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Rezensionen zu
Nichts bleibt begraben

Harlan Coben

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Das Cover hat mir schon richtig gut gefallen, ich habe schon einige Bücher von Harlan Coben gelesen und bin großer Fan von seinen Büchern. Das Buch beginnt mit der Vorstellung von Win. Windsor Lockwood III wird von allen nur Win genannt. Er ist ein superreicher Mann in den Vierzigern und hat die verschiedensten Kampftechniken erlernt. Diese setzt er auch gern ein. Win ist skrupellos und hochintelligent und war mir mit seiner Art schon sympathisch Vor über zwanzig Jahren wurde seine Cousine Patricia Lockwood entführt und brutal misshandelt. Sie konnte als einzige entkommen und die Täter wurden nie gefasst. Nun tauchen neben einem Toten in New York ein Gemälde und ein Koffer auf, die bei der Entführung von vor über zwanzig Jahren eine Rolle spielten. Erst einmal gerät Win in Verdacht, dann beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Win ist ein etwas spezieller und intelligenter Mann, der mir zwar nicht unbedingt sympathisch war, den ich aber interessant finde. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er das durch, selbst wenn er dabei Familiengeheimnisse aufdeckt. Dabei sind seine Methoden grenzwertig, aber effizient. Es gibt einige Handlungsstränge und immer wieder neue Wendungen, so dass die Spannung erhalten bleibt und man als Leser nicht ahnt, worauf es hinausläuft. und was sich am Ende herausstellt, ist sehr überraschend.

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Er kann es besser

Von: Ulrike Hofmann aus Breitscheid

09.01.2022

Da ich schon andere Bücher von ihm gelesen habe ..nun dieses ...bin sehr enttäuscht lege es immer wieder zur Seite es fehlt definitiv die erwartete Spannung..immer wieder so viele Nebensächlichkeiten...zb..wie ein Zimmer ausgestattet ist ..wo in welcher Straße gefahren wird usw.das eigentliche kommt definitiv zu kurz.

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Abgabetermin übersehen?

Von: Lesen-in-den-Bergen

18.11.2021

Hat der Autor einen wichtigen Abgabetermin übersehen? Also ich habe bis jetzt jedes Buch der Myron-Bolitar-Reihe gelesen, ebenso die 3 Bücher über Mickey Bolitar. Und ich bin ein großer Fan von Windsor Horne Lockwood III, aber hier mutiert er ja zu „Superman“. War es wirklich nötig, hier zwei komplett unabhängige Geschichten zu vermischen und das auch noch im Eiltempo? Ich bin etwas enttäuscht und kann das Buch nur bedingt empfehlen, und nur deshalb, damit man auf dem „Laufenden“ bleibt und beim nächsten Buch in der Bolitar-Reihe den Anschluss nicht verpasst.

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Das war mein erster Thriller von Harlan Coben und bestimmt nicht der Letzte! Obwohl ich mich irgendwie wirklich sehr schwer getan habe, in die Geschichte rein zu kommen und ich überhaupt kein Fan von Büchern aus der Ich-Perspektive bin. Auch war mir lange nicht wirklich klar, welche Rolle Win genau spielen soll. Aber als ich dann in der Story war, war es wirklich ein packender Thriller und erschreckend, welche Konsequenzen alte Familienfäden und Geheimnisse haben können. 🍃🍂 Der Schreibstil war meiner Meinung nach sehr anstrengend und man, oder ich, musste mich zwischendurch doch sehr konzentrieren um den Faden nicht zu verlieren. Aber alles in allem, ein toller Thriller und lesenswert. 🍂🍁 3,5/⭐⭐⭐⭐⭐

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Es handelt sich hierbei um das erste Buch des Autors für mich, daher war auch der Schreibstil dieses Thrillers etwas gewöhnungsbedürftig für mich. Der größte Teil der Story ist aus der Sicht von dem Hauptprotagonisten Win erzählt, dabei erfährt man viel über seine Gedanken, Beweggründe und Empfindungen. Stellenweise geht der Autor sogar so weit, dass Win den Leser direkt anspricht, das war mal etwas ganz anderes, zuerst etwas gewöhnungsbedürftig aber letztlich gelungen. Mir hat diese Art einen Thriller zu erzählen sehr gut gefallen. Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten, mit Win zurecht zu kommen. Er wirkte auf mich aufgrund seines Reichtums etwas überheblich. Aber er ist wild entschlossen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, dazu zieht er auch seine Cousine hinzu, die er immer wieder nach Details befragt. Schnell kann er eine Verknüpfung zu einem anderen Verbrechen herstellen, das ebenfalls vor langer Zeit geschah. Immer tiefer dringt Win in die Vergangenheit ein und findet mühsam ein Puzzleteilchen nach dem anderen, besonders brisant ist eben der Zusammenhang zu seiner Familie. Im weiteren Verlauf wurde Win für mich zu einer interessanten Figur. Er nutzt seinen Reichtum und den damit verbundenen Einfluss, auch Selbstjustiz wird zum Thema und er bleibt hartnäckig an jeder gefundenen Spur dran. Was er dann am Ende aufdeckt und welches Geheimnis er nach langen Jahren lüftet, das hat mich dann doch sehr überrascht. Die Atmosphäre des Thrillers ist durchgängig irgendwie bedrohlich und unterschwellig prickelt es, denn man ahnt, dass da viel mehr dahinter steckt, als erkennbar ist. Zur düsteren Stimmung tragen auch atmosphärische Beschreibungen von Schauplätzen bei, besonders des Familienanwesens der Lockwoods. Man kann sich die Orte bildhaft vor seinem geistigen Auge vorstellen und wandert mit der Geschichte mit. Ich muss sagen, es handelt sich um eine völlig neue Art von Thriller für mich, aber dennoch hat mir der Thriller gut gefallen, auch wenn er weniger blutrünstig war als ich es mir erhofft hatte. Ich vergebe 4 von 5 Sterne für das Buch und werde weitere Werke des Autors lesen.

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Vor über 20 Jahren wurde Patricia Lockwood entführt und misshandelt und ihr Vater wurde ermordet. Der Täter wurde aber nie gefasst. Doch nun wurde ein gestohlenes Gemälde, das den Lockwoods gehört, neben einer Leiche gefunden und die Fragen von früher kommen wieder ans Tageslicht. Patricias Cousin Windsor Horne Lockwood III begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Wer hat das Gemälde gestohlen? Wer hat Onkel Albrich ermordet und Patricia entführt? Wie viele Geheimnisse der Lockwoods werden nun enthüllt? Ich muss zugeben, dass mir der Anfang sehr schwer gefallen ist. Ich konnte nicht so wirklich zuordnen, was die Rolle von Win ist, wer er ist und wie er im ganzen Schlamassel involviert ist. Man hat erfahren, dass er reich ist, gerne mit heißen Frauen schläft und oft nicht wirklich nachvollziehbaren Sachen macht. Ich habe auch ein bisschen Zeit gebraucht, um mich an die Sprache zu gewöhnen. Die Dialoge sind kurz und mit relativ vielen rhetorischen Fragen oder bissigen Bemerkungen versehen. Ich fand das aber eigentlich ganz witzig. Win spricht immer das aus, was wir uns oft bei Gesprächen denken, aber doch nicht aussprechen. Das fand ich echt witzig. Als aber immer mehr Wahrheiten ans Licht kamen, hat mich die Geschichte gepackt und ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen. Der Leser bekommt kleine Häppchen, die die Antworten auf manchen Fragen liefern, ABER einen auch neugierig auf die weiteren Ereignisse macht. Wenn die ersten hundert Seiten sich eher gezogen haben, nahm das Buch im Anschluss Fahrt auf und ich war sehr gespannt auf das Ende. Ob das jetzt wirklich ein Thriller war, wage ich zu bezweifeln. Ich kann es aber auch keinem Genre zu 100% einordnen. Es wird nicht blutig. Dich erwartet ein etwas komplexerer Plot, der mich überzeugen konnte.

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Laaangweilig

Von: Sternchen

17.10.2021

Das war das erste Buch von Harlan Coben was ich gelesen habe. Daher konnte ich völlig ohne Erwartungen lesen. Und was soll ich sagen? Ich bin maßlos enttäuscht. Ich habe mich regelrecht durch die Seiten gequält. Eigentlich wollte ich das Buch abbrechen, aber dann dachte ich, nein vielleicht wird es noch spannend. Und nein es wurde nicht spannend, alles total verwirrend, viele Charaktere machen mit und damit es noch verwirrender wird, haben manche noch mehrere Namen. Ich hing 3 Wochen an dem Buch, normalerweise hab ich in 2 Tagen ein Buch durch. Aber nicht dieses. Ich werde auch definitiv kein weiteres Buch von diesem Autor lesen.

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„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor: „Nichts bleibt begraben“ (Hörbuch) von Harlan Coben „Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood während eines Raubüberfalls entführt und schwer misshandelt. Ihr gelang die Flucht, doch ihr Peiniger wurde nie gefasst. Auch die damals gestohlenen Gemälde blieben verschollen. Bis in einem New Yorker Apartment neben einer Leiche eines der Bilder gefunden wird – und der Koffer, den der Entführer Patricia zu packen zwang.“ Jetzt ist die Zeit gekommen, für Windsor Horne Lockwood III, sich der Geschichte anzunehmen, denn er ist Patricias Cousin. Dabei ahnt er in seinen kühnsten Träumen noch nicht, welche dunklen Familiengeheimnisse dabei ans Tageslicht kommen werden. „Win, wie seine wenigen Freunde ihn nennen, ist hochintelligent, skrupellos und wild entschlossen, den Fall zu lösen.“ Fazit: Windsor Horne Lockwood III, genannt „Win“ ist eingefleischten Harlan Coben Fans mit Sicherheit ein Begriff. Denn er ist eine der Hauptfiguren in Cobens erfolgreicher „Myron-Bolitar“ Reihe. Eine bislang elfteilige Krimiserie des US-Autors. Nun schickt Coben „Win“ als Solo-Ermittler ins Feld. Ein sehr schillernder und auf den ersten Blick skrupelloser Charakter. Er entstammt einer reichen Familie, hat Verbindungen zum FBI, ist ein hervorragender Golfer und hat den schwarzen Gürtel sechsten Grades (6. Dan) in Taekwondo. Da ich bereits einige Bücher aus der „Myron-Bolitar“ Reihe gelesen habe und die Figur „Win“ immer schon sehr interessant fand, war ich auf seinen „Solo“Auftritt sehr gespannt, interessant auch deshalb, da es diesmal um die gesamte Familie Lockwood geht, und somit wohl das Seelenleben von „Win“ verständlicher werden wird. Es würde klarer werden, warum er so tickt, wie er tickt, all die Spleens und Marotten und auch seine Bindungsprobleme. Für alle, die noch kein Buch aus der „Myron-Bolitar“ Reihe gelesen haben, man kann diese Geschichte gut losgelöst hören oder lesen, denn es bleibt alles durchweg verständlich und nachvollziehbar. Harlan Coben gehört mit zu den Autoren, die es immer wieder schaffen Spannung aufzubauen und aus verschiedenen Handlungssträngen ein großes Ganzes zusammenzuführen. Dabei überrascht er immer wieder mit unvorhersehbaren Wendungen und es zeigt sich auch diesmal, über welch ein exzellentes Dramaturgieverständnis der Schriftsteller verfügt. Über den Sprecher Detlef Bierstedt brauche ich ja eigentlich nicht mehr viel zu schreiben, denn er ist ja seit Jahren als renommierter Hörbuchsprecher bekannt und hat eine eingefleischte Fangemeinde. Seine sehr facettenreiche Stimme hat wie immer den richtigen Erzählton getroffen und man konnte ihm gut über eine längere Distanz zuhören. Ein interessanter, spannender und klassischer Harlan Coben Krimi, mit unerwarteten Wendungen und offen bis zum Schluss! Besten Dank an den „Hörverlag“ für das Rezensionsexemplar

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