehr Spannung als was es eigentlich ist! Das Buch ist zwar in kurze Kapitel eingeteilt und leicht zum lesen, aber leider kommt keine Spannung auf und man wird nicht vom Buch gefesselt das man aufhören kann zu lesen!

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Spannend, aber wenig glaubwürdig

Von: carola1475

09.02.2022

Captain Harry Peterson wird bei einem Bombenanschlag auf einer Militärbasis verletzt. Als er nach Tagen in einer weit entfernten Klinik von seiner Freundin Karene gefunden wird, weist er schwere Kopfverletzungen auf und hat alle Erinnerungen an die letzten Jahre verloren, so auch an Karene. Diese wendet sich verzweifelt an ihre alte Studienkollegin Augusta Bloom. Sie hofft, dass die Ermittlerin Licht in die rätselhaften Umstände bringen kann, denn direkt nach der Explosion wies Harry kaum einen Kratzer auf. Leona Deakin ist Psychologin und hat als Profilerin für die Polizei gearbeitet. Für das Setting in Militärkreisen hat sie offensichtlich gründlich recherchiert und beweist auch medizinische Kenntnisse, hier insbesondere die Gründe oder Ursachen einer Amnesie. Das alles ist jedoch für mich nicht so packend und interessant wie der erste Band der Reihe, „Mind Games“, in dem es um Psychopathologie geht. Besonders zu Beginn des Buchs wird oft auf Band 1 Bezug genommen. Die Beziehung zwischen Augusta Bloom und ihrem Geschäftspartner und Freund Marcus Jameson entwickelt sich nach dem am Ende von „Mind Games“ entstandenen Streit und monatelanger Funkstille etwas weiter, trotzdem bleiben die beiden Charaktere weiterhin zu blass. Die anderen beiden Protagonisten, Harry und Karene, sind etwas nahbarer, obwohl ihre Dialoge, vor allem in der Kennenlernphase der Beiden, mir zu hölzern sind und Karene sich eher wie ein Teenager verhält als wie eine Erwachsene. Die Autorin hat einen angenehmen, flüssigen Schreibstil, die Handlung ist spannend und rasant, wenn auch unglaubwürdig und weit hergeholt, wie die unwahrscheinlich kooperativen Reaktionen der Polizei und der Navy, die Auffindesituation von Julian oder die Ereignisse im Ausland. Fast fühlte ich mich wie in einer James-Bond-Geschichte. Als Psychothriller kann ich „Lost“ nicht bezeichnen. Die Ausgangssituation des Buchs und die Schilderung von Harrys Amnesie und deren Auswirkungen könnten gute Voraussetzungen für spannende Ermittlungen sein, bis - Seraphine auftaucht, ein Charakter aus dem ersten Band. Es gibt keine schlüssige Erklärung für Blooms Beweggründe, Seraphine in die Ermittlungen einzubeziehen, genau so wenig wird klar, woher Seraphine all ihre Informationen hat. „Lost“ war für mich ein enttäuschendes Leseerlebnis, ich kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus und werde kein weiteres Buch der Autorin lesen. Das Cover ist sehr schön und aufwendig gemacht, hat aber nichts mit dem Inhalt des Buchs zu tun.

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Leider hat mich das neue Buch von Deakin nicht gepackt. Mind Games war wirklich klasse, doch ich hatte die genaue Story und vor allem das Ende nicht mehr wirklich im Kopf. Im neuen Band tritt Seraphine auch mit auf die Bühne, und ich war reichlich verwundert. Es kommen nur kleine Hilfen zum ersten Band, aber meiner Ansicht nach nicht genügend. Lost lässt sich leicht und schnell lesen. Ich habe mir immer wieder die Frage gestellt, ob Privatermittler wirklich so viel Zugang bekommen können und ob das alles nicht ein bisschen zu einfach ist. Vom Grund des Gedächtnisverlustes bin ich nicht wirklich überzeugt. Die eingetretenen Folgen, trotz der Lücken bei Peterson, sind meiner Ansicht nach auch vorher schon absehbar. Kann ich das Buch empfehlen? Nein, ich glaube ich würde sagen, lies das Erste, das ist großartig. Wenn man es liest, sollte man wissen was im ersten Band war und wie es endet.

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