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Rezensionen zu
Hochsensibel geboren

Prinzessin Märtha Louise, Elisabeth Nordeng

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€ 12,00 [D] inkl. MwSt. | € 12,40 [A] | CHF 17,90* (* empf. VK-Preis)

Durch Zufall bin ich auf dieses Werk aufmerksam geworden und fand es direkt sehr interessant. Seit etwas mehr als über einem Jahr weiß ich bereits das ich selbst hochsensibel bin. Bis auf ein paar wirklich wenige Internettexte, habe ich mich allerdings noch nie mit diesem Thema auseinandergesetzt. Nach dem ich dieses Buch gesehen habe, dachte ich mir, dass es nun an der Zeit wäre, mehr zu erfahren, zu lernen und für mich selbst mitzunehmen. Direkt konnte ich mich mit beiden Erzählerinnen sehr gut identifizieren und hatte einen gewissen Draht zu ihnen. Die Schreibweise war sehr angenehm und die Handlung einfach aufzunehmen. Dazu kommt, dass ich wirklich viele Seiten markiert habe, in denen ich mich wiedergefunden habe oder aus denen ich etwas für mich mitnehmen konnte. Der Aufbau des Buches, die Erzählungen im Wechsel der beiden Hochsensiblen von Kindheit an bis in die Gegenwart fand ich gut. So behielt alles einen klaren roten Faden und blieb nachvollziehbar. Am Ende sind dazu sogar noch Meditationsübungen, Tipps und andere Kleinigkeiten zu finden, die helfen sollen im Alltag zurecht zu kommen und das Buch abrunden- Ein kleines bisschen negativ zu behaften ist, dass Prinzessin Märtha für meinen Geschmack etwas zu sehr im Fokus steht. Ihre Freundin Elisabeth bekommt keinen so großen Anteil wie sie selbst, obwohl ich auch gerne mehr über sie erfahren hätte. Alles in allem ist es aber ein wirklich gutes Buch, das ich empfehlen kann. Egal ob selbst hochsensibel oder nur um sich mit der Thematik vertraut zu machen, kann man vieles daraus lernen. Ich denke ich werde mich jetzt einmal mehr nach solchen Büchern umschauen.

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Der Einstieg in das Buch gelang mir mühelos. Die norwegische Prinzessin Märtha Louise und ihre Freundin Elisabeth Nordeng beschreiben hier in diesem Buch ihre Lebensgeschichten, denn beide merkten schon früh, dass sie sensibler sind als andere Menschen. Diese Erkenntnis hat zwar das die eigene Kindheit und auch das spätere Leben nicht immer besonders einfach für sie gemacht, doch sie zeigen in diesem Buch, dass sie gelernt haben, mit ihrer Hochsensibilität umzugehen und Stärke aus ihr zu gewinnen, wenngleich beide ihre Hochsensibilität oft eher als Fluch, denn als Gabe angesehen haben. Sie zeigen, dass Hochsensibilität nicht nur bei introvertierten, sondern auch bei extrovertierten Menschen auftritt, da Prinzessin Märtha Louise hier ihr Leben als extrovertierte hochsensible Person beschreibt, ihre Elisabeth Nordeng hingegen introvertiert und hochsensibel ist. Durch viele Tipps für den Alltag, die beide Autorinnen hier geben, kann man aus dem Buch auch viel für sich mitnehmen und lädt so ebenfalls zum Reflektieren ein. Meiner Meinung nach ist es ein sehr gelungenes Buch, das mir viele schöne Lesestunden beschert hat. Insgesamt bekommt es daher von mir 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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Für mich, die selbst eine hochsensible Persönlichkeit hat, war dieses Buch unglaublich interessant zu lesen. Märtha Louise und Elisabeth Nordeng haben eine unglaubliche Ehrlichkeit und Wärme, mit der sie die Erlebnisse und die Gedankenwelt einer Frau schildern, die schon von Kindesbeinen an wusste, dass sie irgendwie anders war und trotzdem immer perfekt funktionieren musste. Sie erzählt, wie sie gelernt hat, mit ihrer Persönlichkeit umzugehen und, was ich besonders schön fand, sie beschreibt, wie sie ihre Fähigkeiten, ihre besondere Sensibilität nutzen kann, um ein besserer und vor allem ein stärkerer Mensch zu werden. Wenn man dieses Buch liest, nimmt man Hochsensibilität auch als Außenstehender, der nicht selbst betroffen ist, anders wahr. Sieht man diese Menschen sondern immer eher als die Sensibelchen, die einfach viel zu schnell heulen und zu wenig aushalten, lernt man hier eine tolle Frau kennen, die ihr Leben lang in der Öffentlichkeit steht, inzwischen eine erfolgreiche Geschäftsfrau ist und ein glückliches Leben führt, mit dieser Persönlichkeit, die mit ihr lebt und nicht gegen sie kämpft, die sie sich zur Stärke gemacht hat und sie nicht als ihre Schwäche ansieht und sich wünscht, sie wäre nicht da. Ich habe mich in vielen Passagen wiedergefunden, Erlebnisse gelesen, die mir ähnlich widerfahren sind und es hat mir viel Spaß gemacht, eine so positive und ehrliche Sicht auf die Hypersensibilität zu lesen. Von mir gibt es deshalb 5 von 5 Sternen.

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Inhalt: Schon seit ihrer Kindheit bemerkten die norwegische Prinzessin Märtha Louise und ihre spätere Freundin Elisabeth Nordeng, dass sie sensibler sind als andere. Dass sie bestimmte Situationen anders wahrnehmen, intensiver - besonders Farben, Geräusche und Gefühle. Das hat ihre Kindheit und auch das spätere Leben nicht immer besonders einfach gemacht, doch was es heißt Hochsensibel zu sein, haben sie im Laufe ihres Lebens gelernt sowie damit umzugehen. Besonders sensibel zu sein mag vielleicht nicht immer angenehm sein, aber Prinzessin Märtha Louise und Elisabeth zeigen, wie man diese Sensitivität als Stärke nutzen kann. Meine Meinung: Ein bewegendes Buch über die Geschichte zweier besonders sensibler Personen und ihrer Erfahrungen damit. Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung darüber, welche Bedeutung die Hochsensibilität bei den Autoren hat und was genau darunter zu verstehen ist. Auf diese Weise wird der Leser gleich mit dem Begriff vertraut gemacht und kann sich besser etwas darunter vorstellen. In den folgenden Kapiteln berichten Prinzessin Märtha Louise und Elisabeth Nordeng von ihrer Kindheit, Jugend und ihrem Erwachsenenleben und gehen dabei besonders auf ihr damaliges Empfinden gegenüber ihrer Wahrnehmung und den Reaktionen des Umfelds, ein. Ich empfinde es als eine sehr großartige Möglichkeit, etwas über eine adelige Person zu erfahren, die sich selbst als ein "normaler" Mensch, wie du und ich, beschreibt und somit eine gewisse Nähe hergestellt wird, die man im alltäglichen Leben nur selten erfährt. In den beschriebenen Situationen können sich bestimmt einige Leser wiederfinden und so verstehen, was genau es mit ihnen auf sich hat. Andere Leser kann es belehren und um einige Erfahrungen bereichern, da so das Verständnis für Menschen mit besonderer Sensitivität wachen könnte. In den Kapiteln, in denen die Autorinnen über ihre Arbeit, ihre Verbundenheit zu Tiere und Natur und ihre Beziehungen erzählen, wird deutlich, dass hochsensible Menschen trotz dieser Eigenschaft, sehr unterschiedlich sein können. Beispielsweise Prinzessin Märtha Louise ist eher eine extrovertierte Person, die jedoch nah am Wasser gebaut ist, während ihre Freundin Elisabeth Nordeng sehr introvertiert ist. Für die Frauen war es nicht einfach, mit dieser Gabe umzugehen, oftmals empfanden sie diese eher als Fluch. Erst im Erwachsenenalter ist den beiden klar geworden, was diese Eigenschaft bedeuten kann. Dass sie vielmehr ist, als eine besonders gute Wahrnehmung und hohe Empfindlichkeit. Gleichzeitig kann die Gabe zu einem echten Schatz und einer wahren Stärke werden. Wie das geht, beschreiben die Autorinnen in einigen alltäglichen Situationen und weisen auch daraufhin, wie wichtig es ist,die eigenen Grenzen zu kennen und sich hin- und wieder eine Auszeit zu gönnen. Des Weiteren geben sie vielen nützliche Tipps für den Alltag und geben dem Leser einen guten Einblick. Mich hat die Geschichte der beiden faszinierenden Personen sehr bewegt und zum Nachdenken angeregt, da sie mit persönlichen Erfahrungen und Beispielen eine Beziehung zu dem Leser aufbauen und diesen an ihrem Wissen, dass Hochsensibilität eine Stärke ist, teilhaben lassen. Fazit: Ich finde das Buch wirklich gelungen, da es nicht nur zum Reflektieren einlädt, sondern gleichermaßen Kraft und Freude versprüht. Die offene Ehrlichkeit, mit der die Autorinnen dieses Thema erzählen, ist sehr bewegend und dadurch gut zu verstehen. Meiner Meinung nach, kann dieses Buch nicht nur eine große Hilfe für Hochsensible sein, sondern auch für alle anderen, um dieses Thema besser zu verstehen.

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Beim Stöbern im Buchladen bin ich auf dieses Buch gestoßen. Da ich nie Klatschzeitungen lese, wusste ich nicht viel über die norwegische Prinzessin. Hochsensibel schien für mich wieder mal ein neues Modewort zu sein. Achtsamkeit und Hochsensibel. Was kommt denn als nächstes bitte? Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit dem Wort Hochsensibel meine Witze gerissen habe. Nach dem Lesen dieses wertvollen Buches hat sich jedoch meine Sichtweise geändert. Märtha Louise erzählt aus ihrer Kindheit im norwegischen Königshaus. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte mit der Erbse hat mich zum Schmunzeln gebracht. Auch ich wollte als Kind immer den Erbsentest machen. Der Sinn hinter diesem Märchen passt zur Thematik. Die Prinzessin hat sehr früh gespürt, was es heißt, hochsensibel zu sein. In ihrem Buch beschreiben Märtha und Elisabeth, wie man diese Begabung nutzen kann. Wie man regelmäßig auftankt und seine Kräfte richtig einsetzt. Abwechselnd erzählen Märtha Louise und Elisabeth aus ihrem Leben. Während Märtha mehr die Temperamentvolle ist, scheint Elisabeth eher der introvertierte Typ zu sein. Bei beiden fand ich den beruflichen und privaten Werdegang sehr spannend. Für die Prinzessin war es nicht leicht, beruflich ihren eigenen Weg zu gehen. Eine spirituelle Prinzessin? Geht das? Ja, das geht. Lest das Buch. Du möchtest wissen ob du hochsensibel bist? Das weißt du längst! Du möchtest wissen, wie du diese Eigenschaft zum Positiven nutzen kannst? Dann bist du bei Märtha Louise und Elisabeth richtig. HSP ist keine Störung. Richtig eingesetzt sogar ein richtiger Schatz. Sei doch nicht so überempfindlich. Doch, sei es und nutze es richtig. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Ich war überrascht. Habe nicht mit so einer interessanten Lektüre gerechnet. Introvertierte oder extrovertierte Menschen? Das hat damit nichts zu tun. Beide können HSP sein. Eine absolute Empfehlung von mir Danke Märtha Louise und Elisabeth Nordeng

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Kurzbeschreibung Prinzessin Märtha Louise erfährt schon sehr früh, wie es ist als hochsensible Person im öffentlichen Interesse zu stehen. Sie und ihre Freundin Elisabeth Nordeng erleben Geräusche, Farben und andere Dinge viel intensiver. Dieses Buch erzählt auf sehr persönliche Art, wie beide es gelernt haben, mit ihrer Hochsensibilität im Alltag und in der Öffentlichkeit umzugehen. Meinung Farben, Geräusche und Gerüche ungefiltert zu erleben, kann aufregend aber auch sehr anstrengend und erschöpfend sein. Zu empfinden was andere fühlen ebenfalls. Ständig bist Du auf Empfang und dann ist da noch das eigene Wohlempfinden auf das Du achten muss. Oft versteht das naheliegende Umfeld nicht, warum man „anders“ ist, sich anders verhält, Ruhe braucht und sich erholen muss. Märtha Louise und Elisabeth wissen wie es ist als hochsensibler Mensch den Alltag zu erleben und berichten in kurzen Kapiteln, die von ihrer Kindheit bis zum Erwachsen werden, erzählen. Die Sichtweisen wechseln sich regelmäßig zwischen Märtha und Elisabeth ab und hin- und wieder gibt es noch kleinere Kapitel, die aus der Sicht einer dritten Person aufgeführt sind. So unterschiedlich, wie die beiden Freundinnen aufwachsen, so unterschiedlich sind auch ihre Empfindungen. Es ist unglaublich interessant zu lesen, wie verschieden ausgeprägt hochsensible Menschen sein können und wie sie damit umgehen. Besonders Märthas Erzählstrang war sehr interessant, da sie von Kindheit an im öffentlichen Interesse steht. Dies zeigt zwar auf der einen Seite ihre Stärke, ebenso aber auch ihre Verletzlichkeit. Natürlich erfährt man in ihren Kapitel ein paar kleine Details aus dem Königshaus aber ihr Fokus richtet sich wie ein roter Faden auf das eigentliche Thema: Hochsensibilität. Mir persönlich gefiel der Schreibstil sehr gut, denn die Art wie beide Frauen berichten, lädt zum Selbstreflektieren der eigenen Person ein und weicht meines Erachtens dabei nicht zu sehr in den esoterischen Bereich ab. So fand ich es auch unglaublich interessant zu erkennen, wie außenstehende Personen das Leben mit hochsensiblen Menschen empfinden können. Ab der zweiten Hälfte handelt dieses Buch jedoch nicht nur vom Erwachsen werden, sondern auch von der Gründung ihres spirituellen Zentrums „Soulspring“. Sie erzählen dabei nicht nur von ihren Aufgaben und ihrem beruflichen Alltag, sondern weisen auch auf die ein oder andere Übung hin. Während ich mit dieser Thematik weniger anfangen konnte, war es dennoch unglaublich interessant zu erfahren, wie beide Frauen und auch Männer beruflich mit ihrer Sensibilität umgehen. Märtha und Louise wachsen z. B. an dieser Aufgabe und stellen sich der öffentlichen Kritik. Zum Schluss befinden sich noch einige Tipps für den Alltag und Übungen, die relativ leicht und verständlich erklärt und hilfreich sein können. Fazit „Hochsensibel geboren“ hat mir sehr gut gefallen, da es meiner Meinung nach nicht nur zum Selbstreflektieren einlädt, sondern auch leichtverständlich erklärt, wie es ist, intensiver und ungefiltert wahrzunehmen. So kann dieses Buch nicht nur hochsensiblen Personen eine Hilfestellung sein, sondern auch Mitmenschen, die verstehen wollen, wie es sich, anfühlt noch intensiver wahrzunehmen. Ich konnte für mich einige wertvolle Informationen finden und fühlte mich in vielen Dingen verstanden.

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