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Rezensionen zu
Die Hoffnung der goldenen Jahre

Fiona Davis

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Cover: Das Cover finde ich traumhaft schön. Hätte ich es in der Buchhandlung gefunden, hätte ich definitiv nicht daran vorbei gehen können. Ich liebe derart Cover.. ein Pärchen im Vordergrund und ein wirklich wahnsinniges Prachtexemplar von Haus im Hintergrund mit einer tollen Landschaft. Ich finde auch, dass man die Zeit in der die Handlung spielt, im Cover bereits erahnen kann. Klappentext: London 1884. Als die Hotelangestellte Sara Smythe ein kleines Mädchen vor dem Tod rettet, verändert dies ihr Leben für immer. Denn der dankbare Vater, der Architekt Theodore Camden, verschafft ihr eine Anstellung im Dakota, einem luxuriösen New Yorker Apartmenthaus. Dort wird Sara größtes Glück, aber auch tiefsten Schmerz finden. Hundert Jahre später, 1985, ist das Dakota die letzte Zuflucht für Bailey Camden, deren Urgroßvater Theodores Mündel war. Bei Umbauarbeiten fällt ihr ein Foto in die Hände, das Sara mit Theodores Kindern zeigt. Eine Entdeckung, die alles infrage stellt, was Bailey über ihre Familie zu wissen glaubte … Meine Meinung: Wie man anhand des Klappentextes sieht, oder erfährt - spielt die Handlung in zwei unterschiedlichen Jahrhunderten. Wobei mir anfangs die Handlung in der Zeit um 1884 besser gefiel, ist es ein rundum gelungenes Werk. Sara ist als Hausdame in einem Hotel tätig, sie hat einige Bediensteten unter sich. Der Berufliche Status bringt den Titel Mrs. mit sich, obwohl Sara weder verheiratet ist, noch ein Mann in Sicht ist. Als sie eines Tages aus ihrem Fenster im Dienstbotenzimmer sieht, fällt ihr auf der gegenüberliegenden Seite ein Fenster auf, aus dem ein kleines Mädchen droht hinunter zu fallen. Sie sprintet quer über die Flure des Hotels, dringt in das entsprechende Zimmer ein und rettet das Mädchen in letzter Sekunde. Im Grunde wäre es einem Einbruch gleichgekommen, wenn die Situation nicht so brenzlich gewesen wäre. Kurz nachdem der Schock verflogen war, bedankte sich der Vater des Kindes bei Sara persönlich. Der Architekt Theodore Camden aus Amerika.. als Dankeschön läd er Sara ein mit ihm zu kommen und in dem neuen Dakota Apartmenthaus in New York zu arbeiten. Nach einigem Hin und Her folgt sie der Bitte. Kaum begann ihre erste Arbeitsstunde, wurde sie auch schon befördert und hatte nun 150 Angestellte unter sich - sie sollte das Haus am Laufen halten, möglichst ohnr Zwischenfälle. Schnell wurden sie Freunde und mehr, als sie schwanger wurde verschwieg sie es. Doch leider ging es ihr zunehmend schlechter. Als bei ihr eine gestohlene Kette der Ehefrau Theodor Camdens gefunden wurde, bestreitete sie die Tat begangen zu haben. Um einem Skandal aus dem Wege zu gehen, wurde Sara in die Irrenanstalt eingewiesen... Kam sie dort je wieder heraus? Konnte sie irgendwie beweisen, dass sie die Kette nicht gestohlen hatte? Was wurde aus dem Kind? Diese Fragen stelle ich nun offen in den Raum.. ich weiß es natürlich, aber wenn ich alles verrate, wo bleibt dann die Spannung?! :) Gehen wir nun noch 100 Jahre weiter.. Bailey Camden, Alkoholikerin auf Entzug, von Beruf Architektin und Urenkelin von Theodor Camdens Mündel, welches die Familie 100 Jahre zuvor in die Familie aufgenommen hatte, da es eine Waise war. Auch Baileys Leben ist alles andere als einfach. Ihre Cousine - die wahre Nachfahrin von Theodore Camden, liebt das Partyleben und Geld zu verschleudern, Geld, welches sie gar nicht hat. Aber ihr steht welches in Aussicht, denn zum 30igsten Geburtstag bekommen Melinda und ihr Zwillingsbruder den Nachlass der Familie Camden ausgehändigt. Das Dakota steht nach wie vor in voller Pracht und Melinda will eine Wohnung komplett neu Sanieren - der alte Scheiß raus und viele neue, überteuerte, nutzlose Sachen rein. Und Bailey soll die Arbeiten beaufsichtigen und beauftragen. Dafür darf sie dort wohnen, bis sie wieder auf die Beine gekommen ist. Bailey passen die Änderungen ihrer Cousine allerdings ganz uns gar nicht, ihr bedeutet die Geschichte dahinter etwas, also lagert sie einige Dinge im Keller ein. Dabei stößt sie auf drei Koffer - Koffer von Theodore Camden, Minni Camden (seine Frau) und von Sara Smyth. Als sie die Sachen durchstöbert entdeckt sie unter anderem einen Brief der beweisen könnte, dass sie ebenfalls eine Nachfahrin von Thodore Camden sein könnte... Dieser Spur geht sie natürlich nach, ganz zum Missfallen von Melinda. Also wenn das nicht spannend und fesselnd klingt, dann weiß ich auch nicht mehr. :D Ich glaube, ich hatte noch nie in meinem Leben ein 500 Seiten Buch so schnell durchgelesen. Die Geschichte um Sara hatte mich total gepackt. Bei der Geschichte von Bailey hatte ich anfangs ein paar Probleme.. die Handlung kam mir im Vergleich zu Saras eher langweilig vor, doch das änderte sich sehr schnell. Melinda war mir von Anfang an irgendwie unsympathisch und im Laufe der Geschichte konnte ich sie dann gar nicht mehr leiden. So eine blöde Hexe..(entschuldigt den Ausdruck). Was mir richtig gut gefallen hatte war, dass 1985 die Vergangenheit nicht komplett schlüssig ermittelt werden konnte, und für die Protagonisten einige Fragen offen blieben, die mir als Leser aber 100 Jahre zuvor berichtet wurden. Es ist total spannend zu sehen, dass der Leser schlauer ist, als ein Teil der Protagonisten.. hat man nicht alles Tage. Der Schreibstil der Autorin hat mir unglaublich gut gefallen, es war so leicht geschrieben, dass die Geschichte so dahin flog und trotzdem war sie so spannend und fesselnd, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein wenig Humor, Schockmomente, Liebe und Freundschaft.. aber auch Hass, Neid und Ungerechtigkeit sind Aspekte, die in dieser Geschichte eine entscheidende Rolle spielen. So viel Gefühlschaos das man bewältigen muss, aber am Ende wird man doch irgendwie belohnt.. auch wenn es nicht für alle gut ausgeht. Die Charaktere, gerade Sara Smyth, Theodore Camden und Bailey Camden haben mir ausgesprochen gut gefallen. Es sind trotz Widrigkeiten sehr starke Persönlichkeiten und richtig gut skizziert. Wie schon erwähnt konnte ich Melinda Camden von Anfang an nicht ausstehen, wobei ihr Zwillingsbruder eher ein amüsanter Charakter ist, auch wenn er nur kurz vorkommt. Eben das komplette Gegenteil. Mit hat auch besonders gut gefallen, wie die Autorin das Dakota beschrieben hat und die Umgebung, eine wundervolle Landschaft, die man gern als Kopfkino mitlaufen lassen hat. Fazit: Ein grandioser Roman mit so vielen Fassetten und Spannung pur.. Ein weiteres Highlight für das Jahr 2019. Ich werde die Autorin im Auge behalten, in der Hoffnung noch weitere Schätze zu finden. Von mit gibt es 5 von 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!!

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London 1884. Als die Hotelangestellte Sara Smythe ein kleines Mädchen vor dem Tod rettet, verändert dies ihr Leben für immer. Denn der dankbare Vater, der Architekt Theodore Camden, verschafft ihr eine Anstellung im Dakota, einem luxuriösen New Yorker Apartmenthaus. Dort wird Sara größtes Glück, aber auch tiefsten Schmerz finden. Hundert Jahre später, 1985, ist das Dakota die letzte Zuflucht für Bailey Camden, deren Urgroßvater Theodores Mündel war. Bei Umbauarbeiten fällt ihr ein Foto in die Hände, das Sara mit Theodores Kindern zeigt. Eine Entdeckung, die alles infrage stellt, was Bailey über ihre Familie zu wissen glaubte ... Bailey beginnt auf eigene Faust ihre Familiengeschichte herauszufinden, anfangs glaubte Sie noch ihre eigene Geschichte zu kennen, aber schon bald erfährt Sie mehr über als ihr eigentlich lieb ist... Das Buch hat zwei Handlungsstränge, einmal das 19. Jahrhundert und dann 100 Jahre später im 20. Jahrhundert, es erzählt die Geschichte zweier Frauen die eigentlich nichts miteinander zu tun haben, aber dennoch später eine Familie sind bzw. waren. Die Geschichte hat die Autorin Fiona Davis wirklich sehr bildhaft beschrieben, was ich bei historischen Büchern immer für sehr wichtig empfinden. Die eigentliche Geschichte ist aber die um Sara in den 1880 Jahren, diese erzählt ihr Aufwachsen und Werdegang, den Bailey nach und nach herausfindet und dabei Sara immer besser kennen lernt, aber nicht nur das, sondern kommt auch ihre Familie dabei ein Stück näher. Mich hat das Buch wirklich begeistert, denn man hat sich gut in die Zeit hineinversetzen können. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin. Vielen Dank an das #Bloggerportal und den #Goldmann-Verlag für das Leseexemplar.

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In dem Buch Die Hoffnung der goldenen Jahre von Fiona Davis geht es um Sara, die 1884 als Hotelangestellte in London ein Mädchen vor dem Tod rettet. Deren Vater Theodore bietet ihr daraufhin einen Job in New Yorker Apartmenthaus Dakota an. Sie findet dort ihr größtes Glück, aber auch ihren größten Schmerz. Hundert Jahre später ist dieses Apartmenthaus die letzte Zuflucht für Bailey. Deren Urgroßvater war Theodores Mündel. Ein Foto das Bailey von Sara findet, stellt alles infrage, was sie über ihre Familie zu wissen glaubte. Beim Titel habe ich mich gefragt, was wohl mit den goldenen Jahren gemeint ist. Das Cover hat zarte Farben und passt zum Titel. Das Buch ist flüssig zu lesen, es ist der Zeit entsprechend geschrieben, in der es spielt. Es wird abwechselnd aus dem 19. und 20. Jahrhundert erzählt. Die Geschichte springt also zwischen Sara und Bailey hin und her. Diese Verwebung der Geschichten der beiden Frauen, die ja auch irgendwie miteinander verbunden sind, ist sehr gut gelungen. Sowohl Sara als auch Bailey sind zwei bemerkenswerte Frauen. Man merkt, dass die Zeiten damals anders waren. Vor allem die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Der Job und die Familie sind noch zwei Themen, die wichtig sind. Ein spannender Roman über zwei bemerkenswerte Frauen.

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✿ Meine Meinung ✿ Mit ihrem ersten Roman "Wovon sie träumten" konnte mich Fiona Davis schon in ihren schriftstellerischen Bann ziehen und mit ihrem neuen Buch hat sie nahtlos daran anknüpfen können. Eine Geschichte die fast alle Facetten des Lebens aufzeichnet und wo man als Leserin mit den beiden weiblichen Hauptcharakteren zu engen Freundinnen wird. Der Plot ist auf zwei Erzählungen ausgelegt. In den 1880er Jahren begleitet man Sara Smythe und 100 Jahre später ist Bailey Camden die Hauptperson. Die Kapitel mit den verschiedenen Jahren wechseln sich ab und ergänzen sich geschichtlich sehr logisch. Sara Smythe rettet der kleinen Lula das Leben und lässt sich von deren Vater, dem Architekten Theo Camden, überreden nach Amerika zu ziehen und dort als Managerette im "Dakota" zu arbeiten. Das "Dakota" ist ein luxuriöses Apartmenthaus in New York. Doch Sara und Theo, der verheiratet ist, kommen sich irgendwann näher und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Doch was dann alles passiert war schwer zu ertragen und verlangt dem Leser einiges ab. Mit der Person von Bailey Camden bin ich bis zum Schluß nicht ganz "warm geworden". Sie hat zwar auch einige Schicksalsschläge erlebt, aber an dem Größten hatte sie selbst Schuld. Hier kann sie niemand anderen dafür verantwortlich machen. Bewundernswert fand ich dann doch, wie Bailey am Ende ihr Leben geregelt bekommen hat. Das Hauptaugenmerk lag für mich aber auf Sara und ihrer Lebensgeschichte. Zu meiner Freude waren diese Kapitel zahlreich und lang genug um völlig in diese Zeit abtauchen zu können. Die Autorin hat das "Dakota" so gut beschrieben, das ich beim Lesen das Gefühl hatte über die dicken Teppiche in den Fluren zu schweben und die Bewohner im Hof zu treffen. Man erlebt im Damals wie das "Dakota" aufgebaut und die Eröffnung gefeiert wird, im Heute erlebt man wie gegen den Verfall angekämpft wird und wie die Renovierungsarbeiten auf eine Neueröffnung hin zulaufen. Dazu noch dieses düstere und seit 100 Jahren ungelöste Familiengeheimnis hat für mich diesen Roman einfach rundum gelungen gemacht. ✿ Fazit ✿ Eine Geschichte die die Gefühlswelt der LeserInnen auf den Kopf stellt. Von Hass und Neid, bis Liebe und Enttäuschung, von Freud und Leid, bis Macht und Heuchelei, all das macht den Roman sehr lesenswert und ich bin froh, diese Autorin für mich entdeckt zu haben.

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The Dakota

Von: hasirasi2

03.12.2018

1885 wagt Sara Smythe den Sprung über den großen Teich und steigt von der Hausdame im Londoner Langham Hotel zur „Lady Managerette“ (Managerin) im nagelneuen und avantgardistischen Appartementhaus Dakota am Central Park in New York auf. Theodor Camden, einer der Architekten des Gebäudes, hat ihr die Stelle vermittelt. Sara sollte eigentlich auch im Dakota „nur“ die Hausdame werden, aber dann springt der Manager ab und sie bekommt dessen Stelle. Plötzlich ist sie für 150 Angestellte zuständig und arbeitet dabei eng mit Theodor Camden zusammen. Die beiden freunden sich bald privat an, obwohl Sara lange versucht, eine berufliche und private Distanz zu wahren. Ist das Schicksal ihrer Mutter ihr doch eine Warnung ... (Mehr verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht ;-).) Aber sie ist allein in New York und kann einen Freund brauchen. Ich fand es gut, wie Sara hier dargestellt wird – als eine moderne Frau, die versucht, etwas aus ihrem Leben zu machen, weiterzukommen. Dabei hat sie es nicht immer leicht, sich in dieser Männerdomäne durchzusetzen. Nach außen ist sie stets stark und korrekt, damit ihr Gegenüber ihre Unsicherheit, Einsamkeit und Zerrissenheit nicht bemerkt. Besonders das Ende ihrer Geschichte hat mich sehr überrascht. 1985 „strandet“ Bailey Camden im Dakota. Ihr Urgroßvater war das Mündel von Theodor, sie ist mit seiner Urenkelin Melinda befreundet. Bailey hat gerade einen Entzug hinter sich und ihren Job als Innenausstatterin verloren, weiß nicht wohin. Melindas Angebot, den Umbau ihrer (ehemals Theodors) Wohnung zu beaufsichtigen, rettet sie. Er ist ihre Chance, sich einen eigenen Ruf, vielleicht sogar eine eigene Firma aufzubauen. Doch dann entdeckt sie ein Foto von Sara mit Theodors Kindern ... Bailey ist Anfang 30 und schon eine gebrochene Persönlichkeit. Ihre Mutter starb vor Jahren bei einem Autounfall, ihr Vater hat sich in sich selbst zurückgezogen. Also hat Bailey sich an ihre „Cousine“ Melinda gehangen, ist in Alkohol- und Drogenexzesse gerutscht. Jetzt wagt sie einen Neuanfang, muss jeden Tag gegen die Versuchungen kämpfen. Als sie das Foto von Sara findet und später weitere Hinweise, welche die Familiengeschichte ins Wanken bringen, muss sie einfach nachforschen. Was ist damals wirklich passiert? Wie passt ihr Urgroßvater in die Geschichte? „Ich möchte mich als zu einem Vermächtnis zugehörig fühlen, nicht als frei schwebende Einzelkämpferin. Andererseits, wer weiß, was damals geschehen ist. Vielleicht ist es besser, alles ruhen zu lassen.“ (S. 382) Schon mit „Wovon wir träumten“ konnte mich Fiona Davis überzeugen und auch „Die Hoffnung der goldenen Jahre“ hat mich wieder in seinen Bann gezogen. Auf zwei Zeitebenen erzählt sie eine packende Familiengeschichte voller Geheimnisse, die stellenweise kriminalistische Züge aufweist. Ein weiteres Highlight war für mich die Entdeckung, dass es das Dakota wirklich (heute noch) gibt. Im Laufe der Jahre lebten viele Berühmtheiten darin, u.a. John Lennon, der davor erschossen wurde. Fiona Davis lässt Geschichte lebendig werden.

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London 1884:Die Hotelangestellte Sara Smythe bewahrt ein kleines Kind vor dem Sturz aus einem Hotelfenster. Aus Dankbarkeit lädt der Vater des Kinder, Theordore Camden, Sara nach New York ein. Sie soll dort im neuen luxuriösen Apartementhaus "Dakota" arbeiten. Für Sara wird dies zum ihrem größten Glück. Aber auch zu ihrem größten Schmerz... New York 1985: 100 Jahre später ist die junge Bailey Camden am Tiefpunkt ihres Lebens angelangt ist, findet sie Zuflucht im Dakota. Doch ihre Entdeckung dort stellten alles auf den Kopf, was sie bisher über ihr Familie zu wissen glaubte... Mir hat die Geschichte von Anfang an gut gefallen. Sie war spannend, berührend und sie barg viele Geheimnisse. Der Wechsel der Erzählperspektive zwischen Sara im Jahre 1884 und Bailey in 1985 hat Schwung und Bewegung in den Schreibverlauf gebracht. So konnte man beide Frauen parallel begleiten und den Familiengeheimnissen auf die Spur gehen. Auch die Bilder über New York Ende des 19. Jahrhunderts und das Haus mit der damaligen modernen Technik, die die Autorin mit ihrem Schreibstil erschaffen hat, haben mich gefesselt. Es war eine sehr tolle literarische Zeitreise!

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