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Rezensionen zu
Der Nebel

Stephen King

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"Der Nebel" ist ursprünglich eine Novelle aus der Kurzgeschichtensammlung von Stephen King mit dem Titel "Blut -Skeleton Crew". Nun wurde die Kurzgeschichte, die immerhin rund 220 Seiten umfasst, als alleiniges Buch herausgebracht. Mein Interesse an diesem Buch kam auf, weil zeitlich dazu auch die Novelle "The Body" bzw. in deutsch "Die Leiche" im gleichen Coverstil veröffentlicht wurde. "Die Leiche" kenne ich tatsächlich schon lange. Es war eines meiner ersten Bücher von Stephen King das ich las und es war das erste Werk von ihm, das ich im Original auf englisch verschlang. Deshalb reizte mich nun auch diese Kurzgeschichte besonders. Das Cover konnte mich, wie bereits angedeutet, vom ersten Blick an überzeugen. Wahrscheinlich griff ich deshalb auch zu diesem Buch als zu der etwas älteren Kurzgeschichtensammlung. Gerade für King-Einsteiger sollten die Kurzgeschichten auch sehr geeignet sein, da sie durch ihre Kürze nicht so erdrückend sind wie seine sonstigen Romane, die ja gut und gerne einmal 800 Seiten und mehr umfassen können. "Der Nebel" wurde bereits als Serie und Film auf die Leinwände und Bildschirme gebracht, deshalb kannte ich im voraus schon die grobe Story und wurde zumindest am Anfang nicht großartig überrascht. King schreibt in gewohnter Manier mit einem großartigen Schreibstil, voller düsterem Humor, ohne Angst vor unflätigen Wörtern und in seiner gewohnten Direktheit. Mit "Der Nebel" bekommen wir also das gewöhnliche King-Paket geliefert und werden zumindest in Bezug auf Schreibstil und Handlung nicht enttäuscht. Auch der Horror bleibt diesmal natürlich nicht aus, die bekannte Brutalität ist auch da, doch etwas fehlt. Unter der kürze der Erzählung leiden zwei Punkte, die Kings Romane sonst noch besonders ausmachen: Die ausführliche Charakterdarstellung und die Spannung. David und Sohn Billy sind sympathisch, aber phasenweise handeln sie doch nicht recht nachvollziehbar. Besonders der Mittelteil zog sich außerdem etwas in die Länge, das Geplänkel im Supermarkt hätte gut und gerne um 50 Seiten gekürzt werden können. Einen großen Pluspunkt jedoch hat "Der Nebel" trotz dieser zwei Schwächen für mich: Die Aktualität der Handlung. Vor kurzem erst las ich von Don De Lillo "Die Stille" - ebenfalls ein kurzer Roman, der aktuell für seine Aussagen und seine Gesellschaftskritik gelobt wird, die man gut in Bezug zur Corona-Krise setzen kann. Mich überzeugte dieses Buch aber absolut nicht. Jedoch war es "Der Nebel", der inhaltlich tatsächlich die gleiche Kritik übt und das in einem viel besseren und noch dazu spannenderen Maße als es "Die Stille" von DeLillo tat. Beide Bücher zeigen, welche Auswirkungen unerwartete Krisen auf die Menschen haben. Am Besten verdeutlicht dies aber King. Was beachtenswert ist, da seine Geschichte doch schon um ein vielfaches älter ist als die von DeLillo. Deshalb begeisterte mich "Der Nebel" gegen Ende dann doch noch einmal extrem, brachte mich zum nachdenken und setzte mit seinem unerwartetem Ende dann noch einen drauf. Kein Meisterwerk wie sonst vom King, aber doch ein sehr gutes Buch für zwischendurch mit einer interessanten Message am Rande und netten 80er-Jahre-Vibes. 4/5 Sterne

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Ein Sturm zerstört die Region im westlichen Maine rund um einen See. Auch das Haus von David und seiner Familie wird in Mitleidenschaft gezogen. Am anderen Morgen zieht von der anderen Uferseite ein unheimlicher Nebel auf. Während David und sein Sohn Billy im Supermarkt einkaufen, verschluckt der Nebel alles - und es steigen grauenhafte Monster aus ihm heraus, die alles verschlingen, was sich im Freien aufhält. Billy sorgt sich um seine Mutter, die allein zu Hause geblieben ist. Wird er sie je wiedersehen? Stephen King läßt in "Der Nebel" gruselige Monster lebendig werden. Angelehnt sind diese Monster an Tiere der Realität, bei denen wohl jeder sein spezielles "Gruselobjekt" wiederfindet. Hier spielt King geschickt mit den Ängsten, die in jedem ein klein wenig stecken. Schon der Nebel allein erzeugt Gänsehaut und die Vorstellung, daß darin Monster lauern, die man erst sieht, wenn es zu spät ist... Absolut gruselig. Die Charaktere sind hier sehr vielschichtig. Die Gruppe der im Supermarkt Gefangenen enthält alle Spezies, die die Menschheit hergibt. Der fürsorgliche Vater, das Großmaul, die, die sich in ihr Schneckenhaus verziehen und nicht zuletzt die Aufwieglerin mit psychopathischen Zügen, die an einen Sektenführer erinnert. Sie alle sind im Supermarkt vereint und Streitigkeiten sind vorprogrammiert. Dadurch lauert mit der Zeit die Gefahr nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb des Gebäudes. Die Lager spalten sich und wer überleben will, muß eine Entscheidung fällen. Diese Entwicklung ist absolut gruselig und spannend. Man ist stets auf der Seite von David und Billy, drückt ihnen und einigen anderen Charakteren die Daumen, während andere so unsympathisch sind, daß man sogar Genugtuung empfindet. Diese Kurzgeschichte hätte tatsächlich das Potenzial zu einem großen Roman. So ist das Ende für mich leider etwas überstürzt - es hätte ruhig noch etwas "hinten kommen" und die Vorkommnisse auflösen können. Insgesamt lohnt sich diese Geschichte. Sie ist skurril, gruselig, spannend und in typischer King-Manier geschrieben. Mir hat sie viel Spaß bereitet!

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Der Nebel – Stephen King Billy ist mit seinem Vater gerade beim Einkaufen, als ein unheimlicher Nebel die kleine Heimatstadt am See einhüllt. Und aus dem Nebel tauchen Monster auf. Gefangen im Supermarkt hat Billy nur einen Gedanken: Seine Mutter ist alleine zu Hause. Was erwartet ihn, wenn sie hier ausbrechen, um sie zu retten? Eine Kurzgeschichte vom Meister des Horrors Stephen King. Ich muss ja zugeben, ich habe schon einige Bücher von ihm gelesen aber das war tatsächlich die erste Kurzgeschichte, die ich von ihm gelesen habe. Zunächst war ich sehr skeptisch, da wir ja alle wissen, wie lang seine Geschichten und Bücher sein können. Ich hab mich wirklich gefragt, ob er die Spannung, die düstere Atmosphäre und die Gänsehautmomente in knapp 220 Seiten unterbringen kann. Und was soll ich sagen: JA auf jedenfall. Das kann er!!! Definitiv! Ich war von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt. Auf diesen Seiten vermittelt Stephen King mit einfachen aber sehr bildlichen Worten die Angst und den Schrecken den der Nebel in der Kleinstadt Maine mit sich bringt. Hier braucht er nicht viele Schauplätze und viele Nebenhandlungen sowie Charaktere um eine erschreckende und angsteinflößende düstere Atmosphäre zu schaffen, die aber noch genug Spielraum für den Leser bietet eigene Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Er hat es geschafft, mich innerhalb weniger Seiten vollends in die Story eintauchen zu lassen, sodass ich mit dieser Geschichte innerhalb weniger Stunden durch war. Die Angst vor dem großen Unbekannten hat er hier perfekt in Szene gesetzt. Die Protagonisten waren hier sehr gut ausgearbeitet und bei jedem konnte man wirklich die Panik und die Angst spüren. Trotzt der untypischen Länge des Buches ist es eine sehr gelungene Geschichte und es wird definitiv nicht meine letzte Kurzgeschichte von Stephen King bleiben.

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"Der Nebel" von Stephen King Inhalt/Klappentext: Nach einem schweren Sturm machen David Drayton und sein Sohn Billy Besorgungen im nächstgelegenen Supermarkt. Auf einmal zieht ein unheimlicher Nebel auf, und sie sind mit anderen Einheimischen im Laden gefangen. Unheimliche Wesen lauern draußen in den wabernden Schwaden. Die Nerven der Anwesenden liegen zunehmend blank – ist das Gottes Strafe für ihre Sünden, die nur durch Menschenopfer gebüßt werden können? Die Draytons und ein paar andere wagen den Ausbruch… Nach oben Eigene Meinung: Bisher habe ich noch keinen Roman von Stephen King gelesen, in dem er sich so kurzgefasst hat, wie in seinem Buch „Der Nebel“. Normalerweise bin ich es gewohnt, dass er auf mindestens 800 Seiten erst einmal weit ausholt bis die Geschichte Fahrt aufnimmt und sich alle erzählten Teile zu einem Ganzen zusammenfügen. Deshalb war ich sehr erstaunt, dass es hier dann doch direkt zur Sache geht und wir schnell ins dystopische Endzeitszenario geschubst werden. Bis „fast“ zum Schluss empfand ich die Storyline durchweg spannend und interessant geschrieben. Aber auch nur fast, denn das abrupte Ende hat mich dann nicht wirklich zufrieden gestellt. King hätte deutlich mehr aus dieser Geschichte machen können. So wie man es im Grunde auch eigentlich von ihm gewohnt ist. Schade eigentlich. Denn die Protagonisten sind toll ausgearbeitet und die Atmosphäre wunderbar gruselig und bedrückend. Ebenfalls ein kleiner Kritikpunkt; die Sequenz der Liaison zwischen David und Amanda. Diese empfand ich als absolut unnötig und von meiner Warte aus auch etwas weit hergeholt. Aber das ist bekanntlich Geschmacksache. Fazit: Alles in Allem eine gute, wenn auch nicht in Gänze zufriedenstellende Erzählung aus Stephen Kings Schreibfeder.

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Stephen Kings „Nebel“ erzählt die Geschichte von einer grauenhaften Nebel in Maine. Billy und sein Vater sind einkaufen und in dem wahnsinnig dichten Nebel tauchen Monster auf uns alle sind im Supermarkt gefangen. Stephen King spielt in diesem Buch eher mit der Psyche der Leser. Während der gesamten Geschichte herrscht eine äußerst bedrückende, düstere Stimmung. Mit seinen Worten vermittelt er die Angst. Er beschreibt den Nebel und die darin lebenden Wesen sehr bildlich und man fiebert mit den Charaktere des Supermarktes mit. Es ist fast ein gesamtes Kammerspiel, da sich fast der gesamte Roman im Supermarkt abspielt. Mit knapp 220 Seiten handelt es sich um eine sehr dünne Geschichte von Stephen King. Ihr findet die Geschichte neben der aktuellen Einzelausgabe aus dem @heyne.verlag auch im Sammelband Blut von Stephen King. Mir wurde dieses Buch vom @bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür

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David erzählt uns in der Ich Perspektive, von dieser Geschichte. Durch diese Erzählweise kommt David dem Leser sehr nahe. Seine Gefühle und seinen Charakter konnte ich mir durch die gute Ausarbeitung seiner Person absolut vorstellen. Und nicht nur David, auch die anderen Charaktere auf die man in diesem Buch trifft sind alle sehr lebhaft. Niemand wurde nur als Schatten dargestellt. David und noch andere Menschen sind im Supermarkt, als der Nebel sich plötzlich niederlegt. Die Gruppe, die sich im Laden befindet wird nach einiger Zeit unruhig. Die einzelnen Personen reagieren alle anders, es spalten sich die Lager und jeder geht anders mit der Situation um. Sehr gut beschrieben, wurde dies in diesem Buch. Die Gruppensituation ist so greifbar und nachvollziehbar, dass ich plötzlich ein Teil von Ihnen war und ebenfalls nicht richtig wusste, wie ich die Situation händeln sollte. Was würde ich tun,wenn so etwas passiert? Würde ich warten? Würde ich handeln? Stephen King schafft es mit dieser Geschichte, dass ich in mich gehe und mich selbst erforsche. Versuche herauszufinden, welcher Typ Mensch ich in solch einer Situation wäre. Die Atmosphäre in dem Buch ist düster, jede andere Atmosphäre hätte wohl auch kaum zu der Geschichte gepasst. Als dann diese Wesen plötzlich immer wieder im Nebel auftauchen wurde es für mich richtig spannend. Sofort hatte ich irgendwelche komischen Zombies oder sonstiges in meinem Kopf. Und obwohl dieses Buch nur so dünn ist, habe ich mich gefühlt, als hätte ich einen ganzen Filmroman gelesen. Ich war absolut gefangen. Der Nebel ist ein kluger Name für diese Geschichte, nicht nur, weil es Nebel gibt. Sondern weil Stephen King mich selbst in diesem Nebel zurücklässt. Es gibt kein wirkliches Ende, kein "nun war alles vorbei und der Nebel kam nie wieder." Es gibt mehr ein "und nun stehst du selbst hier im Nebel und kannst dich alleine entscheiden, in welche Richtung diese Geschichte für dich gegangen ist. Verpasst du ihr ein gutes oder ein schlechtes Ende, es liegt an dir, wie du aus dem Nebel trittst. Eigentlich mag ich ja solche Enden nicht und irgendwie doch. Bevor es ein Ende gibt, was wirklich gar nicht passt oder mich enttäuscht zurückgelassen hätte, finde ich diesen Weg doch den einfachsten. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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>>Bekannte Story<< Ich bin sicherlich nicht die einzige, die zwar das Buch nicht gelesen hat, mit der Verfilmung und somit der Grundstory doch ziemlich vertraut ist. Da es aber dennoch einige Jahre her ist, dass ich den Film gesehen habe, gab es dennoch ein paar kleine Überraschungen, wenn im Großen und Ganzen vieles auch sehr nah gehalten wird. David und sein Sohn Billy passen hier perfekt ins Bild, entspringen sie doch fast schon einer Vorzeigefamilie, zumindest was die häusliche Idylle angeht. Tja, so schnell kann sich dann auch alles wieder ändern. Da es sich hierbei lediglich um eine Neuauflage der Kurzgeschichte handelt, ist es zwar kein neuer King, aber dennoch einer, die die Neuauflage auf jeden Fall wert ist. 80’er Atmosphäre >>Kurz & knackig<< Jackson Ford hat mit The Frost Files auf jeden Fall eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen, die sich sehen lässt. Sein Schreibstil ist ein wenig eigen und am Anfang erscheint er einem vielleicht auch ein kleines bisschen holprig, doch wenn man sich darauf einlassen kann, erwartet einen eine erfrischende und abwechslungsreiche Story. Ein wenig X-Men Feeling und ein bisschen actionreicher Blockbuster und tada wir haben The Frost Files. Ein Pageturner, wenn auch ein wenig eigen, voller Abenteuer, jeder Menge Spannung und wirklich interessanten Charakteren. Der Faktor mit den psychokinetischen Fähigkeiten wurde in meinen Augen wirklich gut eingefangen. So hat man weder das Gefühl, dass es zu abgedreht ist, noch dass es sich hierbei um eine unnötige Ausstattung handelt – die Geschichte weiß einfach zu unterhalten. FAZIT Ehrlich gesagt, konnte mich Jackson Ford mit dem Auftakt der The Frost Files Reihe wirklich überweisen. Ich habe mir durchaus eine nette Unterhaltung erhofft, aber nicht so interessante Charaktere, geschweige so viel Action. Somit die perfekte Unterhaltung für zwischendurch. Am besten für Leser, die es auf eine Mischung aus X-Men und actionreichen Blockbuster abgesehen haben.

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Titel: Der Nebel Autor: Stephen King Verlag: Heyne ISBN: 9783453441163 Seiten: 238 Bewertung: 4/5 Inhalt David, seine Frau und sein Sohn verbringen den Abend auf ihrer Terrasse, als dunkle Gewitterwolken aufziehen. Sie Flüchten sich ins Innere ihres Hauses, um das Gewitter abzuwarten. Am nächsten Tag wird ihnen das Ausmaß des Sturmes bewusst, überall sind Bäume umgekippt und Dächer zerstört. Der Sturm ist vorüber, doch etwas merkwürdiges erscheint in der Ferne. Ein weißer, dichter Nebel rückt über den See in ihre Richtung. Nach ein paar Aufräumarbeiten macht sich David mit seinem Sohn Billy auf den Weg zum Supermarkt, trotz des ungewöhnlichen Nebels. Als die Beiden dort ankommen herrscht schon Chaos, denn die Stromleitungen sind durch den Sturm zerstört. Aber das soll noch nicht das Schlimmste werden, denn der Nebel verschlingt den Supermarkt und bringt so einige Ungeheuer mit. Cover Mir gefällt das Cover sehr gut, es ist relativ schlicht gehalten. Die leuchtend rote Farbe und die weißen Tentakeln harmonieren perfekt. Besonders schön finde ich, dass die Tentakeln erhaben sind und so noch besser zur Geltung kommen. Meinung Der Schreibstil von Stephen King ist bildlich und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird mit mit Humor oder besser gesagt, mit Sarkasmus erzählt. Das Buch lässt sich unheimlich schnell und ist besonders gut für Einsteiger des Genres zu empfehlen. Die Story wird aus der Sicht von David, in der Ich- Perspektive erzählt. Dadurch hatte man tiefen Einblick in Davids Gedanken und lernt ihn sehr gut kennen. Auch die anderen Charakteren werden sehr bildhaft und authentisch beschrieben. Ich hatte jeden einzelnen vor Augen und hatte beim Lesen manchmal das Gefühl, ich würde einen Film aus den Achtzigern schauen. Die Atmosphäre ist düster und spannend und passte somit perfekt zur Stimmung der Geschichte. Es wurde sehr glaubhaft beschrieben, wie sich Menschen in beängstigten Situationen verhalten. Die Einen werden zu Helden und die Anderen zeigen ihre dunkelste Seite. Ab der Mitte des Buches wird es so richtig spannend und gruselig. Was ist da im Nebel und welche Gefahren lauern unter den Menschen? Ich habe mit gerätselt und versucht zu erahnen, was es mit den unheimlichen Ereignissen auf sich hat. Die bedrückende Situation im Supermarkt war spürbar, ich hatte das Gefühl, Teil der Gruppe zu sein. Die Handlungen der Einzelnen war verstörend authentisch und wirklich gut umgesetzt. Fazit Eine spannende, nervenaufreibende Kurzgeschichte aus der Feder des Meisters des Horrors. Die Charakteren sind bildlich und authentisch beschrieben. Die Atmosphäre ist düster und beklemmend. Ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen und kann es absolut empfehlen. Ein Muss für alle Fans von Stephen King. Vielen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal, für das Rezensionsexemplar.

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