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Rezensionen zu
Unverblümt im Sommerwind

Simone Veenstra

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Cover: Ich finde das Cover sehr schön und passend zum Buch. Der Leuchtturm und Hund sind zu sehen und das blau und ich Blumen wirken sehr harmonisch. Charaktere: Die Charaktere sind alle sehr verschieden und wirklich hervorragend ausgearbeitet. Jeder hat so seine kleinen Eigenarten, die aber sehr gut zur Geschichte der Person passen. Hauptpersonen sind Judith in der heutigen zeit und Teda in der Vergangenheit. Die Frauen sind unheimlich verschieden und haben dennoch Gemeinsamkeiten. Während Judith überhaupt nicht Lügen kann und versucht, es zu lernen, schlüpft Teda in die Rolle ihres verstorbenen Bruders, um in einer Zeit sudieren zu können, in der es noch den Männern vorbehalten ist. Fazit: Am Anfang habe ich etwas gebraucht, um in das Buch hineinzufinden. Aber je länger ich las, umso spannender wurde es. Die Geschichten der so unterschiedlichen Frauen haben mich nach anfänglichen Schwierigkeiten total überzeugt und auch die Nebencharaktere sind so toll ausgearbeitet, dass man die ganze Gruppe nur lieben kann.

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Der Roman ist – zu meiner Überraschung – in zwei verschiedene Geschichten aufgeteilt. Einmal geht es um Judith, die ihren Onkel auf Amrum besucht. Sie läuft ein bisschen planlos durch ihr Leben und hat immer das gleiche Problem: sie kann nicht lügen. Judith ist immer direkt und ehrlich und stößt damit manche Leute vor den Kopf. Das möchte sie auf Amrum mit Hilfe ihrer neuen Freunde und einem Hund namens Hund ändern. Die andere Geschichte handelt von Teda, die Anfang/ Mitte des 20. Jahrhunderts auf Föhr lebt. Es geht um ihren Lebensweg als Frau in der damaligen Zeit und um ihre Familie, den Krieg und ihr Kunststudium. Erst einmal vorweg: Für mich sind die beiden Geschichten so unterschiedlich und haben kaum Berührungspunkte, sodass ich sie auch nur getrennt beurteilen kann. Judiths Geschichte ist für mich die perfekte, fröhliche Sommerlektüre, bei der man nur so von Seite zu Seite fliegt. Die liebenswerten Charaktere und ihre individuellen Eigenschaften und Macken haben mich oft zum Lächeln gebracht. Auch Protagonistin Judith hat sich letztendlich in mein Herz geschlichen, obwohl sie mir oft als zu naiv, dümmlich und hilflos dargestellt wurde. Die Kulisse am Strand von Amrum passt perfekt zu der Geschichte und hat in Zusammenhang mit den verrückten Ausflügen, die die Inselbesucher*innnen unternehmen, oft Fernweh in mir ausgelöst. Im Laufe der Geschichte findet und liest Judith alte Tagebücher von einer Frau namens Teda – dies ist aber eigentlich schon der einzige Berührungspunkt zwischen den beiden Geschichten. Und ich muss ehrlich sagen: Tedas Geschichte war für mich persönlich viel interessanter und hat mir mehr Spaß beim Lesen bereitet. In Tedas Geschichte geht um die Rolle der Frau in der damaligen Gesellschaft, was Frauen durften und was nicht und wie Teda es trotzdem geschafft hat, Kunst zu studieren. Es geht um falsche und wahre Freunde, um den Druck von der Gesellschaft und darum, das zu tun, was man liebt. Um Kompromisse und Entscheidungen und letztendlich immer um die Familie. Tedas Geschichte war unglaublich berührend, sie ist inspirierend, bestärkend und lehrreich. In seiner Gänze ist „Unverblümt im Sommerwind“ genau die richtige Mischung aus Abenteuer und Zuhause, aus Zusammenhalt und Alleingang, aus Freundschaft und Familie. Was mich neben den beiden so unterschiedlichen Geschichten ebenso überrascht wie erfreut hat, ist der künstlerische Fokus des Romans. In beiden Geschichten geht immer wieder um bekannte Künstler*innen, Kunstwerke, Kunsttherapien und Kunstformen. Das war sehr spannend! Ein weiteres Lob von mir geht an die Autorin für ihren Schreibstil. Es ist ihr nämlich gelungen, und das war eigentlich ziemlich fies, dass die Kapitel immer an den spannendsten und interessantesten Stellen enden. Dadurch las ich immer schnell und ungeduldig Teile von Judiths Geschichte, um endlich zu wissen, wie es mit Tedas Geschichte weitergeht. Mein Fazit: Der Roman „Unverblümt im Sommerwind“ ist einfach perfekt für zwischendurch. Er beinhaltet gleich zwei schöne Geschichten mit liebenswerten Charakteren, die einem beim Lesen oft zum Schmunzeln bringen. Ohne Tedas Geschichte und ihren Zwiespalt zwischen Frau-sein und Kunst-machen wäre mir das Buch allerdings etwas zu einfach gewesen. Auch so habe ich mir oft gewünscht, dass manche Themen tiefgründiger behandelt worden wäre (beispielsweise Schönheitsideale, Disability und Feminismus). Auch hat es einige Seiten gebraucht, bis ich in die Geschichte reingekommen bin und die vielen verschiedenen Namen zuordnen konnte. Dann hat es sich aber definitiv gelohnt!

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Ich habe "Unverblümt im Sommerwind" sehr gerne gelesen! Eine schöne Geschichte mit spannender Thematik und tollen Figuren. Ich mochte die Entwicklung der Haupfigur, das Setting der Insel und die Nebencharaktere.

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Inhalt: Judith kann nicht lügen und das macht ihr Leben wirklich kompliziert. Sie nimmt sich eine Auszeit auf Föhr und trifft dort auf Menschen, die selbst Probleme haben und ihr helfen sich selbst anders zu sehen. Einer davon wächst ihr besonders ans Herz… Außerdem findet sich dort das Tagebuch von Teda aus dem 19 Jahrhundert und bekommt einen ganz neuen Blick auf das Thema Lügen und deren Nutzen für das Zusammenleben mit Anderen. Rezension: Dieses Buch ist wirklich etwas ganz Besonderes und ich habe sehr mit Judith und den Anderen mitgefiebert. Es war total schön mitzuerleben wie sich die einzelnen Charaktere weiterentwickelt und dabei zu sich selbst gefunden haben. Und dann ist da ja auch noch das Tagebuch von Teda, dass diesem Buch eine weitere Dimension und unglaublich viel Tiefe verleiht. Sehr beeindruckt hat mich, wie es dieses Buch geschafft hat, mich ins Nachdenken über mich selbst und die Menschen um mich herum zu bringen. Ich kann euch dieses Sommerbuch wirklich absolut weiter empfehlen.

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Judith gelingt es einfach nicht zu Lügen, sie sagt wirklich immer die Wahrheit. Diese Wahrheit hat sie schon einiges gekostet wie ihre Beziehung und ihre Jobs. Nun hat Judith sich entschlossen zu ihrem Onkel nach Amrum zu fahren um dort das Lügen zu lernen. Bei ihrem Vorhaben läuft ihr zuerst ein Hund zu und sie lernt Menschen kennen die genauso ihr Päckchen zu tragen haben wie Judith selbst. Ich wurde durch das Cover mit seinem schönen Motiv auf diesen Roman aufmerksam, da mich auch der Klappentext angesprochen hat habe ich mich sehr auf die Lektüre des Buches gefreut. Gerade Romane die auf zwei Zeitebenen spielen empfinde ich immer wieder als spannend. Leider ist mir der Einstieg ins Buch sehr schwer gefallen und es hat wirklich sehr lange gedauert bis ich mich mit ihm richtig angefreundet hatte, ganz ehrlich als endlich der Schalter für mich umgelegt wurde war ich schon soweit das Buch abzubrechen. Der Roman war auf drei Handlungsstränge und zwei Zeitebenen aufgebaut, in der Gegenwart war dies Judith und Ben und in der Vergangenheit Teda. Judith kehrt auf die Insel zurück wo sie mit ihrem Onkel Ole als Kind viel schönes erlebt hat und versucht dort ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ben dagegen wurde von seiner Schwester auf die Insel geschickt da er etwas schlimmes erlebt hat und sie hofft er findet dort wieder zu sich selbst. Teda dagegen ist ihrer Zeit weit voraus und zieht von einer Nordfriesischen Insel aus um ihre Träume zu verwirklichen. Wie sich dies alle mischt sollte man am Besten selbst lesen da dies den Charme des Romans ausmacht. Teilweise fiel es mir gerade in der Gegenwart recht schwer dem Handlungsverlauf zu folgen, in der Vergangenheit hatte ich dagegen damit wirklich gar kein Problem. Der bzw. die Spannungsbögen waren aber wirklich immer sehr gut gespannt und so konnte ich mir während des Lesens so meine Gedanken machen wie wohl alles ausgehen wird. Man konnte sich die verschiedenen Figuren des Romans wirklich mehr als leicht während des Lesens vorstellen, da sie sehr detailliert beschrieben waren. Leider habe ich zu Judith sehr lange keinen Zugang gefunden im Gegenteil sie ging mir richtig auf die Nerven. Ben und gerade Teda hatte ich dagegen sehr schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt. Obwohl ich noch nie auf Amrum war oder einen der anderen Handlungsorte je besucht hab (außer Berlin), so war doch alles so anschaulich beschrieben das ich mir alles vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte beim Lesen. Alles in allem aht mir der Roman zum Schluss hin wirklich sehr gut gefallen, aber da der Beginn für mich sehr schleppend war habe ich mich entschlossen für das Buch vier von fünf Sternen zu vergeben.

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Ich liebe den Sommer, die Sonne auf der Haut, den leichten Wind und neue Bücher, wie dieses, was ich in meiner Hängematte gemütlich lesen kann. Unverblümt im Sommerwind von Simone Veenstra ist ein wunderschön gestaltetes Buch. Das Cover wirkt sommerlich leicht, wie ein kleines Wölkchen. Blau, mit gelben, leicht glänzenden Sommerblumen, weißen Symbolen, wie Blätter und der Hund, geben dem ganzen einen verspielten Touch. Das Buch liegt geschmeidig in der Hand. Und ist zugleich ein kleiner Handschmeichler, durch die raffinierte Haptik. Denn die Blümchen sowie das Lighhouse sind in Glanzdruck gedruckt. Gut gefällt mir auch der kleine Leuchtturm mit dem andeuteten Meer. Der Klappentext liest sich fröhlich und vielversprechend. Blättert man weiter, findet man liebevoll gestaltete Karten mit den wichtigsten Highlights, wie zum Beispiel Tedas Elternhaus, das Museum der Westküste oder den hübschen Wattweg auf Amrum und auch Föhr. Der Roman startet mit dem treffenden Zitat: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar “ (aus der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry). Die leichte Sommerlektüre teilt sich meines Erachtens in zwei parallele Handlungsstränge, die später gekonnt zusammengeführt werden. Die Protagonistin Judith, der Onkel auf Amrum, Hund sowie das Tagebuch von Teda sind liebevoll von der Autorin beschrieben und verknüpft, wie ein kunstvoller Flickenteppich. Die Häuser vor Ort, das Meer, der Wattweg sowie der Blick für das Besondere, gefallen mir hervorragend. Besonders gelungen ist der kleine Exkurs zum Thema Bauhaus und die Liebe zur Kunst, da ich selber gerne male und fotografiere. Und lach, da meiner Meinung nach alle Künstler, egal ob Maler, Fotografen, Musiker usw. irgendwelche Schrullen haben - mich eingeschlossen - mag ich dieses Buch und seine Handlung besonders. Der Autorin gelingt es geschickt, mich völlig mit ihrer Geschichte in den Bann zu ziehen. Die Wortwahl und der Schreibstil gefallen mir sehr. Ebenso die therapeutischen Ansätze und der Exkurs zu psychischen Erkrankungen, die gekonnt in die Geschichte eingebunden sind. Allerdings würde ich keinen dieser herrlichen Romanhelden verändern oder gar therapieren wollen. Ich finde sie gut, samt ihrer Schrullen, so wie sie sind! Der Sommerroman macht super gute Laune und daher empfehle ich ihn euch gerne weiter! Inhalt: »Bis nächste Woche habe ich die Miete auf keinen Fall beisammen.« Judith kann einfach nicht lügen. Nicht einmal klitzekleine Notlügen oder falsche Höflichkeiten sind drin. Das kostete sie Beziehungen, Jobs – und jetzt sogar ihre Wohnung. Um ein Dach über dem Kopf zu haben, fährt Judith zu ihrem Onkel nach Amrum. Dort will sie nun endlich das Lügen lernen. Hilfe dabei bekommt sie von einem zugelaufenen Hund namens »Hund«. Und von Menschen, die alle genauso einen Knacks haben wie sie. Nur eben anders. Als sie dann das Tagebuch der im Jahr 1900 auf Föhr geborenen Teda entdeckt, ist sie nicht nur von deren abenteuerlicher Lebensgeschichte fasziniert. Langsam, aber sicher sieht sie auch ihr Vorhaben, Lügen zu lernen, damit andere sie mögen, in einem ganz anderen Licht. Die Autorin: Simone Veenstra wuchs in Franken auf und studierte Film, Theater und Literatur. Heute lebt sie in Berlin und schreibt Romane, Drehbücher, Hörspiele, für Games und Magazine. Für ihre Geschichten geht Simone Veenstra gerne auf Entdeckungstour – in Archiven, Bibliotheken und am liebsten vor Ort. Weitere Bücher: Du stirbst in meinem Herzen nicht, Auf nach irgendwo!, Sind dann mal weg, sowie zahlreiche Kinderbücher Fazit: ***** Sterne. “Unverblümt im Sommerwind“ ist im Heyne Verlag erschienen. Das Taschenbuch hat 496 Seiten.

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Mitten in der Corona-Krise kommt diese Neuerscheinung gerade richtig. "Unverblümt im Sommerwind" von Simone Veenstra entführt uns auf die Nordsee-Inseln Amrum und Föhr. Beim Lesen habe ich den Sand zwischen den Zehen spüren und den salzigen Wind auf den Lippen schmecken können. "Urlaub in Gedanken" nenne ich das einfach mal, während wir die ersten Tage der bayerischen Ausgangssperre bestreiten. Judith kann nicht lügen, oder ist zumindest grottenschlecht darin. Also wird sie zu "Einer, die auszog, das Lügen zu lernen". Ihre Reise führt sie nach Amrum, wo sie zunächst bei ihrem Onkel unterkommt und wo sie bereits nach kurzer Zeit die Bewohner der Villa Pippilotta kennenlernt. Menschen, die auf die eine oder andere Art genauso "anders" sind wie sie und hier auf Amrum lernen wollen, wieder ins "normale Leben" zurückzufinden. In unregelmäßigen Abständen entführt uns die Geschichte aber auch in das Deutschland zwischen den beiden Weltkriegen. Hier begleiten wir Teda, die auf Föhr geboren wird und als junge Künstlerin versucht, die Restriktionen der damaligen Zeit zu bekämpfen. Ihr Tagebuch ist es, das Judith auf dem Dachboden der Villa Pippilotta gefunden hat und das den Fortlauf der Geschichte nachhaltig beeinflussen wird. Knapp 500 Seiten umfasst das Buch. Eine schöne Urlaubslektüre - locker und leicht, dabei stellenweise auch sehr weise und tiefsinnig. Zu 5 von 5 Sternen hat es für mich deswegen nicht gereicht, weil mir an einigen Stellen der Zugang zu den Figuren fehlte und weil mir die 500 Seiten tatsächlich etwas viel erscheinen für das, was im Buch dann letztendlich passiert. Unterm Strich habe ich Judith und ihre neuen Freunde aber sehr gern begleitet und den gedanklichen Trip an die Nordsee SEHR genossen!

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Erstmal vorne weg: es gut mir sehr leid, dass ich mit der Rezension so spät dran bin. Mein Mann war schwer krank und viele Wochen im Krankenhaus, mein Kopf war zu voll mit Sorgen, obwohl mir dieses wunderbare Buch sicher etwas Abstand zum Drama beschert hätte. Judith ist eine liebenswerte und grundehrliche Person. Die Unfähigkeit auch nur kleine Notlügen anzuwenden, bringt sie in die ein oder andere unangenehme Situation. Sie flieht, nach Job- und Wohnungsverlust zu ihrem Onkel, der in einem alten Leuchtturm auf Amrum wohnt und als schrullig gilt. Bei ihrem Vorhaben das Lügen zu erlernen, trifft sie auf einen streunenden Hund namens Hund, die Bewohner und Gäste der Villa Kunterbunt, auf ein altes Tagebuch mit interessanten Inhalt und Abenteuer auf der Insel. Zu den Gästen der Villa Kunterbunt zählt auch Ben, ein Rollstuhlfahrer, mit dem Judith bereits auf der Fähre angeeckt ist. Sollte hinter der rauhen Schale doch ein sanfter Kern stecken? Ich habe mich von Anfang an in dem Buch zu Hause gefühlt, Simone Veenstra versteht es ihre Charaktere besonders, schrullig und unglaublich liebenswert erscheinen zu lassen. Wie gerne, hätte ich beim Lesen und Lachen Seeluft um die Nase gehabt. Das Cover ist sowohl optisch, als auch haptisch perfekt. Das Cover macht Versprechungen, die der Inhalt hält und beim halten des Buches hat man ein angenehmes Gefühl. Wollt Ihr ein Buch zum Lachen, wollt ihr neue Freunde finden und nebenbei Lügen lernen? Dann müsst ihr euch unbedingt dieses Buch kaufen. 5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟🌟🐕

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