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Rezensionen zu
Stalker

Arkadi Strugatzki, Boris Strugatzki

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Der Trend zur Neuübersetzung klassischer Science Fiction Literatur hält an. Nun ist im Heyne Verlag der Roman „Stalker“ der Brüder Arkadi und Boris Strugatzki erschienen, die zu den bedeutendsten russischen Autoren gehören. Das Original erschien im Jahr 1972 und wurde bereits unter dem Titel „Picknick am Wegesrand“ verfilmt. Vor vielen Jahren sind Außerirdische auf der Erde gelandet und haben bei ihrer Abreise rätselhafte Artefakte hinterlassen. Red Shewhart ist ein sogenannter Stalker, ein Schatzsucher, der illegal in das abgesperrte Gebiet eindringt, um die Artefakte zu bergen und zu verkaufen. Der Roman „Stalker“ gilt als Klassiker der Science Fiction Literatur und die Neuübersetzung tut dem Roman sicherlich gut. Die gesamte Geschichte ist durchdacht und dadurch durchaus gelungen, allerdings leider nur mäßig spannend. Dies gilt natürlich für die Betrachtung vom heutigen Standpunkt aus. In den 70er Jahren war dies sicherlich anders, so dass sich „Stalker“ vermutlich zu Recht zu einem Klassiker der Science Fiction Literatur entwickelt hat. Ergänzt wird die Geschichte neben einem Vorwort, durch Kommentarn von Boris Strugatzki, einem Arbeitstagebuch der Brüder und ein Teil der angepassten Version für die Verfilmung und einem Nachwort, so dass das Buch letzten Endes 400 Seiten dick ist. Auf das umfangreiche Bonusmaterial können die normalen Leserinnen und Leser sicherlich verzichten, für Fans der Autorenbrüder ist es sicherlich eine Fundgrube, in der sie wie die Stalker den einen oder anderen Schatz für sich entdecken können.

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Aliens haben die Erde besucht, aber niemand hat sie je gesehen, bevor sie auch schon wieder verschwunden sind. In den Gebieten, in denen sie gelandet sind, den sogenannten Zonen, haben sie Gegenstände und unerklärliche Erscheinungen zurückgelassen, die eine Herausforderung an die Wissenschaft darstellen. Jäger und Schatzsucher, bekannt unter dem Namen Stalker, dringen in diese Zonen ein, um diese Dinge zu bergen. . „Stalker“ der Gebrüder Strugatzki, ursprünglich unter dem Titel „Picknick am Wegesrand“ erschienen, ist ein Science-Fiction-Klassiker, den man meiner Meinung nach gelesen haben sollte. Abgesehen davon, dass der Originaltitel viel besser zur Geschichte passt, entführen uns die beiden Autoren in eine dystopische Welt, die voller melancholischer Gedankengänge ist und eine ganz besondere Atmosphäre in den Köpfen der Leser erschafft. „Stalker“ ist ruhig, im Grunde genommen vollkommen unspektakulär, und dennoch ein Roman, der unweigerlich im Gedächtnis haften bleibt. Man findet in diesem Werk natürlich viele Anspielungen auf die damalige politische Lage in der Sowjetunion, kann es aber auch völlig unabhängig davon genießen, denn es sind die philosophischen Gedankengänge und Fragen, die das Autorenduo aufwirft, die einen in erster Linie beschäftigen. Die Strugatzkis benutzen einen außergewöhnlichen Schreibstil, der, nachdem man sich erst einmal dran gewöhnt hat, eine Mischung aus salopper Umgangssprache und literarisch hochwertigen Texten ist. Diese Mischung ist es wahrscheinlich, die diesen Roman zu etwas Außergewöhnlichem macht und dessen Sog man sich nur schwer entziehen kann. Die sehr einfache Handlung zieht an einem vorüber wie ein Film, was Regisseur Andrei Tarkowsky auch kongenial mit seiner cineastischen Adaption „Stalker“ geschafft hat. Die Verfilmung hält sich aber nur bedingt an die Romanvorlage. Womit ich auch schon zu einem großen Pluspunkt der vorliegenden Ausgabe aus dem Heyne Verlag komme: Im Anschluss an den Roman gibt es nicht nur Nachwörter und Analysen des Werkes, sondern auch die extra als Filmvorlage geschriebene Kurzgeschichte der Autorenbrüder. Diese wirkt in der Tat wie eine Erweiterung und Vertiefung in den Originalroman. Beide Storys ergeben ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk und machen auf die weiteren Titel der beiden Gebrüder neugierig. Auch das Vorwort von Wladimir Kaminer ist absout lesenswert und aufschlussreich. Aus meiner Sicht kann ich bestätigen, dass „Stalker“ ein Kultroman der Science-Fiction-Literatur ist. Unbedingte Leseempfehlung für Freunde philosophischer, ruhiger Science-Fiction. . Fazit: Ruhige, melancholische Dystopie. Ein Meisterwerk der Science-Fiction. ©2022 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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Die Brüder Arkadi und Boris Strugatzki haben 1971 mit „Picknick am Wegesrand“ einen Klassiker erschaffen. Der Titel der Neuübersetzung lautet „Stalker“ und bezeichnet, anders als ein Stalker der uns gegenwärtig ist, einen Schatzsucher, der sich in eine gefährliche Zone begibt. Der Protagonist Redrick Shewhart ist so ein Stalker. Die Zonen sind Gebiete, die vor unbestimmter Zeit von Außerirdischen besucht wurden. Ein längerer Aufenthalt ist in diesen Zonen für Menschen lebensgefährlich, es lauern gefährliche physikalische Phänomene und Fallen. Redrick und seine Kollegen schmuggeln außerirdische Artefakte aus der Zone um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Es geht jedoch das Gerücht um, daß es ein besonderes Artefakt gibt, das alle Wünsche desjenigen erfüllen kann, der es findet. In dieser Ausgabe wurde „Stalker“ neu übersetzt und wie ich finde, sehr gelungen. Redrick ist ein cooler Draufgänger, die Sprache ist modern und zeitgemäß. Außerdem bietet diese Ausgabe einige sehr interessante Zugaben. Zum einen, das großartige Vorwort von Wladimir Kaminer, welches auf der Seite von diezukunft.de nachgelesen werden kann. Zum anderen einen Kommentar von Boris Strugatzki, Aufzeichnungen der Brüder zur Entstehung des Romans, sowie die Erzählung „Die Wunschmaschine“, die Grundlage für den Film „Stalker“ von Andrei Tarkowski. Stalker ist eine spannende, teilweise philosophische Geschichte, in der man jedoch nie alle Fakten über die Zone erfährt. Vieles bleibt nebulös und geheimnisvoll, doch der einzige Schwachpunkt ist die Länge. Ich würde gerne mehr über die Zone erfahren, mehr über die Phänomene und die außerirdischen Besucher, für die die Erde nur ein Rastplatz war, ein Ort für einen kurzen Aufenthalt. Zum Glück sind die Ideen der Strugatzki Brüder in die Popkultur übergegangen, so daß es heute zahlreiche Bücher, Filme und Spiele gibt, welche auf dieser Thematik basieren.

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Ich muss gestehen das ich bis dato weder von ,,Picknick am Wegesrand“ noch von ,,Stalker“ gehört hatte und umso gespannter war ich darauf, was mich in diesem Werk erwartet. Das Bonusmaterial in Form eines Vorwortes und des Anhangs war sehr umfangreich, aber nicht weniger interessant oder aufschlussreich wie die Geschichte selbst. Ich habe alles mit regem Interesse verfolgt, wobei manche Aussagen sehr hart wirkten, eventuell lag es aber auch an der Übersetzung selbst. Kommen wir nun zur eigentlichen Geschichte von Arkady und Boris Strugatsky. Mich konnte das Buch gut unterhalten, auch wenn mir in mancher Hinsicht mehr Details bzw. Erklärungen direkt in der Geschichte gefehlt haben. Das Bonusmaterial konnte zwar Klärung bringen, doch ich möchte nicht aufgrund von zusätzlichem Material grundlegende Dinge verstehen, sondern durch die Story selbst. Kann sein das ich in dieser Hinsicht eigen bin, aber dass sind nun mal meine Erwartungen an ein Buch, auch in diesem Genre. Dies ist jedoch schon der einzige kleine Kritikpunkt, den ich anbringen könnte, da ich die Idee des Werks und dessen Umsetzung ansonsten schlichtweg als genial empfunden habe. Die Protagonisten waren authentisch, wenn auch nicht immer sympathisch und gemeinsam entdecken wir mit ihnen die Zone, welche für mehr Tod und Leid verantwortlich ist, als wir uns vermutlich vorstellen können. Die Stimmung des Buches würde ich als durchgehend düster, bedrohlich, gefährlich, aber auch als trostlos beschreiben. Alle Einwohner rund um die Zone haben nichts zu lachen und der Weg, um an Geld zu kommen, ist oftmals kein leichter, um nicht zu sagen mit illegalen Aktivitäten verbunden. Für mich war es zudem überaus interessant, in die Kultur und Gedanken dieser sowjetischen Schriftsteller einzutauchen, da sich viele Dinge und Ansichten doch von unseren unterscheiden. Die Ausflüge in die Zone waren mein absolutes Highlight und diesen Szenen habe ich mit größter Spannung verfolgt. Niemand weiß was einen erwartet und der Tod lauert an jeder Ecke, wobei die großen Fragen wie ,,Wieso ließen die Außerirdischen alles zurück“ oder ,,Warum haben sie keine Notiz von uns genommen“ dem Gedankenspiel des Lesers überlassen bleiben. Es handelt sich daher um einen Mix aus Besuchen in die Zone und dem Leben der Protagonisten außerhalb dieser, wobei wir hier mehrere Zeitsprünge machen und so die Entwicklung der Charaktere, als auch die Handhabung dieser Todesfalle hautnah miterleben. Dabei werden viele wichtige Fragen aufgeworfen und der Leser mehr als einmal zum Nachdenken angeregt. Ich fand dieses Buch spannend, mysteriös, aufregend, gut durchdacht und zum Teil brutal, weswegen ich es allen Sci-Fi Fans bedenkenlos weiterempfehlen könnte.

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Der Film Stalker des sowjetischen Regisseurs Andrei Tarkowski ist ein Kulturphänomen. Science-Fiction at it’s best. Ein ruhiger Erzählstil, eine besondere Bildästhetik, Spannung, die eher als Suspense denn mit der Drehbuchbrechstange daher kommt. Was nicht zuletzt daran liegt, dass die Brüder Strugatzki das Drehbuch für Tarkowski geschrieben haben. Dieses beruht wiederum lose auf ihrem Roman „Picknick am Wegesrand“. Und was läge da näher endlich einmal den Roman zusammen mit „Die Wunschmaschine“, so der Name des als Erzählung veröffentlichten Drehbuchs, herauszugeben. Heyne hat dafür das Original neu übersetzen lassen, den knackigeren Namen des Films „Stalker“ als Titel, sowie eine Szene des Films als Umschlagsbild gewählt. Die Erstversion des Drehbuchs inklusive Einträgen aus dem Arbeitstagebuch der Gebrüder sowie ein Vorwort und eine medial-kulturelle Einordnung des Phänomens Stalker wurden als Bonus hinzugefügt. Phänomen Stalker Und allein die Ergänzungen sind den Kauf wert, abgesehen vom Vorwort vom mir geschätzten Wladimir Kaminer. Das hätte man sich nämlich sparen können. Seis drum, die Tagebucheinträge und „Die Wunschmachine“ sind einfach nur grandios. Das „multimediale Phänomen“ wartet dann für Fans mit wenig Neuem auf, ist aber eine schöne Zusammenfassung. Es gibt einige wenige Bücher, die sind dermaßen gut, dass ich sie im Laufe der Jahre mehrmals gelesen habe. Und nur ein knappes Dutzend ist so herausragend, dass ich sie immer mal wieder lese. Vor allem, wenn es neue bibliophile Ausgaben gibt oder wenn das Werk neu übersetzt wurde. An Joseph Conrads Meisterwerk „Das Herz der Finsternis“ kann man sehen, wie bedeutend die Übersetzung ist. Es gibt mindestens neun verschiedene Übertragungen, die, ob ihrer Wortwahl, unterschiedliche Stimmungen transportieren. Und so wie ich jede Neuauflage von Conrads Kongo-Abenteuer lese, so gehört auch der Science-Fiction Meilenstein „Picknick am Wegesrand“ zu den „Meisterwerken mit Wiedervorlage“. Und auch hier ist es die Übersetzung, die wesentlich zum Ambiente und zur Immersion beiträgt. Es ist eben etwas anderes, ob ich einem Stalker oder einem Schatzgräber folge. Und was mich bei der alten Übersetzung mit am meisten gestört hat, war die Änderung der Namen der Protagonisten. Wie kommt man nur auf so eine Idee? Kurz: Heyne hat hier alles richtig gemacht. Picknick am Wegesrand ist ein Science Fiction Klassiker, der sich genretypischen Erwartungen, Klischees und Szenarien widersetzt. Zwar gab es vermutlich einen Besuch außerirdischer Intelligenz auf der Erde, aber so richtig geklärt, ist selbst diese Grundannahme nicht. Unzweifelhaft ist lediglich, dass es sechs Zonen auf der Erde gibt. In diesen Zonen funktionieren die physikalischen Grundgesetze nicht mehr ausnahmslos. Und es befinden sich dort unzählige Artefakte, deren Funktionsweise sich niemand erklären kann. Und manchmal wird nicht einmal verstanden wozu die Gegenstände überhaupt gut sind. Nur eines steht fest: Mit den Artefakten lässt sich Geld verdienen. Wissenschaftler, das Militär aber auch Privatleute sind an den außerirdischen Gegenständen interessiert. Entsprechend entsteht eine neue Generation von Schatzjägern: Stalker. Die neuen Schatzjäger Die Vereinten Nationen errichten um die Zonen einen militärischen Sperrbezirk, so dass niemand herein und heraus kommt. Damit soll einerseits ein Handel mit Artefakten unterbunden werden, andererseits lauern in der Zone aber auch tödliche Gefahren, wovor Leichtsinnige oder Abenteurer geschützt werden sollen. So die Idee. Selbstverständlich finden die Stalker einen Zugang zur Zone. Zumindest zu einigen Zonen. Andere Zonen sollen wohl effektiver abgeschirmt worden sein, als die Zone bei Harmont, dem Ort des Romangeschehens. Der Schwarzmarkt boomt und die Stalker verdienen gut. Picknick am Wegesrand ist eingeteilt in mehrere Abschnitte bei denen wir dem Stalker Redrick Shewhart folgen. Beginnend mit dem jungen 23-jährigen Rotschopf und endend mit dem 31-jährigen Stalker. Die Erzählweise folgt dem Erleben von Red, so dass der Leser auch nicht mehr über die Zone weiß, als ein Stalker selbst. Die ersten Stalker rekrutierten sich aus der Arbeiterschaft der Anwohner der Zonen. Bevor die Abenteurer aus aller Herren Länder in die Zonen strebten und starben. Entsprechend rau sind Umgangston- und formen. Gute Science-Fiction war schon immer Gesellschaftskritik am Gegenwärtigen. Und Boris und Arkadi Strugatzki sind Meister ihres Faches. Mysterium Zone Die Geschichte von Red wird eingeleitet durch ein „Interview“ mit dem Physiknobelpreisträger Valentin Pillmann. Im Laufe des Buches wird ein Kapitel eingeschoben in dem dieser Pillmann wiederum eine zentrale Rolle spielt. In beiden Fällen dienen die Gespräche mit dem Doktor dazu, den Leser*innen die Zone näher zu erklären. Dabei geht der Kenntnisstand der Wissenschaft kaum über die Folklore hinaus. Pillmann liefert dann auch eine denkbare Erklärung für die Zonen. Möglicherweise hätten hier Außerirdische lediglich während ihrer langen Reise durchs Weltall ein Picknick am Wegesrand eingelegt. Und die Artefakte sind schlichtweg der liegengebliebene Unrat, weshalb viele Artefakte auch keine Funktion haben. Was es mit den Zonen auf sich hat, ist Teil der Spannung des Romans. Die Brüder Strugatzki sprengen die Konventionen der Science-Fiction, weil sie mehr auf den Alltag der Anwohner der Zonen, der Stalker und Wissenschaftler eingehen, als auf die Tatsache des außerirdischen Besuchs selber. Es ist wie es ist und Menschen müssen ihr alltägliches Leben um solche Ausnahmen herum organisieren. Der Roman ist außergewöhnlich und er ist außergewöhnlich genial. Vorausgesetzt, dass man an Menschen und deren Geschichten interessiert ist. So wie der Film eine äußerst langsame und melancholisch-philosophische Erzählweise wählt, so ist auch die Romanvorlage fernab actiongeladener Science-Fiction. Hier ist Lesen noch ein Erlebnis, eine Selbsterfahrung. Die eigenen Gefühle werden provoziert und nicht im Dauerstress der Handlung abgewürgt. Picknick am Wegesrand ist ein Meisterwerk seines Genres. Mythos Stalker Nicht nur der Film Stalker macht aus einem Buch ein Phänomen. 2012 folgte eine weitere angelehnte Verfilmung von Alexey Balabanov Me too, die leider nirgends erhältlich ist. Der US-Kabelsender WGN America hat ebenfalls angelehnt an Film und Buch die TV Serie „Roadside Picnic“ gedreht. Wobei der Status im Moment ziemlich unklar ist. 2007 veröffentlichte ein ukrainisches Spieleentwicklerstudio das PC-Spiel S.T.A.L.K.E.R., das ebenfalls zahlreiche Anleihen an Buch und Film hat. 2022 kommt der von vielen Fans lang ersehnte zweite Teil. Stalker respektive Picknick am Wegesrand ist ein Kult- und Kulturphänomen geworden. Das Endzeitszenario, die unbekannten und gleichzeitig Abenteuer, Ruhm und Reichtum versprechenden Zonen, außergewöhnliche, unheimliche Artefakte, das Setting mit Außerirdischen, Mutationen in den Zonen – ein Mix, der die Phantasien, Wünsche, Hoffnungen und Ängste anregt. Beste Fantastik!

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