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Rezensionen zu
VERGESSEN - Nur du kennst das Geheimnis

Claire Douglas

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Psyschothriller mit wenig Spannung

Von: Fred

04.05.2020

Da ich "Missing" und "Still Alive" von Claire Douglas nicht gelesen hatte, hatte ich einige Erwartungen an diese Thriller, welche sich leider nicht erfüllten. Die Geschichte liest sich gut, die Charakter der Personen sind gut gezeichnet und beschrieben. Habe schon Thriller mit wesentlich mehr Spannung gelesen. Leichte, unterhaltsame Kost für zwischendurch und für sanfte Gemüter.

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durchschnittlich

Von: freckle

01.05.2020

Warum nur Durchschnitt? Die Grundvoraussetzungen sind eigentlich gegeben: eine altes Haus, eine Familie mit Geheimnissen, dörflicher "Charme" (im guten wie im schlechten). Auch schreibt die Autorin flüssig und ohne Logikfehler, trotzdem kommt kaum Spannung auf, als Thriller funktioniert das Ganze nicht. Es ist eher ein Familiendrama mit Gruselelementen, die leider aus der Mottenkiste stammen (Porzellanpuppe, Tarotkarten, gähn). Das Hauptproblem ist die Erzählerin Kirsty, deren Charakter statt vielschichtig nur unausgegoren daherkommt, man ist schnell von ihrem defensiven, widersprüchlichen Verhalten genervt. Kann man lesen, muss man aber nicht. Durch den Hinweis "SPIEGEL Bestseller-Autorin" hätte ich mir mehr erwartet.

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Seltsame Charaktere, zu viele Lügen

Von: gerlisch aus Bremke

29.04.2020

Inhalt: Kirsty und ihr Mann wollen sich nach seinem Selbstmordversuch mit der Hilfe ihrer Mutter ein neues Leben in Form eines Gästehauses in Kirstys alter Heimat Wales aufbauen. Zu den ersten Gästen gehört Kirsty's Cousine Selena, zu der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte und die sie eigentlich nie mehr wiedersehen wollte. Was will Selena ausgerechnet jetz von ihr? Doch bevor Kirsty dies mit Selena klären kann, wird diese ermordet. Meinung: Der SChreibstil dieses Thrillers ist sehr gut und die Story lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte ist aus Sicht von Kirsty aus der Ich-Perspektive geschrieben. Leider baut sich hier die Spannung nur seh schleppend auf, da der Leser anfangs hauptsächlich Einzelheiten aus Kirsty Leben und ihre Gedanken zu ihren Verwandten erfährt. Lange Zeit werden immer nur Andeutungen der Geschehnisse gemacht, sodass der Leser zum Spekulieren gebracht wird. Die Protagonisten hatten meiner Meinung nach seltsame Charakter, jeder hatte hier irgendein Geheimnis und jeder war schnell mit einer Lüge dabei. Die Autorin konnte mich mit ihren Andeutungen geschickt auf falsche Wege leiten, sodass zum Ende die Spannung noch mal gestiegen ist. Allerdings fand ich die Auflösung nicht so spektakulär wie ich dies eigentlich erhofft habe, tzrotzdem hat sie mich überrascht. Fazit: Ich habe mich unterhalten gefühlt, aber als Thriller hat mich dieses Buch leider nicht überzeugt.

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Vergessen - aber nicht verschwunden

Von: Daisy Warwick

29.04.2020

Kirsty, die Ich-Erzählerin, hat so einiges verdrängt aus ihrem früheren Leben. Dieses holt sie nun mit Macht ein. Die geplante und mit viel Mühe als Neuanfang aufgebaute Familienpension weit draußen in Wales entwickelt sich zur Familienaufstellung. Und nicht nur Kirstys Mann hat ein psychisches Problem... Um das Ereignis vom 25. Oktober 2017 gruppiert sich das Geschehen mit Rückschau und Nachbetrachtung. Zwischen Davor und Danach wird Spannung aufgebaut; alte Konflikte brechen auf. Familiengeheimnisse werden aufgelöst und die Rollen neu verteilt. Ein Thriller mit den Elementen Spannung, Mystery und Psychologie, aber auch einigen vorhersehbaren Wendungen.

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Inhalt: Nach dem Selbstmordversuch ihres Mannes wagt Kirsty mit ihrer Familie und ihrer Mutter einen Neuanfang in Wales. Sie bauen ein abgeschiedenes altes Pfarrhaus in eine kleine Pension um. Doch plötzlich taucht ihre Cousine Selina auf. Das ist die Frau, die Kirsty nie in ihrem Leben wiedersehen wollte. Kirsty ist außer sich. Weshalb musste ihre Mutter Selina einladen nach der Trennung von ihrem Mann in die Pension zu kommen?! Was will Selina von ihr? Warum findet Kirsty jeden Morgen einen verwelkten Blumenstrauß an der Haustür?! Noch bevor sie ein wirklich klärendes Gespräch mit Selina führen kann, wird diese ermordet. Jetzt muss die Wahrheit endlich ans Licht kommen. Fazit: Das Buch beginnt spannend mit einem Toten. Es macht Hoffnung auf spannende Lesestunden. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt gut in das Buch hinein. Kirsty, eine Helikoptermutter, möchte ihre beiden Kinder am liebsten keinen Augenblick aus den Augen lassen. Ihr Asthmaspray ist ein ständiger Begleiter. Ihr Mann erholt sich nach einem Selbstmordversuch und schreibt an einem Roman. Gefallen haben mir die Kinder (ich hatte sie schnell bildlich vor Augen). Die Geschichte plätschert so vor sich hin. Es gibt immer wieder Andeutungen, aber für mich kommt eine wirkliche Spannung nicht auf. Der Schluss ist wirklich überraschend, kann mich aber nicht überzeugen. Meinung: „Vergessen“ ist für mich ein durchschnittlicher Thriller, den man gelesen haben kann, aber nicht muss.

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Um die Bücher von Claire Douglas schleiche ich schon seit einer Weile herum. Die Klappentexte klingen immer sehr spannend, die durchwachsenen Bewertungen haben mich bisher jedoch abgehalten. „Vergessen – Nur du kennst das Geheimnis“ war nun also Claire Douglas erster Thriller, der es in meine Hand geschafft hat. Kirsty und Aiden haben sich zu einem Neuanfang entschlossen. Zusammen mit Kirstys Mutter eröffnen sie in Wales eine Pension. Was mir von Anfang an unlogisch erschien war, dass im Grunde niemand wirklich Lust hat ein Gästehaus zu führen. Aiden hat immer noch mit den Nachwehen einer Krise zu kämpfen und möchte am liebsten alleine in einem Zimmer sitzen um an seinem Roman zu schreiben. Kirsty ist abhängig von Asthma Spray. Schon bevor die ersten Gäste anreisen, malt sie sich Horrorszenarien aus. Die Anwesenheit von Fremden im Haus empfindet sie höchst beängstigend. Wie man mit dieser Einstellung eine Pension eröffnen kann ist mir rätselhaft. Das Eröffnungswochenende ist dann mehr eine Familienzusammenführung. Neben Kirstys Bruder Nathan findet sich auch Cousine Selena ein, zu der Kirsty seit Jahren keinen Kontakt hatte. Selena war schon immer für ihre Fantasie bekannt. Auch jetzt hat sie einige wilde Geschichten im Gepäck. Gewalttätiger Ehemann, kranke Tochter, aufdringlicher Liebhaber... Das Familientreffen währt nicht lange, denn Kirstys Ängste werden tatsächlich war. Es hat sich ein Mörder eingeschlichen – das Opfer ist Selena. Schon der Klappentext verrät das Verbrechen. Man muss allerdings bis zur Hälfte des Buchs lesen, bis es dazu kommt. Der Leichenfund ist auch etwas eigenwillig geschrieben. Bereits der Prolog erzählt die betreffende Szene. Dann springt die Geschichte chronologisch zurück um später die selbe Szene mit haargenau identischer Wortwahl ein zweites Mal zu beschreiben. Ein bisschen hat mich das Buch an Agatha Christie erinnert. Ein Haufen Menschen findet sich in einem Haus ein und plötzlich gibt es einen Toten und viele Verdächtige. „Vergessen“ ist eine wilde Geschichte. Es gibt viele Verstrickungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern. Jeder hat seine Geheimnisse. Manche Sachen, wie z. B. Die Krankheit von Selenas Tochter Ruby, waren für mich extrem vorhersehbar. Andere Dinge kamen mir sehr unlogisch vor. Zum Beispiel macht es überhaupt keinen Sinn, warum Kristy Selenas Lügen vertuscht als diese bereits tot ist und die Geheimnisse ihrer Mutter und ihres Bruders wahrt, obwohl sie sich so selbst zur Verdächtigen macht. „Vergessen“ soll ein Thriller sein. Der Klappentext verspricht sogar, dass es einem eiskalt den Rücken herunter laufen würde. Das kann ich nicht bestätigen. Ich fand das Buch okay und war auch irgendwie neugierig, wer Selena umgebracht hat, aber wirkliche Spannung wollte bei mir nicht aufkommen. Es gibt immer wieder Andeutungen von Spuk und einem verfluchten Haus aber dies führt letztendlich ins Nirgendwo. Die Auflösung war dann auch nicht so böse, wie ich es für einen Thriller erwartet hätte. Ich hatte mir vorgestellt, dass das Geheimnis aus Kristys und Selanas Vergangenheit, welches immer wieder angesprochen wird, eine wichtige Rolle bei den Ereignissen der Gegenwart hat. Aber es verläuft alles so im Sande. Kann man mal lesen, aber ist kein Muss.

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So la la......

Von: Vöglein

21.04.2020

Kirsty möchte nach dem Selbstmordversuch ihres Mannes einen Neustart in ihrer Heimat Wales und eröffnet dort, zusammen mit ihrer Mutter eine kleine Pension. Doch kaum ist dort alles für die ersten Gäste vorbereitet, taucht ihre Cousine Selena auf, die beste Freundin aus Ihrer Kindheit/Jugend, die sie eigentlich nie mehr treffen wollte. Warum nur? Als Selena dann auch noch tot aufgefunden wird, stellt sich die Frage, war es ein Unfall oder sogar Mord? In Rückblenden erfährt man vieles aus der Vergangenheit der einzelnen Personen und jeder einzelne hat so sein Geheimnis. Doch nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht........ Obwohl das Buch gut lesbar und auch recht spannend geschrieben ist, konnte es mich nicht überzeugen und auch an Spannung hat es mir für einen Thriller gefehlt. Einiges war auch vorhersehbar bzw. zu erahnen. Fazit: Leichte, unterhaltsame Kost für zwischendurch, aber für einen Thriller hat’s mir dann doch nicht gereicht.

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So la la......

Von: Vöglein

21.04.2020

Kirsty möchte nach dem Selbstmordversuch ihres Mannes einen Neustart in ihrer Heimat Wales und eröffnet dort, zusammen mit ihrer Mutter eine kleine Pension. Doch kaum ist dort alles für die ersten Gäste vorbereitet, taucht ihre Cousine Selena auf, die beste Freundin aus Ihrer Kindheit/Jugend, die sie eigentlich nie mehr treffen wollte. Warum nur? Als Selena dann auch noch tot aufgefunden wird, stellt sich die Frage, war es ein Unfall oder sogar Mord? In Rückblenden erfährt man vieles aus der Vergangenheit der einzelnen Personen und jeder einzelne hat so sein Geheimnis. Doch nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht........ Obwohl das Buch gut lesbar und auch recht spannend geschrieben ist, konnte es mich nicht überzeugen und auch an Spannung hat es mir für einen Thriller gefehlt. Einiges war auch vorhersehbar bzw. zu erahnen. Fazit: Leichte, unterhaltsame Kost für zwischendurch, aber für einen Thriller hat’s mir dann doch nicht gereicht.

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