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Rezensionen zu
Der Algorithmus der Menschlichkeit

Vera Buck

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Die KI Mari hat nur eine Aufgabe: Menschen glücklich zu machen. Doch als sie nach einer unglücklichen Verkettung von Umständen zusammen mit der rebellischen Bloggerin Frieda und dem einsamen Studenten Linus in einer Berliner Wohnung landet, erkennt sie, dass ihre Aufgabe alles andere als einfach ist. Die Welt folgt ihrer eigenen Logik, die Wünsche der Menschen sind irrational, und Mari muss begreifen, dass es eine Welt jenseits der beweisbaren Fakten gibt. Wie soll sie Wesen glücklich machen, die keine Ahnung haben, was sie wollen? (gekürzter Klappentext) Über dieses Buch sind wir durch Zufall auf Instagram gestolpert – zum Glück! Denn die Geschichte von Mari, dem Fembot, der versucht, die seltsamen Verhaltensweisen der Menschen in Berlin zu verstehen, war ein kleines Highlight. Vera Buck hat einen detaillierten, manchmal vielleicht sogar ausschweifenden Schreibstil, an den wir uns zunächst etwas gewöhnen mussten. Wenn man sich darauf jedoch einlässt, begeistert die Leichtigkeit, mit der die Autorin komplexe Gedankengänge und philosophische Fragen wie im Vorbeigehen anbringt. Die geschaffene Atmosphäre war gelegentlich etwas beklemmend, was das Leseerlebnis hin und wieder etwas unangenehmer gemacht hat – das kann aber auch an der zu gleichen Teilen klischee- wie realismusbeinhaltenden Darstellung verschiedener Berliner*innen gelegen haben. Nicht alle Charaktere waren uns sympathisch, aber alle haben ihre Existenzberechtigung in dieser Geschichte. In der zweiten Hälfte ging uns zunächst etwas die Spannung verloren, vielleicht gingen uns auch die Menschen ein wenig auf die Nerven – zum Glück hat ein neuer Faktor (den wir natürlich nicht verraten) dann nochmal ordentlich Schwung ins Geschehen gebracht. Wer spannenden Nervenkitzel erwartet, wird hier aber enttäuscht werden, der Thrill liegt allein in der gedanklichen Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen. Ein Buch, das ein bisschen anstrengend ist, ein Schreibstil, auf den man sich einlassen muss, und eine Idee, die uns einfach grandios gefallen hat. 4 von 5 Sternen und der Tipp, Vera Buck im Auge zu behalten.

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Eine tolle Idee: Ein Blick auf die Absurditäten des menschlichen Daseins aus der Perspektive einer „Liebesroboterin“, eines bewusstseinsfähigen KI-Systems in einem menschengleichen weiblichen Körper. Ihr „Leben“ fristet die Protagonistin anfangs in einem Berliner Erotik-Nachtclub. Ihren „Kolleginnen“, die in erster Linie ihre Körperformen und -öffnungen zu Markte tragen, ist unsere Mari dank ihrer überlegenen Intelligenz und sozialen Flexibilität weit überlegen. Ganz offensichtlich wäre sie auch für ganz andere (und noch weit komplexere) Einsatzgebiete geeignet. Aber darüber hat sie nicht zu entscheiden: sie ist schließlich legales Eigentum der Clubbesitzerin. Bevor es zu einem nachvollziehbaren Handlungsverlauf kommt, wirft die Autorin ihre Leser/innen zunächst mal in eine verwirrendende und irgendwie abgedrehte Situation (die erst im Nachhinein verständlich wird). Man lernt Mari und einige andere Hauptfiguren kurz kennen und bekommt das Gefühl, in einer Art Aufnahmetest zu sein: „Bin ich dem chaotischen Stil dieses Buches wirklich gewachsen?“ Entscheidet man sich für das Weiterlesen, hat man das Schlimmste schon überstanden. Es wird zwar nicht weniger absurd, aber man kann dem Plot folgen. BUCKs Buch ist letztlich ein Plädoyer für das Menschliche, das Unvollkommene und oft auch Irrationale – also für das, das sich offensichtlich einer Algorithmierung entzieht. Man braucht eine gewisse – im Laufe des Buches zunehmende – Toleranz gegenüber skurrilen Figuren und Situationen. Sollte diese Quelle irgendwann versiegen, dann könnten einzelne Passagen durchaus auch als albern oder klamaukig empfunden werden. Es erscheint doch nicht ganz einfach zu sein, das anfangs bestechende Niveau an brillanten Einzelbeobachtungen und entlarvenden Formulierungen flächendeckend zu halten. Ein bisschen enttäuscht ist man vielleicht auch, wenn dieser vor Ideen strotzender Roman irgendwann beim seit Generationen überstrapazierten „Kleinen Prinzen“ landet. Das musste vielleicht nicht sein… Obwohl sicherlich nicht jede/r die abschließenden 30 Thesen/Regeln für ein „besseres“ Leben widerspruchsfrei akzeptieren wird (sie stammen schließlich aus den elektronischen Eingeweiden von Mari), so kommt die gut gemeinte und menschenfreundliche Botschaft doch an. Dass das Ganze nicht völlig klischeefrei abläuft, sei verziehen. Für Freunde/Freundinnen eines schrägen Humors, die der KI eher kritisch gegenüberstehen, ist das Buch von BUCK eine echte Empfehlung. Im Laufe des Buches geht übrigens die Anfangsthematik, die Frage nach der ethischen Einordnung von lebensechten Sex-Gespielinnen (möglicherwiese sogar in Kindergestalt) verloren. Eigentlich ein wenig schade…

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In diesem Roman lernen wir Mari kennen. Mari ist eine KI, die dafür geschaffen wurde den Menschen glücklich zu machen. Und so startet ihre Existenz in einem Fembot Bordell namens Pygmalion, das von Greta einem Mensch betrieben wird. Dies ist nicht weiter tragisch, bis ein Kinderbot in dem Bordell einzieht und Mari in eine sehr brenzlige Situation gerät, die sie zur Flucht zwingt und sie in einer WG landet. Das klingt alles etwas skurril und das ist es auch, aber im positiven Sinn. Ich empfand Maris Denkweise sehr interessant und ich konnte sie sie sehr gut verstehen, obwohl sie kein Mensch ist. Sie hält dem Leser den Spiegel vor und zeigt auf was für ein komplexes, undurchschaubares und schwer zufriedenstellendes Wesen der Mensch ist. Ich habe mich stellenweise sehr amüsiert und musste herzhaft lachen, es hatte stellenweise eine tolle Situationskomik. Ich hätte mir jedoch manchmal etwas mehr Tiefgang gewünscht, nachdem die Situation mit dem Kinder-Bot vorbei war, kamen ehr harmlose Ereignisse daher. Da hätte ich mir noch mehr biss und kritische Momente gewünscht. Nichts desto Trotz hat mich die Autorin mit Mari und Co gut unterhalten. Ich empfehle es gerne weiter an alle die nicht vor skurrilen Protagonisten und einer außergewöhnlichen Geschichte mit Humor zurückschrecken. Ich vergebe 3,5 Sterne.

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„Wenn ein realistischer Mensch enttäuscht wird, dann muss er sich vorher getäuscht haben, damit war der Mensch auch nicht realistisch.“ (Zitat) Die Hauptprotagonistin der Geschichte ist Mari. Doch Mari ist kein Mädchen, sie ist ein Fembot, eine moderne, selbstlernende KI. Einzig und allein dafür gebaut, um die Menschen zu unterstützen und glücklich zu machen. Als Mari aktiviert wird, findet sie sich in einer verruchten Spelunke, namens Pygmalion, wieder. Ihre Besitzerin ist Greta, die ein Fembot-Bordell betreibt. Mari lernt schnell und als eine ihrer Kinderbot-Schwestern in eine brenzlige Situation gerät, ereignet sich ein ungewollter Vorfall, der Mari in Schwierigkeiten bringt. Schließlich landet sie in einer WG mit Menschen, die versuchen ihr zu helfen. Und hier erkennt Mari, dass es gar nicht so einfach ist, den Menschen zu helfen. Menschen sind irrational und gefühlsgesteuert und verlassen sich meist so gar nicht auf Fakten, die Mari ihr Denken stützen. Wie soll sie einer Spezies helfen, die so voll von Paradoxen ist? Meine Meinung Dieses Buch strotzt vor Humor und Spitzfindigkeiten des menschlichen Alltags, der auch eine KI sichtlich verwirren kann. Die Geschichte kommt durchwegs komisch daher und die Autorin scheut sich nicht menschliche Unzulänglichkeiten in die Zange zu nehmen – leider aber ohne Tiefgang. Alles in allem kratzen die Themen an der Oberfläche und ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht. Die Story hätte definitiv mehr Biss vertragen, noch ein tieferes Graben in die menschlichen Abgründe, kam aber doch sehr weichgespült daher und hinterließ hinterher dieses „Ei-Ei-Gefühl“ bei mir. Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn ich mehr Tiefgang erhofft hatte. Ein feiner Roman für zwischendurch, der einen erheitert und auch etwas zum Nachdenken anregt. „Bei all der Wahrheitsfindung, die der Mensch so betreibt, gelingt es ihm doch erstaunlich gut, an der Wahrheit über sich selbst vorbeizustolpern.“ (Zitat)

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Die Ironie und der feine Humor haben mit besonders gefallen

Buchhandlung Vier Türme GmbH

Von: Inge Leibold aus Schwarzach

30.04.2021

Nun habe ich endlich das Buch von Vera Buck gelesen und das tatsächlich ratzfatz. Als Erstes fand ich es überraschend und beeindruckend, wie ganz anders dieses Buch ist. Es ist ein absolut anderer Stil, als „Die Geschichte der vergessenen Artisten“ Ein Fembot-ein weiblicher Roboter, der erschaffen wurde um Menschen zu unterstützen und glücklich zu machen, entwickelt eine Art Freundschaft zu einer Feministin, einem depressiven Studenten und einem Hund.In einer skurrilen und durchaus lustigen Geschichte bekommen wir einen Spiegel vorgehalten (von einem KI) was uns Menschen ausmacht und das wir eigentlich alles haben um glücklich zu sein. Doch mit unserer Unzufriedenheit und unserem stetigen Streben nach immer mehr, stehen wir uns nur allzu oft selbst im Wege. Ich werde es auf jeden Fall weiter empfehlen !

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Der Roman „Runa“ von Vera Buck hat mir bereits äußerst gut gefallen und da ich mich sehr für künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf den Einzelnen, seine zwischenmenschlichen Beziehungen und die Gesellschaft interessiere, war es für mich keine Frage, ob ich dieses Werk lesen möchte. Science Fiction, Dystopie oder Utopie? Sobald wir das Buch aufschlagen, sind wir im Besucherraum einer Haftanstalt und beobachten, wie Dr. Gottsein hereinkommt und sich gegenüber von Mari an einen Tisch setzt. Mari ist diejenige, die Dr. Gottsein erst unabsichtlich umgebracht und dann wiederbelebt hat. Jetzt, hier im Besucherraum der Haftanstalt sprudelt er wie ein Wasserfall. Er spricht von seiner zweiten Chance durch die Auferstehung von den Toten, erzählt von vergangenen Jahren, seinem neu erwachten Interesse für Religionen und seiner Idee, nach Nigeria zu reisen, um sich dort mit dem Glauben afrikanischer Naturreligionen zu befassen. Gottsein wurde von seiner Frau, einer Psychologin, und den Kindern verlassen. Er hat jetzt nur noch seinen Therapeuten und seinen Hund Ödipus. Mari wird sich, das hat sie gerade versprochen, um Ödipus kümmern, solange Dr. Gottsein in Nigeria sein wird. Der Gefängniswärter macht ihr allerdings einen Strich durch die Rechnung und Ödipus landet bei der tausendfach gepiercten Frieda, die Mari täglich im Gefängnis besucht und sie mit Hilfe eines Computerexperten aus der Untersuchungshaft holen möchte. Ein Computerexperte? Jawohl, denn Mari ist eine Maschine, ein Roboter, ein Fembot. Sie ist eine „beinahe echte Frau“, die keinen Stromanschluss, aber Zuckerlösung, Cola oder Gatorade braucht, Sommersprossen hat, dunkelbraunes Echthaar trägt, sich leise und fließend bewegt, sprechen und lernen kann, einen hohen IQ und Einfühlungsvermögen hat und auch sonst ziemlich menschlich ist. Der Roman, in dem es um künstliche Intelligenz geht, beginnt, gelinde gesagt, skurril und ich war erstmal mächtig verwirrt. Aber es dauerte nicht lange und ich war mittendrin. Geholfen hat mir dabei Mari, die, nachdem sie selbst durch eine gründliche Untersuchung des Computerexperten völlig verwirrt war, begonnen hat, die Ereignisse gründlich zu sortieren. Die Sortierung beginnt dabei mit Maris Geburt bzw. Ankunft im Pygmalion, dem legendären und umstrittensten Tanzclub in Berlin, der Greta Schnabel gehört. „Schnabel‘s Sexroboterclub“, so wird das Pygmalion von der Presse genannt. Recht bald lernt Mari den einsamen Programmierer Kai, einen „totalen Nerd“, kennen, der im Rollstuhl sitzt und einfach nur Schach spielen oder reden möchte. Sie führen interessante Gespräche, in denen auch mal nachdenkenswerte Sätze fallen wie „… dabei ist Scheitern doch wie Stolpern… Das geht nur vorwärts.“ (S. 40) Auch die bereits oben genannte Frieda, genauer gesagt, die rebellische und kluge Kellnerin Störenfrieda, hat Mari im Pygmalion kennengelernt. Und dann bekommen Mari und die anderen Fembots eine neue Kollegin, die auch als Liebesroboter im Club von Greta Schnabel tätig sein soll. Mim heißt die Neue. Mim ist noch ein Kind. Mari ist entrüstet! Die Schläge, die Mari dem ersten Freier, der sich für Mim interessiert, verpasst, haben Folgen... Mehr verrate ich zum Inhalt nicht. Nach einem etwas schwierigen Ankommen im Buch wurde ich schnell und für lange Zeit vom überraschenden und originellen Inhalt gepackt. Ich fand so Einiges an Denkanstößen und fühlte mich prima unterhalten. Zur Veranschaulichung des Stils möchte ich einen kurzen amüsanten und treffenden Auszug eines Gesprächs zwischen Mim und Marie zitieren: „„Greta hat da ganz viele knöcherne Hügel“, sagte Mim „ihre Wirbel sind Berge und Täler, eine richtige Landschaft. Bei dir, Mari, ist hier alles ganz glatt.“ „Das ist, weil Greta ein Mensch ist und ich bin ein Fembot“ sagte Mari. „Die Hersteller haben mir kein Rückgrat gegeben.“ „Viele Menschen haben kein Rückgrat“, wusste Mim. „Aber Wirbel haben sie trotzdem.““ ... und noch ein paar andere interessante oder denkwürdige Sätze: „Die menschliche Normalität war nach wie vor eine schwer zu begreifende Angelegenheit. Sie ergab sich immer nur daraus, was die Mehrheit der Menschen tat, und hatte in der Folge wenig mit Logik zu tun.“ (S. 97) „Es ist, wie es ist, aber nur, bis man es ändert.“ (S. 120) „Trotz all des Faszinierenden, das es in der Welt zu entdecken gab, interessierten sich die Menschen doch am meisten für nackte Hintern und Biotonnen, erkannte Mari. Der Verschwendung menschlicher Lebenszeit waren wirklich keine Grenzen gesetzt. (S. 190) Einfach nur klasse: „Nebenbei bemerkt, ein interessantes Wort, diese Ausnahmeregel“ sagte Mari. „Das drückt schon in sich die ganze Paradoxie der Sache aus! Ebenso wie Trauerfeier. Oder Gefrierbrand. Oder Frauenmannschaft.“ (S. 226) „Linus gesteht Marie: „Ich war… Ich weiß auch nicht. Einigermaßen überfordert mit den Dingen und mit mir selbst. Als wäre mein Kopf ein Internetbrowser, in dem zu viele Fenster geöffnet waren.“ Marie wollte ihm sagen,… dass es wegen der Sache mit dem Internetbrowser sinnvoll war, die Dinge regelmäßig zu ordnen, zu sortieren und zu gewichten. Dass man ganz gut über die Runden kam, wenn man nur lernte, die unwichtigen Fenster zuschließen.“ (S. 246) Guter Tipp, oder? Mit Voranschreiten der Lektüre ließ meine Faszination nach. Einiges wurde mir dann doch zu abgedreht, zu utopisch und zu flach. Es war nach wie vor unterhaltsam, Mari, Frieda und all den anderen zu folgen, aber eben nicht mehr im gleichen Ausmaß wie vorher. Manchmal hatte ich das Gefühl von einem erhobenen Zeigefinger im Hintergrund oder auch von allzu offensichtlichen Weisheiten. Die Botschaft am Ende war mir zu augenscheinlich, sachlich und plump, auch wenn ich ihren Inhalt teile. Da war wenig Poetisches, wenig Verschlüsseltes... aber es war eben auch eine Botschaft von Mari und Mari ist nunmal eine Maschine und kein Mensch und darf man da Poesie erwarten? „Der Algorithmus der Menschlichkeit“ greift das brisante Thema der künstlichen Intelligenz auf, gibt Denkanstöße, hält einem das ein oder andere Mal den Spiegel vor und ist unterhaltsam, kurzweilig und oft auch witzig, ironisch oder sarkastisch. Trotzdem hat der Roman nicht so ganz meinen Erwartungen entsprochen. Die sich aufdrängenden Themen und Fragen wurden überwiegend zu oberflächlich oder zu offensichtlich behandelt. Dass ich das so empfinde hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass ich schon Einiges zum Thema gelesen habe. Für „Frischlinge“ fühlt sich das wahrscheinlich anders an. Ich empfehle den Roman als kurzweilige und originelle Unterhaltungslektüre und um in Berührung mit der hochinteressanten und brisanten Thematik „künstliche Intelligenz“ zu kommen.

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