Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Rezensionen zu
Ohne ein einziges Wort

Rosie Walsh

(53)
(36)
(5)
(2)
(0)
€ 12,00 [D] inkl. MwSt. | € 12,40 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Sarah und Eddie. Sie verbindet etwas. Etwas, von dem Sarah anfangs keine Ahnung hat. Als Sarah bei ihren Eltern zu Besuch war, und die kurzfristig verreisen mussten, machte sie einen Spaziergang, da sie nicht alleine in ihrem Elternhaus sein wollte. Da sah sie ihn, Eddie. Auf einer Wiese, mit einem Schaf. Wie hatte er es genannt? Lucy? Sie verbrachten eine Woche miteinander, bevor er in seinen Urlaub verreiste. Eddie versprach ihr sich bei ihr zu melden. Aber es kam und kam nix. Eddie meldete sich nicht, aus einem einzigen Grund. Sie war Schuld. Sie war Schuld, an etwas, was ihm am Herzen lag und ihm weg nahm. Nach und nach kam Sarah dahinter warum Eddie sich nicht mehr gemeldet hat, spätestens als sie sich wieder trafen. Bei dem treffen verschwieg sie ihm ein Geheimnis. Ein Geheimnis was er durch seine Mutter, die Sarah wegen des Geschehens auf den Tot nicht leiden konnte, erfuhr. Dieses Geheimnis veränderte alles zwischen Sarah und Eddie. Rosie Walsh hat hier einen richtig schönen Roman geschrieben. Es passieren Dinge mit denen man nie gerechnet hätte. Man erfährt über die Gedanken und Handlungen beider Seiten. Das Cover hatte mich sofort angesprochen. Mein erster Gedanke. Ich muss dieses Buch haben. Ich habe nicht mal den Klappentext gelesen. Und ich bin sehr zufrieden mit meiner Auswahl. Die Charaktere gefallen mir sehr, sind mir alle sehr sympatisch. Sie ergeben ein perfektes zusammen in diesem Buch. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Es lässt sich super lesen. Ohne ein einziges Wort bekommt von mir 5 von 5 Sterne

Lesen Sie weiter

Inhalt Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Das ist die große Liebe, und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Sarah kann nicht verstehen, warum sich Eddie nicht mehr meldet. Täglich, stündlich – einfach jede Sekunde stalkt sie ihn bei den Messengern oder auf seinen Profilen in den sozialen Medien. Nichts. Niemand weiß, was mit ihm los ist und Sarah wird vor Sorge immer weniger. Ihr gesamter Lebensinhalt dreht sich nur noch um Eddie. Ihr Job und ihre Freunde werden ihr immer unwichtiger, sie ist dort nur noch um sich auszuweinen und im Selbstmitleid zu baden. Die Probleme der anderen sind ihr egal. Bis sie eine leichte Vorahnung beschleicht und sie reagieren muss… Sarah wurde mir nicht sympathisch, was aber hauptsächlich an ihrer Stalkerei, ihrem Selbstmitleid und ihrer Einstellung zu Beginn der Geschichte lag. Sie nervte mich einfach nur und ich verstand einfach nicht, warum sie ihr Leben nicht weiterleben konnte. Nachdem sie wusste, das er lebt, ließ sie ihn nicht in Ruhe und musste immer weiternerven. Erst gegen Ende nahm sie wieder Vernunft hat, was es aber auch nicht besser machte. Eddie will nicht nach Spanien und sich von Sarah trennen, aber sie überzeugt ihn davon die Reise anzutreten und ihn am Ende abzuholen. Doch dazu wird es nie kommen. Eddie antwortet nicht auf Nachrichten, ist nicht in den sozialen Medien aktiv oder meldet sich bei seinen Freunden. Ist ihm was zugestoßen, oder hat er etwas über Sarah herausgefunden, das ihn in seinen Grundfesten erschüttert hat? Eddie weiß weder vor noch zurück und zieht sich zurück. Bis er bereit ist, mit Sarah zu reden und sich zu erklären… Ich weiß nicht so recht, was ich von Eddie halten soll – außer, das er ein feiger Mann ist, der Konfrontationen vermeidet und lieber abtaucht. Natürlich wirft eine Nachricht wie diese jemanden aus der Spur, aber irgendwann muss man sich doch den Tatsachen stellen und der anderen Person die Wahrheit sagen. Er wurde mir bis zum Ende nicht sympathisch. Hannah ist die kleine Schwester von Sarah und scheint im Leben von Sarah wie vom Erdboden verschluckt zu sein. Sie ist nicht existent, woran die ältere Schwester schuld sein soll. Vor einigen Jahren muss etwas Schlimmes passiert sein. Die Mutter von Eddie ist eine verbitterte alte Frau, die nicht vergeben kann und alle Leute, die sich mit ihr unterhalten wollen, vergrault. Ihre Wandlung am Ende der Geschichte fand ich vollkommen unrealistisch – ich hätte sie – an Sarahs Stelle – nicht in meine Nähe gelassen. Jo ist eine alte Schulfreundin von Sarah und ihr Sohn liebt seine Tante sehr, auch wenn Sarah nicht allzu oft nach Europa fliegt. Tommy ist ebenfalls ein alter Schulfreund, der Sarah damals in den Staaten zur Seite stand und nun wieder in London wohnt und arbeitet. Jenni ist die beste Freundin von Sarah und versucht seit langem mit ihrem Mann Javier eine Familie zu gründen. Doch es ist nicht einfach und es vergehen Jahre ohne Ergebnis. Sarah war immer an Jennis Seite und hat sie unterstützt, doch als es Sarah immer schlechter geht und sie plötzlich ein Geheimnis hat, scheint alles auf dem Spiel zu stehen. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Sarah, was einen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Eddie kommt erst gegen Ende zu Wort, was für die Spannung förderlich war, mir aber nicht gefallen hat. Er ist eine zentrale Rolle und verdient mehr Raum zum Erzählen. Ich hätte mir gewünscht, das er ab dem Zeitpunkt, an dem die Wahrheit ans Licht kommt, ebenfalls erzählen darf. Unterteilt ist die Geschichte in drei Abschnitte, die in sich auch noch zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Briefen hin und her springen. Mal ist man mit der jungen Sarah unterwegs, die ihre Schwester beschützen soll, dann verbringt man ein paar Stunden mit Eddie und Sarah und danach ist möglicherweise ein Brief dran, den Sarah an ihre kleine Schwester schickt. Außerdem gibt es noch drei kleine Nebengeschichten von dem Ex-Mann, der besten Freundin in LA und alten Freunden in London – die haben mir allesamt gut gefallen und haben die Geschichte etwas aufgelockert, denn an sich war die in Selbstmitleid badende Sarah oft sehr nervtötend. Mich konnte die Geschichte an sich nicht vollkommen begeistern, weil ich Sarah und Eddie ihre Gefühle nicht immer abkaufen konnte. Nachdem man die Auflösung kennt, kann man das Fehlen eben dieser Gefühle von Seiten Eddies nachvollziehen. Sarah machte auf mich eher immer den Eindruck einer süchtigen Stalkerin, die Eddie nicht ziehen lassen kann. Als könnte sie ihr Leben ohne ihn nicht fortführen. Sarah kann kein „Nein“ akzeptieren und man muss hart ins Gericht mit ihr gehen, bis sie überhaupt mal Abstand gewinnt. Sie ist ein unglaublich anstrengender Charakter, der das Lesen nicht leichter machte. An sich eine nette Story für Zwischendurch, die aber leider etwas zu vorhersehbar war. 🌟🌟🌟 Sterne

Lesen Sie weiter

Sarah Harrington verbringt jedes Jahr im Juni in ihrer Heimat England, die sie vor 19 Jahren aufgrund eines tragischen Ereignisses verlassen hat, ihren Urlaub. In diesem Zeitraum trifft sie auf Eddie David, mit dem sie eine Woche voller Liebe und Glückseligkeit verbringt. Auch er hat sich Hals über Kopf in sie verliebt, hat jedoch selbst einen Urlaub geplant und reist mit einem Freund nach Spanien. Seit dieser Abreise hört Sarah nichts mehr von ihm und ist wie vor den Kopf gestoßen. Sie kann einfach nicht glauben, dass Eddie ihr nur etwas vorgemacht haben soll und keinen Kontakt mehr zu ihr möchte. Als er auch auf keinen Nachrichten von ihr reagiert, macht sie sich Sorgen, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte und formuliert eine Suche auf seiner Facebook-Seite. Um sich selbst vor Leid und Kummer zu schützen und sich vor Freunden und Bekannten nicht noch weiter lächerlich zu machen, beschließt sie, Eddie aufzugeben. Da begegnet sie doch wieder und nach einem intensiven Gespräch wird ihr bewusst, was die beiden miteinander verbindet und weshalb es Eddie nicht möglich ist, sie weiter zu treffen. Der Roman ist zunächst aus der Ich-Perspektive von Sarah geschrieben. So wird das Kennenlernen mit Eddie beschrieben und die Phase der Verliebtheit, die die beiden Enddreißiger fast wie Teenager erleben. Die Phase der Unbeschwertheit dauert jedoch nicht lange an und es beginnt eine Zeit der Ungewissheit, Verzweiflung bis hin zur Wut. Beide hadern mit ihrem Schicksal, das sie nicht ändern können. Dann wechselt die Perspektive und erzählt wird aus Eddies Sicht. Auch er trauert der Liebe hinterher, hat aber noch viel mehr mit seiner familiären Situation zu schaffen. "Ohne ein einziges Wort" ist ein Herz-Schmerz-Roman, der sehr emotional geschrieben ist und für manchen Geschmack vielleicht etwas zu rührselig und schicksalhaft sein dürfte. Mir hat an dieser etwas anderen Liebesgeschichte gefallen, dass der Leser immer wieder auf falsche Fährten gebracht wird, was den Roman durch raffinierte Drehungen und Wendungen alles andere als vorhersehbar macht. Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die man mit Sarah und Eddie erlebt und ein Roman, der zeigt, wie die Vergangenheit die Gegenwart prägen kann. Es geht um Trauer und Verlust, um das Glück, das so fragil ist, um verpasste Chancen, aber vor allem um den Glauben an die große Liebe, die scheinbar durch nichts zu überwinden ist. Ohne zu viel zu verraten, fand ich den Schluss allerdings wenig glaubwürdig, da mir die Entwicklung - vor allem im Vergleich zum Rest des Romans - viel zu schnell ging.

Lesen Sie weiter

Hach--- seufz ... was für ein wunderhübsches Cover. Blaue Vergissmeinnicht, die Silhouette eines Liebespaares ;-) ein Eyecatcher vom Feinsten. Der Titel „Ohne ein einziges Wort“ von Rosie Walsh präsentiert sich geheimnisvoll. Was mag da wohl passiert sein? Ich schnappe mir den neuen Roman und fange fasziniert an zu lesen. Eine packende Handlung, die fast jede Frau schon einmal erlebt hat, „er meldet sich nicht“. Das habe ich schon gehört, dass so etwas passieren kann oder auch passiert. Ich glaube man nennt es GHOSTING. Liebende oder enge Freunde ziehen sich dabei ohne Vorwarnung völlig zurück. Eine, wie ich finde, ziemlich feige Verhaltensweise. Leider hat man so keine Gelegenheit sich mit dem „geliebten“ Gegenüber auseinanderzusetzen oder auch den Abschied zu akzeptieren. Man weiss ja nicht warum und wird im unklaren gelassen. Eben ohne ein einziges Wort....Die Magie, der Zauber des sich Kennenlernens wird detailreich und wundervoll beschrieben. Ich liebe und leide mit der Protagonistin Sarah, die sich unsterblich in Eddie verliebt. Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann ... Und der meldet sich dann einfach nicht mehr bei dir und taucht, wie ein U-Boot unter. GRAUENVOLL, dass wünscht man nicht mal seiner Erzfeindin. Oder??? Fragen über Fragen, die einfach nicht beantwortet werden und somit im Raum stehen bleiben. Romantisch und auch traurig zugleich. Leider ist es in der Ich-Perspektive geschrieben, das spricht mich nicht sonderlich an, da es nur die Gefühle aus der Sicht einer einzigen Figur erzählt. Ein Roman, der nun in die Romantik-Ecke zu meinen anderen Herz-Schmerz-Büchern kommt. Vielleicht ist das aber auch so gewollt, das man als Leser keine weiteren Hintergrundinformationen zu Eddie erhält. Geschweige denn, was in seinem Kopf vorgeht. Meines Erachten, jedenfalls zum Heulen schön, also vergesst eure Taschentücher nicht. Trotzdem ist der Plot noch nicht so ganz ausgegoren. Da fehlt meines Erachtens, wie bei einem besonderen Gericht, noch die spezielle Würze, damit es einzigartig und unverwechselbar wird. Potential ist auf alle Fälle da, da geht noch was, dass spüre ich. Ich werde die Autorin auf alle Fälle im Auge behalten und freue mich auf weitere Bücher. Inhalt: Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Das ist die große Liebe, und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du. Die Autorin: »Ohne ein einziges Wort« ist das Debüt der britischen Autorin Rosie Walsh und wurde über Nacht in 30 Länder verkauft. Wenn sie nicht schreibt, liebt sie es, draußen zu sein, spielt Violine in einem Orchester, kocht und rollt ihre Yogamatte aus, so oft sie kann. Sie lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihrem Sohn in Bristol. Fazit: 4**** “Ohne ein einziges Wort “ ist im Goldmann Verlag erschienen. Das leicht sommerliche Taschenbuch hat 528 Seiten und kostet 9,99 Euro.

Lesen Sie weiter

Ooohhh mein Gott. Das muss ich erstmal sacken lassen. Megageschichte! So viele Emotionen. Die Autorin hat mich aber so richtig in die Geschichte gezogen. Ich habe sie wirklich miterlebt. Geschmunzelt, geweint, gelitten, gehofft und dann noch die Gänsehaut. Man kann absolut nicht voraussehen was passieren wird. Ich hatte irgendwann zwischendrin eine Vermutung, die aber nicht eintraf. Rosie Walsh hat eine Wendung eingearbeitet mit der ich nicht gerechnet hatte. Dadurch verstand man Eddi besser und ich habe noch mehr mitgelitten. Bei einer Szene dachte ich mir „ Ist das der Ernst der Autorin? Das kann sie nicht getan haben“. Die Aufklärung kam ziemlich am Ende. Also Anspannung pur. Der leichte und flüssige Schreibstil der Autorin trägt sein übriges dazu bei, das Buch durchzusuchten. Über das Ende bin ich megaglücklich. Aber ich war mir bis dahin nicht sicher wie es ausgeht. Es ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich danach erstmal nicht weiterlesen kann, weil ich es erstmal verdauen muss. Das Cover ist super passend und sehr ansprechend. Rosie Wals hat die Geschichte sehr real geschrieben, dass ich ihr die Geschichte mehr als nur abnehme. Superglasklare Leseempfehlung! Und aus voller Überzeugung von Herzen 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Lesen Sie weiter

Röhm Buch und Büro GmbH

Von: Susanne Heßelmann aus Sindelfingen

25.01.2018

Die beste Liebesgeschichte seit langem! Was für ein bezaubernder Roman - ich wünschte, das Buch würde weitergehen.

Lesen Sie weiter

Buchhandlung Mengedoht GmbH

Von: Ingrid Gut aus Marquartstein

25.01.2018

Was für ein Auf und Ab der Gefühle. Unglaubliche Wendungen halten den Leser in Atem. Eine intensive Liebesgeschichte, die zu Herzen geht.

Lesen Sie weiter

Athesia Buch GmbH

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano

25.01.2018

Vielen Dank für das digitale Leseexemplar "Ohne ein einziges Wort" von Rosie Walsh. Schön und unglaublich tragisch: dieser Liebesroman wird ganz viele Leserinnen zum Weinen bringen. 5 von 5 Sternen

Lesen Sie weiter

Wir stellen nicht sicher, dass Rezensent*innen, welche unsere Produkte auf dieser Website bewerten, unsere Produkte auch tatsächlich gekauft/gelesen haben.