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Rezensionen zu
Die Hoffnung der goldenen Jahre

Fiona Davis

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Ich war zugegebenermaßen erstmal skeptisch: Schon wieder ein Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt? Macht man das jetzt so als ambitionierte Autorin? Naja, aber ich bin recht schnell "reingekommen" in das Buch und fand die zwei Zeitebenen auch nicht uninteressant, zumindest eher "nötig" als beim Fliedermädchen-Buch. Der Focus der Handlung liegt dann auch im "historischeren" Teil, also bei der Geschichte um Sarah Smythe. Über Bailey Camden hätte ich ganz gern noch etwas mehr erfahren, die kommt etwas zu kurz aus meiner Sicht. Ich war schon mal in New York und bin glaub ich auch am Dakota Building vorbeigelaufen - ich erinnere mich an die Gedenkplakette für John Lennon vor der Tür. Die Idee, die Geschichte einiger Bewohner eines Appartmenthauses zu erzählen, gefällt mir gut und die Lebensgeschichte der (fiktiven) Sarah Smythe und ihre Beziehung zu Theodor Camden sind spannend erzählt. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und lege Dir das Buch vor allem dann ans Herz, wenn Du in nächster Zeit nach New York reisen wirst - dann kannst Du Dir die "Originalschauplätze" anschauen.

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Heii Leute, heute kommt mal eine Rezension von mir, da ich gerade die Hoffnung der goldenen Jahre beendet habe. Leider hat es über eine Woche gedauert, bis ich mit dem Buch durch war, aber das lag einfach daran, dass ich immer sehr viel und lange arbeiten musste. 《KLAPPENTEXT》 London 1884. Als die Hotelangestellte Sara Smythe ein kleines Mädchen vor dem Tod rettet, verändert dies ihr Leben für immer. Denn der dankbare Vater, der Architekt Theodore Camden, verschafft ihr eine Anstellung im Dakota, einem luxuriösen New Yorker Apartmenthaus. Dort wird Sara größtes Glück, aber auch tiefsten Schmerz finden. Hundert Jahre später, 1985, ist das Dakota die letzte Zuflucht für Bailey Camden, deren Urgroßvater Theodores Mündel war. Bei Umbauarbeiten fällt ihr ein Foto in die Hände, das Sara mit Theodores Kindern zeigt. Eine Entdeckung, die alles infrage stellt, was Bailey über ihre Familie zu wissen glaubte … 《MEINUNG》 Das Buch wurde aus zwei Sichten geschrieben. Einmal gab es die Protagonistin Sara Smythe, dessen Geschichte in New York 1884 und 1885 spielte. Sara ist eine wirklich tolle Person, ich mochte sehr, wie stark sie das ganze Buch durch geblieben ist, obwohl es auch eine Zeit gab, in der alles wirklich schwer für sie war und ihr ganzes neues Leben zusammen gebrochen ist. Die Liebesgeschichte zwischen Sara und Theodore Camden hat mir das ganze Buch durch sehr gut gefallen und ich habe die beiden miteinander geshippt. Allerdings hatten die beiden dann nicht das Ende, welches ich mir erhofft habe. Die zweite Protagonistion Bailey Camden lebt auch in New York, allerdings 100 Jahre später und ist auf der Suche, nach ihrer Identität. Hinweise bringen sie darauf, dass sie mit Sara verwandt sein könnte, abermehr sage ich nicht, Spoilergefahr😂 《BEWERTUNG》 Das Buch bekommt von mir 4 Sterne, da ich sehr genossen habe es zu lesen und auch die unterschiedlichen Perspektiven mit dem großen Zeitunterschied sehr genossen habe

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INHALT: London 1884: Sara arbeitet in einem Hotel und rettet eines Tages ein kleinen Mädchen vor dem sicheren Tod. Aus Dankbarkeit bieten ihr die Eltern an, mit ihnen nach Amerika zu kommen und die Leitung in dem neu erbauten Apartmenthaus Dakota zu übernehmen. Sara überlegt nicht lange und tritt ihre größte Reise in ein fremdes Land an. Doch, was sie noch nicht weiss, in Amerika wird ihr Leben eine dramatische Wendung nehmen und sie wird großes Leid erfahren. London 1985: Bailey hat eine schlimme Zeit hinter sich und wagt einen Neuanfang. Ihr Zufluchtsort ist das Dakota, in dem ihr Urgroßvater als Mündel aufgewachsen ist. In einrm alten Koffer findet Bailey ein Foto, auf dem Sara mit einigen Kindern zu sehen ist und jetzt muss sie alles, was sie bisher über ihre Familie wusste, in Frage stellen. MEINE MEINUNG: Da ich Bücher mit Familiengeschichten und Familiengeheimnissen liebe, war meine Neugier sofort geweckt und ich wollte dieses Buch lesen. Wir haben hier zwei Handlungsstränge, einmal in der Vergangenheit 1884 und in der Gegenwart 1885, was die Geschichte noch spannender und interessanter macht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Charaktere entwickeln sich während der Geschichte immer weiter und am Ende formen sie sich zu einem Ganzen. Ich fand es sehr gut, dass man Charakterzüge erst nach und nach erfahren hat. Ca. ab der Hälfte kommt es dann zu einer dramatischen Wendung, mit welche ich nie gerechnet hatte und welche mich umgehauen hatte. Es war so schrecklich und spannend und ich konnte nicht aufhören, zu lesen. Diese Spannung hielt dann auch bis zum Ende der Geschichte an und es war hochdramatisch. Ich fand es auch sehr gelungen, wie die Autorin die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander verflochten hat. Erst sehr zögerlich mit ein paar Längen und dann ....... FAZIT: Eine dramatische Familiengeschichte mit rinet schrecklichen Wendung und Spannung bis zum Ende. Von mir gibt es 4/5 Sterne. 🌟🌟🌟🌟

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Sara arbeitet als Hausdame in einem Londoner Hotel als sie ein kleines Mädchen vor dem Tod rettet soll sich ihr ganzes Leben verändern. Der Vaters des Mädchens verschafft ihr eine Stelle im Apartmenthaus Dakota in New York. Als Sara in New York ankommt findet sie dort das große Glück und gleichzeitig tiefen Schmerz. Gut 100 Jahre später sucht Bailey im Dakota Hilfe bei einer guten Freundin und durch puren Zufall entdeckt sie ein Bild das ihren Großvater als Baby zeigt und beginnt die Familiengeschichte zu verfolgen und möchte nun die Wahrheit erfahren. Der Klappentext des Romans hatte mich sehr neugierig gemacht, erst recht als ich las das Gebäude Dakota gibt es wirklich und somit die Wahrheit mit Fiktion gemischt wurde. Leider bin ich zu Beginn des Romans nur recht schleppend ins Buch reingekommen aber als ich dann richtig ins Buch eingetaucht war kam ich gut voran. Die Handlung des Romans wird abwechselnd aus der Sicht von Sara und Bailey erzählt und so springt man auch in der Zeit von 1884 und 1985 hin und her aber da zu Beginn eines jeden Kapitels ersichtlich war um wen es sich handelt, war dies auch nicht verwirrend während des Lesens. Sara nutzt die Chance die ihr Geboten wurde und geht auch in ihrer Arbeit auf bis sie bemerkt das sie ausgenutzt wurde und darauf bricht ihre Welt zusammen. Bailey hat eine schwere Zeit hinter sich und bekommt eine Chance geboten der ihr Ausweg sein soll die sie auch gerne ergreift. Dabei stößt sie aber auf einen Teil der Familiengeschichte die ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt und für immer verändern wird. Zuerst hatte ich etwas Probleme die Charaktere der beiden Hauptfiguren richtig greifen zu können, aber als ich dann Beide näher kennengelernt habe konnte ich sie verstehen. Dem Handlungsverlauf an sich konnte man aber sehr gut folgen und auch die Entscheidungen die im Verlauf des Romans getroffen wurden konnte man als Leser sehr gut nachvollziehen. Die Spannungsbögen beider Handlungsstränge waren bis zum Schluss gespannt und so wurde es nie langweilig oder gar langatmig beim Lesen. Über das Ende bei Sara war ich doch etwas erstaunt auch wenn ich mir etwas in diese Richtung gedacht hatte. Es waren wirklich alle Figuren des Romans mit viel Liebe zum Detail beschrieben und so konnte man sich diese sehr gut während des Lesens vorstellen. Auch die Handlungsorte konnte ich mir anhand der Beschreibungen sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem hat mir der Roman gut gefallen nur hat mir irgendwie noch etwas gefehlt und deshalb vergebe ich für das Buch vier von fünf Sternen.

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Dieser Roman behandelt die Geschichte zweier Frauen aus unterschiedlichen Epochen, deren Schicksal miteinander verwoben ist. Der Roman spielt somit in 2 verschiedenen Zeitsträngen: 1884 und 1985. Dreh-/ und Angelpunkt der ganzen Geschichte ist das sog. Dakota Appartementhaus, dessen Bau Ende des 19. Jhdts. ein echtes Zeichen in der Architektur und gesellschaftlichen Entwicklung New Yorks setzte. An dieser Stelle sei direkt mal erwähnt, dass sehr viele Fakten aus dem Buch der Realität entsprechen. Daher wäre es aus meiner Sicht angebracht gewesen, dazu am Ende des Buches noch mehr Worte zu verlieren. Auch eine Kartendarstellung New Yorks von damals und heute hätte ich sehr interessant gefunden. Aber gut, Go…. macht’s möglich und so habe ich im Anschluß selbst noch etwas gestöbert. Die Geschichte der beiden Frauen ist mitreissend erzählt. Allerdings hatte ich im 1. Drittel eine Zeitlang das Gefühl, dass man auf der Stelle steht – da war es kurz mal etwas langatmig. Aber dann kam die Geschichte wirklich ins Rollen und ich war froh ein paar Stunden am Stück Zeit zu haben – denn da wollte ich das Buch doch nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende kam erfreulicherweise dann doch überraschend – diese Wendungen hatte ich gar nicht ins Kalkül gezogen. Sehr interessant fand ich auch die vermutlich authentische Darstellung gewisser „Einrichtungen“. Es handelt sich ja eigentlich um relativ bekannte Fakten, aber es nochmal en detail zu lesen ist schon etwas anderes. Um nicht zu spoilern belasse ich es bei der Formulierung. Wer das Buch liest, wird es verstehen. Sprachlich gibt es überhaupt nichts zu kritisieren – es liest sich sehr angenehm und flüssig. Auch die Sprünge zwischen den Zeiten sind unproblematisch. Alles in allem hatte ich also sehr schöne Lesestunden mit einem Roman, der mich zudem so einige historische Fakten gelehrt hat. Abschließend noch ein Dankeschön an den Randomhouse/Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar.

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