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Rezensionen zu
Der dunkelste aller Zauber

Margaret Rogerson

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Meinung Der Schreibstil von Margaret Rogerson hat mich bereits auf der ersten Seite gefesselt und mich durch das gesamte Buch hinweg nicht mehr losgelassen. Von all den Dingen, die dafür gesorgt haben, dass ich mich in die Geschichte verliebt habe, waren die Beschreibungen und Details definitiv diejenigen, die das Buch zu etwas absolut besonderen machen. Ich liebe die Idee hinter den Grimoires und die Art & Weise, wie die Autorin mich mit jedem Satz mehr verzaubern konnte. Jede Seite sprüht für mich Magie aus und ich möchte am liebsten wieder in diese Welt eintauchen. Elisabeth war mir von der ersten Seite an sympathisch. Ich mochte ihre forsche und dennoch irgendwie zurückhaltende Art ~ ihr Humor hat darüber hinaus für einige Lacher gesorgt und ihr einen schönen Tiefgang verliehen. Was mir an ihr am besten gefallen hat, war ihre charakterliche Stärke und die Entwicklung, die sie durch das Buch hinweg durchmacht. Nathaniel als Gegenpart hat mich absolut in seinen Bann ziehen können. Er ist ein absolut liebenswürdiger Charakter und hat unglaublich viele Facetten, wobei mir jede einzelne von ihnen gefallen hat. Bei ihm ging es mir, wie bei Elisabeth ~ ich mochte seine Entwicklung und die Stärke, die er ausgestrahlt hat. Beide haben das ein oder andere Mal dafür gesorgt, dass ich Tränen in den Augen hatte und sie in den Arm nehmen wollte. Die Beziehung von Elisabeth und Nathaniel konnte mich ebenfalls absolut überzeugen. Ich mochte das langsame Herantasten und den Aufbau sehr gerne. Ihre ganze Art, miteinander umzugehen hat jedes Mal dafür gesorgt, dass mein Herz einen freudigen Satz gemacht hat. Ich habe mich mit den beiden zusammen verliebt und könnte noch unendlich viele Bücher über sie lesen, zudem haben sie mich auch sehr oft zum Lachen gebracht und im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert. Die Nebencharaktere haben mich ebenfalls sehr überzeugen können. Ich fand es sehr schön, dass sie alle ihren eigenen Willen hatten und man gemerkt hat, dass sie durch spezifische Dinge angetrieben wurden. Vor allem Silas, der für mich eigentlich kein Nebencharakter mehr ist, hat mein Herz absolut für sich gewinnen können. Die Handlung an sich, war durchgehend unheimlich spannend. Es gab Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, Situationen, in denen ich die Luft angehalten und mitgefiebert habe. Margaret Rogerson schafft eine wunderbare Kombination von Spannung, Humor und Liebe in diesem Buch, die wirklich an Magie grenzt. Das Ende hat mir auf der einen Seite das Herz gebrochen und auf der anderen Seite ganz viel Hoffnung gegeben. Ich hätte mir nichts Besseres vorstellen und mir nicht mehr für die Charaktere wünschen können. Mein Herz hüpft noch jetzt in meiner Brust, wenn ich daran zurückdenke. Fazit Somit komme ich 5 von 5 Sterne. Das Buch hat sich zu einem Jahres-Highlight entwickelt und wenn ich könnte, dann würde ich es jedem in die Hand drücken. Es sprüht nur so vor Magie und der Liebe zu Büchern ~ Nathaniel, Elisabeth, Silas und die unzähligen Grimoires haben einen ganz besondern Platz in meinem Herzen. Ihr solltet euch dieses Buch wirklich nicht entgehen lassen.

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Ich liebe, liebe, LIEBE ALLES an diesem Buch. Nathaniel, Silas und Elisabeth haben mein Herz gestohlen. Elisabeth war so eine coole Hauptprotagonistin, die mich mit ihrer Liebe zu Bibliotheken und Stärke total begeistert hat. Silas war ein unglaublich faszinierender Charakter und Nathaniel mit seiner arroganten und witzigen Art konnte mich so oft um den Finger wickeln und zum Lachen bringen 😄 Der Plot war auch so gut! Durchgehend spannend, überraschend, ein Rätsel jagt das nächste und das alles mit den tollsten Schauplätzen. Es war ein Fantasyeinzelband, wie man sich ihn nur wünschen kann. Ich war absolut in der Welt gefangen und hatte durch den bildhaften Schreibstil absolutes Kopfkino. Was mir vermutlich aber am besten gefallen hat: die Atmosphäre 🌫 Die vielen alten Bibliotheken mit ihren Geheimnissen und die vielen unterschiedlichen tödlichen Grimoires mit ihren eigenen Bewusstseins…Ich verneige mich vor so viel Kreativität! So und jetzt will ich es gleich nochmal lesen und zurück nach Brassbridge 😭

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Wenn ich an diesem Buch eines geliebt habe, dann war es die Magie, die die Autorin mit ihren sorgsam gewählten Worten erzeugt hat. Wobei ich mich nicht nur für eine Sache entscheiden könnte, die ich geliebt habe. Denn ebenso sehr habe ich unsere Hauptfiguren geliebt. Sie haben Persönlichkeit, sie haben eine Vergangenheit aber vor allem eroberten sie mein Herz im Sturm. Seien es die lustigen Auseinandersetzungen, die bedingungslose Freundschaft zueinander und das gemeinsame Wachsen an der Situation. Zu Beginn des Buches hat mir jedoch ein wenig die Aufgabe gefehlt, die unsere Protagonistin Elisabeth voranreibt. Der Grund wieso sie aus ihrem Alltag ausbrechen muss. Erst einige Kapitel später hat mich eine Wendung erkennen lassen, wie wichtig der Beginn für unsere eigentliche Aufgabe doch ist. Die Autorin besticht mit einem bedachten und angenehmen Schreibstil, der es uns ermöglicht, uns reibungslos in unsere Charaktere hineinzuversetzten, ihre Gedanken zu verstehen und sie zu fühlen. Aber auch das Setting wirkt unendlich magisch durch die sorgsam gewählten Beschreibungen. Mir hat die sanfte Liebesgeschichte, die sich zwischen Elisabeth und Nathaniel bildet, sehr gut gefallen. Viele kleine Momente bauen die nötige Spannung auf, die unser Romantik-Herz höher schlagen lässt. Aber auch die Handlung selbst entwickelt sich rasant und überrascht uns immer wieder mit neuen Wendungen. Ich empfehle euch „Der dunkelste aller Zauber“, wenn ihr auf der Suche nach magischen Momenten, knisternden Gefühlen und geheimnisvollen Dämonen seid.

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Diese Geschichte ist einfach nur magisch: Eine Welt, in der Grimoires in den besonderen Großen Bibliotheken aufbewahrt werden müssen. Die Bücher enthalten Magie und haben ihren eigenen Willen und können sich buchstäblich in Monster verwandeln. In einer dieser Großbibliotheken wuchs Elisabeth als Waisenkind auf. Als sie gegen eines der Bücher kämpfen soll, gerät sie in eine riesige Verschwörung ... Die Geschichte ist unvergleichbar. Buchliebhaber*innen werden sich auf Anhieb in der Geschichte wohlfühlen. Das Buch ist mystisch und geheimnisvoll zugleich. Die Romanze gefällt mir auch, weil es eher ein slow-burn ist, aber dadurch auch glaubhaft rüberkommt. Zudem sind die Protagonisten einzigartig: Nathaniel ist mir sofort sympathisch gewesen und Elisabeth ist eine starke und widerstandsfähige Person. Die mit Abstand beste Figur ist jedoch Silas. Man kann nicht anders als Silas zu verfallen. Eine perfekte Mischung aus Magie, Liebe und Action. "Der dunkelste aller Zauber" ist ein Wohlfühlbuch, dass einen in seinen Bann zieht 4/5 ⭐

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5+⭐️ - Auf diese Neuerscheinung habe ich mich dieses Jahr gesehen gefreut, denn das Buch ist sehr Präsent in der amerikanischen Buchszene und wird dort sehr geliebt. Und ich wurde auf keinen Fall enttäusch. Dieses Buch hat mir meine Liebe zu Fantasy wieder aufgezeigt. Ich habe in letzter Zeit viele YA- und NA-Bücher gelesen, doch nach diesem Buch bin bin wieder voll im Fanatsy-Lese-Modus drin. An diesem Buch hat mir so vieles gefallen. Als aller erstes die Protagonistin✨ In Elisabeths Sturheit habe ich mich wiedergefunden und ihren Mut und ihr Selbstbewusstsein habe ich bestaunt. Auch ihr Durchhaltevermögen als ihr keiner wirklich glaubte, habe ich bewundert. Aber auch Nathaniel Thorn hat mir sehr gefallen und natürlich sein dämonischer Begleiter Silas. Die Dynamik zwischen den dreien hat mir sehr gut gefallen. Auch die langsame Entstehung von Gefühlen zwischen Elisabeth und Nathaniel fand ich unglaublich toll. Diesem Buch fehlt es außerdem überhaupt nicht an Spannung, denn die Geschichte hüpft von einer spannenden Situation zur nächtigten. Es ist also immer etwas los. Und auch das simple Worldbuildung hat mir sehr gut gefallen, denn man hat sich sofort zurecht gefunden. Und natürlich war der Schreibstil auch sehr toll. Ich habe die letzten 300 Seiten fast in einem Rutsch durchgelesen, weil der Schreibstil und die Geschichte rund um Elisabeth und Nathaniel mich so gepackt hatten. Fazit: Dieses Buch ist Fanatsy pur und hat alles was man an Fantasy liebt. Die Charaktere, die Plot Twists, das Setting, die Lovestory und natürlich die Geschichte selbst🥰 Natürlich habe ich mich neben dem Buch noch in Nathaniel verliebt, wie sollte es auch anders sein?😂

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Roman mit vielen Besonderheiten

Von: booksbyjaenelle

28.05.2022

𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 Elisabeth ist als Waisenkind in einer der großen Bibliotheken Austermeers großgeworden. Die Bücher, die in diesen Bibliotheken beheimatet sind, sind jedoch keine gewöhnlichen Bücher. Es handelt sich hierbei um Grimoires, die zum Teil hinter Eisenketten versperrt werden, denn eine einzige falsche Berührung, und das Buch verwandelt sich in ein Malefict. Als Elisabeths Zuhause von einem Angriff überrascht wird, wird sie beschuldigt, Mittäterin zu sein. Ihre einzige Hoffnung beruht auf dem Zauberer Nathaniel und dessen Dämon Silas. Dabei wurde ihr immer beigebracht, alle Zauberer wären böse. Doch damit nicht genug, denn die Sache ist größer, als es jemals jemand zu vermuten vermachte. 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴 Das Buch hat mich mit seinem charmanten, altertümlichen Stil total in seinen Bann gezogen. Es handelt sich hierbei um ein Einzelwerk, das einem das vertraute Gefühl der Harry Potter Reihe in Gedanken ruft. Die Charaktere sind außergewöhnlich, haben alle ihre eigene, sehr starke Persönlichkeit und glänzen zusätzlich mit einer Menge Charakterentwicklung, desto weiter die Story prozessiert. Anfangs war ich etwas misstrauisch, ob das Buch mir gefallen würde, doch spätestens bei Kapitel 4 war ich vollständig überzeugt. Man spürt einen Hauch Romantik, der den Fantasy Aspekten jedoch weit unterliegt (was mir persönlich in diesem Fall äußerst gut gefällt). Der Schreibstil ist sehr angenehm, obwohl das Buch um 1800 spielt und teilweise Aspekte der älteren Sprache aufschnappt. Dennoch ist es neumodisch geschrieben, umfasst also eine erfrischende Mischung aus alt und neu. Das Cover ist ein Eye-Catcher. Und wenn man den Schmutzumschlag entfernt, strahlt einem ein violettes Buch mit hellgelber Schrift am Buchrücken entgegen. Auf der ersten und letzten Seite findet man eine Karte von Austermeer, die - bei genauerer Betrachtung nach Beendigung des Buches - einen kleinen Spoiler enthält, den man anfangs nicht erahnen kann. Fand ich sehr cool! 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗳𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 Fantasy Fans kann ich das Buch wirklich empfehlen! Staubläuse, Zauberer, Dämonen, feine Butler, die an "Dinner for one" erinnern, und Bücher mit Eigenleben lassen diesen Roman mit vielen Besonderheiten glänzen!

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Gestaltung Das Cover ist echt wunderschön! Mir gefällt die Gestaltung des Buches sehr gut, da es dadurch sofort aus der Masse heraussticht und neugierig macht. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist wirklich grandios! Sie hat es immer wieder geschafft, mich zu fesseln, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ihr Schreibstil ist unfassbar bildlich, was das Lesen zu einem großen Vergnügen gemacht hat. Es ist leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Gefällt mir sehr! Handlung Von der Handlung bin ich total begeistert. Die Idee gefällt mir so gut und wie die Autorin sie umgesetzt hat ist fantastisch. Der Einstieg in die Geschichte war direkt sehr packend und stark. Ich war sofort in der Welt von Austermeer gefangen, habe mich in den Großen Bibliotheken verloren und bin den Tintenstraßen zu einem großen Abenteuer gefolgt. Die Geschichte ist voller Magie und Fantasie, wodurch das Lesen unterhaltsam bleibt. Im Mittelteil fand ich, dass es sich etwas gezogen hat. Die Geschichte könnte ein bisschen kürzer gehalten sein, aber dann wäre das Leseerlebnis wahrscheinlich nicht so umfassend und gewisse Dinge wären zu kurz gekommen. Es gab viele überraschende Wendungen und unvorhersehbare Handlungsstränge, jedoch gab es auch viel, dass relativ schnell klar war. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen! Figuren Ich liebe die Charaktere! Ich mochte die Protagonisten direkt von der ersten Seite an. Die Chemie, die Funken und die Spannung zwischen Elisabeth und Nathaniel waren regelrecht greifbar. Ihr Zusammenspiel, ihr Umgang miteinander war wirklich sehr unterhaltsam und hat mir mitunter am besten an dem Buch gefallen. Beide sind sehr einzigartig und umfassend ausgearbeitet. Sie besitzen ihre eigenen Eigenarten und Besonderheiten, was ebenfalls zum Unterhaltungsfaktor beigetragen hat. Aber es gibt auch eine sehr besondere Freundschaft in der Geschichte, die mir sehr gefallen hat. Man muss die Figuren einfach in sein Herz schließen! Fazit Wunderschön anzusehen, fantastisch zu lesen, eine Welt voller Magie zum Entdecken und grandiose Figuren zum Lieben - all dies wird in dem Buch vereint. Es war von Anfang bis Ende ein schönes Leseerlebnis, das mich sehr unterhalten konnte. Trotz kleinerer Längen im Mittelteil der Geschichte würde ich dem Buch eine Leseempfehlung aussprechen.

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Beginnen wir erstmal mit dem Cover: den Buchumschlag finde ich wunderschön und kann meiner Meinung nach auch mit der englischen Version mithalten. Die Geschichte beginnt gleich ganz spannend und es konnte mich erstmal auch richtig packen. Trotzdem hat es eine Weile gedauert, bis ich in die Welt hinein gefunden habe. Das Word Building hat mir zwar richtig gut gefallen, hat aber wie gesagt ein bisschen gedauert, bis ich dieses ganze Konstrukt verstanden habe. Ich mochte die magischen und teilweise sprechenden Bücher bzw. Grimoires sehr. Diese Idee war wirklich gut umgesetzt. Der Mittelteil hat sich dann aber gezogen und es konnte mich nicht mehr so mitreißen. Die Protagonistin Elisabeth mochte ich von Anfang an. Sie muss viel durchstehen und wächst auch daran. Nathaniel habe ich auch gemocht, war mir aber zu Beginn etwas unnahbar. Das war dann aber zum Ende hin nicht mehr so. Die letzten 100 Seiten konnten mich dann wieder mitreißen und es wurde wieder spannender. Im Fokus der Geschichte steht hauptsächlich nur das Abenteuer, was die Protagonisten durchleben müssen. Allerdings ist die Lovestory zwischen Elisabeth und Nathaniel sehr seicht und entwickelt sich eher zum Ende. Mir hätte eine tiefgründigere Liebesgeschichte oder auch erstmal Freundschaft zwischen den beiden Protagonisten besser gefallen. Der Schreibstil der Autorin konnte mich wie in "Rabenprinz" aber wieder durch ihre bildhaftigkeit und detailreiche Beschreibung richtig überzeugen. "Der dunkelste aller Zauber" erhält von mir 3/5 Sterne. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar lieber @cbjverlag!

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