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Rezensionen zu
Die Stadt der Träumenden Bücher (Comic)

Walter Moers

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€ 25,00 [D] inkl. MwSt. | € 25,70 [A] | CHF 35,90* (* empf. VK-Preis)

Die Gestaltung Wow wow wow! Ich bin begeistert von dieser Graphic Novel. Die Zeichnungen sind einfach traumhaft schön! Auf jeder Seite gibt es so viel zu entdecken und man könnte sich die Graphic Novel stundenlang und immer wieder anschauen. Wunder- wunderschön! Die Handlung Obwohl es noch gar nicht so lange her ist, dass ich "Die Stadt der Träumenden Bücher" gelesen habe, war es von der ersten Seite an etwas ganz Neues. Die Graphic Novel ist ein ganz neues Erlebnis und gab mir das Gefühl, als würde ich die Geschichte rund um Hildegunst von Mythenmetz und die Stadt der Träumenden Bücher zum ersten Mal entdecken. Fazit Richtig gut! Absolut zu empfehlen für alle Zamonienfans und "Zamonien-Erstis". Ich habe es geliebt und bin absolut gespannt auf den zweiten Band! Das ist ein Leseerlebnis der besonderen Art.

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Wer von euch kennt nicht die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär oder hat zumindest mal davon gehört? Das Buch hat mich wochenlang begleitet, als Hörbuch gelesen von Dirk Bach. Und wie unfassbar gut er gelesen hat! Jeder Einwohner Zamoniens bekam eine eigene Stimme verliehen. Seitdem wollte ich weiter vordringen in Walter Moers Werken, aber der Umstieg von Hörbuch auf Buch ist mir schwer gefallen. Die Graphic Novel „Die Stadt der Träumenden Bücher“ war für mich die ideale Gelegenheit, vom Hörbuch aufs Buch umzusteigen. Die Illustrationen der zamonischen Einwohner lassen das Abenteuer lebendig werden, so wie einst Dirk Bachs Stimme. Der erste von zwei Teilen bildet ab wie der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ein geheimnisvolles Manuskript von seinem Dichtpaten erhält. Hildegunst, von der perfektionierten Dichtkunst völlig aufgewühlt, beschließt den Autor des Manuskriptes zu suchen: In der Stadt der Träumenden Bücher. In jener Stadt dreht sich alles um das geschriebene Wort. Es gibt 5000 Antiquariate, 600 Verlage und 55 Druckereien. Zu jeder Zeit finden Autorenlesungen statt, jedes Angebot ist aufs Buch ausgerichtet. Träumende Bücher sind übrigens jene, die davon träumen, wieder zur Hand genommen zu werden, entdeckt in den antiquarischen Buchreihen. Hildegunst, der selbst einmal ein großer Dichter werden will, stürzt sich ins den Traum eines jeden Buchliebhabers. Doch gerät er an missgünstige Einwohner und landet an jenem grausigen Ort, an den sich nur die fiesen Bücherjäger und Monster jedweder Art tummeln: In die Katakomben unter der Stadt, das Labyrinth der träumenden Bücher. Wird er seinen Weg hinausfinden? Ich bin durchweg begeistert, die Illustrationen von Florian Biege sind traumhaft schön. In den Abbildungen gibt es unzählige Details zu entdecken, was das Lesen sehr bereichert. Walter Moers hat sich mit der Graphic Novel einen Traum erfüllt und zusammen mit dem Illustratoren ein spannendes Werk geschaffen, das mein Herz als Büchernärrin höher schlagen lässt. Leseempfehlung!

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Wenn ihr zu der wirklich mutigen Sorte von Mensch zählt, vielleicht nicht ganz so oft Kamillentee trinkt und keine Angst vor bissigen Büchern habt...DANN- steckt eure Nase, Rüssel oder sonstiges Organ, mit dem ihr riecht in „Die Stadt der träumenden Bücher“! Die Graphic Novel, erschienen letztes Jahr bei Penguin, ist dann tatsächlich nur für die Hartgesottenen und Draufgänger*innen unter euch. Illustriert vom Meister persönlich und Florian Biege, zieht euch diese Geschichte mit in die dunkelsten Ecken von Buchhaim. Und ich sage euch, der Bücherwurm ist nicht ohne... aber Stopp, Stopp, Stopp. Erstmal von Anfang an... Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz erhält ein rätselhaftes Manuskript, das ihn in die Stadt der träumenden Bücher führt. Auf der Suche nach dem Verfasser, gerät der Dichter allerdings in Schwierigkeiten und an ziemlich zwielichtige Gestalten (und Bücher). Ob er den dunklen Katakomben von Buchhaim entkommen kann und doch noch den Verfasser des Manuskriptes findet... kann ich tatsächlich euch auch noch nicht verraten, denn es gibt einen Teil 2. Der Zeichenstil hat mich zum Teil an sehr moderne Animationsfilme erinnert, arbeitet also eher mit „realen Proportionen“. Die Graphic Novel ist farbig illustriert, was der Welt und den Charaktern noch mal einen ganz anderen Hauch von Leben verleiht. Zudem befindet sich am Ende ein wunderschön gestaltetes Glossar, was nochmal die wichtigsten Informationen und Figuren enthält. Natürlich kann in dieser Graphic Novel nicht der ganze Text des Buches verarbeitet werden- trotzdem fand ich, dass die wichtigsten Textstellen gut in Szene gesetzt wurden und man problemlos der Story folgen konnte, auch wenn man das Buch vorher nicht gelesen hat. Wie man vielleicht schon merkt, ich hab’s sehr sehr sehr geliebt und bin schon wahnsinnig gespannt auf Teil 2. Empfehle ich wirklich allen! Egal, ob Zamonien Neuling oder alteingesessener Fan mit hoffentlich nicht ganz so bisswütigen Bücherwürmern zuhause!

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Heute gibt es gleich die zweifache Dröhnung an Rezensionen. Denn die Comics zu der Geschichte „Die Stadt der träumenden Bücher“ gehören einfach zueinander. „Die Stadt der träumenden Bücher“ geschrieben von Walter Moers aus dem Jahr 2006 nimmt uns erneut mit in die fabelhafte Welt Zamoniens. Inhalt des Buches: Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz erbt ein makelloses Manuskript, dessen Geheimnis er ergründen möchte. Die Spur weist nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher … Walter Moers entführt uns in das Zauberreich der Literatur, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit ist, derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wünschen wir ein gesundes, aber todlangweiliges Leben! Nach diesem Buch setzte sich Walter Moers zusammen mit Florian Biege hin und überlegten, wie sie dieses zauberhafte Werk in einen Comic umsetzen können. Nach vielen Anstrengungen, langer Zeit und diversen Verlägen haben sie es geschafft und 2018 und 2019 wurden die beiden Comics dann endlich veröffentlicht. Der Zeichenstil ist eher europäisch, also keine übertriebene Herausstellung von Körpermerkmalen. Sondern eher angelehnt an reale Proportionen. Es handelt sich bei beiden Büchern um vollfarbige Titel mit wundervollen Gimmicks, die meine Augen zum leuchten gebracht haben, weil ich die Idee überragend fand. Aber mehr möchte ich dazu nicht verraten, das müsst ihr schon selbst heraus finden 🙂 Die liebe zum Detail ist allgegenwärtig und macht unglaublich viel Spaß. Neben der Geschichte findet man unzählige Zusatzinformationen ua. zum Entstehungsprozess oder auch einen Glossar zu den Wesen und Begrifflichkeiten. Nun habe ich meinen Mann gefragt, wie er, der sowohl das Buch als auch die Comics kennt, einen Vergleich zwischen Comic und Buch sieht. Ihm fehlt es auf Grund der Comicadaption an sprachlicher Tiefe, die typisch für Walter Moers ist. Die kleinen Kniffe die ein Buch von ihm ausmachen. Ein weiterer großer Unterschied ist der Aufbau des „Endgegners“. Der Geschichtenerzähler empfand es unglaublich bereichernd zusätzlich zu dem Buch nun die Comics gelesen zu haben und stundenlang vor den großen Bildern zu sitzen und kleine Eastereggs im Bezug zum Buch zu entdecken. Unser gemeinsames Fazit: Die Stadt der träumenden Bücher als Comic bereichern die Welt um Zamonien auf wundervolle Art und Weise. Es lohnt sich diese Comics auch unabhängig von dem Buch zu lesen, denn die Bilder vermögen es den Leser auch alleinstehend in ihren Bann zu ziehen.

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Großartig!!

Von: Miyako

21.04.2020

Zuletzt hatte ich das Glück "Die Stadt der Träumenden Bücher" als Graphic Novel von Walter Moers und Florian Biege zu lesen. Zunächst den ersten Teil und bin, das kann ich vorab sagen, mächtig gespannt auf den zweiten Teil. Worum geht es? Hildegunst von Mythenmetz erhielt am Sterbebett seines Dichterpatens ein geheimnisvolles Manuskript. Begeistert von den Worten, die er las, machte er sich auf den Weg nach Buchhaim oder auch die Stadt der Träumenden Bücher. Im ersten Teil kommt Hildegunst an und stürzt sich direkt in die ersten Abenteuer auf seiner Reise zur Wahrheit. Sein Weg führt ihn zunächst in die Katakomben und deren seltsamen Geheimnisse. Wie fand ich die Geschichte ? Der Inhalt ist klar strukturiert. Die Personen sind klar, obwohl man direkt in die Geschichte katapultiert wird. Man ist mitten drin und betrachtet von Außen die nach-erzählte Geschichte von Hildegunst. Die Welt ist Fantasievoll, voller Geheimnisse und das macht es auch so spannend. Der Leser wird bereits direkt am Anfang gewarnt, dass das keine einfache Story ist und dieses Versprechen, so möchte ich es nennen, wird in der ganzen Graphic Novel eingehalten. Ich war positiv überrascht und freue mich auf den zweiten Band. Schade fand ich, dass nicht noch mehr Inhalt in das erste Buch gelegt wurde. Gefühlt ist noch nichts passiert, zumindest nicht genug für einen ersten Teil. Wie fand ich die Zeichenkunst? Die Bilder sind wunderschön. Es ist kein Comic, man sieht keiner Linien, alles ist fein gemalt und gearbeitet. Alles sehr detailliert und dabei mit gedeckten Farben gearbeitet. Dies untermauert hervorragend die Stimmung der alten Büchern und die düsteren Geheimnisse. Bildmaterial 5 von 5 Punkten Story im ersten Teil 4 von 5 Punkten

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Inhalt: Hildegunst von Mythenmetz, ein junger Dichter von der Lindwurmfeste, macht sich wegen eines rätselhaften Manuskriptes auf nach Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher. Doch Buchhaim und seine Katakomben sind voller Gefahren, die nicht nur in Form von Wesen, sondern auch Büchern besteht. Meinung: Der Roman „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe und gehört zu meinen absoluten Lieblingsbücher. Das Cover des Buches gibt einen schon einen kurzen Einblick in die ganze Aufmachung des Buches. Unglaublich detailliert, voller Fantasie und einfach wunderschön verdient es sich auf jeden Fall einen Ehrenplatz im Bücherregal. Auch als Graphic Novel konnte mich die Geschichte wieder komplett in seinen Bann ziehen und verzaubern. Obwohl es im Comic natürlich viel weniger Text gibt, ist dieser Geschichte nichts Wichtiges verloren gegangen und ich bin wieder tief in die magische Welt Buchhaims eingetaucht. Walter Moers besitzt so eine enorme Sprachgewalt, die selbst in wenigen Sätzen herauskommt, und mich immer wieder auf’s Neue begeistert. Sein lebendiger, humorvoller Schreibstil wird in dieser Graphic Novel von den wundervollen Illustrationen von Florian Biege begleitet. Obwohl es natürlich schwer ist, solch eine Sprachgewalt einzufangen und in Bildern umzusetzen, ist es in meinen Augen absolut gelungen. Alles ist so unglaublich detailliert, hochwertig und trifft in vielen Punkten genau meine Vorstellungen. Auf jeder Seite gibt es neue Wunder zu bestaunen, ich saß immer minutenlang da und habe alles Details aufgesaugt. Auch die tiefgründigen, komplexen Charaktere wurden so gut umgesetzt und es war faszinierend und verzaubernd, sie in Farbe vor sich zu sehen. Und auch das Ende konnte nicht einfach nur das Ende sein! Mit der Ledernen Grotte wurde noch einmal richtig etwas draufgesetzt. Es war einfach atemberaubend, diesen magischen Ort vor sich zu haben und ihn erkunden und bestaunen zu können. WOW. Einfach nur WOW. Fazit: Dieses Buch ist nicht nur lesen, es ist fühlen und erleben! Und das auf eine unglaublich faszinierende und verzaubernde Art. In meinen Augen ein Muss für alle Walter-Moers-Fans und Leser, die sich gerne überraschen und verzaubern lassen. ,Inhalt: Hildegunst von Mythenmetz, ein junger Dichter von der Lindwurmfeste, macht sich wegen eines rätselhaften Manuskriptes auf nach Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher. Doch Buchhaim und seine Katakomben sind voller Gefahren, die nicht nur in Form von Wesen, sondern auch Büchern besteht. Meinung: Der Roman „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe und gehört zu meinen absoluten Lieblingsbücher. Das Cover des Buches gibt einen schon einen kurzen Einblick in die ganze Aufmachung des Buches. Unglaublich detailliert, voller Fantasie und einfach wunderschön verdient es sich auf jeden Fall einen Ehrenplatz im Bücherregal. Auch als Graphic Novel konnte mich die Geschichte wieder komplett in seinen Bann ziehen und verzaubern. Obwohl es im Comic natürlich viel weniger Text gibt, ist dieser Geschichte nichts Wichtiges verloren gegangen und ich bin wieder tief in die magische Welt Buchhaims eingetaucht. Walter Moers besitzt so eine enorme Sprachgewalt, die selbst in wenigen Sätzen herauskommt, und mich immer wieder auf’s Neue begeistert. Sein lebendiger, humorvoller Schreibstil wird in dieser Graphic Novel von den wundervollen Illustrationen von Florian Biege begleitet. Obwohl es natürlich schwer ist, solch eine Sprachgewalt einzufangen und in Bildern umzusetzen, ist es in meinen Augen absolut gelungen. Alles ist so unglaublich detailliert, hochwertig und trifft in vielen Punkten genau meine Vorstellungen. Auf jeder Seite gibt es neue Wunder zu bestaunen, ich saß immer minutenlang da und habe alles Details aufgesaugt. Auch die tiefgründigen, komplexen Charaktere wurden so gut umgesetzt und es war faszinierend und verzaubernd, sie in Farbe vor sich zu sehen. Und auch das Ende konnte nicht einfach nur das Ende sein! Mit der Ledernen Grotte wurde noch einmal richtig etwas draufgesetzt. Es war einfach atemberaubend, diesen magischen Ort vor sich zu haben und ihn erkunden und bestaunen zu können. WOW. Einfach nur WOW. Fazit: Dieses Buch ist nicht nur lesen, es ist fühlen und erleben! Und das auf eine unglaublich faszinierende und verzaubernde Art. In meinen Augen ein Muss für alle Walter-Moers-Fans und Leser, die sich gerne überraschen und verzaubern lassen.

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Die Stadt der träumenden Bücher ist mein absolutes Lieblingsbuch! <3 Umso mehr hat es mich gefreut, dass ich den Graphic Novel zu Teil 1: Buchhaim lesen durfte! Der Graphic Novel ist wirklich sehr hochwertig gestaltet und wunderschön illustriert! Ich habe mich immer gefreut umzublättern und eine neue Seite zu entdecken. Es war echt richtig cool alle Charaktere mal "in echt" zu sehen und hat mich wirklich sehr zum Lächeln gebracht. Auch einige meiner liebsten Zitate durfte ich in diesem Graphic Novel wiederfinden. Ich wüsste nicht, wie man das ganze besser hätte umsetzen können und das lesen war einfach wie nachhause kommen. Walter Moers ist ein großartiger Autor und diese Buch hier ein perfektes Abbild des Buches, wunderbar geeignet für alle Walter Moers Fans und alle die es noch werden wollen! Ich kann diesen Graphic Novel wirklich nur empfehlen und vergebe völlig verdiente 5 von 5 Sternen!

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Ein traumhaftes Buch über träumenden Bücher

Von: buecherfluesterin

02.12.2019

Ich habe so eben meine erste Graphic Novel beendet 🤩 Und dann auch noch so ein tolles 😍 Ein riiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeesen Dankeschön an das Bloggerportal, dass ich die Möglichkeit dazu bekommen habe 🥰 • Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nie einen Roman von Walter Moers gelesen habe 🙈 Im Sommer durfte 'Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär' einziehen, aber zum lesen bin ich noch nicht gekommen 😭 • Aber das wird nach diesem fantastalösem Buch definitiv geändert! 😁 Und nicht nur '...Käpt'n Blaubär', sondern auch alle anderen 🤪 • Aber zurück zum eigentlich Buch 😅 • Ich war wirklich schon begeistert, als ich das Buch nur in den Händen gehalten habe. Es ist zwar dünn, aber die Seiten sind sehr hochwertig 😊 Die Zeichnungen sind einfach nur unglaublich 😱 Es wurde so viel Wert auf die detailreichen Zeichnungen gelegt. Sie sind zwar zumeist etwas "düster" gehalten, aber sie tragen die Stimmung einfach nur perfekt zum Leser. • Der Erzählstil ist sehr angenehm - so viel Erzählstil es halt in einem Comic gibt 😅, auch wenn man zu Beginn etwas über die Namen stolpert 😅🙈 (so erging es zumindest mir 🙈🙈). Und am Ende des ersten Teils ist noch ein kleines Glosar mit angehangen, was ich echt toll fand 🤭 • Das Buch hat mir (wie man es sich vielleicht schon denken kann 🤣) groooooße Lust auf mehr gemacht und ich möchte die Bücher auch als Romane lesen 🤩 • Selbstverständlich kann es von mir nach dieser Lobeshymne nur 5 von 5 🌟 geben 😍 Eine absolute Leseempfehlung und eins meiner Jahreshighlights 🤩🤩

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