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Rezensionen zu
Kitzel den Kakadu - Ein Mitmachbuch zum Schütteln, Schaukeln, Pusten, Klopfen und sehen, was dann passiert. Von 2 bis 4 Jahren. Vom Bestsellerautoren (Schüttel den Apfelbaum)

Nico Sternbaum

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Mögen eure Kids auch so gerne Mitmachbücher? Sowohl meine fast 2-jährige Babylöwin als auch der Große sind immer ganz begeistert dabei, wenn sie mitklatschen, draufpatschen oder das Buch schütteln dürfen. 🥰 Inhalt des Buches: Es darf kräftig gepustet werden, um den Pinguin von Konfetti zu befreien oder auf die noch verschlossenen Blüten getippt werden, damit sie aufblühen und die Bienen Nektar finden. Und so geht es weiter in diesem süßen Mitmachbüchlein. Die Kinder dürfen noch eine Reihe von anderen Tieren und Menschen durch Schütteln, Kitzeln, Wischen oder Kippen helfen… Gedanken zum Buch: Wichtig ist hier zu wissen, dass die Seiten dünn ausfallen obwohl das Cover aus dicker Pappe ist. Das hat mich immer ein wenig von dieser Buchreihe abgeschreckt, aber ich muss sagen, dass die Seiten trotzdem kräftig ausfallen und nicht so leicht zu zerreißen sind. Die Ideen zum Mitmachen sind sehr schön und abwechslungsreich. Bereits meine fast 2-Jährige macht schon begeistert mit. Die Illustrationen sind ansprechend und bunt. Leider bedienen sie sich einigen Klischees. Der Autofahrer, der abgelenkt ist, ist ein alter Mann mit Hut (bei uns in Ö laut Klischee die schlechtesten Autofahrer überhaupt). Die Prinzessin ist blond und hellhäutig und auf ihr Aussehen bedacht. 🙈 Die Stelle, an der der Pinguin über und über mit Konfetti bestreut ist, wird mit dem Satz „Was soll nur seine Frau denken?“ begleitet. Das finde ich nicht optimal. Ich denke, jede liebende Partnerin würde über ein paar Konfetti hinwegsehen oder was meint ihr? Dieser Satz ist daher für mich redundant, ich lese ihn einfach nicht vor. Außerdem kommt ein Cowboy vor… Wie erfolgreich Nico Sternbaums Bücher sind, zeigt, dass dieses bereits das dritte einer Reihe ist. Es sind auch bereits „Schüttel den Apfelbaum“ und „Schaukel das Schaf“ erschienen. Fazit: ein schönes Mitmachbuch, das kleine und große Kinder begeistert. Schade ist jedoch, dass es nicht gänzlich klischeefrei ausfällt. Herzlichen Dank an @penguinjunior_verlag für dieses niedliche Rezensionsexemplar!

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"Kitzel den Kakadu" ist genau so aufgebaut, wie "Schaukel das Schaf". Hier hat man zum Beispiel den Kakadu der traurig ist und gerne gekitzelt wird, dann kitzelt man ihn und auf der nächsten Seite ist er wieder fröhlich. So geht es immer weiter mit unterschiedlichen Aktionen. Buch drehen, Buch schütteln, etwas sagen usw. Die Aktionen unterscheiden sich leider nicht wirklich von den Vorgängern. Ehrlich gesagt fand ich das zu einfach. Da finde ich Schiebe- oder Pustebücher, in denen eben mehr passiert, schöner. 64 Seiten hört sich recht viel an, da jede Aktion aber insgesamt 4 Seiten (zwei Doppelseiten) einnimmt, ist man recht schnell durch. Die Ilustrationen sind sehr einfach und reduziert gehalten. Hauptsächlich sind die Tiere mit Gegenständen (z.B. einem Ast) vor weißem Hintergrund zu sehen, ohne viele Details. Kann man bemängeln, ich fand es aber auch mal ganz nett so. Nicht gefallen haben mir hingegen die dünnen Seiten. Für 2-4 Jährige erwarte ich schon dickere Seiten, die nicht beim dritten mal Umblättern kaputt gehen. Ich möchte meinen Kindern auch mal Bücher in die Hand geben, ohne dass ich Angst haben muss, dass sie gleich kaputt gehen. Uns hat "Kitzel den Kakadu" leider nicht ganz überzeugen können. Zu dünne Seiten und eher kurzer Vorlese-Spaß.

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„Kitzel den Kakadu“ ist unser erstes Mitmachbuch von Nico Sternbaum und es wird nicht das letzte sein. Das Buch macht unheimlich viel Spaß und immer wieder soll ich es vorlesen. Aber kein Wunder, durch das Auffordern mitzumachen, ist es auch mal was völlig anderes als „nur“ vorgelesen zu bekommen. Auf der aktiven Seite soll man z.B. pusten, in die Hände klatschen, das Buch schütteln, einen Knopf drücken usw. und auf der nächsten Seite sieht man, was durch das Mitwirken geschehen ist. Die verschiedenen Aufforderungen sind klasse. So wird das Buch keinesfalls langweilig. Ebenfalls sind die dazugehörigen Illustrationen sehr schön groß gezeichnet und man sieht nach dem Umblättern genau, was passiert ist. Es sind Tiere und Menschen im Buch vorhanden. Das eine mal soll man mit antippen auf Blumen, diese öffnen. Ein anderes mal soll man laut Stopp rufen, um den Autofahrer zu warnen, damit dieser nicht über die rote Ampel fährt. Alles ist ausgesprochen abwechslungsreich. Das Kind sieht also einen Erfolg durch sein Mitwirken und das bereitet viel Freude. Gelobt wird es natürlich auch für seine Mithilfe, das finde ich ebenfalls ausgezeichnet Fazit: „Kitzel den Kakadu“ ist ein ausgesprochen tolles Mitmachbuch, das viele verschiedene Aufforderungen stellt, abwechslungsreich ist und dadurch für eine Menge Spaß sorgt.

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Ich bin so froh, dass ich beim Elterngespräch in der Kita den Tipp bekommen habe, dass mein Sohn die Mitmachbücher von Nico Sternbaum toll finden würde. Ich kannte sie vorher nämlich nicht. Nach der Empfehlung ist zunächst „Schaukel das Schaf“ bei uns eingezogen und da er das Buch tatsächlich liebt, nun auch „Kitzel den Kakadu“. Das Buch ist ein Mitmachbuch für Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren. Es ist so aufgebaut, dass auf einer Doppelseite eine Situation in Text und Bild dargestellt wird, bei der die Kinder aufgefordert werden etwas aktiv zu tun und auf der folgenden Seite sehen und lesen sie dann, was das Resultat ihrer Aktion ist. Zwei Beispiele: Drei Frösche haben einen Teich gegraben, aber der Wassereimer ist für sie zu schwer. Daher soll das Kind das Buch nach rechts drehen, damit das Wasser in das Loch fließt. Das Wasser ist nun im Loch und die Frösche genießen ihren Teich. Die Biene kommt auf einer Blumenwiese an, doch alle Blumen sind noch verschlossen. Das Kind soll diese mit dem Zeigefinger antippen, damit die Blumen sich vielleicht öffnen. Es sind wunderschöne Blumen geworden und die Biene ist glücklich und dankbar. Wie bei dem anderen Band, bin ich einfach davon begeistert, wie vielfältig und abwechslungsreich die Mitmachideen sind. Die Kinder sollen pusten, drücken, schütteln, etwas sagen, klatschen etc.. Auf jeder zweiten Doppelseite wartet eine schöne neue Idee und alle sind sehr ansprechend und kindgerecht. Fazit: Uns begeistert die Reihe total. Ein so schönes Mitmachbuch für Kinder im Alter von 2 bis 4, welches wir uneingeschränkt empfehlen können, da Kinder aktiv mitmachen können und anschließend gleich die Resultate ihrer Aktion sehen.

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Zum Inhalt: ⁣ Was tut man, wenn ein Hahn Halsschmerzen bekommt? Warum ist es hilfreich, einem Geier einen Reim nachzurufen? Und wie bekommt Erfinder Eddi seine Seifenblasenmaschine in Gang gesetzt? Mit diesem lustigen Bilderbuch können Kinder ab 2 Jahren selbst aktiv werden: Sie dürfen das Buch schütteln, schaukeln, darauf herumklopfen oder über seine Seiten pusten, je nachdem, was die kleine Geschichte verlangt. Ein Buch voller Überraschungen für jede Menge Spiel, Spaß und Spannung! ⁣ ⁣ Eigene Meinung: ⁣ Kitzel den Kakadu, hat mich vor allem gereizt, weil es ein Mitmachbuch ist. ⁣ ⁣ Ich finde es nämlich schön, dass viel mehr Sinne, beim Vorlesen angesprochen werden. Hier dürfen die kleinen helfen, in dem sie kitzeln, pusten, drücken, schütteln und noch einiges mehr, und sind manches Mal sogar der Retter in der Not. ⁣ ⁣ Interaktion spielt somit eine große Rolle, aber gleichzeitig erfahren sie auch, dass es Erfolg haben kann und Freu(n)de macht, zu helfen. ⁣ ⁣ Kakadu Kai, Paul der Pinguin, Bruno Braunbär und viele mehr, sind liebevoll gezeichnet und unterstützen hierbei das Geschehen. ⁣ ⁣ Einzig, das die Innenseiten aus wabbeligen Tonpapier sind und nicht wie der Einband aus harten Karton, finde ich ein wenig schade, da das Buch ja auch für Kleinere angedacht ist. Da finde ich griffige, feste Seiten einfach schöner, zumal sie ja auch helfen wollen umzublättern und die dann nicht so schnell einreißen können, aber auch, weil man sie so zumindest abwischen könnte. ⁣ ⁣ Fazit: Ein schönes Bilder/Vorlesebuch wo Interaktion und Hilfsbereitschaft groß geschrieben werden.

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Unser Fazit: Wir sind auch von diesem Buch absolut begeistert. Wie bereits bei den ersten beiden Malen haben wir uns auch wieder auf das coole Mitmachbuch gestürzt und wir lieben auch das! Wir haben es bestimmt schon 20 mal angeschaut! Es gibt wieder viele tolle Aufgaben und wir finden es übrigens auch sehr cool, dass eine Seite von einer Feuerwehrfrau spricht. Auch genial finden wir den Geier, der den Hut vom Cowboy klaut und die Frösche mit ihrem Gartenteich. Einfach genial! Man muss wieder pusten, klatschen, Knöpfe drücken, klopfen und das Buch schütteln/bewegen und sogar einen kleinen Reim aufsagen. Wieder ganz viele tolle Aufgaben und wieder total genial mit schönen kurzen Texten und schönen Bildern ohne unnötigen Hintergründen. Auch wieder bei diesem Band ist das Papier sehr dünn, sodass immer jemand dabei sein muss, um das Buch anzuschauen. Trotzdem bekommt das geniale Mitmachbuch von uns 5 von 5 Sternen! Meine Meinung zum Buch: Als Tante finde ich das Buch auch absolut genial! Mein Neffe liebt einfach alle drei Bücher der Reihe! Er liebt es die Aufgaben zu erfüllen, und dann zu sehen, dass alles gut wird. Die Aufgaben sind außerdem super kreativ und schön gestaltet. Das Buch nach rechts kippen, damit die Frösche in ihrem Teich baden können oder einen Knopf drücken, damit die Feuerwehrfrau den Waschbären aus dem Baum retten kann (Mega cool übrigens, dass hier ein Rollenklischee gebrochen wird!). Den Vorhang zuziehen, damit der Bär Winterschlaf halten kann. Es gibt sehr viel zu tun und die Kinder sind eine Weile beschäftigt und haben zudem noch ganz viel Spaß! Das ist einfach genial. Die Texte sind wunderbar kurzgehalten und den Kindern wird genau erklären, was man machen muss und warum. Nach dem es erledigt ist wird das Kind auf der nächsten Seite gelobt dafür. Ein schönes Konzept. Am Ende wird auch immer jemand schlafen geschickt und man muss das Buch leise schließen. Ein tolles Ende. Die Kinder lieben das Buch. Sie sind absolut begeistert. Alleine können die jüngeren es noch nicht machen (2 und 3 Jährige), da die Seiten aus Papier sind. Sie würden zu schnell kaputtgehen. Dafür gibt es viele schöne Mitmachaufgaben. Das Buch ist übrigens auch super für den Kindergarten geeignet! Meine Meinung zum Cover, den Illus: Mir gefällt das Cover sehr gut. Der Kakadu ist wirklich sehr schön. Außerdem finde ich es super, dass „Mitmachbuch“ vorne draufsteht. So weiß man sofort, was man von dem Buch hat. Der hübsche Kakadu lädt direkt zum Lesen und Mitmachen ein. Zudem finde ich das grün sehr schön. Die Illustrationen sind einfach gehalten, aber ganz klar. Man erkennt alles sofort. Der Hintergrund ist einfach weiß geblieben. So wird man nicht abgelenkt. Super! Ich kann euch das Buch für die Kleinen wirklich ans Herz legen. Es ist richtig super, süß gemacht und die Kinder lieben es! Viel Spaß beim Mitmachen wünscht euch eure MermaidKathi (mit Neffe L.).

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Nachdem wir schon mit großer Begeisterung das Schaf geschaukelt haben, war sofort klar, dass wir auch das neue Werk von Nico Sternbaum unbedingt brauchen. Diesmal heißt es im Bassermann Verlag "Kitzel den Kakadu" und Madame (27 Monate) kitzelt auf Teufel komm raus. Ich glaube, wir haben jetzt wirklich so langsam das Alter erreicht, in dem das perfekt funktioniert. Ein kleiner Wehmutstropfen vorab: Es ist dem letzten Teil sehr ähnlich. Mir persönlich ein bisschen zu sehr. Neben Sternbaum haben wir auch natürlich das Hasenkind in allen drei Ausführungen, das ebenfalls hier vorgestellte "Nanu, und wer bist du?" seit Ostern gibt es "Bloß nicht öffnen" und demnächst lernt die Maus noch ein ganz Neues kennen aber dazu bei Zeiten mehr. Hier auf alle Fälle erst einmal der dritte Teil von Sternbaum. Wir pusten für Flugzeuge, kippen Eimer um, um Fröschen das Baden zu ermöglichen, wir klatschen für saubere Spiegel und krähen für den stimmlosen Hahn. Bereits beim ersten Durchgang klappt das alles überraschend gut und ich bin richtig begeistert. Meiner Tochter merkt man jedoch an, dass sie da vieles schon irgendwie kennt. Und irgendwie kitzelt sie lieber das Monster Kalle als den Kakadu - ich kann es ihr nicht verübeln, Kalle war schließlich zuerst da. Für alle, die bislang noch keinen Sternbaum haben, ist das Buch sicher uneingeschränkt empfehlenswert und einfach toll. Für alle, die das letzte schon kennen dürfte es wie bei mir mit einer gewissen Ernüchterung verbunden sein. Da hatte ich mir irgendwie etwas mehr erwartet und während ich das Klatschen als zu leicht empfinde, ist der aufzusagende Reim eine in meinen Augen für das Alter nicht bewältigbare Hürde.  Einfach nicht so rund wie das andere. Ich glaube, ich muss mir demnächst mal noch den ersten Band zu Gemüte führen, da mit ich ein Gesamtfazit ziehen kann. Wer noch keinen Sternbaum hat - kauft es euch! Alle anderen sollten vorab mal testen, ob der Nachwuchs drauf abfährt oder lieber bei Kalle bleibt ;)

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Macht Spaß

Von: Meergedanken

11.04.2021

Ich mag dieses Buch. Das Kind mag dieses Buch. Ich kann euch dieses Buch wirklich empfehlen, wenn ihr die Grundidee eines interaktiven Mitmachbuches toll findet und kein Buch sucht, was man “einfach nur” vorliest. Aber: Nachdem ich diese Rezension fertig geschrieben habe und Bilder für Instagram gemacht habe, nehme ich mir einen schwarzen Edding und streiche einen Satz in diesem Buch durch. Damit ich ihn nicht mehr lesen muss. “Was soll nur seine Frau denken?” Seite 2 von Paul, dem Pinguin Paul ist ein süßer kleiner Pinguin, der gerade von einer Party kommt und voll Konfetti ist. Das Kind wird gebeten ihn sauber zu pusten. Das reicht doch komplett als Information und Handlungsaufforderung. Warum muss dann noch das Klischee der keifenden, eifersüchtigen Ehefrau herausgekramt werden, die nicht mitbekommen darf, dass Paul voller Konfetti ist, während er ein Cocktailglas mit Schirmchen in der Hand hält? Dieser oben zitierte Satz ist einfach so komplett unnötig, dass er mich wirklich aufregt. Daher der Edding, der gleich zum Einsatz kommt. Aber abgesehen von diesem einen Satz ist es ein super Buch. Die Zeichnungen sind klar und nicht überladen, die Handlungsanweisungen sind einfach umzusetzen und als Bitten formuliert und es gibt sogar ein Ende, in dem man Bruno, dem Braunbären, die Gardinen zuzieht, damit er Winterschlaf halten kann. Das zweijährige Kind hier, hat merklich Spaß an dem Buch. Auch zwei- oder dreimal hintereinander. Einige Seiten erfordern das Sprechen können. Da das hier noch nicht geht, ändern wir die Handlungsbitten in Klopfen, Streicheln oder Klatschen um. Das ist für uns kein Problem und das Kind ärgert sich nicht, dass es manche Seiten nicht “bearbeiten” kann. Laut Verlag ist das Buch für Kinder bis 4 Jahren. Meine Vermutung ist, dass die Begeisterung dann nicht mehr so groß sein dürfte. Aber ich kann mich auch täuschen und es kommt auch sicherlich ganz auf das jeweilige Kind an. Vielleicht wird es in dem Alter auch nur schneller langweilig und es braucht längere Pausen zwischen den einzelnen Lesungen, damit es interessant bleibt.

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