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Rezensionen zu
Verhängnisvolle Nähe

Sandra Brown

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Dieses Buch ist ohne Zweifel ein Thriller und hat die entsprechende Handlung. Aber für mich war die Dynamik zwischen John und Kerra das Highlight des Buches. Die Beiden sind einfach so komisch, dass ich immer wieder herzhaft lachen musste und insbesondere deshalb dieses Buch noch einmal lesen werde. Die Geschichte trumpft weiterhin mit einer spannenden Handlung und ansprechenden Liebesszenen auf. Die Handlung hat mich mit einer Wendung überrascht, die ich nicht habe kommen sehen. Der Anfang ist mir ein wenig zu lang und das Ende hätte dafür etwas ausführlicher sein können, aber insgesamt ein stimmiger Rhythmus. Sandra Browns Schreibstil ist gewohnt angenehm und flüssig zu lesen. Sie zieht einen direkt in die Handlung und ehe man sich versieht, hat man Stunden mit ihrem Buch verbracht. Abschließend komme ich zum Cover, dieses finde ich gut, es bringt einen in die richtige Stimmung. Wertung: 4,5/ 5

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Diesmal entführt uns die Autorin, Sandra Brown, nach Texas. Alles beginnt ganz harmlos mit einem Interview, doch Kerra Bailey ist nicht nur eine exzellente Journalistin sie hütet auch ein fünfundzwanzig Jahre altes Geheimnis, welches sie nun bereit ist der Öffentlichkeit preiszugeben. Ein Unterfangen, welches nicht nur sie in tödliche Gefahr bringt, sondern auch jeden andren, der davon Kenntnis erhält. John Trapper ist selbständiger Detektiv und wenig erfreut, als eines Tages Kerra Bailey vor seiner Tür steht um ihn zu engagieren. Er soll für sie einen Kontakt zu seinem Vater dem Major herstellen. Doch das wird nie passieren. Zwischen seinem Vater und ihm herrscht eine Eiszeit die epische Formen angenommen hat. Ein Zustand an dem er nichts zu ändern wünscht. Schon gar nicht für eine Fernsehmoderatorin aus Dallas, pah… was glaubte sie wer sie sei? Es gab nichts was sie ihm bieten könnte oder erzählen, was seinen Entschluss ihren Auftrag abzulehnen ändern würde. Nicht einmal ihre verführerischen Schmolllippen. Doch dann reicht sie ihm mit den Worten: „Haben sie eine Lupe?“, ein Foto und geht. Das kleine Luder war nicht nur hübsch anzusehen, sie war auch raffiniert. Trappers Neugier war geweckt. Er hätte das Foto verbrennen sollen, doch nun lag es in seiner Schublade und alle Versuche es zu ignorieren schlugen fehl. Verflucht… dieses Foto würde ihn nie wieder loslassen. Ob es Kerra gelingt doch noch ihren Willen zubekommen? Das müsst ihr selbst lesen, denn ich werde es euch nicht verraten… Der Roman punktet mit interessanten Charakteren, einer fesselnden Story und einer harmonischen Balance zwischen Geschichte und sinnlich, erotischen Liebesszenen. Sowohl Kerra, als auch John und sein Vater sind mir auf Anhieb sympathisch. Dank des angenehmen, locker, leichten Schreibstils fühlte ich mich in der Geschichte sehr wohl und gut unterhalten. Besonders für Liebesroman Leser/innen die ein bisschen Spannung und Action in der Story mögen absolut empfehlenswert. Fazit: »Verhängnisvolle Nähe« ist ein abwechslungsreicher, spannender Lady-Thriller welcher mich sehr gut unterhalten konnte.

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Kerra hat als Kind einen Bombenanschlag überlebt. Viele Jahre hat sie das geheim gehalten, aber jetzt möchte sie dem Mann danken, der ihr damals das Leben gerettet hat. Sie ist mittlerweile Journalistin und möchte ein Live-Interview mit dem Major machen. Doch kurz nachdem das im Kasten ist, wird ein Mordanschlag auf beide verübt und die Täter sind gar nicht glücklich, dass sie keinen Erfolg hatten. Der Sohn des Majors, Trapper, will die Täter zur Strecke bringen, aber noch viel mehr will er Kerra beschützen. Er weiß nicht, warum er sich so von ihr angezogen fühlt, aber er hat noch nie eine Frau so sehr gewollt. Doch sie haben mächtige und gut vernetzte Gegenspieler. Wem können sie trauen? Wow! Das Buch ist echt spannend! Von Anfang an geht es Schlag auf Schlag und selbst wenn es gerade vermeintlich ruhig ist, täuscht das. Man bekommt jede Menge Hinweise und kann sich so manches zusammenreimen, aber nicht alles. Es gibt am Ende einige Enthüllungen und alles was man dann noch sagen kann ist: wow! Kerra war mir direkt sympathisch. Sie ist nett, klug und einfühlsam. Anders als viele andere Reporter ist sie kein Barrakuda, sie geht nicht über Leichen und sie zerstört nicht das Leben unschuldiger für eine Story. Sie möchte ihre „Macht“ für das Gute nutzen. Wenn man erfährt, was sie alles durchmachen musste, ist das echt schlimm. Sie und ihre Familie tun einem so leid! Und dann warten eine ganze Reihe weiterer traumatischer Erlebnisse auf sie und ein Mann, der sie zur Weißglut treibt, ihr aber gleichzeitig auch total den Kopf verdreht. Trapper ist anfangs total undurchsichtig. Es dauert eine Weile, bis man seine Motive und Absichten versteht. Der Satz, der Trapper am besten zusammenfasst ist: es steckt mehr dahinter. Trapper ist sehr vielschichtig. Es zeigt einem erst nach einer ganzen Weile sein wahres Gesicht. Wenn man ihn kennenlernt ist er ein A… und er bleibt auch noch eine Weile ein A… aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man erkennt, dass er auch echt nett sein kann und heiß. Aber er ist es auch gewohnt alles so zu machen, wie er will. Und Kerra gerät da immer wieder zwischen die Räder. Es steckt eine ganz große Sache hinter all dem und das ist echt gut, wobei es manchmal fast zu verworren ist. Aber ich konnte gerade noch so folgen. Wie gesagt es gab einige Enthüllungen, die man voraussehen konnte, aber nicht alle. Am Ende gibt es noch ein paar Knaller. Für mich war dieses Buch wieder eines von denen, an die ich mich lange nicht rangetraut hatte. Es klang so gut und ich hatte so Angst, dass es mir vielleicht nicht gefallen könnte. Ich bin echt froh, dass ich es jetzt endlich gelesen habe und es noch viel besser ist, als erhofft. Fazit: Ich fand das Buch wirklich richtig gut. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es war spannend, romantisch, heiß, aufregend und einfach sehr, sehr gut. Die Protagonisten sind total sympathisch – auch wenn man bei Trapper ein wenig braucht, weil er am Anfang nur seine A…-Seite zeigt. Man drückt ihnen die Daumen, macht sich Sorgen um sie und hängt einfach nur an den Seiten. Je mehr man über die Hintergründe erfährt, desto mehr Fragen tauchen auf. Aber wenn man dann am Ende das große Ganze begreift bleibt nur ein Wort übrig: wow. Von mir ganz klar 5 Sterne!

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Kerra führt das Interview ihres Lebens. Jahrelang hat Major Franklin Trapper, der seit dem Bombenanschlag als Nationalheld gefeiert und verehrt wird, keine Interviewanfragen mehr angenommen. Doch ihr ist es gelungen. Kurz vor der Verabschiedung sucht Kerra nochmal die Toilette von Franklin auf, als sie einen Schuss wahrnimmt und kurz darauf ein Rütteln an der Badtür. Ihr bleibt nur eines. Sie muss fliehen, wenn sie überleben will. Sechs Tage zuvor. Nach dreizehn fehlgeschlagenen Versuchen ein Interview mit Franklin zu bekommen, versucht es Kerra bei dessen Sohn John. Das Verhältnis der beiden ist aber mehr als schlecht, weshalb John Kerra anfangs nicht so recht helfen möchte ihr ersehntes Interview zu bekommen. Vor diesem Buch hier habe ich erst ein Buch („Stachel im Herzen„) von Sandra Brown gelesen und das, obwohl die Autorin bereits unfassbar viele Bestseller veröffentlicht hat. Ich muss sagen, dass mir dieses Buch hier definitiv besser gefallen hat. Die Geschichte, welche Sandra Brown hier kreiert hat, hat mir einfach deutlich mehr zugesagt. Es war aber nicht nur die Story, sondern auch die Charaktere. Kerra, die neugierige aber doch nach festen Prinzipien vorgehende Journalistin auf der einen Seite und John, der ehemalige im Ansehen und Achtung gefallene Agent mit seiner rebellischen Natur auf der anderen Seite. Die beiden gemeinsam bilden für mich ein Vorzeigepaar in einem Buch. Gegensätzlich genug aber dennoch ähnlich, so dass die Verbindung zwischen ihnen glaubhaft bleibt. Ich mochte die kleinen Neckereien und Spielchen zwischen den beiden Protagonisten. Da Kerra und John zum Teil sehr unterschiedliche Meinungen vertreten und beide die Hauptcharaktere des Buches repräsentieren, ermöglicht dies eine Identifikation sehr verschiedener Leser mit den Protagonisten. Die Story nimmt viele kleine Wendungen und unterschiedliche Begegnungen mit Charakteren ermöglichen dem Leser nach und nach Vermutungen anzustellen, die dann doch wieder überworfen werden müssen. Dabei sind diese Wendungen jedoch nicht erzwungen und auch nicht vollkommen fernab jeglicher Glaubwürdigkeit, wie in vielen anderen Büchern. Ich mochte das. Insgesamt ist es Sandra Brown hiermit gelungen einen wirklich guten spannenden Thriller zu schreiben mit interessante Charakteren, die man im Verlauf des Lesens förmlich liebgewinnen muss.

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»Ein Mann, so charmant wie gefährlich. Eine Frau, die die Chance ihres Lebens bekommt. Und eine Spur in die Vergangenheit, die alles verändern könnte.« 💣💙 Endlich! Endlich mal wieder ein Thriller, der mich fesseln konnte! ❤️ Ein düsteres und zugleich edles Cover, ein spannender Klappentext und ein flüssiger Schreibstil, der mich begeistern konnte. Die Charaktere wurden super ausgearbeitet, hatten Ecken und Kanten und waren durchweg authentisch. Vor allem John hat mein Herz mit seiner rauen und direkten Art im Sturm erobert. Er hat diesen gewissen Charme, nimmt kein Blatt vor den Mund und verdammt - der Mann strahlt eine natürliche Sexiness aus und macht es der Frauenwelt damit ganz schön schwer. Kerra hingegen ist wahnsinnig ehrgeizig, liebenswürdig und stur. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, setzt sie alles daran, um an ihr Ziel zu kommen. Ich mochte sie als Protagonistin sehr gerne, sie war die perfekte Gegenspielerin für John, denn zusammen ergaben die beiden ein regelrechtes Feuerwerk. Zwischen ihnen hat es von Anfang an heftig geknistert und mit jedem weiteren Kapitel hat diese Anziehung ein ganz neues Level angenommen. Die Autorin versteht es, diese beinahe unerträgliche Spannung in ungeahnte Höhen zu katapultieren und die beiden Protagonisten an ihre Grenzen zu treiben. Der Thrilleraspekt hat mir hier ebenfalls sehr gut gefallen. Die Story war von Anfang an spannend, hatte zwischendurch ein paar Längen, doch gerade gegen Ende nahm die Geschichte noch einmal ordentlich an Fahrt auf. Das Buch punktet mit einigen unvorhergesehenen Wendungen und schafft es, den Leser bei der Stange zu halten. Das Ende hat mich insgesamt positiv überrascht. Zwar konnte mich die Autorin nicht vollständig in die Irre führen, da ich mir einige Aspekte einfach denken konnte, doch damit konnte ich sehr gut leben. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich jedoch die Auflösung. Diese war meiner Meinung nach etwas zu knapp bemessen und hätte etwas ausführlicher ausfallen dürfen. 💣💙 Fazit: "Verhängnisvolle Nähe" war mein erstes Buch von Sandra Brown, aber definitiv nicht mein letztes! Das Zusammenspiel von authentischen Charakteren, einer rasanten Handlung und einem spannenden Setting haben diese Geschichte für mich zu einem kleinen Lesehighlight gemacht. John und Kerra sind zwei tolle Protagonisten, die mir sehr ans Herz gewachsen sind! ❤️ 4/5 ⭐️ Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag, die mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

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Kerra Bailey ist eine engagierte Fernsehjournalistin mit einem hohen Bekanntheitsgrad. Sie möchte unbedingt ein Interview von Major Franklin Trapper. Dieser wurde zum Nationalhelden, als er nach einem Bombenanschlag einige Menschen retten konnte. Doch mittlerweile hat er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und redet nicht mehr mit der Presse. Also nimmt Kerra Kontakt zu John, dem Sohn des Majors auf, und versucht durch diesen einen Interviewtermin zu ergattern. Da die Beiden aber kaum noch Kontakt miteinander haben, verweigert er Kerra zunächst seine Unterstützung. Doch durch ihre Hartnäckigkeit kommt doch noch ein Termin mit dem Major zustande. Unmittelbar danach wird jedoch ein Anschlag verübt. Offenbar möchte jemand unbedingt verhindern, dass gewisse Dinge ans Licht kommen. Mit der Hilfe von John kommt Kerra einem gut gehüteten Geheimnis auf die Spur. Die Bücher von Sandra Brown mag man oder man mag sie nicht. Ich mag ihren Schreibstil total und auch diese Geschichte konnte mich total überzeugen. Dieser Thriller bietet viel Spannung und eine Liebesgeschichte, die unglaublich glaubhaft beschrieben ist. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und haben mir sehr gefallen. Insgesamt hat mir die Geschichte mit allen ihren Rätseln, Geheimnissen und Gefühlen sehr gut gefallen.

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Jedes Jahr warte ich volle Ungeduld auf einen neues Buch von Sandra Brown. Seit Jahren fühle ich mich von der Autorin bestens unterhalten und bin ein Fan ihrer wundervollen Geschichten, ganz egal ob Liebesroman oder Thriller. Auch VERHÄNGNISVOLLE NÄHE konnte mich wieder begeistern und hielt mich streckenweise ganz schön in Atem. Im Mittelpunkt der spannenden Story steht die Journalistin Kerra Bailey. Sie versucht seit geraumer Zeit an ein Interview mit Major Franklin Trapper zu kommen, das ihrer Karriere einen gewaltigen Aufschub geben könnte. Doch das erweist sich als ziemlich schwieriges Unterfangen. Denn der gefeierte Held lebt mittlerweile ziemlich zurückgezogen und meidet die Öffentlichkeit. Als Kerra sich schließlich mit dessen Sohn John in Verbindung setzt, kommt sie vom Regen in die Traufe. Nicht nur das zwischen ihr und dem unmöglichen Kerl die Funken sprühen, auch das besagte Interview nimmt eine schreckliche Wendung, und die taffe Journalistin muss um ihr Leben fürchten... Für mich ist auch dieser Brown Roman ein Lesehighlight. Hier hat erneut alles gestimmt, angefangen bei der Idee dieser spannenden Geschichte. Ich mochte das Katz und Maus Spiel der Figuren und war tatsächlich von der Wendung des Plots überraschts. Besonders gefiel mich auch die Tatsache das der Held des Romans, zur Abwechslung mal kein strahlender Held ist. Sondern ein Mann, bei dem es beruflich nicht gerade bestens läuft. Von seinem Privatleben ganz zu schweigen, denn zwischen ihm und seinem alten Herrn herrscht seit Jahren Eiszeit. John Trapper versteckt sich hinter seiner raubeinige, manchmal derben Art. Aber ich konnte sofort nachvollziehen, warum Kerra eine geheime Schwäche für diesen frechen Kerl hatte. John und sie geben ein klasse Pairing ab und es hat mir eine Menge Spaß bereitet, den beiden bei ihrem Abenteuer über die Schultern zu schauen. Fazit: Sandra Brown hat mir mit ihrem neusten Roman die Winterabende versüßt. Für mich hat sich das Warten definitiv wieder gelohnt. Das Zusammenspiel von spannender Handlung sowie ausdrucksstarken Figuren, mit Ecken und Kanten gefiel mir unfassbar gut. Daher möchte ich das Buch auch gerne weiterempfehlen... happy reading!

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Ich habe schon lange kein Buch mehr von der Autorin gelesen, bin deshalb sehr gespannt, was mich erwarten wird. Die lange Pause muss doch etwas zu bedeuten haben… Ich habe große Erwartungen, da dieser Thriller ein Bestseller ist. Aber das hat für mich eigentlich nicht immer etwas Gutes zu bedeuten. Der Prolog ist wirklich sehr spannend und verleitet zum Weiterlesen. Kerra ist Journalistin und eine sehr sture dazu. 😉 Sie scheint ein Geheimnis zu haben, das doch relativ schnell gelüftet wird. Deshalb liegt ihr das Interview mit dem Major, dem Nationalhelden, sehr am Herzen. Währenddessen hat Johns Leben durch die nationale Verehrung seines Vaters eine eher negative Wende genommen. Er kam nie mit dem Ruhm zurecht und es herrscht eine eisige Distanz zwischen Vater und Sohn. Auch so läuft es in Johns Leben nicht alles rund. Er ist Privatermittler und braucht dringend neue Klienten. Zwangsläufig laufen sich die beiden über den Weg, denn sie stellt Nachforschungen über seinen Vater an und versucht auch, aus ihm Informationen heraus zu bekommen. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht. Denn zwischen Vater und Sohn herrscht eisige Kälte. Auch wenn sie sich offensichtlich nicht ausstehen können, herrscht eine gewisse Anziehung zwischen ihnen. Plötzlich gibt es einen Mordanschlag auf seinen Vater und sie ist dabei eine wichtige Zeugin, weshalb sie auch in das Fadenkreuz der Täter gerät. Eine rasante Jagd nach den Verbrechern beginnt, in der sie beide ungewollt zusammenarbeiten müssen. Ich war wirklich sehr gespannt auf diesen Thriller, vor allem, weil der Klappentext so verführerisch klang. Umso mehr bin ich enttäuscht, weil mich die Handlung einfach nicht packen konnte. Es hätte durchaus etwas werden können, aber mich konnte es gar nicht so richtig fesseln. Ich kann wohl mit den Thrillern von Sandra Brown nicht mehr wirklich viel anfangen. Vielleicht sollte ich mich daher lieber an ihre Liebesromane halten. ♥♥ von ♥♥♥♥♥

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