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Rezensionen zu
Der Schatten des Bösen

Sharon Bolton

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Als erstes möchte ich sagen, dass mich dieser Thriller durch seine atmosphärischen und gruseligen Beschreibungen, die die Stimmung im Ort so gut wiedergeben, von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Ich habe ihn innerhalb von zwei Tagen weggelesen, da er eine absolute Sogwirkung auf mich ausgeübt hat. Florence hat es leider sehr schwer in der männerdominierten Polizeistelle und wird häufig heruntergemacht, das war für mich beim Lesen oft schwer auszuhalten, weil es mich so wütend gemacht hat. Die Charaktere haben alle ihre Ecken und Kanten, sind undurchsichtig und schwer zu durchschauen. Womit ich gar nicht gerechnet habe, war der übersinnliche Part dieses Buches, der gegen Ende offenbar wird. Wer das nicht mag, für den ist es wohl nichts - ich bin auch etwas hin und her gerissen, was ich von dieser Entwicklung halten soll. Für mich war es eine Achterbahnfahrt der Gefühle und "mehr" als ein normaler 08/15 Thriller. Im Februar erscheint der zweite Fall für Florence Lovelady und nach einigen Tagen Bedenkzeit bin ich mir nun sicher, dass ich diese Reihe noch weiterverfolgen und den zweiten Teil lesen möchte, weil ich einfach so unglaublich neugierig bin.

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Der Schatten des Bösen von Sharon Bolton ist mein zweites Buch von der Autorin. Die Polizistin Florence Lovelady kehrt mit ihrem Sohn nach Lancashire zurück, indem sie als eine der ersten weiblichen Polizistinnen 1969 den Mörder und Sargtischler Larry Glassbrook überführt hat und ihren Finger verloren hat. Damals wurden Kinder lebendig in Särge begraben und jetzt scheint sich das ganze zu wiederholen. War Larry wirkich der Mörder der Kinder oder hatte er einen Komplizen? War es am Ende gar nicht Larry, obwohl er gestanden hat? Florence geht der Sache nach und man erfährt auch wie sie damals den Mörder stellte. In der Gegenwärtigen Geschichte gerät ihr Sohn in Gefahr. Dazu gibt es auch etwas Esoterik mit Hexen und Magier, sowieso beliebt in England. Ein bisserl Frauen gegen Männer, Gut gegen Böse usw. Wodurch das ganze zum Schluss etwas ins spirituelle abgleitet, was mich allerdings nicht störte. Fakt ist, dass es wohl wirklich Hexenprozesse in Lancashire (damals 1612) gab. Die Beschreibungen in den 60ern, als eine der ersten Polizistinnen und die Anfeindungen die sie sich gegenüber sah (sowohl von den Männern als auch von den Frauen) sind wirklich glaubhaft dargestellt. Genauso stelle ich es mir damals vor. Bolton schafft es dadurch immer wieder ihr zu glauben, auch was das ganze Hokuspokus angeht! Ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch.

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Inhalt: 1999. Vor 30 Jahren hat die Polizistin Florence Lovelady den Sargtischler Larry Glassbrook des mehrfachen Mordes überführt und lebenslänglich hinter Gitter gebracht. Jetzt kehrt Florence, zusammen mit ihrem 15-jährigen Sohn Ben, anlässlich Glassbrooks Beerdigung nach Lancashire zurück, wo 1969 mehrere Jugendliche entführt und lebendig begraben worden waren. Doch obwohl der vermeintliche Mörder tot ist, passieren Dinge, die mit dem damaligen Fall zu tun haben… Meine Meinung: „Der Schatten des Bösen“ hat mich von Anfang an gefesselt. Ich mag den Schreibstil von Sharon Bolton sehr und auch die etwas düstere Atmosphäre des Buches gefällt mir gut. Immer wieder gibt es einige leicht mystische Momente, die mich aber zunächst nicht störten. Der Thriller spielt auf zwei Zeitebenen, wobei der größte Teil in der Vergangenheit spielt, was mich zuerst überrascht hat, denn der Fall war ja bereits aufgeklärt. Trotzdem fand ich gerade diese Geschichte absolut spannend und fesselnd. Obwohl Florence eine sehr junge Polizistin ist, fand ich ihr Verhalten glaubhaft. Da sie weiblich und außerdem intelligent ist, ist sie bei ihren männlichen Kollegen unbeliebt und wird sogar gemobbt. (Im Jahr 1969 war die Rolle der Frau sicher noch anders als heute). Trotzdem setzt Florence sich durch und macht ihr Ding, was von ihren Vorgesetzten nicht gern gesehen wird und auch nicht immer ganz ungefährlich ist. Die anderen Charaktere sind sehr unterschiedlich und einige auch ziemlich schräg. Alle werden toll und glaubhaft beschrieben. Für mich war das Buch ein absoluter Pageturner, der beste Thriller in diesem Jahr, nur der letzte Teil der Gegenwart und die Aufklärung gefiel mir leider nicht mehr so gut, da er zu viel mystische Elemente hatte. Trotzdem ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Die kurze Vorgeschichte zu dem Thriller, „Der Meister des Todes“, gibt es kostenlos als Kindle Ausgabe.

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger Originaltitel: The Craftsman Originalverlag: Trapeze/Orion Taschenbuch, Klappenbroschur, 560 Seiten, 12,5 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-48873-5 Erschienen am 15. April 2019 Klappentext Anlässlich der Beerdigung des ehemaligen Sargtischlers und Mörders Larry Glassbrook kehrt die Polizistin Florence Lovelady mit ihrem Sohn Ben zurück nach Lancashire – in die Stadt des spektakulären Falls, der einst ihre Karriere begründete. 1969 wurden dort mehrere Jugendliche vermisst. Es stellte sich heraus, dass sie entführt und in Särgen lebendig begraben worden waren. Florence gelang es, Grassbrook dieser grausamen Taten zu überführen und ihn lebenslang hinter Gitter zu bringen. Doch kaum ist der vermeintliche Mörder von damals selbst unter der Erde, mehren sich die Zeichen, dass der Schatten des Bösen weiter reichen könnte als vermutet … Zur Autorin Sharon Bolton wurde im englischen Lancashire geboren, hat eine Schauspielausbildung absolviert und Theaterwissenschaft studiert. „Todesopfer“, ihr erster Roman, wurde von Lesern und Presse begeistert gefeiert und machte die Autorin über Nacht zum neuen Star unter den britischen Spannungsautorinnen. Ihrem ersten Triumph folgten mittlerweile acht weitere Thriller – darunter vier mit der grandiosen Ermittlerin Lacey Flint –, in denen Sharon Bolton ihr brillantes Können immer wieder unter Beweis stellte. Sie wurde bereits für zahlreiche Krimipreise nominiert und für „Schlangenhaus“ mit dem Mary Higgins Clark Award ausgezeichnet sowie mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Oxford. Meine Videorezension Mein Fazit Alles in allem hat mir der neueste Thriller von Sharon Bolton von der Geschichte her wieder sehr gut gefallen. Nur zum Ende wurde es etwas mystisch, das war nicht so meins. Auch hatte das Buch aufgrund seiner 560 Seiten doch einige Längen. Für mich wäre hier weniger mehr gewesen. Ich konnte es aber nie lange aus der Hand legen, da die Geschichte schon sehr fesselnd war. Daher kann ich durchaus eine Leseempfehlung aussprechen. Von mir bekommt Der Schatten des Bösen 4 Sterne. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Goldmann Verlag Infos zur Autorin: ©Goldmann Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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Ein Lesetipp!

Von: Kaisu

25.05.2019

“Menschen, die in Särgen eingesperrt sind, überleben nicht lange. Die Aussagen der Experten, die wir fragten, variierten zwischen ein paar Minuten und ein paar Tagen […].” (S.38) Nach dreißig Jahren kehrt Florence Lovelady an den Ort zurück, der ihr Leben für immer verändert hat: Sabden. Dort drehte ein grausamer Kindermörder im Jahr 1969 seine Runde. Von jetzt auf gleich verschwanden Jungen und Mädchen. Um dann, eine gefühlte Ewigkeit später, tot aufgefunden zu werden. Allerdings nicht irgendwo liegend oder grob vergraben. Nein, dieser Mörder hatte eine ganz perfide Art: Er legte die Kinder in Särge, vergrub diese und lies sie dort grausam sterben. Wer jetzt schon hart schlucken muss, sollte dennoch weiterlesen. Denn, wie überall, ist es nie so einfach und simpel, wie es im ersten Moment scheint. Theoretisch müsste der Fall auf der Hand liegen: Kinder werden vergraben, also muss es ein Totengräber sein! Problem gelöst, Mörder hinter Gitter, die Kinder sind wieder sicher. Pustekuchen. Wir befinden uns im Jahre 1969. In einer gläubigen Stadt. Wo das Öffnen von Särgen einer Todsünde gleichkommt. Und dann ist da noch dieses Problem der Gleichberechtigung… “Es ist ja nicht so, dass wir Sie nicht dabei haben wollen”, versicherte er. “Wir freuen uns, wenn Sie mitkommen. Sie sind doch jetzt eine von uns.” (S.205) Florence ist eine Frau. Eine junge, hübsche und ehrgeizige Frau, die ausspricht, was ihr auf der Zunge liegt und sie ist Polizistin. Die einzige Beamtin auf der Polizeistation. Mitten auf dem Land. Frauen sitzen dort nur an Schreibmaschinen, aber aktiv im Dienst? Entsprechend stur und abweisend wird sie behandelt. Es schmerzt das zu lesen. Man möchte allen Männern einfach nur in die Fr**** schlagen. Ein Lichtblick im dunklen Dschungel ist Tom. Er nimmt Florence beiseite. Gibt ihr Ratschläge und ermutigt sie, nicht aufzugeben. Ein Kampf gegen Wundmühlen. Jetzt ist Florence zurück an diesen Ort. Der Grund ist eine Beerdigung. Der Kindermörder Larry Glassbrook wird auf dem städtischen Friedhof beigesetzt. Allerdings ist das kein reiner Anstandsbesuch. Sie hatte Freunde in der Stadt und sie hat regelmäßig Post bekommen. Von Larry. Der letzte Brief hat eine Bitte enthalten, der sie nun nachkommen möchte. Also macht sie sich zu ihrem alten Wohnhaus auf. Trifft alte Bekannte und macht eine seltsame Entdeckung im Garten. “Ich habe da heute etwas gefunden. Es könnte für den Fall ihres Vaters relevant sein, ich werde es der Polizei melden müssen.” (S.421) Mit einem Mal wird ihr bewusst, dass der alte Fall noch lange nicht abgeschlossen ist und auch als Leser merkt man, wie die Rädchen im Kopf anfangen zu rattern. Mit dem Wissen aus der Vergangenheit und ihrem Fund aus der Gegenwart setzen sich langsam kleine Puzzleteile zusammen und ergeben ein Bild, was man lange verdrängt, bis es einem förmlich auf dem Silbertablett serviert wird. Von fehlender Spannung kann also in diesem Buch keine Rede sein! Zeitlich befinden wir uns zunächst in der Gegenwart (Beerdigung), um dann in die Vergangenheit zu wechseln (vermisste Kinder). Dort verweilen wir, bis der Fall abgeschlossen und der Mörder gefasst ist. Die Tatsache, dass man den Namen bereits kennt, macht das Geschehen nicht minder spannend. Zumal man beobachten kann, wie man auf Larry kommt und was man als Leser selbst davon hält. Kaum ist die Stadt wieder sicher, springt man in die Gegenwart, wo alles zu einem richtigen Ende gebracht wird. Asche auf mein Haupt: Ich bin ein Sharon Bolton Fan und mit diesem Buch hat sie mir wieder gezeigt, warum ich ihre Bücher so gerne lese! Ich kann daher eine klare Leseempfehlung aussprechen. Es kommen in dem Buch Aspekte vor, die ich hier absichtlich nicht erwähnt habe, da sie einen wichtigen dramaturgischen Effekt haben. Diese Dinge basieren auf wahren Begebenheiten, die die Autorin recherchiert hat. Hinzukommt die Rolle der Frau, die sie beleuchtet. Ein wichtiges Thema, das sie hier geschickt eingeflochten hat. >> Sharon Bolton zeigt sich hier von ihrer besten Seite, ein klarer Lesetipp!

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4,5 von 5 Sternen Auf das Buch war ich sehr gespannt, da der Klappentext für mich einiges an Spannung bereit hält. Denn haben sie damals wirklich den Richtigen verhaftet oder gab es mehr als einen Täter? Diese Fragen stelle ich mir wenn ich den Klappentext lese. Und so fing ich dann an =) Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Zu Beginn lernen wir Florence in der Gegenwart kennen. Wir erfahren was sie zur Zeit macht und was sie beschäftigt und sind bei der Beerdigung von Larry dabei. Kurz darauf finden wir uns im Jahre 1969 wieder. In diesem Jahr verschwinden ein paar Jugendliche und keiner weiß wo diese sind. Und im letzten Teil sind wir wieder in der Gegenwart, im Jahre 1999. Doch im zweiten Teil sind wir hautnah bei den damaligen Ermittlungen dabei und lernen auch Florence Kollegen und sie selbst besser kennen. Ihre Kollegen sind nicht immer sehr nett zu ihr, da sie eine Frau ist. Und von dieser möchten Sie sich nichts sagen oder gar helfen lassen. Frauen haben es zu dieser Zeit noch nicht allzu leicht einen Männerberuf zu ergreifen oder gar zu arbeiten. Sie werden nicht ernst genommen. Dazu habe ich vor Kurzem einen sehr guten Film gesehen "Die Berufene". Und mit jeder Zeile, die ich in diesem Buch lese und die sich im Jahre 1969 abspielt, muss ich immer wieder an den Film denken. Denn wie es im Buch beschrieben wurde war es damals leider auch. Und das hat Sharon hier sehr gut rüber gebracht. Mir hat dieser Thriller echt gut gefallen, nur hätte man manches auch kürzer fassen können, ohne die Story dabei zu beeinträchtigen. Auch wenn Florence wirklich intelligent ist, wurden die Männer ab und an ein wenig zu dämlich dargestellt. Als würden diese den Beruf zum ersten Mal ausüben. Das sind so die einzigen Kritikpunkte, die ich habe. Ich kann euch diesen Thriller wirklich empfehlen und bin auf weitere Werke der Autorin gespannt.

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1999 Der Schatten des Bösen ist in zwei Erzählstränge geteilt. Der eine Strang handelt in der Gegenwart des Jahres 1999 und ist auch der Einstieg in die Geschichte, da hier die Beerdigung von Larry Glassbrook stattfindet. Gemeinsam mit Florence Lovelady nehmen wir an dieser Teil und werden Zeugen der eher unschönen Art, wie sich seine ehemaligen Nachbarn verabschieden. 1969 Der andere Handlungsstrang läuft in der Vergangenheit ab, im Sommer 1969. Florence führt mich als Leser durch ihre Besuche der Orte an die sie sich aus dieser Zeit noch erinnert in die Vergangenheit. Dabei schafft es Sharon Bolton eine geheimnisvolle, düstere und ziemlich unterkühlte Atmosphäre heraufzubeschwören, so dass ich am liebsten nach meiner Strickjacke gegriffen hätte. Klaustrophobisch In diesen Rückblenden erfahre ich mehr von den grausamen Verbrechen, die Grundlage dieses Buches sind. Aber ich erfahre auch wie sich die jeweiligen Opfer gefühlt haben, als sie in der Enge des Sarges aufgewacht sind und begriffen haben, dass sie lebendig begraben sind. Zu der ohnehin schon ziemlich gruseligen Atmosphäre kommt da noch ein sehr bedrückendes, klaustrophobisches Gefühl hinzu. Alltag Ich erfahre aber genauso, wie es einer Polizistin - der ersten Polizistin damals in Lancashire - auf ihrer Dienststelle ergangen ist. Der alltägliche Sexismus dieser Zeit wird noch einmal sehr deutlich und sie muss sich dreimal mehr anstrengen, um überhaupt gehört zu werden. Das sie es ist, die den Fall letztendlich löst, gefällt nicht jedem. Aber zum Glück hat sie hartnäckig darauf bestanden, dass ihre Theorien genauso geprüft wurden, wie die ihrer männlichen Kollegen. Ruhig All das wird sehr ruhig und eher langsam erzählt. Sharon Bolton legt eindeutig mehr Wert auf psychologische Spannung und eine allgemein unheimliche Atmosphäre. Action, Verfolgungsjagden und blutige Schießereien sucht man hier vergebens. Aber genau diese ruhige Erzählweise vertieft meiner Meinung nach das ungute, gruselige Gefühl, dass sich während des Lesens mehr und mehr einschleicht. Ich konnte jedenfalls gar nicht anders, als Seite um Seite beinahe atemlos zu verschlingen. Lösung In der Gegenwart des Jahres 1999 überschlagen sich dann nach dem ausgiebigen Ausflug in die Vergangenheit die Ereignisse. Hier wird es dann ein bisschen übernatürlich - aber nicht zu sehr. Es gibt etliche falsche Fährten, einige ziemlich schräge Typen und die Atmosphäre bleibt auch hier kalt, düster und unheimlich. Die Lösung am Ende ist dann tatsächlich sehr überraschend und birgt ein bisschen die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Florence Lovelady. Mein Fazit: Der Schatten des Bösen hat mich gleichermaßen beeindruckt und begeistert. Atmosphärisch, geheimnisvoll und ziemlich böse hat mich die Spannung bis zur letzten Seite fest im Griff gehabt. Die Vorgeschichte dazu, Der Meister des Todes, gibt es übrigens als Kurzgeschichte im kostenlosen Ebook zum Download.

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