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Rezensionen zu
Liebe in Reihe 27

Eithne Shortall

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Nach einer gescheiterten Beziehung in Berlin ist Cora Hendricks zurück in London und arbeitet am Check In Schalter von Aer Lingus am Heathrow Airport. Wenn es schon nicht mit ihrem eigenen Glück klappt, hat Cora es sich zur Aufgabe gemacht ihre Passagiere zu verkuppeln. Dabei setzt sie 2 potenzielle Partner in Reihe 27, wo die beiden von Flugbegleiterin Nancy betreut werden. Unter anderem möchte Cora auch die beiden Vielflieger Ingrid und Aidan verkuppeln. Während Ingrid Cora durchschaut hat und sich darauf einlässt, zeigt Aidan Cora eher die kalte Schulter. Cora Hendricks hat der Liebe nach einer missglückten Beziehung für sich selbst abgeschworen. Dafür ist sie umso mehr am Glück von ihren Mitmenschen interessiert und möchte für jeden die große Liebe finden. Dabei hat sie schon teilweise fast krankhaft gewirkt wie sie über alles und jeden Statistiken führt und über soziale Netzwerke nachforscht. Noch dazu hat sie sich selbst komplett hinten angestellt, obwohl sie eigentlich eine selbstbewusste und intelligente junge Frau zu sein scheint. Leider bin ich mit Cora überhaupt nicht warm geworden und ich konnte ihr Handeln teilweise überhaupt nicht nachvollziehen. Allerdings hatte sie auch manchmal gute Momente, in denen ich mit ihr füllen konnte, z.B. im Bezug auf die Krankheit ihrer Mutter. Neben Cora lernen wir einige Nebencharaktere kennen - manche sind während der gesamten Geschichte dabei, andere nur für wenige Seiten. Unter anderem hat Coras Familie einen großen Anteil an der Geschichte, denn ihre Mutter Sheila ist an Alzheimer erkrankt und lebt seitdem im Heim, wo Cora sie immer wieder besucht und versucht mit der Erkrankung fertig zu werden. Weitere wiederkehrende Charaktere sind neben Coras Kollegin Joan (die ich übrigens sehr mochte) die beiden Flugbegleiter(innen) Nancy und George, die Coras Mission in der Luft unterstützen. Leider bin ich mit beiden nicht wirklich warm geworden, wobei mir Nancy gegen Ende doch noch etwas sympathisch wurde. Bei den Passagieren lernen wir vor allem die beiden Vielflieger Ingrid und Aidan kennen. Ingrid mochte ich von Anfang an durch ihre lockere Art und der verdrehten Sprichwörter - auch wenn sie gegen Ende irgendwie auch etwas unsympathischer wurde. Aidan war von Anfang an etwas geheimnisvoll, was ihn aber auch ausgezeichnet hat. Nach und nach lernt man auch ihn besser kennen und weiß warum er so verschlossen zu sein scheint. Der Schreibstil von Eithne Shortall ist sehr schlicht, fast schon nüchtern und lässt sich dadurch relativ gut lesen. Allerdings fehlten mir hierbei etwas die Gefühle, die Spannung und die erwarteten Funken. Die Geschichte wird komplett in der Er-Perspektive erzählt, wobei die Kapitel sich hier zwischen Coras und der Sicht der Passagiere bzw. Nancy und George abwechseln. Leider wurde der Lesefluss durch diese abwechselnde Erzählweise meiner Meinung nach etwas gestört, denn kaum hat man etwas aus Coras Leben erfahren, ging es schon wieder mit einem oder mehreren der zahlreichen Nebencharaktere weiter. Dadurch ist die Geschichte rund um Cora sehr in den Hintergrund gerückt und ich konnte nicht wirklich einen Bezug zu ihr aufbauen. Insgesamt hat mir einfach der rote Faden gefehlt, denn meiner Meinung nach ist die Geschichte eher langweilig vor sich her geplätschert. Auch das Ende kam mir leider viel zu schnell und hatte nicht wirklich einen guten Bezug zur Geschichte. Alles in allem konnte mich Liebe in Reihe 27 leider nicht wirklich von sich überzeugen. Der Klappentext hat mich eigentlich sofort in den Bann gezogen, allerdings hat die Geschichte von Anfang an sehr unrealistisch gewirkt und war auch sehr vorhersehbar. Außerdem ist mir Coras Geschichte durch die vielen Nebengeschichten viel zu sehr in den Hintergrund gerückt, wofür es von mir 2,5/5 Sterne gibt.

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"An diesem Flughafen, an diesem Tag, fand ihr Leben plötzlich seine Bestimmung." S. 12 Handlung: Cora ist Single und arbeitet am Check-In-Schalter des Londoner Flughafens und hat dort ihre Bestimmung als Amor gefunden. Sie selbst hat den Glauben an die Liebe verloren, doch gemeinsam mit ihrer Arbeitskollegin und Freundin Nancy ist sie als Kupplerin über den Wolken tätig. Vor jedem Flug informiert sie sich über jeden Passagier und platziert potentielle Liebespaare in Reihe 27. Am Board wird das jeweilige Paar von der Stewardess Nancy beobachtet, die dann Cora über den Erfolg oder Misserfolg informiert. Das ein oder andere mal hat es geklappt und es haben über den Wolken Pärchen zueinander gefunden. Wird sich Cora eines Tages auch in der Reihe 27 wiederfinden? Charaktere: Cora war, ich würde nicht unbedingt sagen eine nervige Person, aber es war schon hart an der Grenze. Sie konnte mich bis zum Ende leider überhaupt nicht überzeugen. Ich konnte einige ihrer Handlungen und Aussagen nicht nachvollziehen und ich wollte sie einfach nur schütteln, damit sie wieder auf den Boden kommt. Ich hatte die Hoffnung, dass es irgendwann eine Entwicklung gibt und sie erträglicher wird, aber dies passierte leider nur oberflächlich. Ich fand sie schlichtweg unsympathisch. Die anderen Charaktere waren ganz ok, aber leider nichts besonderes und vieles war zu oberflächlich, mich konnte keiner überzeugen. Cover: Das Cover finde ich mit dem Herz und Flugzeug passend zu der Geschichte gestaltet, wobei die Klappen etwas mehr Liebe / Farbe vertragen hätten. Schreibstil: Die erste Hälfte des Romans fand ich sehr holprig und die Übergange nicht erkennbar. So musste ich den einen oder anderen Absatz mehrfach lesen, da ich das Gefühl hatte, etwas übersprungen zu haben. Ich hatte große Mühe in die Geschichte zu finden. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Cora. Nachdem Cora ein potentielles Pärchen in Reihe 27 gesetzt hat, hat man auch Einblicke aus Sicht der Kandidaten bekommen. Meinung: Liebe in Reihe 27 von Eithne Shortall war leider mal wieder ein Buch, das mich enttäuscht hat. Ich habe mir vom Klappentext mehr versprochen. Die Geschichte war zu trocken und zu eintönig, wenn auch die Idee hinter der Geschichte gut ist. Von Eithne Shortall war es der erste Roman und ich hoffe, dass ihre nächsten Werke mehr zu bieten haben. In dem Buch findet man kaum Liebe, alles ist zu oberflächlich und zu schnell. Leider ein Buch, das ich nicht empfehlen kann.

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Bauchlandung statt Höhenflug

Von: katikatharinenhof

09.07.2018

Cora und die große Liebe ? Fehlanzeige. In ihrem Leben läuft es einfach nicht rund und so hat sie sich gemeinsam mit Nancy, das Ziel gesetzt, die Menschen im Flugzeug zusammenzubringen. Dazu eignet sich Reihe 27 quasi als Liebeslabor und so nimmt der Liebesreigen seinen Lauf.... Ganz neugierig durch den Klappentext habe ich mich in die Geschichte gestürzt und was muss ich sagen - statt Höhenflug und Liebesreigen habe ich eine harte Bauchlandung auf dem Boden der Plattitüden erlebt. Hier ist weder eine romantische Liebesgeschichte über den Wolken zu finden, die mich auf selbigen schweben lässt, noch sprühen hier Funken und ich werde auch nicht verzaubert. Stattdesseen werden Klischees ausgepackt, in eine zähe und oberflächliche Story geschubst, einmal kräftig durchgeschüttelt und das wars dann auch schon. Die Vielfalt der Themen, die hier angerissen, aber nicht weiter vertieft werden, sorgen hier für eine gewisse Unruhe, die mir teilweise den Nerv raubt, die Geschichte überhaupt weiterzulesen. Auch ist der Erzählstil sehr lieblos - vielleicht liegt das an der Übersetzung? - klingt manchmal sehr nüchtern und lässt so wenig bis gar keine Emotionen zu. Schade, die Idee ist nämlich gut - die Umsetzung eher weniger gut gelungen

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Eithne Shortall Liebe in Reihe 27 Cora hat den Glauben an die Liebe aufgegeben. Zumindest was sie selbst betrifft. Deshalb versüßt sie sich ihren Job am Check-in-Schalter des Londoner Flughafens damit, Singles hoch über den Wolken zu verkuppeln. Mithilfe der glamourösen Flugbegleiterin Nancy macht Cora die Reihe 27 zu einem Liebeslabor. Dort findet sich bei jedem Flug ein Passagier ganz unverhofft neben seinem potenziellen Traummann oder seiner Traumfrau wieder. Die Verwicklungen sind vorprogrammiert, auch mit Vielflieger Aidan, der nicht so durchschaubar ist, wie er scheint. Wird Cora selbst irgendwann wieder auf Wolke (2)7 schweben? Cover und Klappentext haben mich bei diesem Buch direkt angesprochen. Ich habe mich auf eine leichte, witzige Liebesgeschichte eingestellt, die evtl. ein bisschen Urlaubsstimmung verbreitet. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten in das Buch rein zu kommen. Es dauerte ca. 100 Seiten bin ich drin war. Zwischendurch fehlte es mir immer wieder an Spannung und ich empfand es stellenweise als etwas langatmig. Ich dachte auch, dass es hauptsächlich um Cora die Hauptprotagonistin geht, aber da war nicht bedingt der Fall. Wir erfahren auch viel über die Paare die verkuppelt werden. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Tatsächlich war es somit eben nicht die erwartete lockere Liebesgeschichte, sondern wir erfahren auch etwas über die einzelnen Schicksale der Nebencharaktere. Mir hat dieser Aufbau nicht so gut gefallen, da es eher einer Sammlung von Kurzgeschichten glich. So fehlte mir bei der eigentlichen Protagonistin auch etwas der Tiefgang und ich konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich für sie erwärmen. Schreibstil und Cover gefallen mir sehr gut.

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