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Rezensionen zu
Crown of Feathers - Die Töchter der Phönixreiter

Nicki Pau Preto

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Spannend

Von: M.readsfantasy

30.11.2021

Das Cover wurde richtig schön gestaltet, wobei ich aber sagen muss dass mir das von der Originalausgabe noch besser gefällt. Der Schreibstil gefiel mir auch gut. Den Anfang des Buches empfand ich als etwas träge, es hat sich gezogen und es war etwas langweilig, aber zum Ende hin wurde es spannender. In dem Buch gibt es viele Dinge zu entdecken, interessante Charaktere und Wesen, es gibt auch zwischen den Kapiteln Rückblenden in Form von Briefen oder anderen Ausschnitten aus dem Krieg, welche mir sehr gut gefallen haben. Ich fand es schön dass die Protagonisten eine starke Charakterentwicklung durchmachen. Ich hatte gehofft dass mehr Romantasy vorkommt aber da habe ich mich getäuscht, es hat mir trotzdem ganz gut gefallen. Für Fantasy Liebhaber aufjedenfall ein muss.

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Auf diesen Roman habe ich mich schon richtig gefreut. Allein schon der Klappentext und das wundervolle Cover haben mich sofort angesprochen. Den Schreibstil mochte ich sehr, da er flüssig und angenehm zu lesen war. "Crown of Feathers" wird aus drei Perspektiven erzählt. Das hilft sehr, die Komplexität der Welt und den Weltenaufbau genauer zu verstehen. Diese Protagonisten habe ich auch sofort ins Herz geschlossen. Zu Beginn lernen wir Veronyka und ihre Schwester Val kennen. Wir erfahren schon viel über diese Welt und über die Phönixe. Leider hat sich der Anfang dadurch ein wenig gezogen. Als dann aber die beiden anderen Protagonisten, Tristan und Sev, dazu kamen, konnte mich das Buch dann endgültig packen. Außerdem haben mir die Charakterentwicklungen von Veronyka, Tristan und Sev besonders gut gefallen. Jeder der drei Protagonisten entwickelt sich individuell zum Positiven weiter. Das Buch konnte ich ab der zweiten Hälfte gar nicht mehr aus der Hand legen, da es so spannend wurde. Je mehr man liest, desto mehr versteht man auch den Zusammenhang der Protagonistin und wie alles miteinander verknüpft ist. Das Ende kam sehr unerwartet und es war auch nicht vorhersehbar, was mir sehr gut gefallen hat. Ich brauche unbedingt Teil 2! Fazit: Aufgrund des packenden Schreibstils, der tollen Charaktere und der spannenden Handlung erhält "Crown of Feathers - Die Töchter der Phönixreiter" von Nicki Pau Preto 4,5/5 Sterne.

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Bis vor 16 Jahren wurde das Reich von Pyra von mächtigen Kriegern und Kriegerinnen regiert – den Phönixreitern. Auf ihren flammenden Phönixen schossen sie durch die Lüfte und beherrschten das Reich. Bis zwei Schwestern und ihr Krieg das Land zerriss. Doch obwohl die Phönixreiter besiegt wurden träumen die Schwestern Veronyka und Val immer noch davon, selbst Phönixreiterinnen zu werden. Sie haten im Krieg alles verloren und in ihrer Welt gab es nur noch sie beide, bis Val ihre Schwester aufs schlimmste hintergeht und Veronyka beschließt, ihren eigenen Weg zu gehen. Sie macht sich auf die Suche nach den sagenumwobenen Phönixreitern und verkleidet sich sogar als Junge um ihrem Traum ein Stückchen näher zu kommen. Doch gerade als sie das Gefühl hat, ein Zuhause gefunden zu haben, kehrt Val zurück enthüllt ein Netz aus Lügen, das alles verändern wird. Ich glaube zum Cover brauche ich nicht viel zu sagen – es ist einfach perfekt! Es ist detailreich, wunderschön gestaltet und absolut harmonisch. Den Titel finde ich ebenfalls wundervoll, weil er sich für mich zu einhundert Prozent mit der Geschichte verbindet. Aber auch die Gestaltung im Inneren des Buches ist absolut gelungen: die Karte ist detailliert, aber nicht zu umfassend und ich fand es toll, wie immer wieder Briefe und Auszüge aus Geschichtsbüchern in die Geschichte eingebunden wurden. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch zu den allerschönsten in meinem Regal zählt. Aber wie heißt es so schön: es kommt auf die inneren Werte an. Und ehrlich gesagt hatte ich ein wenig angst, dass mich der Inhalt enttäuschen würde nachdem es von außen so schön ist. Da kann ich euch aber beruhigen: es ist auch von Innen grandios! Der Schreibstil sucht wirklich seinesgleichen, er ist wahnsinnig spannend, bildhaft und unglaublich detailliert. Trotzdem erschlägt es einen nicht, sondern es ist alles super schön stimmig. Die einzelnen Kapitel werden aus vier verschiedenen Sichtweisen erzählt: aus Veronykas, aus Vals, aus Sevs und aus Tristans, wobei wir die letzten beiden erst nach einigen Seiten kennenlernen und deren Handlungsstränge sich erst im Laufe der Geschichte beziehungsweise erst zum Ende hin mit den beiden ersten verknüpfen. Für mich war der Aufbau rundum gelungen und trotz der länge des Buches war es nicht einmal langweilig oder langatmig. Ich mochte allerdings auch die Protagonisten wahnsinnig gerne, weil wir hier ganz verschiedene Typen haben, die uns das Reich und die Geschichte aus vier verschiedenen Sichtweisen näherbringen. Val und Veronyka sind zwei absolut ungleiche Schwestern, die aufgrund des Krieges auf sich allein gestellt sind. Sie tun beide alles, um Phönixreiterinnen zu werden. Dies ist auch nur möglich, weil sie beide die Magie beherrschen, Tiere zu kontrollieren. Und da haben wir bereits den größten Unterschied der beiden Schwestern: während Val den Tieren etwas befiehlt und sie sie als Untergebene ansieht, begegnet Veronyka den Tieren auf Augenhöhe und erarbeitet sich ihr Vertrauen. Und dieser Unterschied betrifft nicht nur ihre Beziehungen zu Tieren, sondern zeigt sich auch in der zu anderen Personen. Val ist teilweise extrem herrschsüchtig und kontrollierend, während Veronyka eine herzensgute Person ist, die eigentlich allen Menschen freundlich und zuvorkommend gegenübertritt. Mir hat Veronykas Charakterentwicklung sehr gut gefallen, denn sie erhebt sich wie ein Phönix aus der Asche und beginnt ihr eigenes Leben zu leben. Sev fand ich auch einen extrem spannenden Charakter, denn er hat sich dem Imperium angeschlossen, um sich selbst zu schützen und versteckt sich somit quasi direkt in den Reihen des Feindes. Man merkt ihm seine innerliche Zerrissenheit meiner Meinung nach sehr stark an, denn er muss jeden Tag mitansehen, wie sein Volk unterdrückt und in die Sklaverei geschickt wird. Er entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einem stillen Kämpfer, der endlich verstanden hat, was wirklich wichtig ist! Auch Tristan mochte ich wahnsinnig gerne, weil er einerseits sehr ehrgeizig ist, aber andererseits auch alles tun würde, um die Phönixreiter zu schützen. Und das trotz seiner Angst vor Feuer! Er überwindet im Laufe der Geschichte viele Hürden und auch seine eigenen Ängste, um ein würdiger Nachfolger für seinen Vater zu sein. Seine Sichtweise fand ich immer besonders schön, weil dabei die besonderen Tiere stark im Vordergrund standen. Kritik: KEINE! Alles in allem kann ich euch dieses Buch nur von Herzen empfehlen! Für mich ist es ein absolutes Jahreshighlight, das ich so schnell sicher nicht vergessen werde. Diese Geschichte hat mich berührt, mitgerissen und mich absolut verzaubert. Die Phönixe sind wirklich besondere Tiere und ich fand es toll, dass sie hier so im Vordergrund stehen. Das Buch ist wahnsinnig toll geschrieben, unglaublich spannend und ich habe jede Seite davon absolut geliebt! Absolute Herzensempfehlung!

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Darum gehts: ⠀ Crown of Feathers entführt den Leser in das Reich Pyra, welches einst von Phönixreitern regiert wurde. Und auch wenn diese Zeit vorbei ist, träumen die Schwestern Veronyka und Val davon, selbst einmal Reiter zu werden. Schließlich beschließt Veronyka sich auf die Suche nach den letzten Reitern zu machen...⠀ ⠀ Meine Meinung: ⠀ Ach ich liebe es einfach in Fantasywelten abzutauchen. Und auch diese war wieder absolut grandios! Die Grundidee der Phönixreiter hat mich von Anfang an total fasziniert. Auch wenn es wirklich viele Informationen waren, so habe ich jede einzelne aufgesogen und bin Seite für Seite immer tiefer in die magische Welt abgetaucht. Eine sehr komplexe Welt voller kleiner Details und mit vielen Dingen zu entdecken, interessanten und liebevoll gestalteten Charakteren und sehr besonderen Wesen. Die Geschichte beginnt anfangs noch gemächlich, wird dann von Kapitel zu Kapitel immer spannender, immer fesselnder und je weiter ich kam, desto schwieriger war es das Buch aus der Hand zu legen. Einzig allein im Mittelteil, gab es ein paar klitzekleine Längen, die jedoch ganz schnell wieder gut gemacht wurden. Und zwar mit einem absolut epischem Finale mit Herzstillstandmomenten, das mich schon jetzt so sehr auf den nächsten Band hinfiebern lässt. ⠀ ⠀ Fazit: ⠀ Ihr habt Lust auf eine komplexe und neue Fantasywelt und eine spannende Geschichte voller Magie? Worauf wartet ihr dann noch? Dann solltet ihr euch das Buch definitiv mal genauer anschauen.⠀ 4,5/5 Sterne

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Die beiden Schwestern Veronyka und Val träumen davon Phönixreiter zu werden – doch seit dem Krieg vor 16 Jahren werden alle Animagen in Pyra verfolgt, in Leibeigenschaft gezwungen oder getötet. Als die beiden zwei Phönixeier finden, enttäuscht Val Veronyka aufs Tiefste, sodass sie sich alleine auf den Weg macht um die letzten Reiter zu finden. Verkleidet als Junge trifft sie dort auf den Lehrling Tristan, beginnt sich einzuleben, bis Val plötzlich wieder vor ihr steht und eine große Enthüllung macht. Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass es zunächst etwas gedauert hat bis die Handlung an Fahrt aufnimmt. Neben Veronyka standen insbesondere der Phönixreiter Tristan und der Soldat Sev im Vordergrund. Mit der Zeit wurden die Stränge immer weiter miteinander verknüpft und es war angenehm die Handlung aus verschiedenen Perspektiven zu erleben. Schön fand ich, dass alle drei Protagonisten eine starke Charakterentwicklung durchmachen: Veronyka wird reifer, indem sie sich von ihrer Schwester abnabelt, Tristan lernt mit seinen Kräften umzugehen und auch mal Kritik anzunehmen und Sev fängt an nicht immer nur den einfachsten Weg zu gehen. Der Schreibstil selbst war stets spannend und bildlich, das Worldbuilding ist wirklich sehr gelungen und die Phönixe genial beschrieben. Zwischen den Kapiteln gibt es zudem öfters mal Rückblenden in Form von Briefen oder Ausschnitten aus Büchern, in denen die Ereignisse aus dem Krieg geschildert werden und so nach und nach greifbar werden. Besonders angenehm fand ich zudem, dass es zwar eine einsetzende Liebesgeschichte gab, diese jedoch in keiner Weise im Fokus der Geschichte stand. Insgesamt hat mich das Buch absolut positiv überrascht, mit der Zeit konnte ich es nicht mehr zur Seite legen und habe die zweite Hälfte in einem Stück verschlungen. Für die spannende Handlung und die bildliche Erzählweise gebe ich 4,5 Sterne.

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Vielen lieben Dank an den cbj-Verlag und das Penguin-Random-House-Bloggerportal für das Rezensionsexemplar! Meine Rezension spiegelt selbstverständlich trotzdem meine ehrliche Meinung wider. Aufmachung: Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher! Die verschiedenen Brauntöne, das Gold und das Rot harmonieren super miteinander. Wenn man das Buch sieht, weiß man sofort, dass hier epische High Fantasy auf einen wartet! Insgesamt ist das Buch augenscheinlich sehr hochwertig gebunden, unter dem Schutzumschlag auf dem Buchrücken ist der Titel eingeprägt und goldfoliert und eine Karte ist auch vorhanden. Ich kann mich nicht beschweren! Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch fiel mir alles andere als leicht. Da ich ja relativ viel High Fantasy lese, weiß ich, dass es manchmal ein bisschen dauert, bis man sich in der neuen Welt mit dem unbekannten Magiesystem zurechtgefunden hat, aber „Crown of Feathers“ lässt sich damit besonders viel Zeit. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Hauptsächlich aus Veronykas, aber auch aus der Sicht von Tristan und Sev. Da ist es nicht verwunderlich – zumal bei über 600 Seiten –, dass der rote Faden nicht gleich erkennbar ist. Hier hat es aber, wie gesagt, sehr lange gedauert. Das erste Drittel (fast schon die erste Hälfte) besteht hauptsächlich aus Dialogen und inneren Monologen, die zwar dabei helfen, die Protagonisten ein wenig einzuschätzen, die aber inhaltlich nicht viel beisteuern. Bis auf vereinzelte Szenen passiert hier nicht viel, das einen dazu zwingt weiterzulesen, vielmehr muss man sich fast schon dazu überreden, da es eben schlicht langweilig ist. Als die Protagonisten dann irgendwann nach und nach zusammenfinden, findet sich auch ein roter Faden und es ist endlich absehbar, wohin das Ganze führen soll. Es kommt ein bisschen Schwung in die Geschichte und auch wenn inhaltlich nach wie vor nicht viel passiert, fängt man endlich an, eigene Theorien aufzustellen und freut sich aufs Weiterlesen und darauf, herauszufinden, ob man recht hat. Im weiteren Verlauf stellt sich dann leider heraus, dass man mit den meisten Theorien richtigliegt, da Vieles eben doch offensichtlich und die große Auflösung daher nicht sonderlich überraschend ist. Darüber kann ich jedoch hinwegsehen, da im letzten Drittel dann endlich absehbar ist, wie viel Potenzial die Reihe hat und dass die Chancen hochstehen, dass die Autorin dieses im Folgeband auch nutzen wird. Die Rückblenden zwischendurch, die Geschichtslektionen und alle Konflikte ergeben endlich einen Sinn und man erkennt, wie hochkomplex die Zusammenhänge in „Crown of Feathers“ tatsächlich sind. Wenn der Anfang also auch im Nachhinein für mein Empfinden selbst für politisch angehauchte High Fantasy immer noch viel zu langwierig ist, macht es durchaus Sinn, dass die Autorin sich für den Aufbau so viel Zeit gelassen hat. Ich denke, in ihren Fortsetzungen kann die Reihe mit Blick auf das äußerst ausgeklügelte Magiesystem, das atemberaubende Setting, die verworrene Politik, Krieg, Spionage, Intrigen und die ganzen, geschickt subtil eingefädelten Gefühle, episch werden. „Manchmal wird der Titel der Königin gegeben, manchmal muss er genommen werden. Und manchmal ist diese Ehre derart in Blut und Verrat getränkt, dass sie glitschig wird, doch wir stecken trotzdem die Hand danach aus, mit Gift an den Fingern und Rache im Herzen.“ (S. 238) Ähnlich wie das Worldbuilding brauchen auch die Protagonisten eine Weile, bis sie aus sich herauskommen und erkennbar ist, was alles in ihnen steckt. Vor allem Veronyka macht eine starke Entwicklung durch. Während sie anfangs noch sehr abhängig von ihrer Schwester ist und sich selbst nicht besonders viel zutraut, kommt sie im Laufe der Handlung immer mehr aus sich heraus, erkennt ihr eigenes Potenzial und fängt an, für sich selbst und das, was sie für richtig hält, einzustehen. Ähnliches gilt für Tristan und Sev, wobei man von den beiden, insbesondere von Tristan, natürlich nicht ganz so viel mitbekommt wie von Veronyka. Ich hoffe, in den Folgebänden erfährt man noch mehr von ihnen, vor allem Sevs Handlungsstrang kann sich nach dem, was sich am Ende andeutet, in eine sehr spannende Richtung entwickeln! Gut gefallen hat mir auch die Beziehung zwischen Veronyka und Tristan. Die beiden verbindet eine wunderbar tiefe Freundschaft, die sich (vielleicht?) zu etwas mehr entwickeln könnte. Das alles steht jedoch nicht im Fokus, sondern entwickelt sich eher subtil im Hintergrund und erhält dadurch umso mehr Substanz. Fazit: Der Aufbau ist sehr langwierig und zieht sich fast über die erste Hälfte des Buches. Daher würde ich „Crown of Feathers“ auch eher niemandem empfehlen, der High Fantasy noch nicht so gewöhnt ist, da ich mir vorstellen kann, dass man dann schnell gelangweilt ist. Wenn man diese Phase jedoch erstmal überwunden hat, erkennt man nach und nach, was für eine unglaublich gut durchdachte, hochkomplexe High Fantasy sich hier versteckt. Das Buch hat alles, was ich mir von dem Genre erhoffe: Ein ausgeklügeltes Magiesystem, ein atemberaubendes Setting, verworrene Politik, Krieg, Spionage, Intrigen und ganz viel Gefühl. Für den zweiten Teil erhoffe ich mir ein etwas schnelleres Erzähltempo und einige nicht ganz so leicht vorhersehbare Twists. 4/5 Lesehasen.

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Wirst du bereit sein … In Pyra müssen Animagen in der Versenkung leben um frei zu sein. Nach dem Blutkrieg wurden die meisten getötet und nach 16 Jahren leben Val und ihre Schwester Veronyka in der Dunkelheit und versuchen die Phönixeier die sie gefunden haben zum Leben zu erwecken. Allerdings kommt es zu einem Streit der beider Leben verändert. Veronyka schliesst sich dem Ziel an ein Phönixreiter zu werden und verkleidet sich deshalb als Junge um inmitten der männlichen Reiter nicht aufzufallen. Einzig Tristan, der Sohn des Kommandanten scheint ihre Welt auf den Kopf zu stellen, aber die Ruhe trügt, denn ihre Schwester taucht bald wieder auf und hat andere Pläne. Meine Meinung Ich liebe interessante Fantasy, wie sie hier zu finden ist. Hier wird man mitgenommen in eine Welt in der die Phönixreiter durch den Blutkrieg der vor 16 Jahren herrschte fast vollständig ausgelöscht sind. Aber .. Ja, klar gibt es hier ein Aber…. Die 16-jährige Veronyka, die mit ihrer 17-jährigen Schwester Val in der Nähe von Pyra lebt sind beide Animagen die man hier näher kennenlernt. Beide verstehen die Sprache der Tiere und beide haben das Blut der Phönixreiter in sich. Val und Veronyka versuchen die Phönixeier die sie gefunden haben zum schlüpfen zu bringen und dabei passiert etwas das beide entzweit. Ich liebe das Zusammenspiel dieser interessanten Story aus der Feder von Nicki Pau Preto. Hier wird man mitgenommen in die Welt, in der Animagen sich verstecken müssen. Die verschiedenen Sichtweisen gefallen mir hier sehr gut, wie auch der bildhafte Schreibsti der Autorin, die mich mit dem Phönix-Thema sofort in ihren Bann ziehen konnte. Die Verbindung der Phönixreiter ist magisch und wundervoll beschrieben das ich Gänsehaut hatte von den emotionalen Momenten die hier eindrucksvoll geschildert wurden. Dazu interessante Charakteristikas der Protagonisten, die eindeutig neugierig machen. Ich bin begeistert und für mich ein gelungener Lesetipp zwischen Selbstbestimmung, Liebe und Geheimnissen die einen verzaubern.

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Bei Die Töchter der Phönixreiter handelt es sich um den Auftakt der Reihe, der in meinen Augen mehr wie gelungen ist. Neben einem absolut tollen, mythischen und doch rauen Setting ist es auch die Story, die mich direkt für sich begeistern konnte. Das Thema der Phnöixe und die Beziehung der beiden Schwestern, um die es zu Beginn geht, hat mir richtig gut gefallen. Schnell merkt man, dass die Autorin an alles gedacht hat. Es gibt nicht nur die Gegenwart, sondern auch eine gut ausgebaute und allumfassende Vergangenheit, die erklärt, wie und warum das Imperium existiert und funktioniert. Diese kleinen Einblicke haben mir sehr gut gefallen und konnten mich vollkommen überzeugen. Neben dieser vielfältigen Geschichte gibt es auch ein tolles Setting, das einen mit seinen Eigenschaften, Landschaften und Zusammenhängen in den Bann zieht. Doch auch die Charaktere sind nicht nur sympathisch sondern besitzen ebenfalls ein rundes Gesamtpaket. Sie haben Vergangenheit, Charaktereigenschaften und gut erklärte Gedanken und Gefühle. War ich zunächst von dieser kompakten Welt überrumpelt, habe ich mich schnell darin eingefunden und verliebt. Der Schreibstil der Autorin liest sich ebenfalls sehr angenehm und flüssig und geleitet den Leser mit den bildlichen Beschreibungen sehr gut durch das Buch, seine Charaktere und das Setting. Der Spannungsbogen bleibt dabei stets aufrecht erhalten und explodiert am Ende in seinem Höhepunkt. Ein episches Setting, ein tiefgreifende Weltenbau, eine lebendige Vergangenheit und runde Charaktere machen Crown of Feathers für mich zu einem absoluten Highlight, auf dessen Fortsetzung ich mich viel zu sehr freue.

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