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Rezensionen zu
Luis und Lena - Der Zwerg des Zorns

Thomas Winkler

Die Luis-und-Lena-Reihe (2)

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€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Beim Fußballspielen entdeckt Luis einen Taschenriesen im Gras, der gerade einmal daumengroß ist. So macht er sich auf zu seiner Freundin Lena, damit diese ihm mit dem kleinen Giftzwerg helfen kann, denn offensichtlich hat der Taschenriese ein Problem. Das magische Wesen schimpft gerne, hat einen Hang zum Größenwahn und spielt gern mit dem Feuer… Diese Geschichte rund um Luis und Lena ist schon die Zweite aus der Luis und Lena-Reihe, das erste Buch kannten wir allerdings nicht. Macht aber nichts, denn im Buch gibt es immer mal wieder Erläuterungen, wenn sich etwas aufs vorherige Abenteuer bezieht. Das finde ich echt gut gemacht. Ebenso schön ist die tolle Gestaltung, vorn und hinten im Buch findet man die „Wildschweine“ abgebildet und erläutert, außerdem sind im Buch regelmäßig tolle schwarz-weiß Zeichnungen. Dadurch ist das Buch noch unterhaltsamer als es eh schon ist. Das Buch liest sich sehr angenehm und gut – und wirklich witzig. Auch die Abkürzungsideen (z.B. „Slein“ für sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr klein) waren schon echt lustig. Die Geschichte ist recht phantasievoll, aber gerade das hat seinen Reiz beim Lesen, wie ich finde. Die Kapitel sind ziemlich unterschiedlich lang, mal waren es gefühlt nur zwei, drei Seiten, mal sieben acht – für ein Kinderbuch ist das meiner Ansicht nach aber in Ordnung, bei uns kam es gesamt sehr gut an. Von uns gibt es für diese wirklich lustige, abstruse Geschichte, die total unterhaltsam und spannend war 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Kaum hat der zwölfjährige Wissenschaftsnerd Luis der nervigen und aufdringlichen Zahnfee in Band 1 geholfen, stolpert er nur kurze Zeit später über einen übellaunigen, größenwahnsinnigen und winzigen Taschenriesen. Luis ahnt sofort, dass neuer Ärger durch das magische Wesen droht. Mit Unterstützung seiner Freundin Lena versucht er zwar dem wenig charmanten Taschenriesen zu helfen, gleichzeitig muss er aber auch das Abfackeln seiner Wohnung durch den kleinen Riesen verhindern. Das Abholzen sämtlicher Balkonpflanzen seiner Mutter kann Luis allerdings nicht mehr stoppen. Plötzlich ist der Taschenriese auch noch für das Wildschwein-Mitglied Krümel zu sichtbar. Ist pure Freundlichkeit dem Taschenriesen gegenüber etwa der Schlüssel zum Erfolg? Für Luis ist die Sache mit der Freundlichkeit allerdings ein absolutes No-Go. Kurz vor Ende wird es auch noch richtig gefährlich für alle Beteiligten. Soviel darf verraten werden. Mal wieder ist @twinklman mit Luis und Lena #derzwergdeszorns ein wirklich witziges Abenteuerbuch für alle Zwergenflüsterer ab 10 Jahren gelungen. Der Schreibstil ist einfach der Hammer, aber auch die Illustrationen von @daniel.stieglitz sind grandios. Ein wenig habe ich die SMS-Korrespondenzen zwischen Luis und seinem Vater wie in Band 1 vermisst. Aber das tut der Geschichte auch keinen wirklichen Abbruch. Es ist übrigens kein Muss, den ersten Band gelesen zu haben, obwohl ich ihn euch aber dringend empfehle. 😉 Ich fand den ersten Band #diezahnlückedesgrauens sogar noch etwas witziger. Doch auch das ist wirklich Klagen auf hohem Niveau.

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Dieses Abenteuer ist von Luis höchstpersönlich verfasst, daher aus seiner völlig unvoreingenommenen Perspektive erzählt und immer wieder mit analytischen Listen und Tabellen versehen, die es allerdings nicht schaffen, den magischen Katastrophen Herr zu werden. Am Ende klappt es dann aber doch, wie darf ich aber nicht verraten, denn es ist streng geheim! Louis hält zwischendurch mit seinen Lesern Zwiesprache, woran man erkennt, dass er weiß, dass Geheimnisse gerade in der Provinz nicht lange geheim bleiben... Wir denken, dass diese Reihe für Jungs und Mädchen gleichermaßen witzig ist und vertrauen hier voll auf das Urteil meines Lehrergatten, der tatsächlich mitlachte und immer wieder fragte: wie heißt das Buch? Ab 10 Jahren, mit absoluter Lachgarantie! Vielen lieben Dank an cbj und die Agentur Buchcontact für unser Rezensionsexemplar!

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Über Freundschaft und wütende Zwerge

Von: Stein2203 aus Berlin

25.08.2021

„Der Zwerg des Zorns“, ist das zweite verrückte Abenteuer von Luis und Lena. Zufällig findet Luis beim Fußball spielen einen Taschenriesen; den möchte er unbedingt zu seiner Freundin Lena bringen, denn sie ist Expertin für magische Wesen. Leider ist der Taschenriese gar nicht dankbar dafür, das Luis und Lena helfen möchten und hält die beiden bei seiner Rettung und mit seinen Launen ganz schön auf Trab. Ich habe das Buch gelesen, ohne den ersten Teil zu kennen und bin gut in die Geschichte rein gekommen. Die wichtigen Dinge werden nochmal erklärt, so dass das kein Problem war. Erzählt wird die Geschichte von Luis, was mir sehr gut gefallen hat, denn ich lese gerne Bücher in der Ich-Perspektive. Luis versucht, die Existenz von magischen Wesen vor seinen Freunden und seiner Familie zu verstecken. Das führt oft zu wirklich komischen Situationen aus denen er sich dann irgendwie wieder raus reden muss; dabei kommen teilweise krude Geschichten raus, über die ich gut gelacht habe. Er ist sehr intelligent, aber dabei kein Besserwisser; auch etwas, das mir sehr gefallen hat. Seine Freunde, die Wildschweine ( ja die Jungs nennen sich tatsächlich so ) ist eine lustige Truppe, in der jeder seine eigene Macke hat. Zusammen spielen sie Fußball und haben sogar eine eigene Satzung. Freundschaft geht bei ihnen über alles und ich finde, dass das eine gute Botschaft ist, die dieses Buch übermittelt. Freundschaft ist wichtig und muss gepflegt werden, kleine „Vergehen“ werden verziehen und die Wildschweine sind immer füreinander da. Der lockere Schreibstil und die Illustrationen machen viel Spaß und die leicht schrägen Charaktere sowieso. Das Buch ist meiner Meinung nach, sowohl für Mädchen, als auch für Jungen geeignet. Ein Buch über Freundschaft und magische Wesen, das von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung bekommt.

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Inhalt: Der zwolfjährige Luis findet beim Fußballspielen einen Taschenriesen. Schon bald stellen Luis und Lena fest, dass der kleine, daumengroße Zwerg nicht nur miesmuffig, sondern auch überdurchschnittlich größenwahnsinnig ist. Seine gefährliche Vorliebe für brenzlige Situationen beschert Luis und Lena ein neues, urkomisches Abenteuer. Meinung: Der Auftakt dieser herrlich lustigen Reihe hat mich tatsächlich aus den Socken gehauen. Ich war sofort begeistert von der kleinen Fee, die so komplett anders ist, als man es eigentlich erwartet hätte. Ich hatte daher sehr große Erwartungen an die Fortsetzung, die tatsächlich auch erfüllt wurden. Der Schreibstil des Autors ist locker und leicht, wahnsinnig humorvoll und sagenhaft lebendig. Die Schriftgröße und die Kapitellänge entsprechen dem Lesealter. Auch die Illustrationen von Daniel Stieglitz konnten mich begeistern, denn die sind echt cool. Fazit: Mit „Der Zwerg des Zorns“ ist Thomas Winkler eine urkomische Fortsetzung der „Luis und Lena“-Reihe gelungen. Kinder ab 9 Jahren werden ihre wahre Freude an dieser originellen Geschichte mit hohem Unterhaltungsfaktor haben. Für diese witzig-schräge Freundschaftsgeschichte vergebe ich liebend gerne 5 von 5 Sternchen.

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Inhalt: Als Luis beim Fußballspielen einen daumengroßen Winzling im Gras entdeckt, ahnt er, dass ein neuer Fall für die »Gesellschaft für magische Katastrophen« vorliegt – zum Glück hat der Wissenschaftsnerd sich inzwischen an die Existenz magischer Wesen gewöhnt. Lena identifiziert den kleinen Kerl als Angehörigen des Völkchens der Taschenriesen. Mit wissenschaftlichen Methoden müssen Luis und Lena jedoch leider feststellen, dass der Gnom nicht nur übellaunig, sondern eindeutig größenwahnsinnig ist. Doch was will dieser Giftzwerg eigentlich? Als er die Zimmerpflanzen von Luis' Mutter abholzt und damit fast die Bude abfackelt, holen sich Luis und Lena Unterstützung von den »Wildschweinen«. Und wer hätte gedacht, dass ausgerechnet das jüngste Wildschein-Mitglied Krümel sich als Zwergenflüsterer erweist? Meinung: Während des Fußballtrainings entdeckt Luis einen kleinen Zwerg im Gras. Schnell ist ihm klar, dass dies ein neuer Fall für seine Freundin Lena und ihre "Gesellschaft für magische Katastrophen" ist. Gemeinsam finden die beiden Freunde heraus, dass der kleine Mann zur Gattung der Taschenriesen gehört. Wirklich freundlich ist der Winzling jedoch nicht, mit Lena möchte er überhaupt nicht reden und auch Luis empfindet er nicht wirklich als guten Gesprächspartner. Da trifft es sich doch gut, dass Wildschwein-Mitglied Krümel hinter das Geheimnis von Luis und Lena kommt und sich auf Anhieb prima mit dem Taschenriesen versteht. Nachdem der erste Band der Reihe für mich ein echtes Highlight im letzten Jahr gewesen ist, habe ich mich riesig auf diesen zweiten Band der Geschichte gefreut. Glücklicherweise standen mir wieder sowohl das Buch als auch das Hörbuch zur Verfügung. Denn bei dieser Reihe kann ich wirklich nur schwer entscheiden, welches Format mir besser gefällt! Schon nach kurzer Zeit war ich wieder rundum begeistert von Luis und Lenas neuestem Abenteuer. Autor Thomas Winkler hat sich mit dem neuen magischen Wesen wieder einen genialen Charakter einfallen lassen. Der Taschenriese ist zwar ganz anders als die Zahnfee, aber mindestens genauso lustig. Auch wenn der kleine Mann dies wahrscheinlich ganz anders sehen würde. Sobald Lena mit ihm spricht, entschlüpft ihm immer nur "ihhh", denn mit einem Mädchen zu sprechen geht in den Augen des Taschenriesens überhaupt nicht. Aber auch von Luis erwartet er Respekt. So soll dieser ihn beispielsweise immer mit "oh Herr der Berge" ansprechen. Luis ist jedoch irgendwann so angenervt vom Taschenriesen, dass er auf die Umgangsformen pfeift. Dies sorgt dafür, dass der Taschenriese weder mit Luis noch mit Lena sprechen möchte. Dies ist der Punkt in der Geschichte in dem die Wildschweine und allen voran der kleine Krümel ihren großen Auftritt haben. Ich fand es genial, dass endlich Lena und die Wildschweine miteinander warm werden und sich anfreunden. So braucht Luis den Wildschweinen auch keine Lügengeschichten mehr aufzutischen, wenn es mal wieder um magische Wesen geht. Wie nicht anders zu erwarten, sprüht auch dieser zweite Band nur so voller Witz und Situationskomik. Dies fängt schon bei den Überschriften an, die die Vorfreude auf das kommende Kapitel nur noch steigern. Aber auch die Illustrationen von Daniel Stieglitz fangen den Humor perfekt ein. Ich liebe es, mit wie viel Fantasie und Witz er die lustigen Geschehnisse des Buches als Bilder auf Papier bringt. Ein weiteres Highlight ist die Vertonung durch Martin Baltscheit. Die Geschichte an sich ist, wie bereits erwähnt, sehr humorvoll. Herr Baltscheit setzt mit seiner Sprachgewandheit und seinem eigenen Wortwitz aber noch mal eine Schippe oben drauf. Es macht einfach so unglaublich viel Spaß seiner Stimme zu lauschen! Das Ende lässt die Hoffnung aufleben, dass es noch mindestens einen weiteren Band geben wird, was einfach nur fantastisch wäre! Fazit: In ihrer zweiten Mission stoßen Luis und Lena auf einen grantigen und übel gelaunten Taschenriesen, der die Kinder manches Mal zur Verzweiflung bringt. Ich für meinen Teil bin wieder hellauf begeistert und hätte mir einfach nur gewünscht, dass die Geschichte noch ein wenig länger gegangen wäre. Fans des ersten Bandes werden auch diesen zweiten Band lieben. Und allen anderen kann ich nur empfehlen einmal in die Reihe hineinzuhören oder zu lesen. 5 von 5 Hörnchen.

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Inhalt: Als Luis beim Fußballspielen einen daumengroßen Winzling im Gras entdeckt, ahnt er, dass ein neuer Fall für die »Gesellschaft für magische Katastrophen« vorliegt – zum Glück hat der Wissenschaftsnerd sich inzwischen an die Existenz magischer Wesen gewöhnt. Lena identifiziert den kleinen Kerl als Angehörigen des Völkchens der Taschenriesen. Mit wissenschaftlichen Methoden müssen Luis und Lena jedoch leider feststellen, dass der Gnom nicht nur übellaunig, sondern eindeutig größenwahnsinnig ist. Doch was will dieser Giftzwerg eigentlich? Als er die Zimmerpflanzen von Luis' Mutter abholzt und damit fast die Bude abfackelt, holen sich Luis und Lena Unterstützung von den »Wildschweinen«. Und wer hätte gedacht, dass ausgerechnet das jüngste Wildschein-Mitglied Krümel sich als Zwergenflüsterer erweist? Meinung: Während des Fußballtrainings entdeckt Luis einen kleinen Zwerg im Gras. Schnell ist ihm klar, dass dies ein neuer Fall für seine Freundin Lena und ihre "Gesellschaft für magische Katastrophen" ist. Gemeinsam finden die beiden Freunde heraus, dass der kleine Mann zur Gattung der Taschenriesen gehört. Wirklich freundlich ist der Winzling jedoch nicht, mit Lena möchte er überhaupt nicht reden und auch Luis empfindet er nicht wirklich als guten Gesprächspartner. Da trifft es sich doch gut, dass Wildschwein-Mitglied Krümel hinter das Geheimnis von Luis und Lena kommt und sich auf Anhieb prima mit dem Taschenriesen versteht. Nachdem der erste Band der Reihe für mich ein echtes Highlight im letzten Jahr gewesen ist, habe ich mich riesig auf diesen zweiten Band der Geschichte gefreut. Glücklicherweise standen mir wieder sowohl das Buch als auch das Hörbuch zur Verfügung. Denn bei dieser Reihe kann ich wirklich nur schwer entscheiden, welches Format mir besser gefällt! Schon nach kurzer Zeit war ich wieder rundum begeistert von Luis und Lenas neuestem Abenteuer. Autor Thomas Winkler hat sich mit dem neuen magischen Wesen wieder einen genialen Charakter einfallen lassen. Der Taschenriese ist zwar ganz anders als die Zahnfee, aber mindestens genauso lustig. Auch wenn der kleine Mann dies wahrscheinlich ganz anders sehen würde. Sobald Lena mit ihm spricht, entschlüpft ihm immer nur "ihhh", denn mit einem Mädchen zu sprechen geht in den Augen des Taschenriesens überhaupt nicht. Aber auch von Luis erwartet er Respekt. So soll dieser ihn beispielsweise immer mit "oh Herr der Berge" ansprechen. Luis ist jedoch irgendwann so angenervt vom Taschenriesen, dass er auf die Umgangsformen pfeift. Dies sorgt dafür, dass der Taschenriese weder mit Luis noch mit Lena sprechen möchte. Dies ist der Punkt in der Geschichte in dem die Wildschweine und allen voran der kleine Krümel ihren großen Auftritt haben. Ich fand es genial, dass endlich Lena und die Wildschweine miteinander warm werden und sich anfreunden. So braucht Luis den Wildschweinen auch keine Lügengeschichten mehr aufzutischen, wenn es mal wieder um magische Wesen geht. Wie nicht anders zu erwarten, sprüht auch dieser zweite Band nur so voller Witz und Situationskomik. Dies fängt schon bei den Überschriften an, die die Vorfreude auf das kommende Kapitel nur noch steigern. Aber auch die Illustrationen von Daniel Stieglitz fangen den Humor perfekt ein. Ich liebe es, mit wie viel Fantasie und Witz er die lustigen Geschehnisse des Buches als Bilder auf Papier bringt. Ein weiteres Highlight ist die Vertonung durch Martin Baltscheit. Die Geschichte an sich ist, wie bereits erwähnt, sehr humorvoll. Herr Baltscheit setzt mit seiner Sprachgewandheit und seinem eigenen Wortwitz aber noch mal eine Schippe oben drauf. Es macht einfach so unglaublich viel Spaß seiner Stimme zu lauschen! Das Ende lässt die Hoffnung aufleben, dass es noch mindestens einen weiteren Band geben wird, was einfach nur fantastisch wäre! Fazit: In ihrer zweiten Mission stoßen Luis und Lena auf einen grantigen und übel gelaunten Taschenriesen, der die Kinder manches Mal zur Verzweiflung bringt. Ich für meinen Teil bin wieder hellauf begeistert und hätte mir einfach nur gewünscht, dass die Geschichte noch ein wenig länger gegangen wäre. Fans des ersten Bandes werden auch diesen zweiten Band lieben. Und allen anderen kann ich nur empfehlen einmal in die Reihe hineinzuhören oder zu lesen. 5 von 5 Hörnchen.

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Von Lena und Luis kenne ich bereits den ersten Band als Hörbuch. Als dann Teil zwei angekündigt wurde, war für mich zu 100% klar, den MUSS ich auch anhören, denn so viel Spaß, wie ich mit der Geschichte und vor allem auch dem Sprecher hatte, hatte ich davor lange nicht beim Anhören eines Buches. Auch die Fortsetzung von Luis und Lena hat mich wieder vollends begeistert! Die Geschichte knüpft nach kurzer Einführung direkt dort an, wo sie nach Band 1 aufgehört hat. Es ist also ratsam, die Bände in ihrer vorgesehenen Reihenfolge anzugehen. Ich hatte keinerlei Probleme, ins Geschehen einzusteigen und habe mich direkt zurechtfinden können, sowas gefällt mir. Dann falle ich noch mit der Tür ins Haus bevor ich zur Geschichte komme: Ich liebe den Sprecher einfach. Er hat erneut einen großartigen Job gemacht, auch wenn hier dank des launischen Zwergs gefühlt mehr geschrien wurde als noch bei der dicken Fee. Das hat es mühsam gemacht, die Lautstärkeregelung konstant zu halten, aber wahrscheinlich ist das auch Meckern auf hohem Niveau, denn die Art und Weise, wie die einzelnen Figuren und Wesen dargestellt wurden, wie der Sprecher ihnen Leben und Charakter eingehaucht hat, war schlichtweg wieder einzigartig und genial. Die trockene Erzählweise der Geschichte aus der Ich-Perspektive von Luis mit der häufig direkten Adressierung des Lesers bzw. Zuhörers hat so viel Spaß gemacht beim hören, dieses Gesamtpaket schaffte der Sprecher wirklich perfekt rüberzubringen. Einfach große Klasse! Auch in dieser Story geht es nun für Luis und Lena wieder darum, einem magischen Wesen zu helfen. Die Fee aus Band 1 war zwar schon ein harter Brocken, aber der Zwerg hat es ihnen wie ich finde noch eine Spur schwerer gemacht. Daher war es unheimlich unterhaltsam, sie auf ihrer Mission zu begleiten, auch wenn ich das kleine Zwergenbürschchen manchmal gern ordentlich zurechtgewiesen hätte. Die Freundschaft von L & L wächst finde ich noch enger zusammen, allerdings gefiel mir noch viel mehr, dass im Laufe der Geschichte unerwartete Hilfe auftaucht. An der Stelle hat mein Herz einen kleinen Hüpfer gemacht, das war echt fantastisch! Das hat zudem dafür gesorgt, dass ich mich nun umso mehr auf den 3. Band der Reihe freue, von dem ich sehr hoffe, dass es ihn noch geben wird. Mein Fazit: Fantastischer Humor, sympathische Figuren, grandioser Sprecher! Ich liebe alles an dieser Geschichte. Wieder ein Hörbuch-Highlight, bitte mehr davon! Von mir gibt es natürlich volle 5 von 5 Sternen.

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