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Rezensionen zu
Das war die schönste Zeit

Jane Sanderson

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€ 11,00 [D] inkl. MwSt. | € 11,40 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Roman

Von: reni

11.04.2021

Ali ist eine 50jährige Mutter, als sie plötzlich wieder an ihre Jugendliebe erinnert wird und sie stellt sich die Frage was ist, wenn damals alles anders gekommen wäre? Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist spannend mit interessanten Figuren und einer tollen Zeitreise.

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Nichts berührt uns wie Musik

Von: xx_yy

31.01.2021

Inhalt: Als Alison und Dan 1978 ein Paar werden, scheint er ihre einzige Flucht aus ihrem sonstigen Alltag zu sein. Und auch er sieht durch sie vermehrt die schönen Seiten im Leben. Doch dann flieht sie aus ihrem Heimatort, ohne sich richtig zu verabschieden. 30 Jahre später ist Alison zweifache Mutter, verheiratet und lebt in Australien, und auch Dan hat mittlerweile eine Familie gegründet. Doch als er Alison zufällig auf Twitter entdeckt, kommen all die Erinnerungen an ihre gemeinsame Jugend wieder zurück. Er beschließt, ihr ein Lied zu schicken, das die beiden damals verbunden hat. Und so wird auch Alison in die 70er zurückkatapultiert und antwortet prompt mit einem anderen Song. So entsteht eine nostalgische Reise, auf der sich beide fragen müssen, was aus ihnen geworden wäre, wenn sie sich nicht aus den Augen verloren hätten. Meinung: Es war unglaublich schön, durch das Buch in die 70er Jahre zu reisen. Die Geschichte von Alison und Dan wurde wirklich sehr schön und vor allem nicht zu kitschig erzählt. Die Autorin zeigt, wie Probleme, die man in seiner Kindheit erfahren kann, einen sein Leben lang verfolgen und beeinflussen können. Zudem zeigt sie auch, wie wichtig es ist sich selbst treu zu sein und sich nicht immer dem Willen anderer zu beugen.

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Dan und Alison sind zwei frisch verliebte Teenager in Sheffield im Jahr 1978. Musik definiert ihre Beziehung, neue Bands die sie beide mögen, Texte, die ihnen wichtig sind und die sie mit dem anderen teilen. Doch Dan weiss nicht alles von seiner Freundin, deren Mutter Alkoholikerin ist, und deren Elternhaus kein liebevolles Heim ist. 30 Jahre später leben Alison und Dan, beide Anfang Fünfzig, auf verschiedenen Kontinenten. Per Twitter sind sie zaghaft in Kontakt, und wieder ist es die Musik, die sie zueinander bringt. Doch beide haben sich mittlerweile ein Familienleben aufgebaut, in dem sie weniger aus Liebe, und mehr aus Gewohnheit verweilen. Dan will herausfinden, was damals passiert ist, als Alison plötzlich aus seinem Leben verschwunden ist, und setzt seine momentane Beziehung aufs Spiel. „Das war die schönste Zeit“ ist der etwas sperrige deutsche Titel für „Mix Tape“ von Jane Sanderson. Die Geschichte von Dan und Alison wird hier abwechselnd in zwei Zeitsträngen erzählt, ende der 70er und 2008. Nach und nach erfährt man was damals passiert ist, warum Alison aus der liebevollen und scheinbar perfekten Beziehung Hals über Kopf geflüchtet ist. Einen bitteren Beigeschmack hat die Geschichte für mich, denn hier verlassen erwachsene, mündige Menschen langjährige Beziehungen, die sie sich über Jahre aufgebaut haben, um einem „was hätte sein können“-Teenagertraum nachzujagen. Die Entscheidung mit der ersten Liebe noch mal anzubändeln hat nun mal Auswirkung auf Partner und Kinder, und zwar nur, weil Alison sich ihren damaligen Problemen nicht zeitnah gestellt hat und in eine Ehe geflüchtet ist. Mal davon abgesehen ist der Roman eine schöne, musikalisch vollgepackte Liebesgeschichte, bei der die Seiten nur so dahin fliegen. Früher gab es Mixtapes, Kassetten mit einer Auswahl an Liedern, die man für seine Freunde aufgenommen hat. Heute heißt es Playlist, und so eine Liste hat der Goldmann Verlag auf seiner Seite zur Verfügung gestellt. Alle Songs aus dem Buch, die schon im Buch aufgelistet sind, kann man sich dort anhören und so, Dan und Alisons musikalische Liebesgeschichte nachvollziehen.

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Drei Geschichten, drei Leben: Sheffield 1978: Dan und Alison sind verliebte Teenager. England 2012: Dan ist erfolgreicher Musikjournalist. Australien 2012: Alison ist eine erfolgreiche Schriftstellerin. Durch einen Zufall entdecken sie sich wieder, und die Vergangenheit holt beide wieder ein, als wäre es gestern gewesen. Gibt es eine zweite Chance für die große Liebe? Durch Zufall findet der Brite Dan seine Jugendliebe Alison im Internet wieder und entschließt sich, ihr einen Song als Erinnerung an damals zu schicken – und Alison antwortet. So weit, so unspektakulär, könnte man meinen. Doch Sanderson gelingt es, die Geschichten der beiden zu erzählen, ohne abgedroschen oder platt zu wirken. Leichtigkeit und Schwermut wechseln sich ab. Die Charaktere (auch die Nebenrollen) sind fast alle facettenreich und nahezu fühlbar realistisch gestaltet. Schwarz-weiß-Denken oder simple Klischees über Eheleben, Liebe und das Schicksal sucht man hier zum Glück vergeblich. Stattdessen erhalten wir einen Einblick in die Vergangenheit der beiden sowie ihre aktuellen Leben, und ohne es zu merken, sind uns die beiden Hauptcharaktere und ihre Familien schnell ans gewachsen. Für die unzähligen Musikreferenzen kamen wir uns manchmal etwas zu jung vor, auf den Lesepaß hatte das aber keinen Einfluss. Punktabzug gibts von uns nur für den nicht ganz so schnell in den Bann ziehenden Einstieg und den deutschen Titel. Letzterer ist in zweierlei Hinsicht ein Fail: Zum einen ist er inhaltlich einfach falsch. Zum anderen assoziierten wir permanent den gleichnamigen Song von Bosse, welcher mit dem Buch nichts zu tun hat und auch nicht darin vorkommt. Da es in dem Buch aber sehr, sehr viel um Musik geht, bezweifeln wir, dass niemandem beim Goldmann Verlag das aufgefallen ist, und sind daher doppelt irritiert. Der englische Titel lautet übrigens einfach "Mix Tape". Unser Fazit: Eine Lovestory, die einem früher oder später ans Herz geht – 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Fans von Moyes, Ahern oder Sparks.

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Liebe per Mail

Von: Ira

03.11.2020

„Das war die schönste Zeit „ von Jane Sanderson. Die Geschichte von Alison und Daniel, die mittlerweile andere Partner haben und weit voneinander entfernt leben, ist sehr einfühlsam beschrieben. Es war die erste große Liebe zwischen den beiden Protagonisten, die sie wieder einholt und die Musik spielt dabei eine große Rolle. Dan schreibt eine Email an seine erste große Liebe und rechnet nicht mit einer Antwort. So beginnt der rege Email Wechsel zwischen den Beiden... Das Buch geht über 509 Seiten und die Autorin beschreibt die Gegenwart und die Vergangenheit im Wechsel. Da ist es am Anfang etwas schwierig für den Leser mitzukommen, aber im weiteren Verlauf der Geschichte macht es das Ganze auch ziemlich spannend.

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✨KLAPPENTEXT✨ Dan war der erste Junge, den Alison geliebt hat. Der Erste, der ihr eine Musikkassette aufnahm. Aber das ist dreißig Jahre her, und Ali hat schon lange nicht mehr an ihn gedacht. Genauso wenig wie an den Tag, an dem sie ihr altes Leben überstürzt hinter sich lassen musste. Bis sie eine Nachricht von Dan erhält. Für einen kostbaren Moment ist Ali keine mitten im Leben stehende Frau und Mutter von fünfzig Jahren. Es ist wieder 1978. Sie ist sechzehn und zurück in ihrer Heimatstadt Sheffield, tanzend in zu engen Jeans. Und als Dan ihr ein Lied von damals schickt, muss Ali sich fragen: Was, wenn all das, was hätte sein können, noch vor ihr liegt? ✨MEINUNG✨ Okay, dieses Buch hat was mit mir gemacht. Eine ganze Weile wusste ich nicht, wie ich auf die Frage :„ Und, wie findest du es bisher?“ , antworten sollten. In einem Moment war ich eher gelangweilt und im nächsten plötzlich hin und weg. Das Buch und ich führten, bis knapp über die Hälfte, eine Hass-Liebe😅. Es gab wirklich unfassbar gute Passagen, die mich absolut bewegt und gefesselt haben . Dann gab es aber auch so diese Momente, die sich gezogen haben. ABER zum Ende hin, war ich dann völlig hin und weg. Ich hatte nicht nur Gänsehaut, sondern habe auch Rotz und Wasser geheult.🤧 Beide Protagonisten sind mir so sehr ans Herz gewachsen. Gott was hab ich mitgefühlt ❤️💔 Auch die Zeitsprünge 1978 / 2013 passten super. Am Ende habe ich diesem Büchlein dann doch 4🌟 gegeben, denn es konnte mein Herz erwärmen ❤️ P.S. Die Playlist der Kassette befindet sich direkt ganz vorne im Buch. Ich habe tatsächlich noch nicht reingehört, weil ich dann doch voll im Lesefluss war, werde es aber nachholen. Es sind auf jeden Fall ältere Songs, da die beiden sich im Jahre 1978 besonders nahe standen 😊

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Kaim Buch und Büro Zentrale GmbH

Von: Ingrid Landinger-Näpel aus Berlin

09.09.2020

Das Buch hat mir gut gefallen, hätten aber auch 100 Seiten weniger sein können, war mir dann doch irgendwann zu breit getreten. Allerdings habe ich viel schöne Musik dadurch wiederentdeckt. Alles in allem doch vier Sterne.

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Eine emotionale, mit tiefgründigen Aspekten, geschriebene Lovestory, die in einem sehr komplexen Schreibstil verfasst ist. Er ist abwechselnd aus Alisons und Daniels Perspektive geschrieben und basiert auf zwei Zeitebenen (2012/13 und 1978/79). Da die Protagonisten mit Ecken und Kanten dargestellt sind, sind sie sympathisch und authentisch. Man hofft, leidet, zweifelt und liebt mit ihnen. Das schwelgen in Erinnerungen, untermalt vom Soundtrack der späten 1970er, erlebt man hautnah mit. Fazit: Ein emotionaler Roman... - um die erste große Liebe, die man nie vergisst. - um zweite Chancen - um tolle Musik aus den späten 1970gern

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