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Rezensionen zu
Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben

Lisa Graf

Dallmayr-Saga (1)

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Tolle turbulente Geschichte

Von: Book_and_cat_lover

27.10.2022

Das Buch hat 640 Seiten und ist dadurch ein ganz schöner Brecher aber dadurch das man die Geschichte aus mehreren Perspektiven liest und die Geschichte doch sehr turbulent ist, merkt man die dicke des Buches nicht und fliegt durch die Seiten.   Es ist eine schöne Geschichte rund um die Firma Dallmayr aber ich habe mir wirklich etwas anderes unter dem Buch vorgestellt. Ich dachte tatsächlich, das es so etwas wie eine Biografie ist aber dies ist es nicht. Es ist eine Fiktive Geschichte. Eine tolle Geschichte mit viel Drama und hin und her welches ich persönlich auch total liebe und deshalb kann ich das Buch auch nur empfehlen. Ich fand es spannend wie die Hauptprotagonistin agiert, für mich eine Pauerfrau und man liest aber gleichzeitig durch die anderen Perspektiven, wie die anderen Protagonisten sie nicht so sehr lieben, da sie ihr Handeln nicht nachempfinden können. Sie verschweigt sehr viel aber das aus gutem Grund.   Wie gesagt, eine richtig tolle Geschichte aber keine Biografie und dennoch sehr zu empfehlen. Ich zumindest bin gespannt auf Band 2 der Reihe 🤗

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<!-- wp:paragraph --> <p><strong>Klappentext: </strong>München 1897. Anton und Therese Randlkofer führen den noch jungen Feinkostladen Dallmayr in der Dienerstraße. Während die Gutsituierten erlesene Pralinen, honigsüße Früchte und exquisiten Kaffee probieren, träumen vor den prachtvoll dekorierten Schaufenstern die einfachen Bürger vom schönen Leben. Ein jeder möchte Kunde im Dallmayr sein. Doch dem glanzvollen Aufstieg des Familienunternehmens droht ein jähes Ende, als Patriarch Anton ganz unerwartet verstirbt. Schon wenige Tage später beginnt sein Bruder Max zu intrigieren, um das florierende Geschäft unrechtmäßig an sich zu reißen. Entschlossen, ihm das Feld nicht kampflos zu überlassen, setzt sich Therese an die Spitze des Unternehmens. Noch weiß sie nicht, dass sich auch in den eigenen Reihen Geheimnisse verbergen …</p> <!-- /wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --> <p>Das Hörbuch hat absolut meinen Geschmack getroffen, basierend auf Historischen Ereignissen, sehr detailiert und spannend erzählt. Therese Randlkofer muss sich nach dem Tod ihres Mannes in einer Männerwelt behaupten um ihren Feinkostladen zu behalten und ihn vor den Intrigen ihres Schwagers zu schützen. Doch mit Hilfe von guten Freunden, der Belegschaft und den heranwachsenden Kindern schafft es Therese dem Dallmayer zu noch größerem Ansehen zu verhelfen und sogar den Titel des Hoflieferanten zu erhalten. Hier möchte ich nicht allzuviel Spoilern doch der Teil der auf dem Geheimnis ihres verstorbenen Mannes beruht ist sehr interessant und befasst sich überwiegend mit den Kindern und die damit verbunden Sorgen. Dieser Teil führt durch das Buch hindurch und wird wohl auch noch eine Rolle in den kommenden Büchern spielen.</p> <!-- /wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --> <p>Gelesen von Susanne Schroeder die einen in diese Welt mitnimmt und den Figuren leben einhaucht, und mit ihnen die Geschichte erlebt.</p> <!-- /wp:paragraph -->

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Handlung: München 1897: Anton und Therese Randlkofer führen den beliebten Feinkostladen Dallmayr, welcher auch heute noch gleichermaßen bekannt wie beliebt ist, in der Dienerstraße. Während die Gutsituierten erlesene Pralinen, honigsüße Früchte und exquisiten Tee und Kaffee probieren, träumen vor den prachtvoll dekorierten Schaufenstern die einfachen Bürger vom schönen Leben. Ein jeder möchte Kunde im Dallmayr sein. Doch dem glanzvollen Aufstieg des Familienunternehmens droht ein jähes Ende, als Patriarch Anton ganz unerwartet verstirbt. Schon wenige Tage später beginnt sein Bruder Max zu intrigieren, um das florierende Geschäft unrechtmäßig an sich zu reißen. Entschlossen, ihm das Feld nicht kampflos zu überlassen, setzt sich Therese an die Spitze des Unternehmens. Wird sie es gemeinsam mit der Belegschaft und einem guten Freund schaffen Max die Stirn zu bieten? Noch weiß sie nicht, dass auch in den eigenen vier Wänden Geheimnisse lauern… Meine Meinung: Das Cover ist recht klischeehaft für einen historischen Roman - eine Frau mit dem Rücken zum Leser vor einem imposanten Gebäude - dennoch finde ich es sehr hübsch. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Vor allem Therese mochte ich sehr gerne. Sie ist eine starke Frau. Die damalige Rolle der Frau hat die Autorin in ihrem Roman gut herausgearbeitet. Auch andere gesellschaftliche Aspekte wie beispielsweise der Unterschied zwischen arm und reich wurden gut dargelegt. Man erfährt viel über Dallmayr und dessen Gründung…es ist wirklich sehr interessant. Anfangs waren mir die vielen Charaktere noch etwas zu kompliziert und ich habe nicht immer alles verstanden. Dies hat sich jedoch nach einigen Seiten gelegt. Ich finde dennoch, das dieses Buch etwas komplexer ist durch die vielseitigen Charaktere und teils parallel stattfindenden parallelen Geschichten. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Ich wollte immer weiterlesen. Zudem habe ich mich regelrecht gefühlt, als wäre ich in der Zeit zurückkatapultiert worden…ich hab mich gefühlt als würde ich Therese im alten München direkt gegenüber stehen. Fazit: Ein interessanter, etwas komplexerer, historischer Roman über die Entstehung von Dallmayr. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Vielversprechender Anfang

Von: Stephanie Krüger aus Krefeld

10.07.2022

Nach einem interessanten Anfang plätschert die Geschichte relativ banal vor sich hin. Es fehlen mir persönlich jegliche Spannungsbögen. Die endlosen Detailbeschreibungen von Feinkostartikeln und Speisenzubereitungen ließen mich phasenweise vergessen, dass ich einen Roman lese. Ich habe das Ende der Geschichte nur noch überflogen und habe auch kein Interesse an den Fortsetzungen. Schade, denn man hätte mehr draus machen können.

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1897 führen Anton und Therese Randlkofer das bekannte Feinkostgeschäft Dallmayr in München. Doch als Anton schwer erkrankt und stirbt, will sein Bruder Max das Geschäft übernehmen. Da Therese aber stets sehr viel im Laden mitgeholfen hat und ihr Mann und sie diesen immer ihren Kindern hinterlassen wollten, ist es für sie selbstverständlich, dass sie das Delikatessengeschäft in der Münchner Innenstadt weiterführt. Doch sie muss sich nicht nur vor ihrem Schwager Max beweisen, sondern auch die Münchner Gesellschaft und die Hoflieferantentitel neu erarbeiten. Neben dem Geschäft muss sie sich aber noch um ihre drei Kinder und den Haushalt kümmern, wobei ihr ihre Nichte Balbina behilflich ist. Die Autorin hat in der 600 Seiten umfassenden Geschichte sehr umfangreiche und anschauliche Beschreibungen rund um das Feinkostgeschäft geschildert. Von den Auslagen, die immer sehr delikat und edel sind, bis zu Verkaufsgesprächen mit Rezeptempfehlungen ist alles detailliert ausgearbeitet, was mir sehr gut gefallen hat. Es zeigt ein gutes Bild, wie die höhere Gesellschaft damals diniert und ihre Bediensteten die benötigten Lebensmittel eingekauft haben. Sehr spannend wurde z. B. beschrieben, wie bei uns heutzutage alltägliche Lebensmittel langsam den Weg nach Deutschland gefunden haben. Insbesondere die Beschreibung des aufkommenden Bananenhandels hat mich gefesselt. Vor allem die Leckereien rund um Kakao und Pralinen, die der Lehrling Ludwig anbietet, haben mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen und der geschickte Lehrling hat sich bald zu einem meiner Lieblingscharaktere entwickelt. Daneben geht es sehr viel um die Familie Randlkofer. Balbina ist nach München gekommen um die Familie zu unterstützen, fühlt sich aber oft nicht als Teil davon. Herrmann lernt bei seinem Onkel Max das Führen eines Feinkostgeschäfts und findet bald seine erste Liebe, was nicht jedem in der Familie gefällt. Die jugendliche Elsa testet ihre Grenzen aus und Paul genießt noch die Ausgelassenheit und Aufmerksamkeit als Nesthäkchen. Beide Aspekte der Geschichte treiben das Geschehen voran, weil immer etwas passiert, das man interessiert verfolgen kann. Phasenweise rückt mal mehr, mal weniger ein bestimmtes Familienmitglied der Randlkofers in den Vordergrund. Da die Familienbelange einen sehr großen Stellenwert einnehmen, finde ich es jedoch sehr schade, dass es kein Nachwort gibt, in dem aufgeführt wird, welche Details tatsächlich geschehen oder frei erfunden sind. Die Eckdaten des Delikatessengeschäfts stimmen und am Ende werden auch einige Quellen der Autorin benannt, aber leider nicht auf den Inhalt eingegangen, was ich für ein historisches Buch mit wahrem Hintergrund aber unabdinglich finde. Fazit: „Dallmayr – Der Traum vom schönen Leben“ ist eine interessante Geschichte über die Vergangenheit eines großen Feinkostgeschäfts. Die Führung des Ladens mit all seinen Leckereien und damals manchmal noch exotischen Essen wurde sehr interessant dargestellt. Daneben hat aber auch die Familie Randlkofer mit ihren Mitgliedern einen sehr großen Stellenwert in der Geschichte, deren Fiktion und Tatsache man aber durch das fehlende Nachwort nicht trennen kann.

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München 1897: Erst seit kurzer Zeit führen Anton und Therese Randkofer den Delikatessenladen Dallmayr, doch es läuft sehr gut. Leider ist der Chef schwer erkrankt und verstirbt innerhalb weniger Wochen. So führt Therese den Laden alleine weiter und meistert jede Herausforderung. Denn sie hat ihrer drei Kinder, von denen der Älteste, Hermann, bereits selbst eine Ausbildung zum Kaufmann bei seinem Onkel Max Randlkofer in dessen Kramerladen absolviert und nach dem Abschluss seiner Mutter eine Stütze im Laden sein wird. Doch auch Balbina, die Nichte von Therese, ist unabkömmlich im Haushalt und der Küche, so entwickelt sie mit dem Auszubildenen Ludwig immer neue Rezepte für die Süßwarenabteilung. Doch nach dem Tod Antons wächst Max' Neid immer weiter und er versucht, der Familie das Erbe streitig zu machen und auch am Ruhm des erfolgreichen Ladens teilhaben zu können, doch die Familie hält zusammen... Lisa Graf ist hier ein gelungener Reihenauftakt gelungen, der Lust auf mehr macht, vorallem auf die leckere belgische Schokolade, die im Laden verkauft wird, oder auf den so lecker riechenden Kaffee, denn jeder kennt den tollen Duft, wenn man das Geschäft von Dallmayr in München betritt. Mir gefällt es sehr, wie sie die Geschichte der Familie Randlkofer faszinierend und spannend erzählt, sodass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Einzig das Nachwort fehlt mir, in dem erklärt wird, welche Personen real und welche fiktiv sind. Ich mochte den Roman sofort und habe ihn auch innerhalb weniger Tage beendet, obwohl er über 600 Seiten misst. Auch das Ende finde ich sehr gelungen, ist es doch nicht zu offen, sondern schön rund und beantwortet die wichtigsten Fragen zu den einzelnen Schicksalen, sodass es leichter fällt, auf den nächsten Teil zu warten, aber die Neugier trotzdem da ist, und man den nächsten Band unbedingt lesen möchte.

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Zum Dahinschmelzen schön – die Saga um den legendären Aufstieg des Feinkostladens Dallmayr! München 1897. Anton und Therese Randlkofer führen den beliebten Feinkostladen Dallmayr in der Dienerstraße. Während die Gutsituierten erlesene Pralinen, honigsüße Früchte und exquisiten Kaffee probieren, träumen vor den prachtvoll dekorierten Schaufenstern die einfachen Bürger vom schönen Leben. Ein jeder möchte Kunde im Dallmayr sein. Doch dem glanzvollen Aufstieg des Familienunternehmens droht ein jähes Ende, als Patriarch Anton ganz unerwartet verstirbt. Schon wenige Tage später beginnt sein Bruder Max zu intrigieren, um das florierende Geschäft unrechtmäßig an sich zu reißen. Entschlossen, ihm das Feld nicht kampflos zu überlassen, setzt sich Therese an die Spitze des Unternehmens. Noch weiß sie nicht, dass auch in den eigenen vier Wänden Geheimnisse lauern …Akribisch recherchiert, mitreißend geschrieben – Lisa Graf entführt ihre Leserinnen in diesem wunderschön ausgestatteten Paperback-Roman ins München der Jahrhundertwende. Perfekt zum Schwelgen und Genießen! Viele Dank an das Bloggerportal und den Pengiun Random House Verlag für diese tolle Buch. Weil ein schönes aber klassisches Cover, eine Frau mit dem Rücken zum Leser vor einem imposanten Gebäude, da weiss man sofort um welche Zeit es sich handeln. Es ist das erste Buch der Autorin Lisa Graf, sie schreibt eine Saga über das Haus Dallmayr, ich muss sagen der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, es war auch sehr interesant wie sich beiläufte Informationen in die Geschichte mit eingebaut hat wie zum Beispiel das mit den Bananen oder wie beschwerlich eine Seereise in dieser Zeit noch war. Das Buch handelt von starken Frauen die ein schweres Schicksal haben, wie Balbina, die nicht weis wo sie her kommen oder von Therese die ihren Mann verlieht und mit dem Geschäft alleine dasteht und noch einigen anderen Personen. Es ist ein tolles Buch, ein gelunger Start, ich werde das Buch weiter empfehlen und freue mich auf den zweiten Teil.

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Die Marke Dallmayr ist sicherlich jedem ein Begriff, heute aber vor allem mit Kaffee verbunden. In diesem Buch erfährt man durch einen lockeren, leicht zu lesenden Schreibstil, so einiges über die Geschichte der Firma Dallmayr. Diese Geschichte ist der Firma an sich ist dabei schon sehr interessant. Abgesehen von der Firmengeschichte werden aber auch die einzelnen Geschichten der Hauptcharaktere thematisiert. Hierfür ist das Buch aus verschiedenen Perspektiven verfasst. Es kommen so einige handelnde Personen vor. Anfangs fiel es mir noch etwas schwer, diese richtig einzuordnen und auseinander zu halten. Das Problem hat sich aber so nach ca. 50-100 Seiten gelegt und dann kam ich gut mit. Das Buch hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen und mich gut unterhalten.

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