Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Rezensionen zu
RAVNA – Tod in der Arktis

Elisabeth Herrmann

Die RAVNA-Reihe (1)

(8)
(6)
(0)
(0)
(0)
€ 22,00 [D] inkl. MwSt. | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empf. VK-Preis)

In Vardø, einer kleinen Stadt in Norwegen weit über dem Polarkreis sind alle Einwohner verstört. Der reiche Waldbesitze Olle Trygg wurde ermordet aufgefunden. Seine Leiche wurde präpariert wie nach einem samischen Ritual. Ravna Versen macht grade ein Praktikum bei der örtlichen Polizeidienststelle. Sie hat es nicht leicht mit ihren Kollegen, denn sie ist Anfängerin, eine Frau und sie ist Samin... Keiner nimmt sie wirklich ernst, aber sie erkennt den samischen Hintergrund bei dem Mord. Als der umstrittene Kommissar Rune Thor eintrifft, um den Fall zu übernehmen spitzen sich die Konflikte noch weiter zu. Ravna, die durch ihre Urgroßmutter Léna viel über die Geheimnisse der samischen Kultur weiß, ist weiterhin davon überzeugt dass der Täter ein Same sein muss, denn wer auch immer die Tat begangen haben soll muss die Geheimnisse der samischen Rituale kennen. Die Handlung spielt kurz vor und während der Polarnacht in der norwegischen Arktis. Durch die Polarnacht, in der es keine Sonne gibt und die Landschaft kalt ist, wurde hier eine tolle düstere Atmosphäre geschaffen. Ich konnte sie durch die tollen Beschreibungen regelrecht spüren und mich hat es das ein oder andere Mal auch gefröstelt. Mit Ravna wurde hier eine sehr starke Protagonisten geschaffen. Sie ist selbstbewusst, als Samin (der Minderheit in Norwegen) sehr mutig und sie weiß was sie will. Sie hat ihre Ziele klar vor Augen. Ein klein wenig unrealistisch fand ich es, dass sie als Polizeipraktikantin schon selbstständig die Ermittlungen und Befragungen durchgeführt hat. Als Praktikantin hätte ich mir hier mehr vorgestellt, dass sie nur mit läuft und dann nach Dienstschluss auf eigene Faust Ermittlungen anstellt. An ihrer Seite war Rune Thor, ein kompetenter Kommissar, der Ravna unter die Arme greift. Er hat ein schlimmes Erlebnis in seiner Vergangenheit hinter sich und hat deswegen ein paar psychologische Probleme. Über das samische Volk und deren Kultur wurde wirklich toll recherchiert. Ich fand es richtig interessant zu lesen, weil ich vorher noch nicht wirklich davon gehört hatte bzw. mich nicht damit beschäftigt hatte. Die Hintergründe wurden perfekt mit in die Handlung eingewebt und haben den Lesefluss nicht gestört. Passend dazu gab es auch immer wieder samische Ausdrücke. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Durch die wechselnden Handlungsorte gab es einen konstanten Spannungsaufbau bis hin zum packenden Finale, wo ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Finale war mystisch, ein bisschen Fantasy, aber grade richtig und passend zur samischen Kultur. Mein Fazit: Der neue All-Age-Thriller von Elisabeth Herrmann ist wirklich lesenswert. Düstere Atmosphäre, toller Spannungsaufbau und dazu Ravna als starke Protagonistin. Nur ihre Ermittlungen als Praktikantin sind vielleicht etwas unrealistisch, daher einen halben Stern Abzug und es gibt 4,5 Sterne

Lesen Sie weiter

Ravna Persen absolviert ihren ersten Tag als Praktikantin bei der Polizeistation in Vardø, einer kleinen Stadt in der Arktis. Schon gibt es einen Toten. Der Großgrundbesitzer Olle Trygg wurde ermordet. Ravna ist Samin und sieht schnell, dass der Tote auf samische Art getötet wurde. Ist der Täter unter ihrem Volk zu suchen? Wurde Trygg Opfer einer alten Fehde? Ravna wird als Samin von ihren Kollegen nicht ernst genommen. Kommissar Rune Thor kommt um den Fall zu übernehmen. Auch er belächelt Ravna, deutet sie dann aber als seine Partnerin aus. Von ihrer Urgroßmutter Léna versucht Ravna mehr über die Rituale ihres Volkes zu erfahren. Und Léna erzählt ihr von der Welt der Toten und von Wanderseelen. „Ravna-Tod in der Arktis“ ist der Auftakt einer neuen Jugendbuchreihe von Elisabeth Hermann. Bezeichnet ist das Buch als All Age-Roman und empfohlen ab einem Alter von 14 Jahren. Schon wenn man das Buch in der Hand hält spricht es die Sinne an. Die Haptik des Buches ist genial. Man hat das Gefühl, die Kälte und das Eis mit den Fingern zu spüren. Mit Ravna hat die Autorin eine einzigartige Protagonistin geschaffen. Ravna ist neugierig, mutig und auch etwas aufmüpfig. Ein 18jähriges Mädel, dass aus den Traditionen ausbrechen möchte. Ravna möchte die Tradition der rendrifter (Renntierzüchter) nicht fortführen. Sie möchte nicht die dunklen Winter einsam mit den Rentieren auf der Winterweide verbringen. Doch für Samen ist es, außer beim Staat so gut wie unmöglich einen Job zu finden. So hat sich Ravna dazu entschlossen Polizistin zu werden. Sie absolviert ein Praktikum und hat die Hoffnung danach an der Polizeischule angenommen zu werden. Doch Ravna muss schnell die Erfahrung machen, dass sie als Samin nur schwer akzeptiert wird und vor allem nicht ernst genommen wird. Auch bei den Menschen aus ihrem Volk verliert sie an Ansehen, den schließlich ist sie auf die „andere Seite“ gewechselt. Kommissar Rune Thor, der den Fall übernehmen soll ist ein ganz schwieriger Charakter. Nach einem Schicksalsschlag hat er nicht mehr die Ambitionen und ja ich glaube auch nicht mehr die Kraft sich mit dem Fall zu beschäftigen. Auch Ravna hat ihre Probleme mit Rune Thor. Doch trotz aller Schwierigkeiten die die beiden habe hatte es für mich den Anschein, dass Ravna die Einzige ist die einen Zugang zu Thor findet. Rune Thor ist zwar ein Schwieriger Charakter doch ich mochte ihn und er hat die Geschichte sehr bereichert. Ravnas Urgroßmutter Léna hat mir besonders gut gefallen. Über sie ist sehr viel aus der Kultur der Samen in die Geschichte eingeflossen. Die Samen sind für mich schon immer interessant gewesen. Die Informationen über die Kultur und die Rituale die hier in die Geschichte einfließen sind ein wahres Geschenk. Elisabeth Hermann hat mir mit ihren Büchern schon viele schöne Lesestunden geschenkt. Auch „Ravna-Tod in der Arktis“ ist wieder fesselnd geschrieben. Die Beschreibung der Landschaft und der dunklen Winter in der Arktis sind recht bildhaft. Der gut verständliche und flüssigen Schreibstil lässt die Seiten nur so dahinfliegen. „Ravna-Tod in der Arktis“ ist ein spannender Thriller mit einem interessanten Hintergrund. Auf jeden Fall wird dieses Buch zu meinen Highlights des Jahres gehören.

Lesen Sie weiter

Ravna, unsere Hauptprotagonistin, macht ein Praktikum bei der Polizei. Sie ist 18 Jahre alt und eine Same. Somit gehört sie zu dem Volk des Nordens von Skandinavien. Und über dieses Volk werden wir in diesem Buch noch einiges erfahren was ich äußerst interessant fand, da ich dieses Volk bis dato gar nicht kannte. Wir lernen ihre Bräuche kennen und wie sie leben. Auch lernen wir in dem Buch ein wenig Norwegisch was mir auch sehr gefallen hat. Ravna ist sehr selbstbewusst und weiß was sie will. Sie lässt sich auch nicht durch ihre ganzen männlichen Kollegen einschüchtern. Warum auch? Weil sie eine Frau ist und noch dazu dem Volk der Same angehört? Sie ist diejenige, die den Toten als Olle Trygg idenifiziert, da dieser auch ein Same ist. Auch entdeckt sie Hinweise darauf, dass ein samisches Ritual stattgefunden hat. Nur wer hört schon auf eine Praktikantin? Ich fand das Buch wirklich gut. Der Einstig ist sehr gut gelungen und die Geschichte ist auch sehr interessant. Es ist ein schöner Jugend Krimi, den Erwachsene auch lesen können und sollten. Alleine schon, da man hier sehr viel über das Volk der Same erfährt und die Protagonisten sehr gut ausgearbeitet sind. Irgendwo bei Seite 260 gab es für mich einen kleinen Durchhänger. Es zog sich meiner Meinung nach ein ganz kleines bisschen hin. Auch im letzten Drittel wurde es mir persönlich ein wenig zu lang. Dies hätte man nach meinem Geschmack auch kürzen können. Auch fand Rune Thor zwar gut dargestellt, doch wenn ein Polizist solche Probleme hat, werden diese bestimmt anders behandelt und nicht einfach nur hingenommen. Man arrangiert sich einfach damit. Fand ich nicht ganz gut gelöst. Ansonsten hat mir das Buch echt gut gefallen, auch wenn es ein paar kleine Punkte gab, die mir nicht ganz zugesagt haben.

Lesen Sie weiter

In Ravna Tod in der Arktis geht es um die junge Frau Ravna, die gerade in ihrem kleinen Dorf in der Arktis ihr Polizeipraktikum begonnen hat. Schon an ihrem ersten Tag erschüttert der Mord an dem reichen Grundbesitzer Olle Trygg die Gegend. Als Ravna Hinweise auf einen samischen Hintergrund der Tat entdeckt, glaubt ihr zunächst keiner. Als dann auch noch Rune Thor, ein berüchtigter Komissar aus Oslo in dem Fall mitmischt, spitzt sich der Konflikt weiter zu. Alleine das Setting hat mir richtig gut gefallen, ich habe vorher noch nie Bücher gelesen, die in der Arktis spielen, deshalb fand ich es echt spannend, wie ihr tägliches Leben beschrieben wird. Auch das so viel Wissen über die Samen eingebunden wurde, hat mir mega gut gefallen! Von dem Volk wusste ich vorher echt nichts und da habe ich in dem Buch einiges gelernt! Ravna ist eine tolle Protagonistin, sie glaubt an ihre Fähigkeiten und Entdeckungen und lässt sich von älteren Polizisten nicht den Mund verbieten. Auch Rune Thor ist ein spannender Charakter! Er hat eine dunkle Vergangenheit, die ihn noch immer quält, was er an allen anderen auslässt. Das Zusammenspiel von Ravna und Thor war fast einer meiner liebsten Parts in dem Buch, sie sind so unterschiedlich und komplementieren sich dadurch super! Die Suche nach dem Mörder fand ich super beschrieben, es geht nicht zu schnell und es kamen immer wieder Hinweise, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte! An manchen Stellen war mir der Mörder dann schon fast sympathisch, da echt viele kranke Dinge ans Licht kommen. Ich hatte das Ende zwar zwischenzeitlich vermutet, allerdings war es schlussendlich dann doch nochmal ein Wow Moment! Alles hat sich so gut gefügt und Sinn gemacht und Action war auch dabei! Ich kann euch Ravna Tod in der Arktis echt nur empfehlen, wenn ihr aber schon in Sommerstimmung seid und da nicht mehr rausgerissenen werden wollt, wartet mit dem Lesen vielleicht bis zum Herbst ;) Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne

Lesen Sie weiter

Mit “RAVNA – Tod in der Arktis” schafft Elisabeth Herrmann einen fesselnden all-age-Thriller, der im eiskalten Norden Norwegens spielt. Wie immer hat die Autorin gut recherchiert und erzählt mit ihrem Krimifall auch sehr authentisch über das Leben der Samen, die als indigene Volksgruppe nicht nur in Norwegen, sondern auch in Schweden, Finnland und Russland leben. Dabei geht sie auf ihren Glauben und ihre traditionellen Riten ebenso ein, wie auf die schwierige gesellschaftliche Situation des ehemaligen Nomadenvolks. Im Mittelpunkt steht die junge Ravna, die mit viel Ausdauer und Hartnäckigkeit zeigt, was in ihr steckt. So ist “RAVNA – Tod in der Arktis” ein fesselnder Thriller mit spannenden Hintergrundinfos über das samische Volk. Wunderbar gelesen von Vanida Karun.

Lesen Sie weiter

Kurt Heymann Buchzentrum GmbH

Von: Angela Schneider aus Itzehoe

20.04.2021

Ein beeindruckender Krimi mit einer erstaunlichen Protagonistin, die sich in einer Männerwelt, die sie nicht ernst nimmt, behaupten muss und das auch tut und sich darüber hinaus mir einem bärbeißigen Kommissar herumschlagen muss und mit vielen Vorurteilen. Ganz toll geschrieben von Frau Herrmann (wie nicht anders zu erwarten:-))

Lesen Sie weiter

Inhalt: Die 18-jährige Samin Ravna Persen macht ein sechswöchiges Praktikum bei der örtlichen Polizei in Vardø, einer kleinen Stadt in der Arktis, weit über dem Polarkreis. Gleich an ihrem 1.Tag begleitet sie die Polizisten an einen Tatort. Der reiche Grundbesitzer Olle Trygg ist ermordet worden. Ravna kennt den Toten und macht Entdeckungen, die auf ein samisches Ritual hindeuten. Der aus Kirkenes hinzugezogene Kommissar Rune Thor glaubt Ravna und bindet sie in die Ermittlungen ein. Meine Meinung: Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Das Setting in der Arktis ist fremd, außergewöhnlich und gut gewählt. Durch die Kälte und die Dunkelheit der Polarnacht, sowie den Bezug auf die alten Riten und Gebräuche der Samen, entsteht eine düstere Atmosphäre, die einen ganz besonderen Reiz hat. Ravna ist hier, wo jeder jeden kennt, aufgewachsen und wird von vielen nicht ernst genommen. Zum einen, weil sie samischer Herkunft ist, zum anderen weil sie sehr jung und zudem noch eine Frau ist. Ravna ist eine starke Protagonistin und ich mochte sie sehr gerne. Sie ist überaus clever, mutig und will ihren eigenen Weg gehen. Ich finde es allerdings total unrealistisch, wie sie bereits in ihrer ersten Praktikumswoche bei er Polizei agiert. Sie überschreitet ganz klar ihre Kompetenzen, erteilt sogar Polizisten Anweisungen und führt selbstständig Befragungen durch. Ihre Fragen wirken, als hätte sie schon jahrelange Berufserfahrung. Das ist allerdings auch mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte. Dann ist da noch Rune Thor, mal wieder ein depressiver und alkoholkranker Kommissar mit einer sehr traurigen Vergangenheit. Trotzdem mochte ich ihn. In seinem Job ist er äußerst kompetent, außerdem akzeptiert er Ravna, nimmt sie ernst und bindet sie voll in die Ermittlungen ein. Fazit: Dieser All-Age Thriller von Elisabeth Herrmann hat mir richtig gut gefallen. Spannend und interessant, mit einer ganz besonderen Atmosphäre und einer cleveren jungen Ermittlerin.

Lesen Sie weiter

Als ich das Cover in der Vorschau entdeckt hatte ist das Buch direkt auf die Wunschliste gewandert. Der Klappentext klang nach einem spannenden Buch, ich habe mich dann spontan dafür entschieden, das Hörbuch vorzubestellen. Das war die richtige Entscheidung, kann ich jetzt nach dem Hören sagen. Ich kenne keines der anderen Bücher der Autorin. Ravna hat ein festes Ziel. Sie will Polizistin werden, daher macht sie ein Praktikum, bevor sie dann auf die Polizeischule gehen möchte. Ihre Kollegen und ihre Familie sind wenig begeistert von diesem Vorhaben. Ravna ist Sámi, sie gehört damit zu den Ureinwohnern von Norwegen und Finnland. Die Sámi leben fernab von Technik und „Konsum“. Sie leben von der Rentierzucht und handwerklichen Tätigkeiten. Dass Ravna nach ihrer Schwester Inga nun einen Beruf ausüben will, und dann auch noch bei den außerhalb der Sámi bei den „Gant´s“. An ihrem ersten Tag wird eine Leiche gefunden. Ravna muss schnell feststellen, dass sie den Toten gekannt hat. Er war ein Sámi, da ist Ravna sich sicher. Der Fall wird Kommissar Rune Thor übertragen. Sein Name wird von dunklen Schatten begleitet, das bemerkt Ravna schnell. Doch Thor nimmt Ravna ernst und gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach einem Mörder… Ich muss gestehen, ich war in dieser vom ersten Moment an gefangen. Die Sprecherin Vanida Karun hat wirklich tolle Arbeit geleistet. Sie erweckt diese eisige und geheimnisvolle Geschichte zum Leben. Die Legenden und vielen „fremden“ Worte waren für sie anscheinend kinderleicht. Ich mochte das wirklich sehr. Die Geschichte beginnt direkt mit dem Mord. Ravna wird ebenso, wie der Hörer direkt in das Geschehen geworfen. Sie hat schwer mit ihrer Herkunft zu kämpfen. Es gibt unheimlich viele Vorurteile ihrem Volk gegenüber, und natürlich ist es andersherum ebenso schwer. Ravna muss sich oft fragen, wohin sie gehört, ist sie eine Sámi oder eine Polizistin. Kann sie beides sein? Ravna ist leidenschaftlich, klug und impulsiv. Sie gibt nicht so leicht auf, und wenn sie sich erst einmal an etwas festgebissen hat, dann lässt sie so schnell nicht los. Das muss auch Thor feststellen. Wird die Beziehung zu Beginn noch stark von Thor dominiert, entwickelt sich Ravna immer mehr zu einer Partnerin. Sie dringt zu Thor durch, der wirklich großes Leid erlebt hat. Er lässt sich von Ravna an die Hand nehmen, und manchmal darf sie sogar führen. Ich mochte die Geschichte vor allem, wegen der vielen Legenden, dem mythischen Anteil. Es war spannend das alles zu erfahren. Auch die Ermittlungen von Ravna und Thor waren spannend. Ich habe das Geschehen wirklich gespannt verfolgt. Die Wendungen konnten mich absolut überraschen, und das Ende war wirklich ein Hammer! Ich kann das Hörbuch nur empfehlen. Fazit Eine wirklich spannende Mordermittlung, mitten in der Arktis. Die Charaktere haben alle eine eigene Geschichte und die Verstrickungen mit der samischen Geschichte haben es für mich wirklich spannend gemacht. Ich hatte eine tolle Hörzeit. Von mir bekommen Ravna und Thor 5 von 5 Salatköpfen.

Lesen Sie weiter