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Rezensionen zu
Ophelia Scale - Die Welt wird brennen

Lena Kiefer

Die Ophelia Scale-Reihe (1)

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€ 18,00 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis)

Toller Einstieg in die Reihe!

Von: hessalibrary

25.08.2021

(Rezension ist Spoilerfrei und gilt für alle drei Bände) Die Trilogie „Ophelia Scale“ handelt von einem Mädchen, namens Ophelia Scale, die sich mit dem Tod an ihre König rächen will, da er jegliche Technologie im Lande verboten hat. Doch auf dem Weg, den König zu stürzen, kommt ihr die Liebe in die Quere, ausgerechnet verfällt sie dem Bruder des Königs Lucien. Doch für was entscheidet sich Ophelia für die Liebe oder für eine vielleicht bessere Zukunft und damit für den Mord des Königs. Einfach gesagt ist diese Reihe ein Meisterwerk. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, euch zu zeigen, wie sehr ich diese Reihe geliebt habe. Die letzten beiden Bände habe ich innerhalb zweier Tage gelesen, weil es so spannend und mitreißend war, dass ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Im ersten Band habe ich ein wenig länger gebraucht, um hineinzukommen, aber ehrlich gesagt, sobald Ophelia Lucien näher gekommen ist, bin ich dem Buch (und Lucien, hihi) sofort verfallen. Ab dann habe ich die Bände alle gesuchtet, und wollte nie, dass die Reihe endet. All die verschiedenen Plot Twists und Personen haben es wirklich einzigartig gemacht. Auch der Schreibstil von Lena Kiefer war fesselnd und einzigartig. Eine Rießen Empfehlung

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Inhalt: Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass … Quelle: Randomhouse Buchinfos: Ophelia Scale – Die Welt wird brennen* | Autor: Lena Kiefer | Serie: Ophelia Scale #1 | Seiten: 464 | Einband: Hardcover | Erschienen am: 18.03.2019 | ISBN: 978-3-570-16542-3 | Preis (D): 18,00 | Verlag: cbj Meine Meinung: Die Welt wird brennen – was für ein Titel. Klappentext und Cover versprechen einen spannenden Trilogie-Auftakt mit dystopischem Flair. Lena Kiefer hat mich mit ihrer Buchidee von Anfang an überzeugen können und nach den ersten Seiten war ich bereits völlig gefangen in der Welt von Ophelia Scale. Diese lebt nämlich in einem England der Zukunft, in dem jegliche Technologie verboten worden ist. Ophelia, die immer schon Ingenieurin werden wollte und einen Teil ihres Lebens noch mit fortschrittlicher Technologie leben durfte, ist von der sogenannten Abkehr natürlich nicht begeistert. Wie praktisch, dass sie eines Tages auf eine Gruppe des Widerstands trifft und sich ihnen anschließt. Ihre Mission: sich als Mitglied des königlichen Geheimdiensts ausbilden lassen, um der Zielperson so nahe zu kommen wie nur möglich. Alles läuft soweit nach Plan, bis Ophelia zufällig auf Lucien trifft und sich unsterblich in ihn verliebt. Eigentlich ein Grund zur Freude. Wäre Lucien nicht der Bruder ihrer Zielperson… Dieses Buch hat mich wirklich gepackt. Ich wollte nur kurz reinlesen, konnte es dann allerdings einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist so locker-flockig und erfrischend, dass sich das Buch flott lesen lässt. Natürlich hat auch der Inhalt seinen Anteil an dieser Sogkraft, denn die Welt in der Ophelia lebt, die Geheimnisse und Verschwörungen sind einfach nur unheimlich spannend. Ich finde es bemerkenswert, wie die Autorin es geschafft hat den Spannungsbogen das ganze Buch über aufrecht zu erhalten. Hut ab! Weiterhin konnte ich mich sehr gut mit der Protagonistin identifizieren. Ihre Wut, das Unverständnis gegenüber der Abkehr und ihr Wunsch nach einem fortschrittlicheren Leben, in dem das Dasein einen echten Sinn hat, war absolut nachvollziehbar. Man muss sich das ja mal vorstellen: da stehen plötzlich Leute vor deiner Tür, nehmen alles an Technik mit, zerstören somit auch deine Existenz und von heut auf morgen sitzt du da, ohne Beschäftigung und Kontakmöglichkeiten in die Außenwelt. Furchtbar! Lena Kiefer hat es ganz toll rübergebracht, wie Ophelia sich fühlt, was sie sich wünscht und wovon sie träumt. Die Emotionen waren absolut greifbar. Neben dem Handlungsverlauf und dem Schreibstil haben aber auch die verschiedenen Figuren einen Pluspunkt verdient. Ich mochte die Mischung der Figuren sehr. So gibt es natürlich jemanden, den man einfach nicht leiden mag und ebenso jemanden, den man vielleicht nicht richtig durchschauen kann. Die Auswahl der Figuren ist vielfältig und bereichert das Buch sehr. Zudem waren sie schön ausgearbeitet, sodass man das Gefühl hatte, die Charaktere wirklich ein Stück weit zu kennen. Bewertung: Mir hat der Auftakt zur Trilogie um Ophelia Scale sehr gut gefallen. Grandios, mitreißend, fesselnd und eine große Empfehlung von mir!

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In Band 1 „Die Welt wird brennen“ der Ophelia Scale-Reihe begleiten wir die 18-jährige Ophelia, die in einer nahen Zukunft lebt, in der Technologie vom König verboten wurde. Sie ist beim Widerstand, sehnt sich ihr altes Leben zurück und hat ein Ziel: den König zu töten. Dafür bewirbt sie sich für den königlichen Geheimdienst. Doch dass sie sich in ausgerechnet den Bruder des Königs verliebt, bringt ihren Plan gefährlich ins Wanken… jetzt muss sie sich entscheiden: ist ihre Liebe zu Lucien den Verrat an ihren Freunden wert?⁣⁣⁣ ⁣⁣⁣ ⁣⁣⁣ Zuerst zu den Charakteren: die Protagonisten Ophelia und Lucien sind extrem gut geschrieben und so authentisch, dass es sich angefühlt hat, als würde ich sie schon ewig kennen! ⁣ ⁣ Die Nebencharaktere sind sehr vielfältig und originell, es kommt nie das Gefühl auf, sie würden sich wiederholen. Lena Kiefer hat es geschafft, dass ich sowohl die Leute beim Widerstand, als auch die am Hof des Königs verstehen konnte. Ich war hin- und hergerissen und es war so spannend! ⁣⁣⁣ ⁣⁣⁣ Die Story geht – wie man es von Lena Kiefer gewohnt ist – schnell voran und keine Seite ist langweilig oder unnötig. Ich konnte und wollte nicht aufhören zu lesen, weil es einfach so fesselnd und mitreißend war. Es gibt ein paar Plottwists (auch typisch Lena) und ich bin sehr froh, direkt den zweiten Band da zu haben, weil der Cliffhanger am Ende echt mies ist. Also sollte man sicherheitshalber Band 2 griffbereit haben! ⁣⁣⁣ Für mich ist Ophelia Scale ein absolutes Highlight und ich kann es nur jedem empfehlen, der Dystopien mit ein bisschen Sci-Fi mag und gerne starke Protagonistinnen hat! Auch die Lovestory kommt nicht zu kurz, es ist also eine perfekte Mischung! Ganz eindeutige 5++ / 5 Sterne. Ein Jahreshighlight!

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Puh, wo fang ich hier denn an? Da ich die Vorgeschichte bereits zum Erscheinen gelesen hatte, wurde ich auf jeden Fall nicht ganz ins kalte Wasser geworfen, wobei einige Jahre zwischen den Büchern liegen - also für die Protagonistin. Wie schon in dem gelesenen Buch fand ich den Stil richtig gut zu lesen. Fluffig, einfach und direkt mitnehmend. Was die Liebesgeschichte zwischen dem Prinzen und Ophelia soll kann ich ehrlich gesagt nicht so richtig nachvollziehen. Als Aufhänger, damit die Geschichte sich entwickeln kann? Es fühlte sich auf jeden Fall schon sehr gestellt an. Die Twists am Ende waren teils überraschend, teils aber auch so unglaublich konstruiert, dass ich mit den Augen rollen musste. Es fühlte sich an, als müsse man jetzt noch unbedingt die Kirsche auf Sahnehäubchen setzten, wo dafür aber eigentlich kein Platz mehr gewesen wäre. Das soll jetzt nicht heißen, dass das Buch schlecht war, beim besten Willen nicht. Es hat mich unglaublich gut unterhalten. Besonders die unterschiedlichen Ansichten zur Abkehr fand ich sehr spannend und ich bin hier auch wirklich gespannt wie sich die Lage entwickelt hat, oder ob vielleicht einfach alle Parteien übertreiben. Vermutlich Letzteres, da die Geschichte davon zu leben scheint, was man deutlich an den Aufgaben sieht, die Ophelia in ihrer Ausbildung meistern muss. Wie gesagt, das Buch an sich war nicht schlecht, aber vieles war einfach etwas übertrieben oder kam mir fehl am Platz vor. Dennoch hat es mich super unterhalten, sodass ich mich auf die weiteren Bände freue. Fazit: Ein gelungenes Debüt mit richtig spannender Storyline, aber leider etwas konstruierter bzw. teils übertriebener Umsetzung.

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Meine Meinung Die Bücher, habe ich schon häufig auf Instagram gesehen. Deswegen, habe ich mich sehr gefreut, als ihn eine Leserunde zum ersten Band entdeckt habe. Da ich schon ein paar Dystopien gelesen habe, war ich sehr gespannt, was mich in Ophelia Scale erwartet. Das Cover, hat mich zusätzlich neugierig gemacht, da es kaum etwas über die Geschichte verrät. Der Schreibstil, hat mir zwar an sich gut gefallen, aber an manchen Stellen ging es mir zu schnell, da ich das Gefühl hatte, ich hätte etwas überlesen oder ein Kapitel übersprungen. Ich kam schnell in die Handlung rein. Die Spannung wird von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Trotzdem musste ich beim Lesen ab und zu eine Pause einlegen, da mir in einigen Kapiteln zu viel zu schnell auf einmal passiert ist. In den ersten Kapiteln wird man in die Welt von Orphelia eingeführt. Bis vor ein paar Jahren, war alles digital, jede Bahn, jeder Einkauf und auch die Kommunikation. Das tägliche Leben war von digitaler Technik geprägt, doch unter der Regentschaft des neuen Königs, wurde all das verboten, jeder Verstoß, wird hart bestraft. Ophelia leidet sehr ohne die Digitalisierung, auch gesundheitlich. Aus diesem Grund hat sie sich dem Widerstand angeschlossen. Sie und ihre Freunde versuchen heimlich im Hintergrund etwas zu verändern, um wieder mehr Technik in den Alltag zu bringen und die Regierung zu stürzen. Als Ophelia die Chance bekommt, sich im Schloss einzuschleusen um damit näher am König zu sein und ein Attentat zu verüben, zögert sie nicht. Aber sie hat auch persönliche Gründe, sich am König zu rächen, denn er hat ihr alles genommen. Man begleitet sie durch das harte Auswahlverfahren, wo Orphelia an ihre Grenzen gebracht wird und darüber hinaus geht. Dabei begegnet sie auch Lucien, dem Bruder des Königs, Sie ist ihm gegenüber sehr skeptisch, doch nach und nach Beginnt ihre Fassade an zu bröckeln. Sie ist hin- und hergerissen zwischen dem, was sie über ihn weiß und ihren Gefühlen. Doch er scheint ihr zu vertrauen und gibt ihr Informationen und Tipps. Doch auf welcher Seit er steht er wirklich? Was ist die Wahrheit? Und wofür wird Ophelia sich entscheiden? Denn sie kann niemandem Vertrauen, vielleicht nicht einmal sich selbst. Bewertung Den ersten Band zu beurteilen, fällt mir sehr schwer, und das nicht weil die Geschichte prinzipiell schlecht war.Gerade der Schreibstil, hat mir gut gefallen, trotzdem hat sich die Geschichte an manchen Stellen etwas in die Länge gezogen.Orphelia war für mich ein sehr schwieriger Protagonist,da sie sehr launisch war. Die Handlung, fand ich zwar spannend, aber an manchen Stellen, hatte ich das Gefühl, etwas verpasst zu haben,da diese Handlung sich teilweise so schnell verändert hat.Man Spürt die Angst der Leute vor den Strafen, wenn sie gegen etwas verstoßen, denn die Strafen sind sehr hart.Auch die Nebencharaktere waren für mich sehr undursichtig. Wer sagt die Warheit und wer lügt, wer ist ein echter Freund und wer ist Feind und für welche Seite, wird Orphelia sich entscheiden? Und gerade ein spezieller Charakter hat mich immer wieder irritiert und etwas ratlos am Ende der Geschichte zurückgelassen. Der erste Band kannte mich nicht restlos überzeugen, aber da ich neugierig bin, wie es sich auflöst, werde ich auf jeden Fall weiter lesen. Deswegen bekommt sie 4 Sterne von mir.

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Endlich habe ich es geschafft das Debütbuch von Lena Kiefer zu lesen. Der Schreibstil ist wirklich fesselnd, sodass man am liebsten gar nicht das Buch aus der Hand legen möchte. Ophelia Scale ist gleich zu Beginn eine sehr sympathische und mutige Protagonistin, die für ihre Motive einsteht und sehr zielstrebig ist. Die Einführung in die Welt hat mir gut gefallen, da man nach und nach erfährt, wie eine Welt ohne Technik ist und was Ophelias Beweggründe für ihren Widerstand und Mitgliedschaft bei ReVerse sind. Das Bewerbungsverfahren ist äußerst spannend und vor allem habe ich mich über den längeren Abschnitt zur Abschiedsprüfung gefreut. Allerdings empfand ich es als sehr schade, dass ihr guter Freund Jye nur kurz angeschnitten wird und auch den Verbleib von ihm. Zudem hätte ich gerne erfahren, ob sie angelogen wurde oder es die Wahrheit ist. Das Auftreten von Lucien ist sowohl äußerst mysteriös als auch anziehend, denn er verkörpert bis auf ständige Ausweichen ihrer Fragen den perfekten Freund, der ein Mädchen zum Lachen bringt und glücklich macht. Mir hat es gefallen, dass er eine andere Sicht auf den König, seinem Bruder, gibt, sodass die Welt von Ophelia Scale nicht in Schwarz/Weiß eingeteilt ist, sondern in viele verschiedene Graustufen und dass nicht jeder direkt böse oder gut ist. Dafür dass so oft betont wurde, wie außerordentlich klug Ophelia ist, lässt sie sich relativ leicht beeinflussen, was an ihrem Alter eventuell liegt. Mich hat es jedoch verwirrt, da sie als so schlaue Person kritischer hätte sein müssen. Schade finde ich es, dass sie das Gesagte nicht reflektiert, sondern einfach hinnimmt und ihre Meinung mal beim Widerstand ist bei ihrer Zeit bei ReVerse und in Maraisville ist sie für die Absichten vom König. Da hätte ich gedacht, dass sie mehr bei ihrer Meinung bleiben würde. Gespannt bin ich schon auf den zweiten Band und wie es weitergeht.

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Ich muss zugeben, dass ich an dieses Buch mit relativ neutralen Erwartungen heran gegangen bin, da ich mir nicht wirklich vorstellen konnte, in welche Richtung die Geschichte wohl gehen könnte. Und obwohl ich noch immer nicht so ganz weiß, worauf die ganze Trilogie abzielt, hat mir dieser erste Band schon einmal echt gut gefallen. Das ist als erstes bedingt durch den wirklich super einfachen, sowohl gut als auch schnell lesbaren und bildlichen Schreibstil der Autorin, welcher mich gleich von der ersten Seite an in Ophelias Welt hineinziehen konnte. Und obwohl es einige technische Begriffe gibt, so war das alles gar kein Problem, da diese wirklich gut und trotzdem nicht zu ausführlich erklärt wurden. Und auch die Handlung konnte mich hier tatsächlich größtenteils begeistern. Sie begann bereits sehr spannend und hat mich von Anfang an packen und mitreißen können, was ich wirklich nicht gedacht hätte und dennoch hatte sie in der Mitte aber leider auch ein paar kleinere Hänger. Ebenfalls hat mir das ganze dystopische Setting, durchzogen mit Science-Fiction-Elementen, echt gut gefallen und vor allem hat es mich in dem Sinne verwirrt, dass ich nicht wusste, welche Seite ich als Leser nun eigentlich vertrete. Einerseits gibt es da die Menschen, die an ihrer Technik hängen und dafür kämpfen, dass sie wieder ungestraft freien Zugang dazu haben, andererseits diejenigen, die nach unseren jetzigen Maßstäben ein relativ gutes Leben ohne Technik führen. Beide Seiten waren für mich nachvollziehbar geschrieben und ich konnte beide Seiten auf ihre Art verstehen, obwohl ich es schon erschreckend fand, wie abhängig gerade die jungen Menschen hier von Technik sind, dass sie ohne gar nichts mehr mit ihrem Leben anzufangen wissen. Steuern wir nicht auch auf eine solche Zukunft zu und sollte uns das nicht auch erschrecken? In diesem Sinne konnte ich den König auch nicht hassen, so wie es Ophelia und ihre Freunde tun. Dennoch wird Technik noch zur Überwachung eingesetzt, was mir wiederum ebenfalls zu denken gab. Man merkt also, dass ich diesbezüglich noch hin- und hergerissen bin. Auch eine kleine Liebesgeschichte gibt es in diesem Buch, was mich aber gar nicht gestört hat, da diese im Gesamtpaket sehr homogen mit der gesamten Handlung verschmolz und diese auch voran brachte. Das Ende dieses ersten Bandes hatte es allerdings so richtig in sich. Es gab nämlich richtig klasse geschriebene Wendungen und wurde noch einmal richtig rasant, bevor alles mit einem riesigen, gut gemachten Cliffhanger endete. Was die Charaktere angeht, so haben wir hier auf jeden Fall eine sehr starke und selbstbewusste junge Protagonistin, die für die Dinge einsteht, die ihr wichtig sind, die aber eben auch nicht unfehlbar ist. So macht selbst sie ganz entscheidende Fehler, welche sie greifbar und menschlich machen. Ebenfalls mochte ich ihre besonderen Fähigkeiten. Welche das sind, müsst ihr allerdings selbst herausfinden. Auch Lucien fand ich sehr gut geschrieben, charmant und undurchschaubar, dass selbst ich ihn bis zuletzt einfach nicht einschätzen konnte. Als großer Gegenspieler fungiert hier der König, welcher anfangs als großer Despot dargestellt wird, auf mich aber mit der Zeit immer weniger wie ein grausamer Mensch wirkte, der seine Untertanen einfach so unterdrückt. Was tatsächlich hinter diesem Charakter steckt, ist für mich bisher das größte Rätsel der Reihe. Insgesamt kann ich sagen, dass ich froh bin, diese tolle Trilogie angefangen zu haben, denn dieser erste Band war, bis auf Kleinigkeiten, bereits großartig und ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass er ein Debüt ist. Hier hat soweit alles gepasst, egal, ob der locker leichte Schreibstil, die spannende aber wenig brutale Geschichte oder die toll geschriebenen Charaktere. Ich kann das Buch jedenfalls nur weiterempfehlen, vor allem weil es einmal etwas anderes ist.

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MEINE MEINUNG: Da dies mein erstes Buch der Autorin war, war ich so auf den Schreibstil von Lena Kiefer gespannt, denn ich hatte bis dato echt nur gutes davon gehört. Davon musste ich mich also überzeugen und tatsächlich. Die Autorin schreibt einfach so spannend und so packend, dass ich gar nicht genug vom Schreibstil bekommen konnte. Dazu kommt, dass sich der Schreibstil echt gut und locker lesen lassen hat und somit die Seiten nur so davon geflogen sind. Lena Kiefer entwickelte in ihrem Schreibstil einen unheimlichen Sog und eine unglaubliche Spannung, die mich voll und ganz eingenommen hat. Protagonistin in diesem Buch ist die junge Ophelia Scale und sie lernen wir in diesem Buch richtig gut kennen. Lena Kiefer erschuf eine Protagonistin die einfach stark, greifbar und mutig ist, was mir sehr gut gefallen hat. Ophelia entwickelte sich auch im Lauf des Buches sehr toll weiter und wurde zu einer echten Kämpfernatur. Aber das war nicht alles, denn Lena Kiefer zeichnete die Heldin so lebendig und so genial, dass man das Gefühl bekommt das man Ophelia real kennt. Nicht nur in Sachen Hauptfigur ist Lena Kiefer eine ausgezeichnete Zeichnerin, nein nein, auch die Nebenfiguren waren so perfekt und so greifbar, dass ich jeden sehr gerne gemocht habe. Die Geschichte die Lena Kiefer hier erschaffen hat, die hat mir ausgesprochen gut gefallen, denn sie war von der ersten Seite an vollkommen spannend und packend gehalten und lies nicht locker, was sehr gut bei mir angekommen ist. Die Story war von der ersten Seite an bis zum ende einfach so mitreißend und so fesselnd geschrieben, dass ich einfach begeistert war und es inhaliert habe. Aber nicht nur die Geschichte war einfach top, sondern auch die Storyline war einfach richtig grandios. Die Storyline war so genial vom Aufbau und wurde so perfekt an die Geschichte angelehnt, dass es eine runde und wunderbare Story ergab. Bei der Handlung muss ich echt sagen; Hier erschuf Lena Kiefer eine Handlung, die einfach gigantisch ist. Schon auf der ersten Seite entwickelte die Handlung einen unheimlich genialen Sog der mich vollkommen eingesaugt hat und erst ausgespuckt hat als ich das Ende erreicht habe. Der Aufbau der Handlung war einfach richtig genial und super spannend gehalten, was richtig genial war. Auch der Handlungsstrang in diesem Band war einfach grandios und richtig super aufgebaut. Abschließend wurde der Handlungsstrang klar und deutlich an die Handlung angelehnt und ergab somit ein rundes und wunderbares Gesamtbild. MEIN FAZIT: Mit dem Auftakt Ophelia Scale. Die Welt wird brennen ist Lena Kiefer ein unglaublich spannender, packender und mitreißender erster Band gelungen. Wenn man hier das gesamte Buch betrachtet, dann war alles einfach rund und perfekt, was mir unheimlich gut gefallen hat. Dieses Buch machte mich süchtig und überzeugte mich nicht nur inhaltlich sehr sondern hier ist das Gesamtwerk einfach perfekt umgesetzt. Deshalb eine klare und deutliche Leseempfehlung und volle Punktzahl!

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