Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Rezensionen zu
Nichts bleibt begraben

Harlan Coben

(17)
(17)
(4)
(0)
(0)
€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,90* (* empf. VK-Preis)

{spoilerfrei} Inhalt Kennt ihr Reymond Reddington aus „The Blacklist“? An genau den hat mich Win, der Protagonist des Buches erinnert. Unterhaltsam, kein Blatt vor dem Mund nehmend und gleichzeitig ein super Kombinierer. Es hat Spaß gemacht, mit Win das Geschehen zu verfolgen, mit zu rätseln und dann doch öfter mal falsch zu liegen. Ein total durchdachter und guter Plot, der eher was von einem Krimi, als von einem Thriller hat und spannend bis zum Schluss bleibt. 5 /5 🦋e Schreibstil Win spricht uns LeserInnen im Buch direkt an. Dadurch hat man das Gefühl, er würde ein Gespräch führen und seine besondere Art kommt noch mal mehr zur Geltung. Beim ersten Kapitel brauchte ich kurz, um reinzukommen. Aber genau dieser Schreibstil gefällt mir sehr gut und spornt einen dazu an, weiterzulesen. So manches Mal macht Win Andeutungen, hält die Spannung aufrecht und schafft es auch mit seinem Witz mich zu unterhalten. Nur auf manchen Seiten, waren mir manche Ausschmückungen zu lang. 5 /5 🦋e Fazit Mal wieder ein Harlan Coben- Thriller ganz nach meinem Geschmack. Eher ein Krimi, als ein Thriller, aber dadurch wird das Buch nicht langweiliger! Ich würde sehr gerne mehr Bücher lesen, in denen Win ermittelt und nachforscht. 🦋🦋🦋🦋,5/ 🦋🦋🦋🦋🦋

Lesen Sie weiter

Erschreckende Geheimnisse

Von: marielu

13.09.2021

Zum Inhalt: Windsor Horne Lockwood III, genannt Win wird von der Polizei abgeholt und zu einem Appartement gebracht. Erst bei der Ankunft erfährt er den Grund. In diesem Appartement wurde die Leiche eines Mannes gefunden sowie ein wertvolles Bild, das Wins Familie vor 20 Jahren entwendet wurde. Da in ebenfalls ein Koffer mit Wins Initialen aufgefunden wurde, gerät er zunächst unter Verdacht. Win vermutet einen Zusammenhang mit der Ermordung seines Onkels, der Entführung seiner Cousine Patricia und dem Diebstahl der Bilder vor 20 Jahren und ermittelt mit Erlaubnis seines ehemaligen FBI Vorgesetzten PT auf eigene Faust. Noch ahnt er nicht, dass er dabei auf die dunkelsten Geheimnisse seiner Familie stößt. Meine Meinung: Das Cover passt mit seiner Düsternis und einem Portal das den Blick auf ein herrschaftliches Haus frei gibt gut zu der Geschichte und weist darauf hin, wohin Wins Suche am Ende führt. Harlan Cobens Schreibstil lässt sich flüssig lesen und ist aus der Perspektive von Win geschrieben. Ehrlich gesagt bin ich etwas zwiegespalten, denn einerseits fand ich den Plot interessant und fesselnd, anderseits waren die snobistischen Beschreibungen die Win von sich gab etwas langatmig und holten mich von dem spannungsgeladenen Lesefluss wieder runter. Da immer wieder auf Myron Bolitar hingewiesen wird, weiß ich nicht ob dieses Buch zu der Reihe gehören soll oder Win nun seine eigene Reihe erhält. Win beherrscht viele Kampfsportarten, genießt den Einfluss seines Geldes, wirkt arrogant und wahrheitsliebend, ist reich an Intelligenz und arm an Emotionen, kurz gesagt ein faszinierter Charakter. Gespannt war ich darauf wie er mit dem was er so nach und nach erfährt umgeht, da er nicht unbedingt von Selbstjustiz und Gewalt abgeneigt ist. Fazit: Ein durchweg interessanter Krimi, der leider ab und an in seiner Spannung etwas gebremst wurde aber trotzdem gut unterhalten hat.

Lesen Sie weiter

>> NICHTS BLEIBT BEGRABEN << Stellt euch eine ganz alte Bar vor mit einer kleinen Bühne. Ihr sitzt zugedeckt mit Füßen oben in einem Sessel, in der Hand was Leckeres zu trinken und neben dem Sessel steht noch ein Tisch mit Leckereien. Vor euch auf der kleinen Bühne steht ein Mann ganz schnieke in einem Anzug und erzählt euch sehr ausführlich seine Geschichte. Und zwar nur euch. Sonst niemandem. So fühlte ich mich durchweg beim Lesen. Total gefesselt, als wäre es ewig her etwas Interessantes gehört zu haben. . Harlan Coben hat es wirklich drauf zu schreiben. Wobei ich auch dieses Buch eher als soften Thriller bezeichnen würd, wenn überhaupt. Was das Buch aber nicht schlechter dastehen lässt. . Win der Hauptprotagonist ist ein taffes Kerlchen mit einem sehr wachen Verstand. Vielleicht empfindet man nicht jeden Schritt, den er geht als gut, aber am Ende fand ich alles absolut nachvollziehbar. Er übt Selbstjustiz aus, da die Justiz selbst total versagt, wenn es um tatsächlich gerechte Strafen geht. Und wer kennt es nicht? Manchmal hört man von Taten und fragt sich ob 1 oder 2 Jahre Haft diesem gerecht werden. Zahn um Zahn ist vom Gesetz her zwar nicht erlaubt, aber auch ich fänd es in gewissen Situationen durchaus gerechter. . Und so sieht Win es auch. Hier geht es nämlich um seine Familie und da diese sehr reich ist, hat er mehr Mittel und Möglichkeiten als das FBI. Und genau diese bitten ihn ihnen zu helfen. Der Familie wurden 2 Gemälde gestohlen, seine Cousine wurde entführt und missbraucht und sein Onkel wurde erschossen. Das alles ist schon über zwanzig Jahre her aber nicht geklärt. . Win klärt diesen Fall auf seine Art und Weise auf. Und ich muss sagen, dass Ende hat mich ein wenig überrascht. Was da allerdings alles so ans Tageslicht kommt, ist nichts was man über seine Familie in der Presse lesen will. . Aber macht euch selbst ein Bild und lest dieses Buch.

Lesen Sie weiter

Spannend bis zum Schluss

Von: remul

09.09.2021

Harlan Coben schreibt mitreißend und fesselnd. Die Ermittlungen, die Windsor Horne Lockwood III genannt Win auf eigene Faust durchführt, sind interessant und spannend. Win ist ein wohlhabender Mann, der skrupellos und clever handelt und sich seine eigenen Gesetze macht . Er ist kein sympathischer Mensch, dennoch ist man fasziniert von seinen Einfällen. Nach vielen Umwegen gelingt es ihm mehrere Fälle, die zusammenhängen zu lösen. Das Ende hatte ich so nicht erwartet, d.h. die Spannung blieb bis zum letzten Moment erhalten. Ich werde sicherlich noch weitere Bücher von ihm lesen.

Lesen Sie weiter

Familiengeheimnisse

Von: Bettina Müschen

08.09.2021

Windsor Horne Lockwood III, den Leser wie ich, die bereits andere Kriminalromane von Harlan Coben gelesen haben, bereits aus der Reihe um Myron Bolitar kennen, ist die Hauptperson in dieser spannenden Geschichte. Er ist reich, hochintelligent, bewandert in einer Reihe von Kampfkünsten, skrupellos und gewaltbereit sowie sehr von sich überzeugt – auf den ersten Blick also eher ein unsympathischer Held. Win erzählt die Handlung aus der Ich-Perspektive und wendet sich dabei auch direkt an den Leser. Vor vielen Jahren wurden während eines Raubüberfalls zwei sehr wertvolle Bilder aus dem Besitz der Familie Lockwood gestohlen. Wins Onkel Aldrich wurde ermordet und seine Cousine Patricia entführt, misshandelt und über längere Zeit in der „Hütte des Schreckens“ gefangen gehalten. Ihr gelang, im Gegensatz zu einer Reihe anderer junger Mädchen, die Flucht, doch die Ereignisse von damals wurden nie aufgeklärt und die Gemälde blieben verschwunden, bis eines jetzt bei einem Toten wieder auftaucht. Vom FBI hinzugezogen, macht sich Win daran, den Fall aufzuklären und folgt dabei Spuren, die tief in die Vergangenheit seiner eigenen Familie reichen. Die Geschichte ist sehr gut konstruiert, mit unvorhersehbaren Wendungen und liest sich wirklich gut, so wie ich es auch von den anderen Romanen des Autors gewohnt bin. Ein wenig störte mich allerdings die Ansprache an mich als Leser, sie hat mich in meinem Lesefluss etwas gestoppt. Auch die Hinweise auf Myron Bolitar, wohl des einzigen Freundes, den Win hat, waren nicht immer notwendig für den Fortgang der Handlung, rundeten aber das Bild, dass ich mir von Win gemacht habe, ab. Dennoch kann ich diesen Roman empfehlen und bin gespannt, ob der Autor die Reihe mit Win fortführen wird.

Lesen Sie weiter

Das erste mal ein Harlan Coben Krimi

Von: Karin L.

08.09.2021

Zum ersten mal habe ich einen Harlan Coben Krimi gelesen. Das Buch an sich war für mich sehr spannend, gut zu lesen, nicht zu vorhersehbar und nicht langwierig. Die Geschichte baut darauf auf, dass vor mehr als 20 Jahren die bekannte Patricia Lockwood entführt und missbraucht wurde. Ihr gelang zwar die Flucht, aber ihre Entführer wurden nie gefasst. Dann taucht plötzlich in der verwahrlosten Wohnung eines unbekannten Toten, eines zweier bekannten Bilder auf, welche bei dem damaligen Überfall gestohlen wurden. Ebenso ein Koffer mit den Initialen von Winsor Horne Lockwood III, dem Cousin Patricias. Der Entführer zwang sie seinerzeit, diesen mit einigen Kleidungsstücken zu packen. Win, wie Patricias Cousin von Freunden und Bekannten genannt wird, versucht Licht in die Sache zu bringen und fängt an selbst zu ermitteln. Win ist auch der Hauptprotagonist des Buches. Ein reicher Mittvierziger, ein starker Charakter, kampferprobt und auch kampfbereit und mit ganz eigenen teilweise radikalen Vorstellungen Dinge zu regeln. Es wird zwar des öfteren auch sein Freund Myron in der Geschichte erwähnt, aber dieser Charakter bleibt für mich als Erst-Coben-Leser doch eher ein kleines Mysterium ohne die Bücher über Myron Bolitar zu kennen. Ansonsten kann man sich als Leser in den Protagonisten Win und seine Handlungen und auch die anderen Charaktere des Buches sehr gut hineindenken. Bildlich sind diese sehr gut beschrieben. Die Geschichte ist aus Win´s Sicht in Ich-Form verfasst, spannend aufgebaut, fesselnd erzählt. Auch wie Win mit den Ergebnissen seiner Ermittlungen teilweise umgeht, ist spannend für mich gewesen. Das Buch hat mich mitgenommen...Win spricht den Leser an manchen Stellen auch direkt an. Ungewöhnlich für mich, aber ich mochte den Schreibstil.

Lesen Sie weiter

Nichts bleibt begraben

Von: Nadja

08.09.2021

Spannender Thriller, der eine nichtgeahnte Wendung nimmt. Flotter Schreibstil.

Lesen Sie weiter

Eine Familie mit Geheimnissen

Von: buecherwurm1310

08.09.2021

Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood entführt und brutal misshandelt. Sie konnte entkommen, aber die Täter nie gefasst werden. Nun tauchen neben einem Toten in New York ein Gemälde und ein Koffer auf, die bei der Entführung von vor über zwanzig Jahren eine Rolle spielten. Erst einmal gerät Win in Verdacht, dann beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Windsor Horne Lockwood III, genannt Win, ist der Cousin ersten Grades von Patricia. Bei seinen Nachforschungen kommt er alten Familiengeheimnissen auf die Spur. Dies ist mein erstes Buch von Harlan Coben, doch sicherlich nicht mein letztes. Die Geschichte ist ziemlich komplex und die Spannung hoch. Mir hat der Schreibstil gefallen. Win ist ein etwas spezieller und intelligenter Mann, der mir zwar nicht unbedingt sympathisch war, den ich aber interessant finde. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er das durch, selbst wenn er dabei Familiengeheimnisse aufdeckt. Dabei sind seine Methoden grenzwertig, aber effizient. Es gibt einige Handlungsstränge und immer wieder neue Wendungen, so dass die Spannung erhalten bleibt und man als Leser nicht ahnt, worauf es hinausläuft. „Nichts bleibt begraben“ und was sich am Ende herausstellt, ist überraschend. Mir hat dieser packende Thriller gut gefallen.

Lesen Sie weiter