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Rezensionen zu
Angst sollst du haben

Peter Swanson

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"Angst sollst du haben" ist das erste Buch, das ich von dem Autor gelesen habe und ich bin absolut begeistert. In der Geschichte lernen wir Hen und ihrem Mann Lloyd kennen, die in ihre neues Haus gezogen sind und ihre netten Nachbarn Matthew und seine Frau Mira kennenlernen möchten. Als sie eines Abend bei ihnen eigeladen sind, sieht Hen eine Trophäe, die sie mit einen Mord an einen jungen Mann in Verbindung bringt, ist Matthew ein Mörder oder stimmt etwas mit Hen nicht, denn als sie sich mit der Polizei in Verbindung setzt, glaubt diese ihr nicht, denn auch Hen hat eine Vergangenheit... Der Schreibstil von Swanson ist wirklich super zu lesen, man fliegt durch die Seiten und auch wenn es mir am Anfang etwas vor sich dümpelte, hat es mich dann irgendwann so gefesselt und umgehauen, dass ich das Buch kaum aus der Hand lesen konnte. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen in der Geschichte, teilweise sehr heftig!! Die Themen im Buch sind bedrückend, aber es ist interessant was der Autor draus gemacht hat, es ist halt ein Thriller!! Der Fokus liegt hier ganz klar auf dem Figuren Hen und Matthew, die wie ich finde sehr passend waren. Ich konnte sie mir beide bildlich gut vorstellen, die Eheparter waren eher im Hintergrund. Das Cover finde ich sehr passend gestaltet mit der Frau, vermutlich Hen, am Fenster, die rüber zu den Nachbarns schaut. Insgesamt ein sehr spannender Thriller, vielen Dank, dass ich einen neuen Autoren entdecken durfte!!

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Hen und Lloyd sind frisch in die Vorstadt gezogen. Als sie gerade zarte Bande zu den neuen Nachbarn knüpfen, macht Hen eine erstaunliche Entdeckung in deren Haus: sie entdeckt eine Trophäe, von der sie genau weiß, dass diese bei einem Mordfall entwendet wurde. Wie also kam diese Trophäe in das Haus ihres Nachbarn Matthew? Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und verstrickt sich damit immer tiefer ein sehr gefährliches Spiel… Gerade in den Domestic Thrillern wird häufig von weiblichen Protagonisten Gebrauch gemacht, die als unzuverlässig dargestellt werden. Auch hier wird Hen als eine solche Frau beschrieben. In ihrer Vergangenheit hatte sie bereits psychische Probleme und war aufgrund derer in eine Straftat verwickelt worden. Auch wenn sie nun, Jahre später, medikamentös gut eingestellt ist und ihr Leben in geregelten Bahnen verläuft, ist sie für die Polizei keine “seriöse” Zeugin, auf deren Worte sich verlassen wird. Kein Wunder also, dass Hen beginnt ihrem Nachbarn Matthew selber nachzuspionieren. Gleichzeitig erleben wir auch die Sichtweise von Matthew. Während Hens Part recht emotional geschrieben ist, kommt Matthew recht nüchtern daher. Sachlich und regelrecht steif wird aus seinem Alltag berichtet. Beide Varianten haben wunderbar miteinander harmoniert und haben einen tollen Gegensatz dargestellt. Die Story selbst war wirklich grandios. Peter Swanson schafft es einfach immer wieder einen Plot zu entwickeln, der einen förmlich in seinen Bann zieht. Hut ab davor, dass er auf solche Ideen kommt. Natürlich sind es keine alltäglichen Geschichten, sondern wirken hin und wieder etwas konstruiert, doch am Ende verbinden sich immer alle losen Fäden zu einem stimmigen Gesamtkonstrukt. “Angst sollst du haben” ist bereits das 4. Buch, das ich von dem Autoren lese und ich habe tatsächlich ausnahmslos alle mit 5 Sternen bewertet. Eines habe ich noch ungelesen zu Hause, danach hoffe ich einfach, dass auch seine zukünftigen Werke weiterhin für den deutschen Markt übersetzt werden. Auf jeden Fall werde ich jedes weitere Buch von ihm blind kaufen!

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Meine Meinung Ich habe ja bisher alle Thriller des Autoren gelesen, daher war ich sehr gespannt auf sein neuestes Werk. Man lernt hier Hen und ihren Mann Lloyd kennen. Sie sind gerade erst eingezogen und lernen so langsam auch die Nachbarn kennen. So lernen sie auch Matthew und seine Frau Mira kennen. Dann macht Hen eine für sie erschreckende Entdeckung. Daraufhin macht sie es sich zur Aufgabe, Matthew des Mordes an einen jungen Mann zu überführen. Und dann kommt es noch zu einem weiteren Mord, dessen Zeugin sie wird. Aber wird man ihr glauben? Was für ein Spiel spielt Matthew hier eigentlich? Der Schreibstil war auch wieder sehr flüssig. Wenn man Peter Swanson kennt, weiß man auch, dass es wieder überraschende Wendungen gibt. Dies war auch hier der Fall. Ich muss aber sagen, dass ich mir insgesamt ein wenig mehr Spannung gewünscht hätte. Auch die Nebencharaktere sind für mich etwas blass geblieben, vor allem die jeweiligen Ehepartner. Es ging hier eigentlich hauptsächlich um Hen und Matthew. Alles in allem hat mich dieser Thriller in Teilen wieder gut unterhalten, aber es hatte halt auch seine Längen. Mir war der Verdacht von Hen ein wenig zu weit hergeholt. Mein Lieblingsbuch des Autoren bleibt also weiterhin Die Gerechte. Aber nichts desto trotz kann ich hier eine Leseempfehlung mit 4 Sternen aussprechen. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Thriller von ihm. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Blanvalet Verlag Infos zum Autor: @Blanvalet Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

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Henrietta, kurz Hen und ihr Mann Lyod sind vor kurzem erst in die Bostoner Vorstadt gezogen. Bei einem Nachbarschaftsfest lernen sie ihre Nachbarn Mira und Matthew kennen und werden zu einem Abendessen eingeladen. Beim Hausrundgang macht sie eine unglaublich erschreckende Entdeckung und weiß fortan, dass ein Mörder in ihrer Nachbarschaft wohnt. Die Entdeckung war eine Trophäe, die vor Jahren bei einem Mord von einem Tatort verschwand. Das diese nun im Besitz des Lehrers Metthew war, scheint für Hen der Beweis zu sein, dass er in die Tat verwickelt sein muss. Sie beschattet ihn und macht sich akribisch auf Wahrheitssuche und als ein weiterer Mord geschieht ist sie überzeugt, ihr Nachbar ist ein Mörder und begibt sich dadurch in große Gefahr……..   Die psychische Erkrankung von Hen war sehr tiefgründig und realitätsnah beschrieben und so hatte ich des Öfteren das Gefühl ihr Tun und Handeln ist krankhaft und paranoid. Sie kämpfte so besessen und mutig an der Wahrheit, das dunkle Wesen ihres Nachbarn beweisen zu können, dass sie sich der Gefahr oft nicht bewusst war. Auch die Ereignisse aus Henriettas Vergangenheit kommen hier nicht zu kurz und werden zu wichtigen Bausteinen dieser Story, die sich nach und nach mit weiteren Ereignissen und Nebencharakteren zu einem großen Ganzen zusammensetzen. Doch nicht nur Henrietta wird als tiefgründiger Charakter dargestellt auch lässt uns der Autor an den tiefen abgründigen Gedanken und Denkweisen des Täters teilhaben und beschreibt bildlich und realitätsnah die Geschehnisse. Die kurzen Kapitel mit entsprechenden Cliffhangern machen diesen Thriller zu einem spannenden Lesevergnügen.   𝕄𝕖𝕚𝕟 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: Mein erstes Buch dieses Autors und sicher nicht mein Letztes. Ein packender Thriller mit einer unvorhersehbaren Wendung! Gefiel mir sehr gut und deshalb 🐞🐞🐞🐞🐞Rezi-Ladybug‘s geben!

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Ein typischer Swanson-Thriller! Ich liebe den Schreibstil des Autors und seine Leidenschaft für falsche Fährten. Eine grandiose Geschichte, die den Leser*in nur so durch die Seiten fliegen lässt. Zwischenzeitlich denkt man, man hat die Lösung und weiß "Wo der Hase lang läuft".... dann kommt der Autor und verwirft alle Theorien, die man aufgebaut hat. Grandios!!!

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Peter Swanson ist ein Autor, bei dem ich nicht mehr den Klappentext lesen muss, um zu wissen, dass er mich wieder begeistern wird. Mit wenigen Kritikpunkten hat er wieder einen packenden Thriller erschaffen, der voller Twists war. Als Hen und ihr Mann, Lloyd, in die Kleinstadt ziehen, können sie nicht wissen, dass gerade ihr netter Nachbar von nebenan ein Geheimnis hütet, von dem aber nur Hen etwas weiß. Als Hen sein Geheimnis lüftet, wird sie als unglaubwürdige Zeugin dargestellt. Doch sie gibt keine Ruhe, bis nicht die Wahrheit über ihren Nachbarn ans Licht kommt… Henrietta, auch Hen genannt, machte trotz ihrer bipolaren Erkrankung einen bestimmenden und starken Eindruck, denn mit der Zeit merkte man, wie sie die Kontrolle über ihren Geist beherrschte, so dass sie auf mich nicht paranoid wirkte. Im Gegenteil, ich bewunderte ihre Ruhe und ihren Mut, der sie jedoch oftmals in Gefahr brachte. In Momenten, in denen niemand ihr Glauben schenkte, tat sie mir ganz besonders Leid, denn sie wusste nicht, wie sie andere von der Wahrheit überzeugen konnte. Aufgrund einiger unschöner Ereignisse aus ihrer Vergangenheit war ihre Glaubwürdigkeit schwer einzuschätzen. In einigen Stellen in dem Buch rückte sie weiter in den Hintergrund und tauchte blass in den Vordergrund. Dies lag an den Nebencharakteren, die eine große Rolle spielten, denn gemeinsam bildeten sie ein Puzzle, bei dem sich die Teilchen von Seite zu Seite zusammensetzten. Neben Hen lernen wir Matthew, den Nachbarn, kennen. Dieser ist Lehrer auf einer Privatschule, der bei den Schülern beliebt und den anderen Lehrern angesehen ist. Jedoch hütet er in seinem tiefsten Inneren eine dunkle Macht, welche durch Hen wieder Macht über ihn ergreift. Jahrelang hat er mit seinen inneren Dämonen gekämpft, aber die hartnäckige Hen lässt ihm keine Ruhe. Matthew war ein ausdrucksstarker Charakter, der sowohl Mitleid als auch Achtung verdiente. Menschen wie er sind mit Vorsicht zu genießen und genau das hat der Autor sehr gut vermittelt. Im Vergleich zu Hen konnte man seine Entwicklung ab der ersten Seite sehr gut verfolgen, denn er machte die größte Veränderung durch. Peter Swanson konnte mich wieder mit seiner grandiosen Grundidee begeistern. Im Wesentlichen ist es nichts, was man nicht schon kennt, dennoch setzte er dies anders um, als man es erwartet hätte. Als Leser blicken wir in die tiefsten Abgründe der Gedanken eines Täters, den jeder mögen würde. Die Emotionen wurden sehr intensiv und nicht gekünstelt vermittelt, so dass ich alles nach empfinden konnte. Durch die detaillierte Beschreibung der Ereignisse konnte ich mich ebenso sehr gut im Geschehen wiederfinden. Der Autor beschrieb alles sehr realistisch und nicht zu weit hergeholt. Aufgrund der vielen Wendepunkte und den Cliffhangern am Ende von jedem Kapitel war man zum Weiterlesen gezwungen worden. Dennoch gibt es einen Kritikpunkt, der mich sehr enttäuschte: das Ende. Der Autor ging zum Ende hin auf ein sehr bestimmtes und sensibles Thema ein, welches ein großartiger und unvorhersehbarer Wendepunkt war. Jedoch schnitt er es kurz an und schon war das Buch beendet worden, so als hätte der Autor nicht weiter auf den Schluss eingehen wollen. Dies war sehr schade, denn diese Thematik war sogar das Interessanteste an der gesamten Handlung. Fazit: Ein grandioser Swanson, der mich von der ersten Seite in seinen Bann zog. Sowohl die Protagonisten als auch das Setting waren realitätsgetreu. Jedoch hat mich das Ende wahnsinnig enttäuscht.

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Inhalt: Henrietta, genannt Hen, und Lloyd sind erst vor Kurzem in die Bostoner Vorstadt gezogen. Bei einem Besuch im Haus ihrer neuen Nachbarn Matthew und Mira, entdeckt Hen zufällig eine Fecht-Trophäe, die von einem Tatort verschwand, an dem ein junger Mann ermordet wurde. Für Hen ist es der sichere Beweis, dass der sympathische Lehrer Matthew ein Mörder ist. Da die Polizei ihr nicht glaubt, beginnt Hen Matthew zu beschatten. Dann geschieht ein weiterer Mord… Meine Meinung: Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven, hauptsächlich aber im Wechsel von Hen und Matthew erzählt. Schon sehr bald weiß der Leser, ob Matthew wirklich ein Mörder ist oder nicht. Das fand ich persönlich sehr schade, denn es mindert etwas die Spannung. Die Handlung verläuft dann auch ganz anders, als ich es erwartet hatte. Es gibt aber einige spannende Momente und unerwartete Wendungen. Die Handlung wirkt auf mich ziemlich konstruiert, aber das finde ich eigentlich nicht so wichtig. Der Schreibstil von Peter Swanson ist einfach und unkompliziert, lässt sich sehr flüssig lesen und die relativ kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass man beim Lesen sehr schnell vorankommt. Auch die Charaktere, vor allem Hen, haben mir gut gefallen. Fazit: Insgesamt fand ich „Angst sollst du haben“ etwas schwächer als andere Thriller des Autors. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten.

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Genial

Von: Haihappen_Uhaha

20.04.2021

Das Cover mag ich sehr. Es ist sehr atmosphärisch. Handlung: Hen entdeckt bei ihrem Nachbarn Matthew einen verschwundenen Gegenstand einer Mordermittlung. Sie ist sich sicher er hat den Jungen getötet, wieso sollte er sonst diese Trophäe besitzen? Doch leider glaubt ihr niemand, denn Hen ist kein unbeschriebenes Blatt. Aber plötzlich scheint sie selbst in großer Gefahr zu schweben. Meinung: Genial! Endlich wieder mal ein Thriller zum MItfiebern und Miträtseln! Es war so spannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen. "Die Gerechte" von Peter Swanson hatte mir damals ganz gut gefallen, doch hier fielen mir die ersten 2-3 Kapitel schwer zu lesen. Die Erzählweise schien mir so weit entfernt und emotionslos, dass ich befürchtet habe keinen Zugang zur Story und Charakteren zu bekommen. Zum Glück änderte sich das nach einigen Seiten und dann flogen die Seiten nur so dahin. Eine coole Wendung jagte die nächste und ich hatte gegen Ende keine Ahnung wie das Buch enden könnte. Nicht blutig oder mega brutal, doch mit viel Nervenkitzel! Ich freue mich auf weitere Bücher des Autors!

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