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Rezensionen zu
Nur ein Schritt

Samantha M. Bailey

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Nach dem Lesen des Klappentextes war ich so neugierig, dass ich den Thriller "𝑵𝒖𝒓 𝒆𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒉𝒓𝒊𝒕𝒕" von 𝑆𝑎𝑚𝑎𝑛𝑡ℎ𝑎 𝑀. 𝐵𝑎𝑖𝑙𝑒𝑦 unbedingt komplett lesen musste. Es war das erste Buch, welches ich von der Autorin und aus dem Verlag gelesen habe.  In dem Werk geht es um 𝑀𝑜𝑟𝑔𝑎𝑛, die fassungslos am Bahngleis steht, nachdem eine fremde Frau ihr ein Baby in den Arm drückt und sich vor den Zug stürzt. Als dann auch noch herauskommt, dass die Frau 𝑀𝑜𝑟𝑔𝑎𝑛 in ihrem Testament berücksichtigt hat, beginnt sie selbst nachzuforschen und begibt sich in eine unerwartete Gefahr. Da die Geschichte direkt mit der schockierenden Situation am Bahngleis beginnt, ist man ab der ersten Seite im Geschehen drin. Baileys Schreibstil war durchgehend total flüssig sowie detailliert. Nach jedem Kapitel wechselte die Sichtweise zwischen den beiden Protagonistinnen. Der Leser darf nämlich nicht bloß 𝑀𝑜𝑟𝑔𝑎𝑛 begleiten, sondern ebenfalls 𝑁𝑖𝑐𝑜𝑙𝑒, deren Leben am Gleis endete. Wie es dazu kam und was in 𝑁𝑖𝑐𝑜𝑙𝑒𝑠 Leben vorgefallen ist, kann man als Leser also hautnah erfahren. Trotzdem war 𝑀𝑜𝑟𝑔𝑎𝑛𝑠 Perspektive nicht weniger interessant. Man wollte dringend wissen, was sie herausfindet und wieso 𝑁𝑖𝑐𝑜𝑙𝑒 gerade sie auserwählt hat. Mittels spannender Erzählweise bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Es war ein regelrechter Pageturner, der gerne noch mehr Seiten hätte haben dürfen.  Resümierend war "𝑵𝒖𝒓 𝒆𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒉𝒓𝒊𝒕𝒕" eine realitätsnahe und authentische Erzählung, die mit vielen unerwarteten Wendungen sowie sympathischen Hauptfiguren in allen Punkten überzeugen konnte! 

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Wir erleben die Geschichte aus zwei Perspektiven - von Nicole und Morgan. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wartet mit spannenden Elementen auf - Andeutungen, Cliffhanger, das volle Programm. Die Handlung ist von Anfang an spannend gewesen. Ich hatte keinen blassen Schimmer, worauf das hinauslaufen wird. Ich hatte einige Verdachtsmomente, trotzdem hat mich die Auflösung überrascht. Der Showdown war kurz und heftig, da hätte es ruhig noch etwas ausgeschmückt werden dürfen. Der Epilog war für mich persönlich dann ein wenig zu perfekt und zu glatt. Alles in allem habe ich das Buch aber sehr schnell verschlungen und es hat mich aus meiner Leseflaute geholt. Ich kann es definitiv empfehlen!

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Rasanter Thriller

Von: Mrs.julias.bookshelves

29.11.2021

'Nur ein Schritt' ist das Debüt von Samantha M. Bailey. Der Leser wird ohne große umschweife in das Geschehen geworfen, genauso rasant wie das Buch beginnt geht es auch weiter, sodass man das Buch beinahe in einem Rutsch durchliest. Der Leser liest die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Morgan als auch von Nicole. Das Buch besticht nicht nur durch den spannenden Erzählstil sondern auch mit einer sehr detaillierten Schreibweise. Es fällt mir unglaublich schwer eine spoilerfrei Rezension zu schreiben, da ich das Gefühl habe, dass jedes Wort das in diesem Buch steht irgendwie relevant ist 🤯 Eine ganz klare Empfehlung wenn man auf rasante Thriller steht.

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Das war mal wieder ein richtig guter Thriller! Vom ersten Moment an ist man drin im Geschehen. Ein super flüssiger Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen, so dass man innerhalb kürzester Zeit durch ist. Spannend, fesselnd und mitreißend wird aus Sicht der beiden Frauen geschrieben. Einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit, so dass man sich der Auflösung Stück für Stück nähert. Auch wenn man das Ende ab einem gewissen Punkt erahnen kann, baut sich der Spannungsbogen bis zum Schluss ordentlich auf, so dass es das Lesevergnügen nicht schmälert. Ein wirklich gutes Buch, welches man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Ganz klare Leseempfehlung!

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Nervenkitzel pur

Von: Tara

04.11.2021

„Nur ein Schritt“ ist das fesselnde und spannende Debüt der in Kanada lebenden Journalistin und Autorin Samantha M. Baily. Morgan steht an den Bahngleisen als eine Fremde auf sie zukommt, ihr ein Kind in die Hand drückt und sich vor den einfahrenden Zug wirft. Schon auf den ersten Seiten kommt es zu diesem Schockmoment und im Anschluss wird die Story von hinten aufgerollt. Die Ereignisse werden im Wechsel aus der Perspektive von Morgan und Nicole, die fremde Frau, die Morgan das Kind in den Arm drückt, beschrieben. Es ist unklar in welchem Verhältnis die beiden zueinander stehen und so entstanden bei mir nach und nach immer mehr Fragezeichen in meinem Kopf. Morgan ist Sozialarbeiterin und musste gerade in den letzten Monaten viel durchmachen, da ihr Mann einige Menschen betrogen hat und angenommen wurde, dass sie da mit drin steckt. Nun gerät sie auch noch in den Verdacht, Nicole gestoßen zu haben. Um das zu widerlegen. beginnt sie zu ermitteln und gerät dabei in große Gefahr. Nicole ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die sich gemeinsam mit ihrem Mann sehr auf das Baby gefreut hat, aber sie leidet auch an Wahnvorstellungen und Panikattacken. Ich habe durchgehend mitgerätselt und fand die Charaktere und ihr Leben äußerst interessant. Bis kurz vor Schluss hatte ich keine Idee welche Motive zugrunde liegen. Das Ende hat mich überrascht, war aber schlüssig.Mich hat schon lange kein Debüt so überzeugt wie dieses. Dieser Thriller hat mich durch seine vielen überraschenden Wendungen total gefesselt und ich musste einfach weiterlesen. Nun hoffe ich bald auf weitere Bücher von Samantha M. Baily und kann dieses allen Thrillerfans nur empfehlen.

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Was ist real? Was nicht?

Von: ConnyS.

25.10.2021

„Nur ein Schritt“ ist ein mega spannender Thriller von Samantha Bailey. Morgan steht wie jeden Tag nach Feierabend an der Haltestelle und wartet auf ihre Bahn nach Hause. Plötzlich kommt eine Frau zu ihr und drückt ihr ein nur wenige Wochen altes Baby in die Hand und bittet sie, sich um die kleine Quinn zu kümmern. Dann wirft sie sich vor einen heranfahrenden Zug. Nicole ist CEO ihrer sehr erfolgreichen Firma und hochschwanger. Sie könnte kaum glücklicher sein. Ihr Mann Greg liebt sie und trägt sie auf Händen. Ihre beste Freundin Tessa ist nicht nur das, sondern auch noch ihre rechte Hand im Unternehmen. Und doch belastet ihre Schwangerschaft sie sehr. Das ungeborene Baby in ihrem Bauch erinnert sie an ein anderes kleines Mädchen, Amanda, das viel zu früh verstorben ist. Wegen ihr. Nachdem Morgan von der Polizei vernommen worden ist und aufgrund der Verbrechen ihres toten Mannes nicht so unschuldig dargestellt wird wie sie vielleicht ist, versucht sie auf eigene Faust herauszufinden, warum die Frau am Bahnsteig ausgerechnet ihr ihre Tochter gegeben hat. Und nicht nur das, auch die Vormundschaft soll sie für das Kind übernehmen. Doch Morgan kennt diese Frau nicht. Allerdings glaubt ihr das kaum jemand. Spricht doch alles gegen sie. Nicole ist nach der Geburt ihrer Tochter Quinn total mit den Nerven am Ende. Sie hat Panikattacken und Wahnvorstellungen (oder ist das was sie sieht doch real?) und übersteht die Tage nur mit starken Medikamenten. Immer wieder sind da Dinge, die sie an Amanda und deren Mutter Donna erinnern. Ein Mobile über dem Kinderbett, das sie angeblich sogar selbst bestellt hat. Die Babydecke von Amanda ist plötzlich in ihrem Haus. Und ist die rothaarige Frau, die sie zu sehen glaubt, nicht Donna? Nach kurzer Zeit verlässt Greg sie und die Vorstände in ihrer Firma machen Druck bzgl. ihrer Rückkehr. Einzig Tessa ist ihr noch geblieben. Sie hilft Nicole wo sie nur kann. Doch kann Nicole ihr trauen? Die Geschichte ist richtig gut. Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Man fiebert mit Morgan und Nicole mit. Wo ist die Verbindung zwischen den Frauen? Und sind es Wahnvorstellungen die Nicole hat oder versucht wirklich jemand sie um den Verstand zu bringen? Donna – als Rache für den Tod ihrer Tochter? Oder gar jemand anderes, dem Nicole vertraut – ihr Mann, ihr Bruder, Morgan?

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Ich freute mich über den Debütroman von Samantha M. Bailey. Es klang nach einem mysteriösen Psychothriller, in der es um die Suche nach der Wahrheit und den Beweis für die Unschuld einer gebrandmarkten Frau geht. Nach der Arbeit wartet Morgan zur selben Zeit auf ihre Bahn. Ohne es zu merken, steht eine Frau mit ihrem Baby im Arm neben ihr und bittet sie, ihr Baby zu an sich zu nehmen. Ohne einen klaren Gedanken fassen zu können, nennt die verwirrte Frau Morgans Namen und springt vor den Zug. Mit ihrem ungepflegten äußeren Erscheinungsbild wirkte die Fremde wie eine Obdachlose, doch es ist niemand geringeres als Nicole, eine bekannte Geschäftsführerin. Nun stellt sich die Frage, woher kennt Nicole die Frau am Bahnsteig? Morgan war eine authentische Protagonistin, die mir vom ersten Moment an sympathisch war. Als Sozialarbeiterin zog sie sich gern zurück. Ihr Mann, Ryan, begann Suizid, nachdem er Leute um ihr Geld betrog. Während sie eine Stiftung für einen guten Zweck gründete, zog er ohne ihr Wissen immer mehr Investoren an Land, die ihr Geld nie sahen. Nach seinem Tod waren sich alle sicher, dass Morgan davon gewusst haben musste und alles vertuschen würde. Als angebliche Komplizin verlor sie ihre Familie und Freunde, weshalb sie mit Trauer und Fassungslosigkeit allein war. Als Nicoles Tod hinzu kam, waren sich alle einig, dass Morgan schuldig sei. Doch Morgan versucht jeden von ihrer Unschuld zu überzeugen, indem sie sich auf die Suche nach der Wahrheit macht. Nicoles verlor nach der Geburt ihrer Tochter, Quinn, den Verstand. Nach einem Unfall in ihrer Jugend leidet sie an Schuldgefühlen, welche sie sich nicht von der Seite ihrer Tochter trennt. Als immer mehr ungewöhnliche Geschehnisse passieren, glaubt sie Realität von Fiktion nicht zu unterscheiden. Aus dem Grund sperrt sie sich in ihrem Haus ein und lässt nur ihre beste Freundin, Tessa, an sich heran. Nicole war Karrierefrau, CEO und Lebensgefährtin, die ihren Freund und den Vater ihrer Tochter verlor, als sie verwahrlost und paranoid lebte. Nicole hätte aufgrund ihres Erfolgs arrogant sein können, aber sie blieb stets bodenständig, weshalb ich sie sehr mochte und in mein Herz schloss. Ich bemitleidete sie im Verlauf der Handlung immer mehr, denn anscheinend versuchte sie jemand in den Wahnsinn zu treiben. Die Autorin weiß, wie sie den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann reißt. Während des Lesens flog ich einfach durch die Seiten. Die Handlung wird zeitweise aus Morgans und Nicoles Perspektive erzählt. Während Morgan ihre Sicht in der Gegenwart berichtet, erfährt man Nicoles Perspektive aus der Vergangenheit, um so zu erfahren, wie eines zum anderen führte. Die Autorin schaffte es, Zusammenhänge logisch und fesselnd zu schließen. Der Schreibstil war sehr flüssig und realitätsnah, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen, um somit die Spannung weiterhin bei zu behalten. Die Spannung baute sich durch die Cliffhanger von Kapitel zu Kapitel immer weiter auf. Es gab keinen langatmigen oder überflüssigen Moment. Die Protagonisten hätte man nicht besser wählen können. Das Ende überraschte mich positiv: Es war unvorhersehbar und abgerundet. Fazit: Mit diesem großartigen Thriller konnte mich die Autorin von sich überzeugen. Ich habe das Buch verschlungen und spreche eine große Leseempfehlung aus.

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Tolles Debüt

Von: Franzi

01.10.2021

Dieses Schätzchen zog mich an, wie der Honig und Winnie Puuh 😅 Klingt spannend, oder ? Das Buch beginnt sofort mit der , sagen wir mal, größten Einschnitt...mmmhh oder zweitgrößten im Leben der Sozialarbeiterin namens Morgan. " Nimm mein Kind ".... welche Mutter sagt so etwas zu einer völlig unbekannten Frau? Und vorallem wieso und warum ? Alles Fragen, die unbedingt geklärt werden müssen.... Morgan steht im Visier der Ermittlungen und alles klingt irgendwie verdächtig. Ist das jedoch nicht alles zu einfach? Die Kapitel sind hier eher etwas länger gehalten und es wird aus den Sichtweisen von Morgan und Nicole ( Mama des Babies) erzählt. Beide Frauen haben schwierige Zeiten hinter sich und nach und nach, erfahren wir, was passiert ist. Nicole kommt psychisch mit der momentanen Situation nicht zurecht, leidet an Panikattacken und Verfolgungswahn. Doch ist es wirklich so ? Was ist passiert, da sie nur noch einen Ausweg sieht ? Man blickt nicht durch und das Verwirrspiel ist perfekt. Was stimmt und was ist Einbildung? Ich fand beide Charaktere total sympathisch und die Handlungsstränge waren überwiegend nachvollziehbar. Grade emotional hat mich dieses Buch total berührt. Ich konnte mich gut reinversetzen und sie taten mit zwischendurch einfach nur leid 😕 Die Story ist spannend und diese wurde auch gehalten. Ich hatte irgendwann so ne leise Vermutung. War es dann so ? Tja, das müsst ihr selbst herausfinden... Das Buch kommt größtenteils ohne blutigen Beschreibungen aus und ist für mich eher in die Kategorie " Psychothriller " einzuordnen. Ein klasse Debüt und ich bin auf weitere Bücher der Autorin gespannt.

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