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Rezensionen zu
Pubertät ist voll nice ... Nur blöd, dass wir jetzt die Eltern sind

Silke Neumayer

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Aus dem Leben gegriffen

Von: isy75

04.05.2021

Das Buch ist einfach, wunderbar. Durch orginelle Geschichten wird einem die Pubertät des Tennies und des dazugehörenden Elternteil bildlich vorgeführt. Mit lustigen Anekdoten aus dem Zusammenleben mit ihrer Tochter zeigt Silke Neumayer das die Pubertät gar nicht soooo schlimm ist. Und wenn man sie rückblickend betrachtet doch durch aus ihre lustigen Seiten hat. Mit einem Augenzwinkern beschreibt sie die ersten Beziehungen , wenn die Eltern peinlich sind, unbeholfene Flirtversuche usw. Was passiert wenn die hormongespickten auf Klassenfahrt sollen? Ich habe mich köstlich amüsiert wenn ich hin und wieder mich oder einen meiner Bekannten in den Eltern oder die Kinder in den beschrieben Situationen wieder erkannt habe. Teils überspitzte Situation, aber wie aus dem Leben gegriffen . Nur zu empfehlen, damit man sieht im Rückblick wird es besser oder die Erinnerung nimmt die Schärfe.

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Witzig

Von: Nele3

02.05.2021

Silke Neumayer fasst die Pubertät passend und mit viel Humor zusammen. Man erinnert sich an seine eigenen Jugend und denkt sehr oft an seine eigenen pubertären Kinder. Sie hat einen tollen Schreibstil und schildert mit viel Witz und Charme den Alltag von pubertären Mädchen bzw. Jungen. Geht dabei auf Unterschiede zwischen ihnen und auch der Jugend von früher und heute ein. Jeder kennt einige solcher Situationen selber. Sie schafft eine tolle Harmonie aus Wissenschaft, Anekdoten, Witz und Verzweiflung. Das Buch ist ideal für Eltern, due wissen wollen was für eine harte Zeit auf sie kommen oder in Erinnerung schwelgen wollen. Ich habe lediglich zwei Kritikpunkte. Teilweise haben sich die Sätze und Beispiele in mehren Kapiteln wiederholt bzw. Manches war auch etwas überspitzt dargestellt. Zum anderen war mein Cover leider zerkratzt angekommen und hatte ein paar Transportmacken.

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Pubertät! Nicht zu ernst nehmen!

Von: Tine_1980

02.05.2021

Ausnahmezustand Pubertät: Egal ob es um die erste Langzeitbeziehung, den ersten Pickel oder sonstige Schwierigkeiten in der heißen Phase geht, hier darf man mit einem lachenden Auge darüber lesen. Unterhaltsamer Leidensbericht aus Elternsicht der vom alltäglichen Wahnsinn mit einem Teenager zu Hause erzählt. Ich mag solche Bücher, die nicht belehren wollen, sondern eher zeigen, dass es vielen anderen Eltern genauso geht und man es nicht zu ernst nehmen soll. Die Autorin erzählt von ihrem Alltag mit ihrer Tochter in kurzen Kapiteln, die immer wieder zu Erheiterung führen. Die unterschiedlichen Szenarien sind einem teils von den eigenen Kindern oder aus der eigenen Teenagerzeit noch wohlbekannt. Meine Kinder können durch ihr jüngeres Alter (und Corona) noch nicht in die Disco, aber sie werden immer selbstständiger, zumindest da, wo sie es wollen und fliegen immer mehr draußen herum. Oder wie auch im Buch beschrieben, sie betreiben Osmose, atmen und so wenig wie möglich bewegen. Es sind sehr viele humorvolle Szenen verarbeitet, der Schreibstil ist flüssig und super zu lesen und so kann man doch mit einem Lächeln das Gelesene sacken lassen und immer wieder reinschmökern, wenn einem daheim vielleicht wieder alles zu viel wird und man überlegt, wie lange man es noch aushalten muss. Mit viel Humor, wird der Lesen äußerst amüsant durch das Leben mit einem Teenager geführt und kann sich vielleicht auch in seine eigene Jugend zurückversetzen. Nur das wir jetzt die Eltern sind. Unterhaltsam, perfekt für Zwischendurch und ganz schnell gelesen. Wer die Pubertät nicht mit Schrecken erfahren möchte und alles nicht zu ernst nimmt, macht hier auf jeden Fall nichts falsch.

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"Pubertät ist, wenn die Eltern komisch werden und man der einzige normale in der Familie ist. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und frage mich immer wieder, wie meine Eltern das überlebt haben. Ein sehr guter Ratgeber, obwohl meine Zeit als Teenager nicht so gewesen ist. Wir waren auf dem Dorf ohne soziale Medien, aber mit vielen sozialen Kontakten. Es ist ein Buch, in dem die Autorin Silke Neumayer die Pubertät der Tochter mit sehr viel Humor und in der Hoffnung, dass irgendwann einmal alles vorbei ist, geschrieben hat. Mutter und Tochter gehen zusammen Kaffeetrinken, Einkaufen und das Leben genießen, denn in den nächsten Jahren beginnt wieder alles vorn und die Eltern sagen „Pubertät ist voll nice ... Nur blöd, dass wir jetzt die Eltern sind“.

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Nichts neues

Von: VSFFM

30.04.2021

Ich habe schon andere Bücher der Autorin Silke Neumayer gelesen und hatte mir auch von diesem Buch nichts "weltbewegendes" erwartet, war aber dennoch neugierig. In einzelnen kurzen Kapiteln wird über typische (Diskussions-)Themen zwischen Eltern und Kind in der Pubertät erzählt, wie z.B. Kleidung, abends Ausgehen, Schule usw. Das ist in diesem Fall weder besonders lustig noch originell. Die Autorin wird nächstes Jahr 60 und hat eine Teenager-Tochter; kein Wunder, dass diese sehr spezielle Kombination auch spezielle Probleme mit sich bringt. Definitiv hätte entweder im Klappentext oder auf der Rückseite des Buches vermerkt sein sollen, dass es sich hier speziell um ein Mädchen in der Pubertät handelt, denn dann hätte ich das Buch nicht gelesen: Als Mutter zweier Söhne war ich nicht die richtige Zielgruppe für dieses Buch, in dem Jungs als Freunde ihrer Tochter oder in kleinen Anekdoten und Randbemerkungen über die Söhne ihrer Freundinnen vorkommen.

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Mit viel Humor durch die Pubertät

Von: Tanja

29.04.2021

Das ist der Rat, den uns Silke Neumayer in ihrem Buch: "Pubertät ist voll nice -> Nur blöd, dass wir jetzt die Eltern sind", gibt. Und mit viel Humor ist auch dieses Buch geschrieben, dass mich durchweg schmunzeln und sehr oft laut auflachen ließ. Sie erzählt in vielen Kapiteln verschiedene Episoden des Zusammenlebens mit ihrer pubertierenden Tochter Sophie und anderen Pubertierenden. Die meisten Inhalte beziehen sich daher auf Mädchen, ihre Kleiderprobleme, Entzugserscheinungen bei Handyverlust oder die Peinlichkeit der Eltern ganz allgemein. Sie erinnert sich dabei oft an ihre eigene Pubertät und auch ich musste beim Lesen des Buches immer wieder an meine Pubertät zurückdenken. Denn es gibt viele Punkte, die sich im Laufe der Zeit nicht ändern. Das Buch ist jedoch mit viel Liebe und sehr viel Stolz auf ihre Tochter geschrieben. Und das ist auch der Tipp, den Silke Neumayer geben möchte: Mit viel Liebe und Humor durch die Pubertät, denn irgendwann ist auch diese Phase einmal vorbei.

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Mit Humor durch die Pubertät

Von: Doris N.

29.04.2021

Ich fand das Buch überwiegend lustig und nachvollziehbar. In Vielem kann man sich selbst und seine Kinder wiederfinden. Natürlich weiß ich selbst, dass ich diese Zeit nur durch Humor und ein gewisses Grad an Sturheit überstehen werde, aber ich fand es gut, in diesem Buch "Unterstützung" zu finden. Es liest sich flüssig und fast wie ein Roman. Die Kapitel sind gut unterteilt und man kann auch mal schnell nachschlagen. Silke Neumayer gelingt es wie in ihren anderen Büchern, den Leser zu unterhalten.

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Das Buch ist ein sehr unterhaltsamer und amüsanter Einblick in das Leben als Mutter mit einer pubertierenden Tochter. Alle Eltern mit Kindern in diesem speziellen Alter können sich sofort in die eine oder andere Situation hineinversetzen oder besser noch (oder auch nicht) haben die eine und auch andere beschriebenen Situation bereits mit ihren eigenen Kindern erlebt. Silke Neumayer gelingt es auf äußerst charmante und dabei auch nüchterne Art, den Alltag mit ihrer Tochter Sophie zu beschreiben: „Natürlich ist sie für mich als Mutter ein Wunderkind, das eigene Kind ist ja immer ein Wunder, und man wundert sich ja auch immer wieder über das eigene Kind.“ Ihre am Anfang recht wissenschaftliche Analyse der Pubertät als solches endet mit der „Prognose: Es geht vorbei. Manchmal. Hoffentlich. Irgendwann. Vielleicht.“ Und sie beantwortet dem Leser die Frage, woran man eindeutig merkt, dass das eigene Kind kein Kind mehr ist mit folgender Feststellung: „Ihre Tochter findet plötzlich Jungs toll und sie doof. Aus und vorbei. Ab jetzt sind sie doof. Und die Jungs sind toll. Gewöhnen sie sich daran. Das wird sich nicht mehr ändern.“ Sie kommt in ihren Ausführungen allerdings auch mit einer recht gewagten These daher: Forscher hätten herausgefunden, dass es die Pubertät nur in der westlichen Gesellschaft gäbe, bei den Naturvölkern gäbe es lediglich einen 24stündigen Initiationsritus. Die Autorin ist dafür, dies auch für die westliche Welt einzuführen: „24 Stunden Party, jede Menge Drogen, Sex und Alkohol, total laute Musik und die Jugendlichen werden dabei die ganze Zeit mit den neuesten Sneakers beworfen. Einmal Pubertät volle Kanne - aber danach ist der Spuk ein für alle Mal vorbei.“ Eine andere spannende Idee beschreibt Silke Neumayer mit der Teenagertauschbörse, bei der Eltern ihre Kids für ein paar Tage austauschen können, ähnlich dem Konzept des RTL-Frauentausch. Sie beschreibt auch auf herrliche Art, was wir schon lange wissen: „Jugendliche sind besonders risikofreudig und können dabei Risiken nicht richtig einschätzen. Das hängt wohl mit dem Frontallappen im Gehirn zusammen. Die Eltern dagegen schätzen Risiken generell wahrscheinlich etwas zu hoch ein. Das hängt wohl mit dem Elternsein zusammen.“ Ich habe mich beim Lesen des Buches immer mal wieder beim Schmunzeln und auch bestätigen Kopfnicken ertappt. Das Buch ist kurzweilig und sehr unterhaltsam geschrieben. Eine Empfehlung für alle Eltern, die sich in der dieser Phase ihrer Kinder befinden oder befanden. Eltern mit kleineren Kindern sollten dieses Buch nicht lesen. Man sollte sich die Illusion noch bewahren können. Aber wie beschreibt es Silke Neumayer so treffen: „Es geht vorbei. Manchmal. Hoffentlich. Irgendwann. Vielleicht.“

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