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Rezensionen zu
RAVNA – Tod in der Arktis

Elisabeth Herrmann

Die RAVNA-Reihe (1)

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4,5 Sterne Norwegen, November 2019, weit über dem Polarkreis: die 18-jährige Samin Ravna beginnt ihr Praktikum bei der Polizei in Vardø. Die Zeiten mit Tageslicht werden immer kürzer, denn die Polarnacht steht bevor. Da wird Olle Trygg tot aufgefunden, ein reicher Same mit viel Grundbesitz, der bei seinem Volk aufgrund seiner Art nicht sonderlich beliebt ist, und auch noch die von allen genutzten Winterweiden an eine Gasfirma verkaufen will. Ravna, die von ihren Kollegen wegen ihres Geschlechts und ihrer Herkunft nicht akzeptiert wird, erkennt, dass es nicht nur irgendein Mord war, sondern nach samischen Ritualen erfolgt ist. Der aus Oslo angereiste Ermittler Rune Thor macht Ravna aufgrund ihres samischen Hintergrunds zur Partnerin und gemeinsam gehen sie auf die Suche nach dem Täter, der sich mit samischen Traditionen/Riten auskennen muss. Meine Meinung: Das Setting ist so gut gewählt, die Arktis zur Zeit der Polarnacht, es ist den ganzen Tag dunkel und die ganze Atmosphäre somit noch düsterer, die Beschreibungen von Wetter und Landschaft sind sehr eindrucksvoll und lebendig. Der Schreibstil ist packend und detailreich, aber teilweise auch humorvoll. Die Charaktere jedoch polarisieren, denn Ravna - einerseits starke Frau, andererseits anfangs etwas unsicher - nimmt sich später mMn zu viel heraus. Man hat das Gefühl, SIE ist die Leiterin der Mordermittlung. Man merkt aber ganz deutlich ihre innere Zerrissenheit zwischen ihrer samischen Abstammung und der modernen Welt, zu der sie eigentlich lieber gehören würde. Ihre besondere Begabung ist ihr Blick für Details und Kleinigkeiten und natürlich ihre Kenntnisse über samische Bräuche, die in diesem speziellen Mordfall äußerst hilfreich sind. Ravnas Urgroßmutter Léna ist eine sympathische, jedoch mystische Figur, die nach alten Traditionen lebt und versucht hat, ihre Weisheiten an Ravna weiterzugeben, die sich aber dagegen gesträubt hat. Thor ist alkoholabhängig, hat eine schwere Vergangenheit zu bewältigen und überlässt die Ermittlungen und Vernehmungen hauptsächlich Ravna, was ich etwas daneben fand. Und die Polizisten in Vardø werden als unfähig dargestellt. Schön war jedoch die Entwicklung dieser, als sie Ravna nach und nach akzeptiert haben, als sie merkten, dass sie mit dem samischen Bestattungsritual recht hatte. Dass Olle Trygg umgebracht wurde, konnte man gut nachvollziehen, denn eigentlich hätten alle Samen einen Grund dafür gehabt. Im Laufe der Geschichte stellt sich dann heraus, dass es noch ein weit schwerwiegenderes Motiv als den Grundstücksverkauf gibt... Die Auflösung bzw. der Grund für die Morde waren authentisch und nachvollziehbar, und den Täter hatte ich dann zwar schon recht früh auf dem Schirm, aber der eigentliche Grund für die Taten hat sich dann erst herauskristallisiert. Die Hintergründe und Infos zur samischen Kultur fand ich sehr interessant, die Details zu Bräuchen, Riten und Mythologien sowie der Schamanismus waren schwungvoll und lebendig in der Geschichte integriert. Sehr interessant fand ich auch, wie viele verschiedene Bezeichnungen für Schnee es bei den Samen gibt ;) Und dass es traurigerweise für Samen kaum Chancen auf "normale" Berufe in Norwegen gibt. Wer nicht in der Rentierzucht arbeiten will, kann höchstens einen Beamtenjob bekommen. Sehr hilfreich fand ich die Karte im Buchdeckel, an der ich die handelnden Orte und Ravnas Route nachvollziehen konnte. Fazit: Ein spannender Jugendthriller, der in eisiger Kälte und Finsternis der Arktis spielt, und in dem man viel von der Samischen Kultur lernt. Ich würde mich auf ein Wiedersehen mit Ravna freuen.

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Ravna Person ist eine junge, selbstbewusste Frau, gerade mal 18 Jahre jung, die in einer kleinen Stadt im hohen Norden Norwegens lebt. Ravna, deren Name ins Deutsche übersetzt Rabe bedeutet, gehört zum indigenen Volk der Samen. Als erste aus ihrer Familie möchte sie aus dem traditionellen Leben als Rentierzüchter ausbrechen und den Beruf einer Polizistin ergreifen. Dafür muss sie zunächst einmal ein sechswöchiges Praktikum bei der Polizeidienststelle vor Ort absolvieren. Gleich an ihrem ersten Tag dort gilt es den Mord an einem reichen Landbesitzer aufzuklären. Schnell erkennt Ravna Zusammenhänge und Indizien im Fall, die auf samische Zeremonien hinweisen könnte oder gerade sollen. Das Buch der Autorin Elisabeth Herrmann zeigt zum einen großartig und eindringlich die Probleme, Unterschiede und Lebensweisen der Sami heutzutage sondern hat zum anderen auch mit der Protagonistin eine willensstarke, dickköpfige und mutige junge Frau erschaffen, die es schaffen möchte, aus der ihr eigentlich von Geburt an vorgegebenen Rolle auszubrechen. Ihre Entwicklung ist wunderschön zu erkennen. Doch im Mittelpunkt steht natürlich der brutale Mord und ein sehr eigenwilliger Kommissar aus der Kreisstadt Kirkenes, mit dem sich Ravna zusammenraufen muss. Mir liefen eisige Schauer über den Rücken und ich hatte Gänsehaut, die Geschichte und die Stimmung sind so eindringlich beschrieben, dass ich mich fast wie vor Ort gefühlt habe. Den Thriller habe ich sozusagen regelrecht verschlungen, ich wurde hervorragend unterhalten. Die Spannung geht ins Unendliche, dieses Buch lässt niemanden los. Selbstverständlich vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Ich hoffe sehr darauf, dass es bald einen zweiten Band geben wird, von Ravna möchte ich gerne noch viel mehr erfahren und über ihren Weg.

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In Vardø, einer kleinen Stadt in Norwegen weit über dem Polarkreis sind alle Einwohner verstört. Der reiche Waldbesitze Olle Trygg wurde ermordet aufgefunden. Seine Leiche wurde präpariert wie nach einem samischen Ritual. Ravna Versen macht grade ein Praktikum bei der örtlichen Polizeidienststelle. Sie hat es nicht leicht mit ihren Kollegen, denn sie ist Anfängerin, eine Frau und sie ist Samin... Keiner nimmt sie wirklich ernst, aber sie erkennt den samischen Hintergrund bei dem Mord. Als der umstrittene Kommissar Rune Thor eintrifft, um den Fall zu übernehmen spitzen sich die Konflikte noch weiter zu. Ravna, die durch ihre Urgroßmutter Léna viel über die Geheimnisse der samischen Kultur weiß, ist weiterhin davon überzeugt dass der Täter ein Same sein muss, denn wer auch immer die Tat begangen haben soll muss die Geheimnisse der samischen Rituale kennen. Die Handlung spielt kurz vor und während der Polarnacht in der norwegischen Arktis. Durch die Polarnacht, in der es keine Sonne gibt und die Landschaft kalt ist, wurde hier eine tolle düstere Atmosphäre geschaffen. Ich konnte sie durch die tollen Beschreibungen regelrecht spüren und mich hat es das ein oder andere Mal auch gefröstelt. Mit Ravna wurde hier eine sehr starke Protagonisten geschaffen. Sie ist selbstbewusst, als Samin (der Minderheit in Norwegen) sehr mutig und sie weiß was sie will. Sie hat ihre Ziele klar vor Augen. Ein klein wenig unrealistisch fand ich es, dass sie als Polizeipraktikantin schon selbstständig die Ermittlungen und Befragungen durchgeführt hat. Als Praktikantin hätte ich mir hier mehr vorgestellt, dass sie nur mit läuft und dann nach Dienstschluss auf eigene Faust Ermittlungen anstellt. An ihrer Seite war Rune Thor, ein kompetenter Kommissar, der Ravna unter die Arme greift. Er hat ein schlimmes Erlebnis in seiner Vergangenheit hinter sich und hat deswegen ein paar psychologische Probleme. Über das samische Volk und deren Kultur wurde wirklich toll recherchiert. Ich fand es richtig interessant zu lesen, weil ich vorher noch nicht wirklich davon gehört hatte bzw. mich nicht damit beschäftigt hatte. Die Hintergründe wurden perfekt mit in die Handlung eingewebt und haben den Lesefluss nicht gestört. Passend dazu gab es auch immer wieder samische Ausdrücke. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Durch die wechselnden Handlungsorte gab es einen konstanten Spannungsaufbau bis hin zum packenden Finale, wo ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Finale war mystisch, ein bisschen Fantasy, aber grade richtig und passend zur samischen Kultur. Mein Fazit: Der neue All-Age-Thriller von Elisabeth Herrmann ist wirklich lesenswert. Düstere Atmosphäre, toller Spannungsaufbau und dazu Ravna als starke Protagonistin. Nur ihre Ermittlungen als Praktikantin sind vielleicht etwas unrealistisch, daher einen halben Stern Abzug und es gibt 4,5 Sterne

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Ravna Persen absolviert ihren ersten Tag als Praktikantin bei der Polizeistation in Vardø, einer kleinen Stadt in der Arktis. Schon gibt es einen Toten. Der Großgrundbesitzer Olle Trygg wurde ermordet. Ravna ist Samin und sieht schnell, dass der Tote auf samische Art getötet wurde. Ist der Täter unter ihrem Volk zu suchen? Wurde Trygg Opfer einer alten Fehde? Ravna wird als Samin von ihren Kollegen nicht ernst genommen. Kommissar Rune Thor kommt um den Fall zu übernehmen. Auch er belächelt Ravna, deutet sie dann aber als seine Partnerin aus. Von ihrer Urgroßmutter Léna versucht Ravna mehr über die Rituale ihres Volkes zu erfahren. Und Léna erzählt ihr von der Welt der Toten und von Wanderseelen. „Ravna-Tod in der Arktis“ ist der Auftakt einer neuen Jugendbuchreihe von Elisabeth Hermann. Bezeichnet ist das Buch als All Age-Roman und empfohlen ab einem Alter von 14 Jahren. Schon wenn man das Buch in der Hand hält spricht es die Sinne an. Die Haptik des Buches ist genial. Man hat das Gefühl, die Kälte und das Eis mit den Fingern zu spüren. Mit Ravna hat die Autorin eine einzigartige Protagonistin geschaffen. Ravna ist neugierig, mutig und auch etwas aufmüpfig. Ein 18jähriges Mädel, dass aus den Traditionen ausbrechen möchte. Ravna möchte die Tradition der rendrifter (Renntierzüchter) nicht fortführen. Sie möchte nicht die dunklen Winter einsam mit den Rentieren auf der Winterweide verbringen. Doch für Samen ist es, außer beim Staat so gut wie unmöglich einen Job zu finden. So hat sich Ravna dazu entschlossen Polizistin zu werden. Sie absolviert ein Praktikum und hat die Hoffnung danach an der Polizeischule angenommen zu werden. Doch Ravna muss schnell die Erfahrung machen, dass sie als Samin nur schwer akzeptiert wird und vor allem nicht ernst genommen wird. Auch bei den Menschen aus ihrem Volk verliert sie an Ansehen, den schließlich ist sie auf die „andere Seite“ gewechselt. Kommissar Rune Thor, der den Fall übernehmen soll ist ein ganz schwieriger Charakter. Nach einem Schicksalsschlag hat er nicht mehr die Ambitionen und ja ich glaube auch nicht mehr die Kraft sich mit dem Fall zu beschäftigen. Auch Ravna hat ihre Probleme mit Rune Thor. Doch trotz aller Schwierigkeiten die die beiden habe hatte es für mich den Anschein, dass Ravna die Einzige ist die einen Zugang zu Thor findet. Rune Thor ist zwar ein Schwieriger Charakter doch ich mochte ihn und er hat die Geschichte sehr bereichert. Ravnas Urgroßmutter Léna hat mir besonders gut gefallen. Über sie ist sehr viel aus der Kultur der Samen in die Geschichte eingeflossen. Die Samen sind für mich schon immer interessant gewesen. Die Informationen über die Kultur und die Rituale die hier in die Geschichte einfließen sind ein wahres Geschenk. Elisabeth Hermann hat mir mit ihren Büchern schon viele schöne Lesestunden geschenkt. Auch „Ravna-Tod in der Arktis“ ist wieder fesselnd geschrieben. Die Beschreibung der Landschaft und der dunklen Winter in der Arktis sind recht bildhaft. Der gut verständliche und flüssigen Schreibstil lässt die Seiten nur so dahinfliegen. „Ravna-Tod in der Arktis“ ist ein spannender Thriller mit einem interessanten Hintergrund. Auf jeden Fall wird dieses Buch zu meinen Highlights des Jahres gehören.

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Ravna, unsere Hauptprotagonistin, macht ein Praktikum bei der Polizei. Sie ist 18 Jahre alt und eine Same. Somit gehört sie zu dem Volk des Nordens von Skandinavien. Und über dieses Volk werden wir in diesem Buch noch einiges erfahren was ich äußerst interessant fand, da ich dieses Volk bis dato gar nicht kannte. Wir lernen ihre Bräuche kennen und wie sie leben. Auch lernen wir in dem Buch ein wenig Norwegisch was mir auch sehr gefallen hat. Ravna ist sehr selbstbewusst und weiß was sie will. Sie lässt sich auch nicht durch ihre ganzen männlichen Kollegen einschüchtern. Warum auch? Weil sie eine Frau ist und noch dazu dem Volk der Same angehört? Sie ist diejenige, die den Toten als Olle Trygg idenifiziert, da dieser auch ein Same ist. Auch entdeckt sie Hinweise darauf, dass ein samisches Ritual stattgefunden hat. Nur wer hört schon auf eine Praktikantin? Ich fand das Buch wirklich gut. Der Einstig ist sehr gut gelungen und die Geschichte ist auch sehr interessant. Es ist ein schöner Jugend Krimi, den Erwachsene auch lesen können und sollten. Alleine schon, da man hier sehr viel über das Volk der Same erfährt und die Protagonisten sehr gut ausgearbeitet sind. Irgendwo bei Seite 260 gab es für mich einen kleinen Durchhänger. Es zog sich meiner Meinung nach ein ganz kleines bisschen hin. Auch im letzten Drittel wurde es mir persönlich ein wenig zu lang. Dies hätte man nach meinem Geschmack auch kürzen können. Auch fand Rune Thor zwar gut dargestellt, doch wenn ein Polizist solche Probleme hat, werden diese bestimmt anders behandelt und nicht einfach nur hingenommen. Man arrangiert sich einfach damit. Fand ich nicht ganz gut gelöst. Ansonsten hat mir das Buch echt gut gefallen, auch wenn es ein paar kleine Punkte gab, die mir nicht ganz zugesagt haben.

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In Ravna Tod in der Arktis geht es um die junge Frau Ravna, die gerade in ihrem kleinen Dorf in der Arktis ihr Polizeipraktikum begonnen hat. Schon an ihrem ersten Tag erschüttert der Mord an dem reichen Grundbesitzer Olle Trygg die Gegend. Als Ravna Hinweise auf einen samischen Hintergrund der Tat entdeckt, glaubt ihr zunächst keiner. Als dann auch noch Rune Thor, ein berüchtigter Komissar aus Oslo in dem Fall mitmischt, spitzt sich der Konflikt weiter zu. Alleine das Setting hat mir richtig gut gefallen, ich habe vorher noch nie Bücher gelesen, die in der Arktis spielen, deshalb fand ich es echt spannend, wie ihr tägliches Leben beschrieben wird. Auch das so viel Wissen über die Samen eingebunden wurde, hat mir mega gut gefallen! Von dem Volk wusste ich vorher echt nichts und da habe ich in dem Buch einiges gelernt! Ravna ist eine tolle Protagonistin, sie glaubt an ihre Fähigkeiten und Entdeckungen und lässt sich von älteren Polizisten nicht den Mund verbieten. Auch Rune Thor ist ein spannender Charakter! Er hat eine dunkle Vergangenheit, die ihn noch immer quält, was er an allen anderen auslässt. Das Zusammenspiel von Ravna und Thor war fast einer meiner liebsten Parts in dem Buch, sie sind so unterschiedlich und komplementieren sich dadurch super! Die Suche nach dem Mörder fand ich super beschrieben, es geht nicht zu schnell und es kamen immer wieder Hinweise, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte! An manchen Stellen war mir der Mörder dann schon fast sympathisch, da echt viele kranke Dinge ans Licht kommen. Ich hatte das Ende zwar zwischenzeitlich vermutet, allerdings war es schlussendlich dann doch nochmal ein Wow Moment! Alles hat sich so gut gefügt und Sinn gemacht und Action war auch dabei! Ich kann euch Ravna Tod in der Arktis echt nur empfehlen, wenn ihr aber schon in Sommerstimmung seid und da nicht mehr rausgerissenen werden wollt, wartet mit dem Lesen vielleicht bis zum Herbst ;) Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne

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Mit “RAVNA – Tod in der Arktis” schafft Elisabeth Herrmann einen fesselnden all-age-Thriller, der im eiskalten Norden Norwegens spielt. Wie immer hat die Autorin gut recherchiert und erzählt mit ihrem Krimifall auch sehr authentisch über das Leben der Samen, die als indigene Volksgruppe nicht nur in Norwegen, sondern auch in Schweden, Finnland und Russland leben. Dabei geht sie auf ihren Glauben und ihre traditionellen Riten ebenso ein, wie auf die schwierige gesellschaftliche Situation des ehemaligen Nomadenvolks. Im Mittelpunkt steht die junge Ravna, die mit viel Ausdauer und Hartnäckigkeit zeigt, was in ihr steckt. So ist “RAVNA – Tod in der Arktis” ein fesselnder Thriller mit spannenden Hintergrundinfos über das samische Volk. Wunderbar gelesen von Vanida Karun.

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Kurt Heymann Buchzentrum GmbH

Von: Angela Schneider aus Itzehoe

20.04.2021

Ein beeindruckender Krimi mit einer erstaunlichen Protagonistin, die sich in einer Männerwelt, die sie nicht ernst nimmt, behaupten muss und das auch tut und sich darüber hinaus mir einem bärbeißigen Kommissar herumschlagen muss und mit vielen Vorurteilen. Ganz toll geschrieben von Frau Herrmann (wie nicht anders zu erwarten:-))

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