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Rezensionen zu
Die Eiskriegerin

Licia Troisi

Die Dominium-Reihe (1)

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Meinung: Der Roman „Die Eiskriegerin“ von Licia Troisi ist der erste Band der kürzlich erschienenen Dominium-Saga aus dem Heyne Verlag. Mit dem Anfang des Buches habe ich mich schwer getan. Die ersten 200 Seiten zogen sich in die länge, aber aufgeben wollte ich nicht, da ich schon ein paar gut Rezensionen über das Buch gelesen hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht, ab der Hälfte des Buches wurde die Geschichte um Myra immer spannender, zum Schluss konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Autorin schreibt aus verschiedenen Sichtweisen, einmal aus der von Myra und von Acrab und Kyllen, wobei die Beiden viel seltener vorkommen. Die Sprünge zwischen den verschiedenen Zeiten und Geschehnissen sind verständlich und ich kam damit gut zurecht. Auch die Darstellung der Welt gefiel mir, denn auch Magie und fantastische Geschöpfe finden in dem Buch ihren Platz und besonders die Darstellung der Drachen gefiel mir. Aber auch der Plot kann im Großen und Ganzen überzeugen, so dass ich jetzt dem zweiten Band entgegenfiebere. Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelte sich die Geschichte für mich zu einem interessanten und spannenden Abenteuer. Den zweiten Band werde ich auf alle Fälle lesen.

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Zum Inhalt: Nachdem Myra ihren Adoptivvater nach einem Angriff von vermummten Männern verloren hat ist auch sie dem Tod nahe. Der mächtige Acrab nahm sie auf und bildete sie zu einer Kämpferin aus. Seit diesem Vorfall vor zehn Jahren ist Myra Acrab treu ergeben und steht immer an seiner Seite. Doch die Geschehnisse sind nicht vergessen und Myra will Rache. Eines Tages verlässt sie Acrab und begibt sich auf die Suche nach den Mördern. Natürlich wird ihre Reise alles andere als einfach aber hier möchte ich nicht zu viel vorwegnehmen. Meine Meinung: Mit Myra hat Licia Troisi eine starke Protagonistin erschaffen. Allerdings hat diese auch ihre Schwächen. Auf mich kam sie sehr gefühlskalt und berechnend rüber. Dies änderte sich allerdings im Verlauf der Geschichte und Myra wurde mir immer sympathischer. Das Cover ist in meinen Augen ein absoluter Hingucker und irgendwie außergewöhnlich. Allgemein fand ich diese Geschichte sehr unterhaltsam und spannend. Nur an einigen wenigen Stellen war das Kommende etwas zu vorhersehbar. Das Ende hat mich dann aber total überzeugt und natürlich kann ich es mal wieder nicht abwarten den Folgeband endlich zu besitzen. Leider müssen wir uns da noch etwas gedulden. Der zweite Teil der Dominium-Sage erscheint erst im Januar 2019. Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude! 4 von 5 Sternen.

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Titel: Die Eiskriegerin Autorin: Licia Troisi Verlag: Heyne Verlag Seitenanzahl: 494 Seiten Vielen lieben Dank an den Heyne-Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars! ♥ Inhalt/Klappentext: Das Dominium der Tränen ist ein gewaltiges Reich, seit Jahrhunderten in der Hand mächtiger Magier und überzogen von Schnee, Eis und Frost. Der Heerführer Acrab hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Dominium zu befreien und marschiert unaufhaltsam Richtung Norden. Stets an seiner Seite ist Myra, das furchtlose Mädchen mit den beiden Feuerklingen. Doch ist Acrab wirklich der strahlende Held, der er vorgibt zu sein? Um die Wahrheit herauszufinden und ihre Heimat vor dem Untergang zu bewahren, muss Myra zur Eiskriegerin werden. Mein Fazit: "Die Eiskriegerin" ist mein erster Roman den ich von Licia Troisi gelesen habe und ich wurde nicht enttäuscht. Ihr fesselnder und wahnsinnig toller Schreibstil konnte mich direkt in den Bann der Geschichte ziehen. Die Protagonistin Myra, war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist ein taffes, junges Mädchen das schon viel in ihrem Leben durchmachen musste und auf sich gestellt war. Trotz ihres etwas kühlen Erscheinungsbildes, habe ich sie direkt in mein Herz geschlossen. Die Geschichte wird zu verschiedenen Zeiten erzählt, dadurch erfährt man auch einiges über Myras Vergangenheit. Trotzdem muss man doch etwas aufpassen um bei den verschiedenen Zeitsprüngen nicht den Faden zu verlieren. Darüber hinaus hat die Autorin alles sehr detailreich beschrieben, sodass man sich die ganze Umgebung der Charaktere, wie z.B. die eisigen Landschaften usw. sehr gut vorstellen kann. "Die Eiskriegerin" ist ein sehr gut gelungener Auftakt einer neuen High-Fantasy Reihe. Es war alles vorhanden was man sich für solch eine Geschichte wünscht. Von Spannung und Intrigen bis hin zu Geheimnissen, dramatischen Szenen und Überraschungsmomenten ist wirklich alles dabei. Für alle Fans von High-Fantasy Romanen eine klare Leseempfehlung! 4 von 5 Sterne!

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Rezension zu „Die Eiskriegerin – Die Dominium-Saga" von Licia Troisi Von Licia Troisi habe ich schon einige Werke gelesen und wurde bisher nie enttäuscht. Als ich dann dieses Schätzchen von ihr entdeckte, war es klar – Ich muss es lesen. Vielen Dank an den Randomhouse Verlag / Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Nachdem Myra mit 8 Jahren die Ermordung ihrer geliebten Zieheltern miterleben musste und danach als Sklavin fast hingerichtet worden ist, schwört sie Rache an den Schuldigen. Ihr Retter aus dem Sklavendasein ist Acrab, ein Herrführer der das Reich Dominium Einen möchte. Für ihn würde sie alles tun, aber nach einer Begegnung mit einem Söldner ändern sich ihre Pläne. Sie möchte ihre Vergangenheit entschlüsseln. Warum wurde ihre Familie ermordet? Auf ihrer Reise nach der Wahrheit trifft sie treue Verbündete, aber sie entdeckt auch ihren wahren Feind. Licia Troisi hat es wieder geschafft mich zu packen und mit ihrer Geschichte zu fesseln. Ihr Schreibstil wieder unverwechselbar und wahnsinnig gut. Einzig die vielen Zeitwechsel haben mich des Öfteren genervt, waren aber wichtig für die Hintergrundinformationen. Ich hätte mir sie nur nicht so oft gewünscht. Myra selbst war mir trotz ihrem kalten Äußeren sehr Sympathisch. Ihr innerer Konflikt und ihre traumatischen Erlebnisse passen sehr gut zu ihrem geschriebenen Charakter und machen sie als Person sehr Authentisch. Die Geschichte hatte sehr viele Details und Hintergrundinformationen und lässt einen wirklich in die Welt von Myra eintauchen. Ich bin echt gespannt wie es im nächsten Band weiter geht, denn wie nicht anders von dieser Fantastischen Autorin zu erwarten, endet dieses Band mit einem fiesen Cliffhanger! Fazit: Eine wirklich gelungene Highfantasy-Saga die jeder Fantasy-Fan lieben wird, der es gerne Tiefgehender mag. Intrigen, Verrat, Kampf und Schmerz erwarten einen in diesem neuen Auftakt von Licia Troisi. Lg Tanya

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Hallo an alle Lieben, es ist mal wieder an der Zeit, Euch ein winterliches Buch von einer ganz besonderen Autorin vorzustellen. Genau, ich rede von dem Buch Die Eiskriegerin von Licia Troisi. Dieser Band ist der neue Auftakt zu einer Trilogie und konnte mich schon von Anfang an ganz und gar von sich überzeugen. Die Charaktere, die Licia Troisi beschreibt, erwachen vor den Augen des Lesers zum Leben. Sie schafft es, den Personen eine sehr glaubwürdige Persönlichkeit zu verleihen, was der ganzen Geschichte noch mehr Tiefgang gibt. Für diese Leistung möchte ich 4 Sterne vergeben. Jetzt kommen wir zu der Geschichte: Myra ist eine junge Schwertkämpferin, in der Armee des wohl ehrgeizigsten Eroberers, den es im Dominium der Tränen gibt. Aber Sie nimmt keineswegs eine unbedeutende Position ein, weit gefehlt. Sie ist die engste Vertraute von Acrab, dem Eroberer und ist seit nahezu 10 Jahren unentwegt an seiner Seite. Mittlerweile ist Sie 18 Jahre alt. Doch Myras Leben spielte sich nicht immer neben Acrab ab. Immer wieder wird Sie von Schatten und Albträumen aus Ihrer Vergangenheit heimgesucht. So erfährt der Leser gleich zu Beginn, das Myras Familie von Söldnern getötet wurde. Sie musste alles mit ansehen. Doch Myras Vater Fadi hat Sie schon von Kindesbeinen an trainiert im Umgang mit den Waluds, einer Waffe mit zwei gekrümmten Klingen. Dadurch ist Myra alles andere als wehrlos und Ihr gelingt die Flucht. Aber Ihre Stimme wurde bei dem markerschütternden Schrei, den Sie über diesen Verlust ausstieß, beschädigt. Diese raue Stimme ist in naher Zukunft Ihr Erkennungsmerkmal. In die Armee von Acrab, dem Eroberer treten immer wieder neue Rekruten ein. So kommt es, das Myra einem Ihrer Landsleute begegnet. Dieser erkennt Sie an Ihrer Stimme und erzählt Ihr die Geschichten, die sich seit dem Tod Ihres Vaters um Sie ranken. Angeblich soll der Auftraggeber leben und sogar einen Hinweis hinterlassen haben. Myra kann es kaum glauben. Soll sich Ihr so die Chance bieten, die Geister Ihrer Vergangenheit endgültig zu besiegen? Diesen Hinweis kann und will Sie nicht ungenutzt verstreichen lassen. Unter einem Vorwand den Sie Acrab gegenüber vorbringt, verlässt Sie das Heerlager. Für Acrab lässt Sie einen Brief zurück, um Ihn über alles, auch Ihre Beweggründe aufzuklären, in der Hoffnung er möge Sie verstehen. Doch der erste Hinweis endet leider in einer Sackgasse, denn der gesuchte Mann ist bereits tot. Offenbar macht noch jemand Jagd auf die Söldner die damals an dem Auftrag mit beteiligt waren, um alle Spuren endgültig zu vernichten. Die Frau des Verstorbenen hat allerdings noch einen letzten Tipp für Myra, den Ihr Mann Ihr kurz vor seinem Tod gegeben hat. Doch dieser weitere Hinweis führt Myra immer weiter weg, über die Berge. Und der Winter hält unerbittlich Einzug...... Auf dem Bergpass entdeckt Myra einen verletzten Eisdrachen. Dieser ist unter einer Ladung Steinen eingeklemmt. Kurzerhand befreit Myra Ihn. In den Augen des Drachen kann Sie eine tief greifende Intelligenz ausmachen. Als Myra bei Ihrem weiteren Marsch über den Pass von einer Lawine überrascht wird, erweist sich der Drache als letzter Retter. Kann es sein, das er und Myra durch Ihrer gegenseitige Rettung einander verbunden sind? Und auch der Drache trägt eine Vergangenheit mit sich herum, die im Lauf der Geschichte offenbart wird. Werden sich Myra und der Drache verbünden? Und welche Gefahren lauern noch jenseits der Berge? Lasst Euch überraschen. Es geht sehr vielversprechend weiter. Drachige Grüße Eure Reading Dragonlady

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„Die Eiskriegerin“ ist der Auftakt der Dominium und es ist auch mein erstes Buch der Autorin, welches ich nun gelesen habe und ich kann euch sagen, dass ich es recht unterhaltsam fand, obwohl es aus meiner Sicht ein paar kleine Schwachstellen hatte. Im ersten Teil dürfen wir nun die meiste Zeit Myra auf der Suche nach der Wahrheit begleiten. Sie und ihre Familie wurden nämlich in jungen Jahren überfallen und sie konnte nur überleben, weil sie damals geflüchtet ist. Allerdings ist es nun an der Zeit sich auf eine Aufklärung der damaligen Geschehnisse zu begeben. Ich fand diese Art Suche recht spannend und ich hatte auch das Gefühl, dass der Spannungsbogen während der ganzen Geschichte sehr gut gehalten hat. Den Aufbau der Handlung fand ich echt toll, denn je weiter man liest, desto mehr erfährt man und so lösen sich doch auch so einige Male diverse Probleme. Ich hatte jetzt nur das Gefühl, dass die Handlung an manchen Stellen zu sehr dahinplätschert und zu wenige Dinge passieren, was ich manchmal dann doch recht zäh fand zu lesen. Das Ende fand ich richtig interessant und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Übrigens hätte ich damit jetzt nicht gerechnet. Myra fand ich einen tollen Hauptcharakter. Sie wirkte sehr stark auf mich und ich fand bewundernswert, dass sie sich nicht hat unterkriegen lassen. Auch ihre äußerliche Beschreibung fand ich sehr interessant, denn sie wirkte auf mich sehr geheimnisvoll. Auch die Nebencharaktere fand ich toll beschrieben und auch bei diesen hatte ich das Gefühl, dass die eigentlich sehr authentisch rüberkommen. Ich fand auch die Vielfalt der Charaktere sehr gelungen. Das Setting dieser Fantasygeschichte empfand ich als sehr ansprechend beschrieben. Ich konnte mir viele Dinge sehr gut vorstellen und so konnte ich wirklich gut in die Handlung abtauchen. Manche Dinge fand ich recht detailreich beschrieben. Die Schreibweise war sehr leicht zu lesen. Die Geschichte wird uns die meiste Zeit aus der Sicht von Myra erzählt, allerdings gibt es immer wieder Kapitel, die aus der Sicht von Kyllen oder Arcab erzählt werden. Generell würde ich die Schreibweise eher als leicht bezeichnen. Fazit: 4 von 5 Sterne. Toller Auftakt, welcher Luft nach oben hat.

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REZENSION Die Eiskriegerin Teil 1 der Dominium- Saga Licia Troisi ist eine grandiose Autorin die im High Fantasy Genre Bekanntheit erlangt hat. Besonders ihre starken Protagonisten bleiben in Erinnerung. Myra ist eine mutige, tapfere Kriegerin die mit Freunden und Feinden Abendteuer bestreitet. Myra ist unfassbar stark und doch kann sie auch Schwächen zeigen, wirkt verletzlich, und man kann sich in sie hinein versetzen und will mit ihr kämpfen... obwohl es durch ihre Art nicht immer einfach ist sie zu mögen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen, obwohl ich schon etwas brauchte, bis ich in der Geschichte war. Die Welt war wundervoll beschrieben, aber an der ein oder anderen Stelle hätten bestimmte Teile noch etwas ausführlicher beschrieben werden können. wie zum Beispiel einige Kampfszenen. Aber im Laufe des Buches wird alles viel klarer und man zieht Schlüsse. Insgesamt bekommt man in diesem High Fantasy Roman viel Action, fantastische Geschöpfe und Magie. Die Geschichte schreitet nicht rasant schnell voran, aber langweilig wird sie nie. Gegen Ende nimmt sie dann nämlich noch mal Fahrt auf und zieht absolut in den Bann. Die Geschichte ist gut strukturiert, immer verständlich und absolut unterhaltsam mit einer starken Protagonistin. In der Geschichte gibt es einige Zeitsprünge, die nie verwirrend waren, sondern immer gut nachvollziehbar. Ein toller Auftakt einer Fantasy Saga. Und definitiv ein #prettycover .

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Vor einigen Jahren habe ich mit großer Freude die Fantasyromane der damals noch recht jungen Italienerin Licia Troisi gelesen. Ihre Trilogien der Aufgetauchten Welt gefielen mir sehr gut, ihre zuletzt erschienenen Reihen "Nashira" und "Drachenschwester" waren nicht mehr so meins, waren gefühlt aber auch eher auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten. Einige Zeit hat man nichts mehr von ihr gehört und deshalb war ich freudig überrascht im Herbst- / Winterprogramm 2017 des Heyne Verlags wieder einen Roman von Troisi zu entdecken. Einen High Fantasy Roman im Erwachsenenprogramm. Der Einstieg ins Buch war großartig. Spannend, voller Überraschungen und starker Charaktere. Vielversprechend. Dann wurde es jedoch etwas holpriger. Man könnte sagen, dass "Die Eiskriegerin" und ich so einige Auf und Abs hatten. Was man Troisi definitiv nicht absprechen kann ist handwerkliches Geschick. Sie versteht es Spannung aufzubauen. Immer wieder springt sie zwischen verschiedenen Ebenen hin und her. Mal wechselt der auktoriale Erzähler den Blick auf die Protagonisten, mal springt Troisi in der Zeit. Nicht chronologisch, sondern so, dass mehr und mehr Spannung aufkommt. Hier hätte ich mir hin und wieder gewünscht, dass nicht nur neue Fragen dazu kommen, sondern auch schon früher welche aufgeklärt werden, da es hin und wieder mühsam wird, all die unaufgedeckten Geheimnisse korrekt im Kopf zu behalten. Die Charaktere sind allesamt stark. Vielschichtig, klar und deutlich herausgearbeitet, mit Charaktereigenschaften ausgestattet, die ich mir in einem Fantasyroman wünsche. Troisi zeigt, dass Frauen ihre Ziele umsetzen können. In zweierlei Hinsicht. Einmal indem sie ihre weiblichen Figuren mit viel Mut und innerer Stärke ausstattet, zum anderen indem sie erfolgreich in einem Genre veröffentlicht, das von Männern dominiert wird. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass nicht klar ist, wer eigentlich gut und wer böse ist. Dass Troisi Abstand nimmt vom schwarz weiß denken und aufzeigt, dass gute Absichten manchmal böse enden können. Distanz zur Aussage "das ist ein richtig gutes Buch" schaffen die Dialoge. Die sind manchmal einfach echt banal und, ja ich mag es gar nicht gerne sagen: kitschig. Es war tatsächlich so, dass ich bei dem ein oder anderen Gespräch den Kopf schütteln musste. Im Endeffekt ist der Auftakt der Dominium Saga aber gelungen und der Cliffhanger, mit dem Band eins "Die Eiskriegerin" endet ist so derb spannend, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

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