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Rezensionen zu
Emily Eternal

M. G. Wheaton

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Das Cover des Buches hat mich absolut fasziniert und auch der Inhalt konnte durch den fesselnden und mitreißenden Schreibstil gleich vom Buch überzeugen. Im Grunde geht es bei der Story um eine künstliche Intelligenz, wobei ich die meiste Zeit ganz vergessen hatte das Emily nicht menschlich ist, da sie fühlt, leidet und für ihre Prinzipien einsteht. Das Buch hat eine Weile gebraucht bis es mich richtig gepackt und überzeugt hatte, einiges war recht schwierig zu verstehen, doch dann war ich von der komplexen Entwicklung sehr begeistert und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Hintergründe, die Emotionen und Handlungen der Menschen sind sehr schockierend geschildert. Die Entwicklung der Geschichte ist abwechslungsreich, überraschend und emotional. Der nicht vorhersehbare Verlauf hat mir besonders gefallen und mich begeistert. Ein sehr interessantes und Emotions gefühltes Buch was ich gerne empfehlen kann. ,Das Cover des Buches hat mich absolut fasziniert und auch der Inhalt konnte durch den fesselnden und mitreißenden Schreibstil gleich vom Buch überzeugen. Im Grunde geht es bei der Story um eine künstliche Intelligenz, wobei ich die meiste Zeit ganz vergessen hatte das Emily nicht menschlich ist, da sie fühlt, leidet und für ihre Prinzipien einsteht. Das Buch hat eine Weile gebraucht bis es mich richtig gepackt und überzeugt hatte, einiges war recht schwierig zu verstehen, doch dann war ich von der komplexen Entwicklung sehr begeistert und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Hintergründe, die Emotionen und Handlungen der Menschen sind sehr schockierend geschildert. Die Entwicklung der Geschichte ist abwechslungsreich, überraschend und emotional. Der nicht vorhersehbare Verlauf hat mir besonders gefallen und mich begeistert. Ein sehr interessantes und Emotions gefühltes Buch was ich gerne empfehlen kann.

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uf dieses Buch bin ich durch das Cover aufmerksam geworden und da ich von abgefahrenen Sci-Fi- Abenteuern nie genug bekommen kann, musste ich es unbedingt lesen. Der Autor hat einen sehr angenehmen und fesselnden Schreibstil, so das ich konstant am Ball bleiben musste. Auch wenn das nicht immer leicht war. Da man mit vielen wissenschaftlichen und mathematischen Details konfrontiert wird. Was oftmals sehr schwierig zu verarbeiten und zu verstehen war. Der Kern dieser Story ist eine künstliche Intelligenz Namens Emily. Vom ersten Moment an, hat man dieses Gefühl in keinster Weise. Emily lebt, fühlt und kämpft ebenso wie die Menschheit, wodurch man schnell ausklammert, dass es sich hierbei um ein Computerprogramm handelt. Ich mochte Emily von erster Sekunde an, unglaublich gern und hab sie sofort ins Herz geschlossen. Ich fühlte und litt mit ihr. Emily hat Prinzipien und Gefühle und das macht sie letztendlich auch so greifbar. Aber es ist auch beängstigend wozu sie in der Lage ist. Was eine gewisse Beklemmung hervorrief. Doch der Autor geht in der Weiterentwicklung noch einen Schritt weiter. Denn die Menschheit ist bedroht und es liegt allein an Emily, dieses Problem zu beheben. Die Idee fand ich einfach so genial, wie hoffnungsvoll. Die Umsetzung war nicht ganz so rasant, wie ich mir erhofft hatte. Denn es braucht einige Zeit, damit es richtig Fahrt aufnimmt. Aber dann hatte mich die Story absolut. Doch dabei muss ich betonen, dass besonders die kleinsten Details, mögen sie auch noch so unwichtig sein, absolut entscheidend für den weiteren Verlauf sind. Denn diese Story ist äußerst komplex. Um die Entwicklung zu verstehen ,muss man erstmal das Projekt Emily verstehen und tief in ihre Seele eintauchen. Und das gelingt anhand ihrer Perspektive einfach herausragend gut. Ein weiterer Basisteil sind die zwischenmenschlichen Aspekte, denn dadurch gewinnt das ganze an Form und Struktur. Man erlebt wie intrigant, wie manipulativ und perfide die Menschheit ist. Wie sehr ihr Handeln, von Macht und absoluter Kontrolle abhängt. Was manchmal ziemlich schockierend zu beobachten war. Mitunter geht es ziemlich actionreich zu, gekoppelt mit sehr vielen Emotionen, die einfach regelrecht ans Herz gehen. Ebenso wird eine zarte Liebesgeschichte eingeflochten, was man so gar nicht erwarten würde. Die Menschen sind einfach so berechenbar. Aber dann gibt es Menschen, die dir regelrecht das Herz brechen, so wie Mayra oder Jason. Dabei zeigt der Autor recht deutlich, dass es Dinge gibt, die auch eine KI nicht beheben kann. Und diesen kleinen Aspekt fand ich so schön wie schmerzvoll zugleich. Denn es zeigt, dass es keine Perfektion gibt. Das es sie nie geben wird. Emily kann so unglaublich viel. Aber auch sie stößt an ihre Grenzen. Die Entwicklung der Story war absolut wendungsreich und bahnbrechend zugleich. Es geschehen Dinge, die man so nicht erwarten würde und die alles in ein völlig neues Licht eintauchen lassen. Wie sehr hab ich mit Emily gehofft und gebangt. Ich kann es nicht in Worte fassen. Diese Story ist einfach so unglaublich gut. Wenn auch nicht perfekt, da mich die technischen Details absolut überrollt und überfordert haben. Aufgrund dessen minderte es auch die Spannung. Dafür sind die Charaktere einfach großartig ausgearbeitet und lebendig in ihrem Tun. Ich konnte mich wundervoll in sie hineinversetzen, ihr Handeln und Denken nachvollziehen. Wer auf Sci-Fi steht, ist hier definitiv an der richtigen Adresse. Sollte aber etwas Geduld aufbringen. Denn diese Story braucht etwas, um sich zu entfalten und zu entwickeln. Letztendlich eine Story, die mir enorm schöne Lesestunden geschenkt hat. Die Hoffnung gibt, aber gleichzeitig auch die eigene Hilflosigkeit offenbart. Die erschüttert und traurig zugleich macht. Denn es geht hier um das Ende der Menschheit und gleichzeitig um die Rettung derer. Einige Punkte hätten zwar noch mehr Tiefe gebraucht, aber im Gesamtprodukt stört dies nicht. Ich bin absolut begeistert. Fazit: Emily ist eine künstliche Intelligenz und es liegt an ihr, die Menschheit zu retten. Die Idee ist einfach so genial. Die Umsetzung hat mich einfach schier vom Hocker gerissen. Auch wenn die vielen technischen Details mich überfordert haben und die Spannung etwas minderten. Dafür ist es unglaublich emotional, interessant und faszinierend zugleich. Ein absolut unvorhersehbarer Verlauf, der mit einigen Wendungen punktet und mich im Endeffekt richtig begeistert hat

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Titel: Emily Eternal Autor: M.G. Wheaton Verlag: Heyne Seitenanzahl: 384 Seiten Vielen lieben Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar! Inhalt/Klappentext: Emily ist eine hochentwickelte Künstliche Intelligenz. Sie kann in Lichtgeschwindigkeit mathematische Probleme lösen und die komplexen Geheimnisse des menschlichen Geistes besser analysieren als jeder Psychologe. Doch als die Sonne zu erlöschen droht, hat auch sie kein Programm, um das zu verhindern. Dennoch fasst sie einen Plan, um die Erde zu retten. Mein Fazit: Seit ich in letzter öfters mal ein Sci-Fi Buch gelesen habe, war ich auch auf dieses Buch sehr gespannt. Die Geschichte war interessant und faszinierend. Jedoch hat sie meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die Grundidee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch spielt in einer Zeit, in der die Sonne anfängt abzukühlen und somit das Bestehen der Menschheit in Gefahr ist. Emily Eternal ist eine Künstliche Intelligenz, die versucht, noch eine Lösung zu finden um die Erde und die Menschheit doch noch zu retten.  Die Protagonistin Emily Eternal mochte ich eigentlich sehr gerne. Auch wenn sie nicht menschlich ist und dadurch oft sehr kühl wirkt, kann sie trotzdem Mitgefühl zeigen. Ihre Gedankengänge sind detailiert und man kann sich gut in sie hineinversetzen.  Die Weltuntergangsstimmung war hier richtig gut umgesetzt und hat mir gut gefallen. Jedoch mochte ich die Idee wie die Menschheit gerettet werden soll nicht wirklich. Für mich war diese Lösung doch etwas zu weit her geholt. Die Rettung der Menschheit hätte in meiner Vorstellung dann doch anders ausgesehen.  Diese gesamte Geschichte über war ich doch sehr im Zwiespalt. Auf der einen Seite mochte ich die Idee dieser Geschichte gerne. Auch die ganzen technischen Details und Emily selbst fand ich faszinierend. Jedoch fehlte es auch oft an Spannung. Die Geschichte war interessant und verwirrend zugleich. Vieles war für mich am Ende nicht schlüssig und die Umsetzung hätte so viel mehr Potenzial gehabt. Oft verlief die Handlung recht zäh. Im letzten Drittel des Buches allerdings, wird die Geschichte dann doch noch etwas rasanter und ich konnte die letzten ca. 150 Seiten richtig genießen. Alles in allem hat mir die Geschichte trotz ihrer Schwächen ganz gut gefallen. Es war eine nette Sci-Fi Geschichte für zwischendurch, die ihre Höhen und Tiefen hatte. Man sollte auf jeden Fall keinen zu hohen Anspruch und knallharte Action erwarten. Daher vergebe ich für dieses Buch 3 von 5 Sterne!

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Im "iLAB" (Labor für Künstliche Intelligenz, Kybernetik und Machine Cognition) hat sich Besuch angesagt. Mitglieder der Behörde zur Ermöglichung der menschlichen Arterhaltung "BEMA" wollen sich die Ehre geben, obwohl noch niemand der zuständigen Herrschaften so genau weiß, wie sie die aktuelle "Sache" zu definieren haben. "Emily" ist ebenso neuartig wie schwer zu erfassen und gewiss kein Roboter oder ein Hologramm, wie fast alle, in völliger Unterschätzung der Sachlage, vermuten. "Em" hat auch mit den Vorstellungen einer KI wenig gemeinsam. Ihre Fähigkeiten gehen weit über die einer Künstlichen Intelligenz hinaus. Sie ist ein "KB", da sie ein Bewusstsein besitzt! Mehr als ärgerlich ist jedoch, dass für die Ausweitung und Anwendung ihrer revolutionären Fähigkeiten nur ein begrenztes Zeitfenster zur Verfügung steht. Nur fünf Jahre blieben ihr und ihrem "Schöpfer" Nathan, bis sich das Blatt wendete. Die Wissenschaft verrechnete sich um ganze fünf Milliarden Jahre. Erst dann wäre das Ende der Sonne zu erwarten gewesen. Dem ist leider nicht so, denn es bleiben nur noch etwa sechs Monate bis zur völligen Auslöschung allen Lebens auf der Erde. Dieser Prozess ist leider nicht zu stoppen und bereits in vier Wochen werden die ersten Sonneneruptionen beginnen, die erst einmal das Ende jeder Elektronik einleiten ... M.G. Weaton braucht keine hundertseitigen Volumenpakete, um sich bis zu jener fatalen Situation durchzuarbeiten, sondern schafft gleich zu Beginn eine schier aussichtslose Sachlage, die schockiert, aber auch Fragen ambivalenter Natur aufwirft. Wie soll das in diesem Roman "weitergehen", wenn nach wenigen Seiten das Ende sowieso unwiderruflich feststeht? Die Vision des Autors kommt aber spätestens jetzt erst richtig in Fahrt und beschleunigt die Spannung gleich auf mehreren Ebenen. Eine Art "Lösung" scheint sich anzubieten, die aber einerseits derart abenteuerlich und faszinierend, aber auch wieder viel zu schnell parat ist. Da muss also noch weitaus mehr kommen ... Ein ganz eigenes Spannungsfeld erzeugt er in der "Person" Emily. Wir werden Zeuge der komplexen Persönlichkeitsentfaltung eines Programms, dessen Entwicklung vielleicht in gar nicht allzu weiter Entfernung möglich sein könnte. Die Fähigkeiten, die er Emily im weiteren Verlauf der Geschichte zugedacht hat, werden dann dem Begriff Science-Fiction in ihrer maßlosen Übertreibung vollständig gerecht. Dennoch kann man dem Roman zuschreiben, ein hochspannendes und durchaus philosophisch angehauchtes Gedankenexperiment zu sein, das Grundlegendes anspricht und bis an die Grenzen aller Möglichkeiten, und in seiner Konsequenz darüber hinaus, auslotet.

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Emily Eternal habe ich gesehen und musste es lesen. Die Thematik, in der es um das Ende der Welt geht und über Kis, + deren Interaktionen mit Menschen. Dies allein finde ich schon unheimlich spannend und habe auch schon super Anthologien gelesen, die von Spannung nicht mehr zu übertreffen waren, und das auf nur paar Seiten. Dementsprechend war hier die Erwartung hoch, denn die Seitenzahl verspricht einiges. Umso enttäuschter war ich nach den ersten 100 Seiten. Kann eine künstliche Intelligenz sich so sehr verlieben und sich vorstellen, ein Leben mit einem Menschen aufzubauen? Dies war meine erste Verwirrung. Weiter ging es damit. Gibt es wirklich so viele Zufälle um die Erde zu retten? Kann man alle Pläne ohne Probleme umsetzen? Ungesehen von belebten Orten verschwinden? Hier war dann nur doch Kopfschütteln angesagt und die Frage im Fokus, warum man daraus nichts machen konnte. Ich hatte zumindest einige Ideen, um Spannungsbögen einzubauen, um das Buch zu pushen. Schon alleine auch daher, weil Unterdrückung und Versklavung auch thematisiert wurden. Der Schreibstil ist allerdings genau meins, da in der Ich-Form geschrieben wird und ich mich in Emily hineinversetzen konnte. Allerdings ist sie eine künstliche Intelligenz die eine selbst lernende Software beinhaltet und eigentlich nicht so fühlen dürfte. Zumindest für mein Verständnis und im Vergleich mit anderen Geschichten. Hier würde ich die Story dann doch eher als eine Young Adlut Geschichte im Science- Fiction Bereich sehen. Zusammengefügt kann ich sagen, dass die Grundidee gut ist, aber durch die vielen Themenbereiche alles viel zu schnell abgehandelt wurde und ich dies sogar erkennen konnte, obwohl ich hier und da Seiten übersprungen hatte. Mir war das alles too much und nicht schlüssig.

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Dadurch, dass ich neuerdings ein großer Science Fiction Buch Fan bin, hat mich dieses Buch, durch den Klappentext direkt fesseln können und ich habe es liebenswürdigerweise vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und gut zu lesen. Ich hatte zwischendurch ein wenig Probleme, bei der Geschichte mit zu kommen, da sehr viele technische Fachbegriffe und auch Erklärungen vorhanden sind, bei welchen ich mir schwer getan habe, diese zu verstehen und komplett nach zu vollziehen. Ansonsten fand ich es jedoch absolut interessant in die Zukunftsvision von M. G. Wheaton einzutauchen und zu sehen, wie die Welt sich in seinen Augen verändert hat. Viele Dinge, die einem so absolut unmöglich erscheinen, gehören in diesem Buch zum Alltag und dass sich die Menschheit konfrontiert sieht, die Erde zu verlassen, hoffe ich, dass ich so nicht mehr miterleben muss. ;) Die Hauptprotagonistin Emily ist eine künstliche Intelligenz, die sich von ihrer Art her zwar den Menschen angepasst hat aber eigentlich nicht wirklich existiert. Ich fand das zu Anfang schwer vorstellbar, dass Emily zwar nicht wirklich existiert, der Mensch sie jedoch wenn man den passenden Chip trägt, sehen und sogar fühlen kann. Es ist überaus spannend die Geschichte aus der Sicht eines so faszinierenden Wesens zu erleben und zu sehen, wie diese KI, durch ihr Leben unter Menschen, immer mehr menschliche Gefühle und Gedanken entwickelt. Gerade ihr Wettkampf gegen die Zeit, bis die Sonne stirbt, um die Menschheit zu retten, hat mich absolut in den Bann gezogen. Als sie sich dann auch noch verliebt und zwar in den männlichen Hauptprotagonisten Jason und dieser sich wiederum auch für sie Gefühle entwickelt war atemberaubend schön. Fazit: Das Buch "Emily Eternal" ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Es gibt immer wieder neue Wendungen in der Geschichte und das Ende ist die süße Kirsche auf der Torte!

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Künstliche Intelligenzen haben mich schon immer fasziniert, weshalb ich auch sehr gerne Bücher darüber lese. Da in „Emily Eternal“ von M. G. Wheaton das Thema „KI“ sogar noch mit einer Dystopie kombiniert ist, war ich schon unglaublich gespannt auf diesen Science-Fiction und hatte hohe Erwartungen. Allerdings lässt mich diese Geschichte mit gemischten Gefühlen zurück: Einerseits fasziniert sie mich, andererseits bin ich irritiert und auch ein bisschen enttäuscht. Die Sonne stirbt – ihnen bleiben noch 6 Monate: „Emily Eternal“ spielt in einer Zeit, in welcher die Sonne allmählich abkühlt und sich somit das Ende allen Lebens auf der Erde nähert – wobei ihnen noch ca. 6 Monate bleiben, bis sich die äußeren Schichten der Sonne aufblähen, Sonneneruptionen die Erde erreichen und somit das Leben vernichten. Da es keine Möglichkeit gibt, das Überleben der Menschheit zu sichern, wird geplant, digitale Kopien der Menschheit anzufertigen und diese auf einem Speichermedium ins Weltall zu schicken. Und dafür brauchen sie Emily, eine künstliche Intelligenz, die sich selber als künstliches Bewusstsein sieht und und bereits seit 5 Jahren existiert. Doch als Emily beginnt, die ersten Menschen zu scannen, um eine Kopie anzufertigen, fällt ihr auf, dass einige Menschen Tendenzen einer evolutionären Weiterentwicklung aufweisen, die es ihnen unter den schlimmsten Umständen ermöglichen könnte, zu leben. Kaum versucht sie mehr darüber herauszufinden, als plötzlich alle ihr nahestehenden Personen umgebracht werden und jemand gnadenlos Jagd auf sie macht. Positives und Negatives: Wie schon erwähnt, konnte mich der Klappentext sofort überzeugen und ich hab mich richtig auf die Geschichte gefreut. Die Story hat Stärken, aber auch recht viele Schwächen und konnte mich nicht so mitreißen, wie ich erhofft hatte, aber dennoch faszinieren. „Emily Eternal“ wird aus der Sicht der künstlichen Intelligenz Emily erzählt in Form der Ich-Erzählweise. Sie existiert bereits seit fünf Jahren, lebt auf einem Campus, denkt von sich selber, dass sie ein künstliches Bewusstsein ist und ist als Therapeutin tätig. Sie versucht, ihr gesamtes Leben an die Menschen anzupassen, um menschlicher zu werden und weil sie die Menschheit liebt. Und sie sucht immer nach der mitfühlendsten Lösung. Ich finde Emilys Gedankengänge sehr gut dargestellt, sodass man merkt, dass sie eine künstliche Intelligenz mit sehr viel Mitgefühl ist. Und obwohl ihre Gedankengänge so detailliert geschildert werden, ist das alles doch irgendwie ohne Leben und emotionslos. Emily und die anderen Charaktere wirken recht oberflächlich, erreichen keine Tiefe – und leider konnte mich keiner sonderlich beeindrucken und der Handlung richtig Spannung verleihen. Und wenn mal etwas Emotionales aufkommt, so kratzt dieses nur an der Oberfläche und zieht sozusagen beinahe ohne Wirkung vorbei. Das hat es mir auch schwer gemacht, mit den Charakteren mitzufiebern. Was hier allerdings gut gelungen ist: Die Untergangsstimmung. M. G. Wheaton hat ein unglaublich erschreckendes Zukunftsszenario ohne Hoffnung auf einen Ausweg geschaffen. Auch wenn alles ziemlich distanziert erzählt wird, merkte ich schon richtig gut die beklemmende und drohende Stimmung. Und ich hatte gespannt darauf gewartet, wie Emily denn vielleicht alles abwenden könnte. Von dem ersten Ergebnis war ich dann auch enttäuscht: Die Rettung besteht darin, dass Emily einfach Kopien der Menschheit anfertigt, diese speichert und es dann in den Weltraum geschossen wird? Unter Rettung von Lebewesen verstehe ich etwas Anderes. Der Anfang ist dementsprechend recht zäh und sehr ausschweifend, obwohl der Schreibstil definitiv locker und gut zu folgen ist. Später nimmt die Handlung dagegen einiges an Fahrt und Spannung auf, als Emily von der evolutionären Entwicklung einiger Menschen erfährt, diesem Geheimnis auf den Grund gehen will, plötzlich die ihr nahestehenden Personen grausam ermordet werden und Emily auf der Flucht ist, wobei sie von zwei Menschen noch Hilfe bekommt. Leider geht auch diese Spannung bald wieder verloren, sodass ich mich zum Lesen regelrecht aufraffen musste. Eine kleine Liebesgeschichte flackert hier am Rande, bleibt aber größtenteils fade. Ebenfalls sind die technischen Ideen in „Emily Eternal“ äußerst faszinierend und beeindruckend, sodass ich manchmal aus dem Staunen nicht mehr herauskam. So z. B. gibt es einen Chip, den man tragen muss, um Emily sehen zu können und demjenigen dann vorgegaukelt wird, dass sie eine feste Form hat. Oder auch, dass Emily ganz interessante Möglichkeiten dann offenstehen, wenn jemand diesen Chip trägt. Am Ende läuft es auf eine spektakuläre Lösung hinaus, die sowohl faszinierend als auch sehr merkwürdig ist. Und zu dem Zeitpunkt wurde ich Emily gegenüber ziemlich missmutig, weil sie immer nur in die Richtung denkt, der Menschheit zu helfen. Aber was ist mit der Erde? Mit den Tieren und Pflanzen? Das scheint absolut keine Rolle zu spielen, was die Story dahingehend immer weiter beeinflusst, dass es unglaubwürdiger wird. Ja, ich weiß, es ist ein Science-Fiction, aber irgendwie erhoffte ich mir eine plausible und beeindruckende Lösung. Fazit: Sehr gute technische Ideen, der Grundsatz von der Geschichte ist auch interessant und es wird eine sehr beklemmende Untergangsstimmung erschaffen. Leider ist die Story ziemlich zäh, sodass ich mich oft durch die Seiten kämpfen musste, hat nur selten Spannungsbögen und wird zum Ende hin recht bizarr.

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Was passiert, wenn eines Tages die Erde unbewohnbar sein wird? Könnte ein Mensch auf einem anderen Planeten leben können? Ich habe keine Erfahrungen mit Science-Fiction Geschichten, das war mein erstes Buch. Ich habe mich in das Cover verliebt und dachte warum nicht...es gibt immer ein erstes Mal. Emily ist ein Künstliches Bewusstseins und keine Künstliche Intelligenz, leider wurde es in dem Buch für mein Geschmack nicht näher darauf eingegangen und genau Erklärt. Emily wurde als eine 30 Jährige Blonde Frau gebaut/entwickelt, um Menschen bei einer Traumabewältigung zu helfen. Durch ihre 5 jährige Erfahrung als Psychologin, kann sie ihre Ängste und Gefühle verstehen und denkt selber wie ein Mensch. Sie Lebt auf einem Uni Gelände mit einem Team, der sie entwickelt hat. Emily ist von den Menschen fasziniert und benimmt sich selber wie eins, sie verliebt sich sogar in einen Studenten und für meinen Geschmack benimmt sie sich nicht wie eine 30 Jährige, sonder wie ein Teenager. Als eines Tages bekannt wird, das die Sonne viel früher sterben wird und die ganze Erde ausgelöscht wird, suchen die Wissenschaftler fieberhaft nach eine Lösung. Da kommt Emily in spiel, sie soll DNA von den Menschen sammeln, um die Zukunft zu retten. Der einstieg in das Buch war schwierig für mich, da es am Anfang viel um die Entwicklung und Technik ging. Dann Kamm eine Wendung und ab da flogen die Seiten nur dahin. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, ob ich das Buch mag oder nicht.....Das Setting und actionreichen Umsetzung hat mir gut gefallen, bei manchen Szenen musste ich den kopf schütteln weil es für mich unlogisch und zu weit hergeholt war. Es war interessant mal was in dem Genre zu lesen, aber ich fürchte es ist nichts für mich.

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