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Rezensionen zu
Backen und Liebe

Lotta Zetterström, David Zetterström

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 12,99 [A] | CHF 18,50* (* empf. VK-Preis)

Aufgepasst: Wo sind die Scandi-Lovers 🇸🇪 und Back-Begeisterten 🥐 unter Euch? 🫡 »Backen & Liebe« ist DAS Backbuch von den Gründern der schwedischen Kultbäckerei Fabrique. Das Buch ist mehr als ein Backbuch - es erzählt die Geschichte von Fabrique (vielleicht kennt Ihr die tolle Bäckerei aus Schweden 🇸🇪oder London🇬🇧?) Das schwedische Paar, Gründer und Geschäftsinhaber von Fabrique - Lotta & David Zetterström - erzählen in diesem Buch, wie sie ihre gemeinsame Passion für Brot, Backwaren und Teilchen teilen und zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben. Das Buch besticht durch viele tolle Bilder, ein wirklich gelungenes Design und hochwertigen Druck. Neben einzelnen Personen aus dem Unternehmen und Fotos ihrer Locations werden auch ihre Kult-Rezepte vorgestellt - insgesamt 27 Rezepte sind hier versammelt. Highlight sind definitiv die Kardamomschnecken 💛 und das tolle Croissant Rezept 🥐. Ein bisschen enttäuscht war ich, als ich festgestellt habe, dass ihre ominösen Kanelbullar (schwedische Zimtschnecken) nicht enthalten waren. Aber aus meiner Au Pair-Zeit in Schweden weiß ich, dass Kanelbular-Rezepte auch immer gut gehütete Familienrezepte sind 💛 & pss…t 🤫 Das Kardamom-Rezept lässt sich wunderbar abwandeln - mein Tipp: Nehmt einfach Zimt statt Kardamom 😌✌🏼💙 Insgesamt ein wirklich schönes Backbuch mit tollem Design 🇸🇪 Wer Schweden, Fabrique und/oder leckere Backwaren liebt, wird hier fündig 💁🏼‍♀️ An dieser Stelle sei gesagt, dass der Preis just right now von 26.00€ auf 12.99€ angepasst worden ist & das ist aus meiner Sicht sehr fair 😌

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Klasse

Von: Sparkling_kristin

20.04.2022

Backe Backe …… viele gute Sachen 👍🏼 Sehr einfache Basics. Ob Sauerteig, Toastbrot, Levain Brötchen, Süßer Hefeteig, Croissants, Walnussbrötchen, Aprikosentaler, Feigenbrot uvm. Unfassbar klasse Rezepte. Storys etc.

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Der Untertitel passt nicht...

Von: Uwe Paschen aus Hamm

16.01.2022

Das Wesentliche ist bereits in den anderen Rezensionen gesagt. Ein sicherlich schönes Buch, ansprechend aufgemacht und mit Lust auf mehr Faktor. Ich möchte allerdings auch meine leichte Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Es wird im Untertitel suggeriert, dass auch die Zimtschnecken Teil der Rezeptauswahl sind. Dem ist nicht so....., stattdessen die Kardamomschnecken ohne Butterangabe und schlecht leserlich, wie bereits von einigen erwähnt. Bei den paar Rezepten muss man bei dem Preis nicht mit `Geheimnissen`hinterm Berg halten.

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Außergewöhnliches Backbuch

Von: Vio

10.04.2021

Das Buch "Backen & Liebe" vom @suedwestverlag hat mich sofort angesprochen! Insbesondere das tolle Cover-Bild und der liebevolle Titel. Das Buch von Lotta und David Zetterström erzählt die Geschichte der Kulturbäckerei Fabrique (@fabriquebakery), welche nicht nur in Schweden bekannt ist. Nebenbei fließen großartige herzhafte und süße Backrezepte ein. Meine Favoriten sind die Zimtschnecken, Feigenbrot und Walnussbrötchen. Wer ein klassisches Backbuch sucht, liegt hierbei falsch. Hauptsächlich geht es um die Erfolgsgeschichte der schwedischen Bäckerei und ein paar ihrer Erfolgsrezepte.

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Leider war ich noch nie in Schweden und kenne darum auch die schwedischen Kultbäckerei Fabrique nicht, aber nach dem Lesen von „Backen & Liebe“ will ich da unbedingt mal hin. Die Inhaber, Lotta und David Zetterström, wollten sich während ihrer Ausbildung nur etwas dazuverdienen und haben deswegen bei einem Bäcker gearbeitet. Dabei entdeckten sie ihre Liebe zu diesem alten Handwerk und zueinander. Später fingen mit einem winzigen Laden an und hatten schnell Erfolg – nur 6 Monaten später kam der erste Fabrique-Laden und inzwischen gibt es über 20 Filialen, sogar in London und Gotland. Das Geheimnis ihres Erfolges beruht auf der Verwendung von ausschließlich natürlichen Zutaten und dass sie ihren Produkten Zeit zum Reifen lassen und sie bei hohen Temperaturen nur relativ kurz backen. Damit beweisen sie jeden Tag aufs Neue, dass sich Qualität und Quantität nicht ausschließen. Mit viel Liebe erzählen sie in diesem Buch von ihrer Philosophie und verraten natürlich auch ein paar ihrer Rezepte für verschiedenen Brote und Brötchen, diverse gefüllte Schnecken und Wecken, und als Königsdisziplin „Mums-Mums“ (Schaumküsse), außerdem für Mandelbutter, Konfitüre und selbstgemachtes Granola. Ihre wunderbar rustikalen Brote und Brötchen backen sie nur mit Weizen- oder Roggensauerteig und einem kleinen bisschen Hefe. Ich habe inzwischen schon einige ausprobiert, leider ist mir der Weizensauerteig misslungen (aber der ist auch echte eine Diva), dafür schmeckt „Mrs. Toast“ mit Roggensauerteig einfach genial. Und die Aprikosentaler, in den neben getrockneten Aprikosen auch jede Menge Schokolade ist und deren Zuckerrand beim Reinbeißen so wunderbar knackt, sind hier eingeschlagen wie eine Bombe – die muss ich jetzt regelmäßig backen. Die Rezepte werden von wundervollen Fotos umrahmt, die Lust auf frisches Brot oder süße Teilchen machen und Sehnsucht nach Urlaub wecken. Ich habe mir die Bilder inzwischen schon mehrfach angesehen und mir so eine Auszeit vom Alltag gegönnt. Dazu kommen die Geschichte(n) und Besonderheiten ihrer Angestellten und Filialen, Worte von Stammgästen und Freunden. „Backen und Liebe“ ist so viel mehr als nur ein Backbuch. Neben ihrer Liebe zum Backen möchten die Autoren auch auf die schwedische Tradition „Fika“ aufmerksam machen, eine kurze Pause vom Alltag, bei der man ein Tasse Kaffee trinkt und eine Zimtschnecke isst. Fika ist eine Lebenseinstellung, eine Philosophie. Falls ihr noch ein Weihnachtsgeschenk für begeisterte Bäcker und / oder Schwedenfans sucht, kann ich Euch das Buch sehr empfehlen.

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Neben der Lust an Outdoor-Aktivitäten sind Design und Zimtschnecken zwei weitere Dinge, die mir sofort einfallen, wenn ich an Nordeuropa denke. Und genau um diese beiden Dinge soll es in dem Backbuch „Backen & Liebe“ von Lotta und David Zetterström gehen, das ich heute vorstellen möchte. Eingangs finde ich es wichtig, klarzustellen, dass „Backen und Liebe“ kein reines Backbuch im Sinne einer Sammlung von bebilderten Rezepten ist. Natürlich findet man in „Backen und Liebe“ auch eine große Anzahl an Rezepten, aber daneben enthält es die persönliche Geschichte von Lotta und David Zetterström sowie eine Vorstellung von deren „Fabrique“-Bäckereien in Schweden plus einer weiterem Filiale in London sowie den zugehörigen Mitarbeitern. Hinzu kommen wundervolle Bilder von den vorgestellten Backwaren, den Personen, die diese herstellen, und den Filialen. All das macht „Backen und Liebe“ zu einem wahren Augenschmauß. Mir haben auch die Haptik des Buches – also die etwas dickeren Seiten und die Matte Optik der Bilder – sowie die Schriftarten (der meiste Text ist in einer Art Schreibmaschinenschrift geschrieben) sehr gut gefallen. Was den Inhalt der Rezepte betrifft, so liegt der Fokus eindeutig auf Broten. Und zwar ganz speziell auf den verschiedensten Arten von Sauerteigbroten. Das hat mich zugegebenermaßen zunächst ein bisschen abgeschreckt, denn ich dachte, so ein Sauerteigbrot wird mir als Laie ganz bestimmt nicht gelingen. Nachdem in Zeiten von „Corona“ die Menschen aber plötzlich angefangen haben, zuhauf zu Hause Brot zu backen, bin ich nun auch fest entschlossen, mich an einem Sauerteigbrot zu versuchen. Mal schauen, ob das was wird… Als jemand, der Süßes aller Art liebt, sprechen mich die ganzen süßen Hefeteigrezepte besonders an. Schaut Euch nur die kunstvoll geschwungenen Hefeknoten auf dem Cover an! Am Ende des Buches folgen einige nicht minder köstlich aussehende Frühstücksvariationen. Yummy. Bei mir hat „Backen & Liebe“ nicht nur die Sehnsucht nach frisch gebackenem Brot oder fluffigen Zimtschnecken hervorgerufen. Nein, ich würde darüberhinaus am liebsten sofort nach Stockholm reisen. Um eine der tollen Filialen von „Fabrique“ zu besuchen. Mal schauen, was die nächsten Monate so bringen. Vielleicht wird der Traum von der Eiskunstlauf-WM in Stockholm im März 2021 doch noch wahr…

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Ich dachte mir, ich nutze meine freie Zeit, um ein bisschen zu backen und mit Zimtschnecken zumindest geschmacklich nach Skandinavien zu verreisen. "Backen & Liebe" hat mich daher sofort angesprochen, denn es ist ein Buch schwedischer Autoren mit skandinavischen Klassikern und Backhandwerk auf hohem Niveau. Von Aprikosenbrot über Mums-Mums bis Walnussbrot ist hier vieles vertreten. Das Buch ist wunderschön illustriert und zeigt die Geschichte des Backhandwerks und insbesondere die Geschichte um Lotta und David Zetterström und 'Fabrique'. Auf 222 Seiten wurden allerdings lediglich 27 Rezepte abgedruckt; der Großteil sind Fotos aus der Entstehungszeit und Entwicklung des Bäckerunternehmens, Einblicke in das Familienleben der Zetterströms und insgesamt mehr Lifestyle im angesagten Hyggestil statt Backbuch mit Rezepten. Da ich aufgrund des Covertextes davon ausging, dass es ein Rezept für Zimtschnecken geben wird, war ich sehr enttäuscht, dass es im ganzen Buch keins gab. Lediglich das Rezept für Kardamomschnecken war zu finden; allerdings in wirklich schlechter Qualität. Dazu kommt, dass in diesem Rezept die Mengenangabe der Butter ein Geheimnis bleiben sollte und daher mit xxx Gramm benannt wird... tja, und damit schwierig zum Nachbacken... Insgesamt ein schönes Buch für anspruchsvolle Bäcker oder diejenigen, die schöne Fotos zu diesem Thema mögen und sich für die Geschichte von 'Fabrique' interessieren. Ich habe letztlich das Kardamom gegen Zimt getauscht und die Butter grob geschätzt und bin sehr happy mit meinem Cinnamonrolls.

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Ein Erlebnisbericht als Rezension Ein frisches Brot aus dem Ofen zu holen und die erste(n) Scheibe(n) davon noch warm mit Butter und etwas Salz zu essen – das ist für mich ein absolutes Glücksgefühl. Während ich bei Hefebroten ganz oft dieses beglückende Wohlsein verspüre, sind Sauerteige bei mir eine andere Sache. Irgendwie sind mir eigene Sauerteige noch nie so richtig gelungen. Zeit also, mir Hilfe zu holen! Das Buch, das im Original übrigens den schönen Titel All you need is bröd and love trägt, verspricht Einblicke in die Welt des Backens sowie in die Backstube der Zetterströms. Das Ehepaar hat 2008 eine Bäckerei in Stockholm eröffnet, wo es ihre Leckereien zu kaufen gibt. „Wir lieben Brot“ – das sagt das Ehepaar im Buch mit Worten, aber auch durch die vielen Bilder und natürlich mit jedem einzelnen Rezept. Es sind nur 27 Rezepte in dem Buch enthalten, darunter auch welche, die nichts mit Brot zu tun haben, wie Granola oder Himbeersaft. Dafür gibt es aber sogar das Rezept für die beliebten Kardamomschnecken – nur die Buttermenge verraten sie nicht! Man kann sich also selbst dran wagen und versuchen, sich ans leckere Original heranzutasten. Aber ob es je so gut schmeckt, wie bei einem Stockholmbesuch? Projekt: Sauerteig Ich habe es also gewagt, und nach dem Rezept einen Sauerteig angesetzt. Und ich nehme vorweg: Das hat leider nicht geklappt. Obwohl ich das Glas sterilisiert habe, obwohl ich mich an Zeiten und Mengen gehalten habe, mein Sauerteig wurde leider schlecht. Auch bei einem zweiten Versuch ist es mir leider nicht gelungen. Aber: Mein Schwiegervater backt ebenfalls eigenes Brot und hat mir einen Sauerteigansatz geschenkt. Es kann also erst einmal weitergehen. Ich gebe das mit dem eigenen Ansatz aber noch nicht ganz auf, ein neuer Versuch ist schon angesetzt. Backen wollte ich das Sauerteig-Toastbrot „Mr. Toast“. Erster Schritt: Dem Rezept für Pain au levain folgen! Also einmal geblättert und los geht es! Der Aufwand für zwei Laibe ist, selbst mit vorhandenem Sauerteigstarter, recht groß. Der Teig wird angesetzt, muss ruhen, wird geknetet, muss ruhen, wird gefaltet, muss ruhen, wird noch einmal gefaltet, muss noch einmal ruhen, wird ein drittes Mal gefaltet, muss noch einmal ruhen, wir geformt, muss noch einmal ruhen und wird dann gebacken. Definitiv nichts, was man mal so eben nebenbei machen kann. Aber das Ergebnis! Ein Weizenbrot mit kräftigem Sauerteigaroma, das ist eine unglaubliche Freude. Das Brot wird recht kurz bei sehr hoher Temperatur gebacken und bekommt eine knusprige Kruste und eine schöne Krume. Frisch aus dem Ofen schmeckt das Brot himmlisch, aber auch getoastet an den Folgetagen. Über die Arbeit mit dem Rezept: Für ein Rezept zunächst zu einem anderen Rezept springen zu müssen (und theoretisch, wenn man einen eigenen Sauerteig ansetzt, zu einem dritten), das ist natürlich nie optimal. Aber ich verstehe, dass es für manche Bücher und Rezeptzusammenstellungen einfach sinnvoll sein kann. So fand ich es auch hier nicht so schlimm. Ich fand es gut, dass am Anfang im Rezept stand, dass der Teig klebrig sein soll – später hat mir eine Angabe über die gewünschte Konsistenz jedoch gefehlt und ich hatte permanent das Gefühl, dass mein Teig zu klebrig ist. Ich habe also nach eigenem Gefühl noch ein bisschen Mehl zugegeben, sodass der Teig einigermaßen handhabbar war. Ein klitzekleines Manko ist für mich die Angabe über das Vorheizen des Ofens: Die wird im Text bereits vor dem Formen der Brotlaibe gegeben, die dann allerdings noch einmal 60 Minuten gehen müssen. So lange sollte der Ofen ja wohl kaum laufen? Insgesamt konnte mich das Rezept aber auf jeden Fall überzeugen! Das Brot schmeckt großartig und ist mit normalem Toast nicht zu vergleichen. Da ich nur eine Kastenform habe, habe ich den zweiten Laib frei gebacken und ein eher ciabattaartiges Brot erhalten. Frisch aus dem Ofen, mit selbstgemachter Bärlauchbutter bestrichen – das ist genau das Glücksgefühl, nach dem ich mich gesehnt habe. Was ich noch ausprobieren möchte: Natürlich die Kardamomschnecken, Roggenbrötchen und im Herbst die Pflaumenkonfitüre! Fazit: Das Buch ist eine Liebeserklärung ans Brot und die Backkunst. Es enthält Geschichten, Erklärungen und Rezepte. Es konnte mich an einigen Stellen zum Schmunzeln bringen und es löste in mir das Bedürfnis aus, mir sofort die Küchenschürze umzubinden und zu backen. Beim Durchblättern kann man die Aromen aus der Backstube fast riechen! Ein ausdrückliches Lob an dieser Stelle an Bengan Widell, der das Buch mit seinen beeindruckenden Bildern ausstattet!

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