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Rezensionen zu
Nur ein Schritt

Samantha M. Bailey

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𝑀𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑀𝑒𝑖𝑛𝑢𝑛𝑔: Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, ohne große Erwartungen habe ich mit dem lesen begonnen. Die Handlung hat mich so gepackt, dass ich das Buch an zwei Abenden durchgelesen habe. „Nur ein Schritt“ ist eine Geschichte über zwei starke Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Jeder Kapitel wird abwechselnd aus Sicht von Morgan und Nicole geschrieben. Nicole erleben wir in der Vergangenheit, als eine unabhängige, selbstbewusste Geschäftsfrau. Der Leser erfährt über ihr Leben und was Sie zum Selbstmord getrieben hat. In der Gegenwart begleiten wir Morgan, die sich auf die Suche nach Antworten begibt und damit selbst in Lebensgefahr gerät. Beide Charaktere fand ich sehr sympathisch und toll ausgearbeitet. Samantha M. Bailey hat einen tollen, rasanten und flüssigen Schreibstil. Die Kapitel sind kurz und enden mit einem Cliffhanger. Beide Erzählstränge werden gut miteinander verwoben. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch, obwohl mein Verdacht bestätigt wurde, hat mir das Buch gut gefallen. Es ist als Thriller deklariert, dennoch konnte es als Psychothriller durchgehen. 𝐹𝑎𝑧𝑖𝑡: Ein spannendes Debut! Die Autorin werde ich im Auge behalten und freue mich auf ihr neues Buch. 5/5⭐️

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WoW!

Von: Igela

17.08.2021

Die Sozialarbeiterin Morgan Kincaid ist auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, als Schreckliches geschieht. Auf dem U-Bahnsteig der Haltestelle Grand/State spricht sie eine Frau an. Die Frau bittet Morgan, ihr Baby zu nehmen. Kaum ist das kleine Mädchen in Morgans Armen, lässt sich die junge Mutter unter die einfahrende U-Bahn fallen und stirbt. Die Polizei verdächtigt Morgan, die junge Frau gestossen zu haben. Der Verdacht erhärtet sich, als bekannt wird, dass Morgan von der Mutter als Vormund des Babys bestimmt wurde. Morgan hat jedoch die Frau noch nie gesehen…. Samantha M. Bailey hat einen raffinierten Plot geschaffen, der mich nur so durch das Buch hat fliegen lassen. Ein Pageturner der mich begeistern konnte! In wechselnden Perspektiven erfährt man, wie Morgan den Selbstmord der fremden Frau erlebt. Die Bitte, sich um das Baby zu kümmern, reisst Morgan in einen Strudel der Gefühle. Einerseits wünscht sie sich sehnlichst ein Baby, andererseits sieht sie sich mit Verdächtigungen konfrontiert. Da sie für die Frau eine völlig Unbekannte war, kommen immer mehr Zweifel auf. Genau wie Morgan habe ich mich fast das ganze Buch über gefragt, wo die Verbindung ist? In der zweiten Perspektive, bei der ich hier vage bleiben muss, um potenziellen Lesern nicht zu viel zu verraten, erlebt man Psychoterror vom Feinsten. Dieser trifft die Figur an einem empfindlichen Punkt, in einer Situation im Leben, in der man äusserst verwundbar sein kann. Die Verbindung der beiden Perspektiven ist ganz grosses Kino und mit dem WoW Effekt unterlegt. Schon nach wenigen Seiten konnte die Autorin bei mir viele Fragen wecken, die mich schlussendlich durch das Buch getrieben haben. Immer wieder hat sie auch falsche Spuren gestreut und genauso oft meine so wunderbar ausgedachte Theorie über den Haufen geworfen. Oft habe ich mich gefragt, was bei dem ganzen Psychoterror wahren Begebenheiten und was einer verwirrten Psyche geschuldet ist? In erster Linie geht es um ein Baby, das bei dem ganzen Drama im Mittelpunkt steht. Daher muss man auch Erwähnungen von Spucktüchern, Babywippen und Fläschchen geben, aushalten. Die Autorin hat es geschafft, sehr authentisch den Babyalltag zu skizzieren …. Auch, wenn der normalerweise ohne Psychoterror über die Bühne geht. Bis ganz zum Schluss habe ich nicht gewusst, wer denn nun für diesen Terror verantwortlich ist. Die Auflösung ist ... einmal mehr ... WoW und konnte mich komplett überraschen!

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Ich bin durch das auffallende Cover und den spannenden Klappentext auf diesen Thriller gestoßen. Es handelt sich um das Debut der Autorin. Die Geschichte hat mich ab der ersten Seite an gefesselt. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Nicole und Morgan erzählt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, bildgewaltig und packend. Am Ende jedes Kapitels wird die Spannung noch erhöht durch Cliffhanger, so dass ich das Buch in einem Tag lesen musste. Die Figuren waren authentisch, die Verletzbarkeit der beiden Hauptfiguren hat mich berührt und nachdenklich gemacht und ich fieberte dem Ausgang entgegen. Das Cover und der Titel passen perfekt zum Inhalt. Fazit: Ich werde mir die Autorin definitiv merken und vergebe 4,5/5⭐ und eine Leseempfehlung.

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Packend!

Von: Paige Turner

13.08.2021

„Nur ein Schritt“ ist ein temporeicher, ereignisreicher sowie packender Psychothriller! Nicole war bis vor wenigen Wochen eine starke, erfolgreiche Geschäftsfrau, doch ihre Schwangerschaft bzw. Mutterschaft beschwört böse Geister aus der Vergangenheit herauf und diese reduzieren sie auf eine paranoide, verängstigte, verwirrte Frau - was steckt dahinter? Morgan existiert nur noch so vor sich hin: ihr Ehemann war ein Krimineller, nachdem sein Finanzbetrug aufflog, erschoss er sich - und ließ seine Witwe mit den Schulden seiner Untaten zurück. Jetzt gilt sie auch noch als Verdächtige in einem Todesfall. Morgan ermittelt also selbst, um herauszufinden warum Nicole in den Tod sprang und weshalb sie ihr ihre Tochter überlassen wollte. Leider erhält sie von dem Menschen aus Nicoles Umfeld widersprüchliche Infos, außerdem wird bei ihr eingebrochen und jemand versucht sie zu überfahren. „Nur ein Schritt“ wird abwechselnd aus Nicoles und Morgans Perspektive erzählt, sodass die Spannung stetig ansteigt. Nach und nach treffen Nicoles Wissen bzw. Erlebnisse aus der jungen Vergangenheit mit Morgans Erkenntnissen in der Gegenwart aufeinander, und münden in einem überraschenden Ende. Die Autorin beschreibt das Leid und die Ängste der Protagonistinnen eindringlich sowie nachvollziehbar, und bindet diese gekonnt in eine komplexe, wendungsreiche Handlung ein.

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