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Rezensionen zu
ASH PRINCESS

Laura Sebastian

Die ASH PRINCESS-Reihe (1)

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Theodosia war noch ein Kind, als die Kalovaxianer ihr Land erobert und das Volk von Astrea versklavt haben. Ihre Mutter, die Königin, wurde ermordet, doch Theo ließ man am Leben und gab ihr sogar einen neuen Titel und Namen, aber sie ist immer noch eine Gefangene und wird regelmäßig vor dem ganzen Hof ausgepeitscht und gedemütigt. Als sie nun zehn Jahre später glaubt, dass es keine Hoffnung mehr auf Rettung gibt, bietet sich ihr plötzlich eine neue Chance. Um zu überleben muss Theo sich verstellen und versucht, den Prinz zu verführen, um sich so am grausamen König zu rächen. Dieses Schauspiel fand ich wirklich spannend, weil Theo sich dabei wirklich gut anstellt, auch wenn sie zwischendurch kleine Fehler macht. Sie hasst es, was die Kalovaxianer aus ihrem Land gemacht haben und will ihr Volk befreien - ein Volk, zu dem sie keinen Kontakt hat und das denkt, dass sie eine willenlose Puppe des Königs geworden ist. Sie muss sich als loyale und starke Königin beweisen, aber dafür muss sie dieses Spiel noch ein wenig weiterspielen und ein paar wirklich schwierige Entscheidungen treffen. Ich fand, dass man ihre komplexen Gefühle immer gut nachvollziehen konnte und auch den inneren Konflikt konnte man sehr gut spüren. Denn Prinz Søren, den sie für ihren Plan um den Finger wickeln muss, ist schon viel zu nett zu ihr. Er ist neu am Hof und nicht damit einverstanden, wie unmenschlich Theo - oder "Thora", wie sie nun genannt wird - behandelt wird. Es ist klar, dass er Gefühle für sie hat und beim Gefühle vortäuschen wächst er auch Theo ans Herz, auch wenn das alles nur noch komplizierter macht. Ich fand die ganze Situation einfach spannend und die Charaktere überzeugend. Theo, die seit zehn Jahren versucht, sich irgendwie anzupassen und eine beste Freundin hat, die einerseits wie eine Schwester ist, aber andererseits auch eben eine Kalovaxianerin, die "Thoras" Auspeitschungen lieber ignoriert. Dann sind da einige Astreaner, die ums Überleben kämpfen und manche kämpfen um Freiheit für ihre Leute, aber sie sind noch am Anfang und brauchen ihre Königin. Der grausame König ist auch ein überzeugender Antagonist, den man richtig schön hassen kann, aber ich mochte auch die vielen komplexen Charaktere, die sowohl gute als auch schlechte Eigenschaften haben. Auch die Magie der Elemente fand ich spannend und freue mich darauf, mehr davon zu sehen. Fazit "Ash Princess" hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonistin ist sehr sympathisch und man kann ihre inneren Konflikte wirklich gut nachvollziehen. Ihre Rachepläne, die Liebesgeschichte und die magische Welt fand ich sehr spannend und gut gelungen und freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen!

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Eine packende und mitreißende Geschichte!

Von: Tintenblume94

27.07.2021

Mich haben Cover und Klappentext schon sehr angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch war von Anfang an spannend aufgebaut und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Trotz der 512 Seiten hatte ich das Buch schnell durch, was mich doch überraschte, denn für gewöhnlich brauche ich um einiges länger, bis ich ein Buch durch habe. Der angenehm flüssige Schreibstil hat es mir sehr erleichtert. Inhaltlich muss ich sagen, dass mich die Geschichte richtig gefesselt hat, den Spannungsbogen fand ich gut gemacht. Die Geschichte begann schon ziemlich dramatisch und man dachte direkt: Wow, das wird spannend! Sie bekam immer mehr Biss und Spannung. Was ich auch gut fand, war, dass im Buch nichts beschönigt wurde, sondern dass sich die grausame und nackte Wahrheit zeigt. Es gab einige Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe und die Geschichte hat mich immer mehr mitgerissen. Ich habe mitgefiebert bis zum Schluss. Dann kam ein Cliffhanger an der richtigen Stelle und das macht mich umso neugieriger auf den zweiten Band. Was ich mir jedoch gewünscht hätte, wäre, dass man etwas mehr über die Magie, die mich im Buch so sehr faszinierte, kennenlernt, ebenso wie über die anderen Länder auf der wunderschön dargestellten Karte am Buchanfang. Das Geschehen spielt sich ja eigentlich nur im und um den Palast ab, was ich etwas schade fand. Aber vielleicht kommt das ja noch in den Folgebänden, jedenfalls hoffe ich sehr darauf. In diesem Band hat man sich meiner Meinung nach viel mit dem Charakterbau beschäftigt und man hat ihnen so sehr viel Tiefe verliehen. Die Charaktere haben mich allesamt sehr fasziniert, vor allem Theo hat sich im Laufe des Buches toll entwickelt. Vom anfangs unsicheren, ängstlichen Mädchen entwickelte sie sich zu einer sehr starken Persönlichkeit. Sie hat einiges durchgemacht und das hat sie sehr geprägt. Sie ist mir als Protagonistin sehr sympathisch. Generell muss ich bei den Charakteren sagen, dass jeder aus seinem eigenen Grund sich in eine Richtung entwickelt hat, einige in eine vorhersehbare Richtung, andere in eine Unvorhersehbare. Mein Fazit: Eine tolle und spannende Geschichte, die einen packt und mitreißt und die ich wärmstens empfehlen kann! Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

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Tolles Cover mit der Aschenkrone von Theo. Angenehm flüssiger Schreibstil, der mich gleich in der Hand hatte. Theo ist einfach mega und stark, auch wenn sie ihre schwachen Momente besitzt. Intrigen, Unterdrückung und Mut

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Der Plot: Theodosias Mutter, die Königin, wird vor deren Augen vom Kaiser ermordet als Theo ein Kind war. Der Kaiser lässt sie am Leben, sie trägt aber fortan den Titel der Ash Princess. Jahre später versucht sie nun, den Thron zurückzuerobern. Meine Meinung: Die Geschichte war wirklich spannend geschrieben, die Handlung war nur an wenigen Stellen etwas zu repetitiv. Theo war ein interessanter Charakter. Sie hatte definitiv ihre Fehler, insgesamt konnte ich ihre Entscheidungen aber meist nachvollziehen. Ich war nicht begeistert von dem Love Triangle, aber der Handlungsfokus des Buchs lag ohnehin nicht auf den romantischen Aspekten. Insgesamt ein toller Serienauftakt und ich kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.

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Darum geht’s: Theo ist noch ein Kind, als ihre Mutter, die Fire Queen, vor ihren Augen ermordet wird. Der brutale Kaiser raubt dem Mädchen alles: die Familie, das Reich, die Sprache, den Namen. Und er macht aus ihr die Ash Princess, ein Symbol der Schande für ihr Volk. Aber Theo ist stark. Zehn Jahre lang hält die Hoffnung sie am Leben, den Thron irgendwann zurückzuerobern, allem Spott und Hohn zum Trotz. Als der Kaiser Theo eines Nachts zu einer furchtbaren Tat zwingt, wird klar: Um ihren Traum zu erfüllen, muss sie zurückschlagen – und die Achillesferse des Kaisers ist sein Sohn. Doch womit Theo nicht gerechnet hat, sind ihre Gefühle für den Prinzen … Meine Meinung: Ash Princess ist sehr spannend geschrieben. Sebastian präsentiert einen Pageturner, den man nicht aus der Hand legen möchte. Magische Steine, die magische Fähigkeiten untermauern, Göttergeschichten, Kriegsstrategien, Piraterie. Gelegentlich sind mir unnötige Wiederholungen aufgefallen, die den Lesefluss aber nicht gestört haben. Die Protagonistin Theo ist sehr interessant, weil sie weder gut noch schlecht ist. Sie schreckt nicht vor schlimmen Taten zurück, wenn diese sie am Leben halten. Sie ist sich für nichts zu schade und weiß, dass gewisse Dinge einfach getan werden müssen – egal, wie sie persönlich darüber denkt oder sich dabei fühlt. Ohne Rücksicht auf ihre Gefühle und ihr Gewissen, handelt sie im besten Interesse ihres Volkes. Doch die 10 Jahre in Gefangenschaft gingen nicht spurlos an ihr vorbei. Sie weiß, dass nicht alle Kalovaxianer schlecht sind. Und sie muss sich eingestehen, dass sie einige Charakterzüge und Denkweisen ihrer Eroberer angenommen hat. Ein Mädchen zwischen zwei Kulturen, die ihre Identität und ihren Platz in dieser Welt finden muss. Die drei verschiedenen Bezeichnungen, mit denen sie adressiert wird („Königin Theodosia“, „Thora“, „Theo“), spiegeln ebenfalls ihre vielen Facetten wider. Das sich anbahnende Liebesdreieck ist hier sehr verständlich, da Theo Blaise mit ihrer Vergangenheit verbindet, der einzigen Zeit, in der sie je glücklich war, und Soren mit ihrer Gegenwart (und womöglich Zukunft?). Während der Klappentext eine Lovestory vermuten ließ, bin ich wirklich froh, dass der Fokus anders gewählt wurde. Es geht in erster Linie nicht um Theos Liebesleben. Zumindest beeinflusst es ihre Handlungen nicht. Die Nebencharaktere sind wunderbar ausgearbeitet – man erfährt gerade genug, dass sie interessant sind und tiefgründig wirken, ohne von ihren Geschichten zu sehr eingenommen zu werden. Wie eine kleine Kostprobe auf Teile der Geschichte, die erst in den Bänden 2 und 3 genauer erläutert werden. Blaise, Artemisia, Heron, Soren, Erik und Elpis wachsen einem schnell ans Herz. Selbst Cress, die mir von Anfang an furchtbar unsympathisch war, handelt authentisch, nachvollziehbar und erweckt an einigen Stellen Mitleid. Zu der Magie und den politischen Beziehungen zu den Nachbarländern hätte ich mir ein wenig mehr Infos gewünscht, aber ich bin sicher, dass beides in den Folgebänden aufgegriffen wird. Daher… Ein durch und durch gelungener Reihen-Auftakt! 5 von 5 Sterne von mir und ich lese mal direkt Band 2. ❤

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„Ash Princess“ von Laura Sebastian ist der Auftakt einer Trilogie aus dem CBJ-Verlag , bei dem ich zwischen Hörbuch und Buch hin und her geswitcht bin, da ich die Handlung einfach so spannend fand und immer so schnell wie möglich wissen wollte, wie es weitergeht (selbst wenn ich gerade keine Zeit hatte, ein Buch in die Hand zu nehmen). Janin Stenzel ist übrigens eine fantastische Hörbuchsprecherin und für mich die perfekte Stimme für unsere Hauptprotagonistin. Es handelt sich bei diesem ersten Teil um den Einstieg in eine düstere High Fantasy Welt, die mich von der ersten Seite an packen konnte. Der Schreibstil ist wunderbar bildhaft und dem Setting absolut angemessen. Die Charaktere sind sehr gut aufgebaut, tiefgründig und es gibt nicht die typischen Fraktionen von Gut und Böse (was für mich ein sehr klarer Pluspunkt ist). Für alle, denen das Buch nichts sagt, habe ich hier einmal den Klappentext für euch: Theo ist noch ein Kind, als ihre Mutter, die Fire Queen, vor ihren Augen ermordet wird. Der brutale Kaiser raubt dem Mädchen alles: die Familie, das Reich, die Sprache, den Namen. Und er macht aus ihr die Ash Princess, ein Symbol der Schande für ihr Volk. Aber Theo ist stark. Zehn Jahre lang hält die Hoffnung sie am Leben, den Thron irgendwann zurückzuerobern, allem Spott und Hohn zum Trotz. Als der Kaiser Theo eines Nachts zu einer furchtbaren Tat zwingt, wird klar: Um ihren Traum zu erfüllen, muss sie zurückschlagen – und die Achillesferse des Kaisers ist sein Sohn. Doch womit Theo nicht gerechnet hat, sind ihre Gefühle für den Prinzen ... Theodosia ist eine unheimlich starke Protagonistin die im Laufe der Handlung von einer gebrochenen Prinzessin zu einer starken Frau heranwächst. Sie ist bereit alles für ihr unterdrücktes Volk zutun und schreckt dabei vor nichts zurück. Ich mochte Theo von der ersten Seite an sehr und konnte sowohl mit ihr leiden, als auch ihr inneres Feuer spüren. Auch die Nebencharaktere fand ich sehr gut und facettenreich ausgearbeitet. Das Setting konzentriert sich im ersten Teil noch sehr auf den kaiserlichen Palast, doch das ist für den Einstieg vollkommen okay. Auch von der Magie und den Magiesteinen erfährt man in diesem Teil noch nicht allzu viel, doch das wird sich in den nächsten zwei Bänden sicher ändern. Die Handlung empfand ich als durchweg spannend, sodass ich von Buch und Hörbuch kaum genug bekommen konnte. Es ist schon eine Weile her, dass mich eine Geschichte derart packen konnte und ich kann es kaum erwarten, nun so schnell wie möglich weiterzulesen!

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"Ash Princess" stammt aus der Feder von Laura Sebastian und ist der gelungene Auftakt ihrer Ash Princess-Trilogie. Die Story ist zwar nicht gerade neu und offenbart auch so manche Schwäche, dennoch wurde ich meist gut unterhalten. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und schnell war ich mittendrin im Geschehen. Die Autorin entführt uns hier in eine faszinierende, aber auch recht düstere und brutale Fantasywelt - mit Göttern, magischen Steinen, Piraten und mehr. Dazu kommen kreative Völkernamen wie "Kalovaxianer" - schon ein kleiner Zungenbrecher, der mich öfters mal stolpern ließ. Das Worldbuilding ist allerdings noch etwas ausbaufähig, denn außer dem kaiserlichen Palast als Hauptschauplatz sehen wir nicht viel. Auch von der Magie erhoffe ich mir noch mehr im nächsten Band. Am Anfang des Buches sind übrigens zwei Karten von Astrea und Umgebung abgebildet - diese sind aber für das Verständnis nicht nötig. Die 16-jährige Theodosia alias Theo alias Thora ist eine sympathische und starke Ich-Erzählerin und Heldin, mit der ich auf Anhieb mitgefiebert und mitgefühlt habe. Sie spielt hier ein gefährliches Spiel, um ihr Ziel zu erreichen. Eine gebrochene und fügsame Ascheprinzessin, die sich aus der Asche erhebt und zur rachsüchtigen Königin mutiert. Aber wird sie ihren riskanten Plan wirklich durchziehen? Auch die weiteren Charaktere sind interessant gezeichnet. Prinz Søren zum Beispiel, der ganz anders ist als sein grausamer Vater und eine bessere Welt erschaffen will. Rebell Blaise, mit dem Theo aufgewachsen ist. Oder Theos Herzensschwester Cress - Tochter des Mannes, der einst ihre Mutter tötete. Ein wenig Romantik gibt es obendrein - leider per Liebesdreieck, was ich nicht so gerne mag. Hier ist es auch nicht sonderlich gut und glaubwürdig umgesetzt. Wer Theos Herzblatt wird, ist mir im Grunde auch egal, obwohl ich einen leichten Favoriten habe. Mal schaun, wie sich das Ganze noch entwickelt. Der Schreibstil im Präsens ist einfach gehalten und liest sich sehr flüssig. Ein paar Längen sind aber zu überwinden und etwas mehr Tempo hätte manchmal auch nicht geschadet. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Gegen Ende wird es dann immer spannender und dramatischer. Wir erleben einige überraschende Wendungen sowie einen packenden Showdown, dessen Ausgang eine interessante Fortsetzung verspricht. Ich bin jetzt schon gespannt, wie es weitergeht! Insgesamt kann ich daher "Ash Princess" empfehlen. Düstere Jugendfantasy nach altbekanntem Schema und ein paar kleinen Schwächen, die mir dennoch viele fesselnde und unterhaltsame Lesestunden bescherte. 4 Sterne von mir.

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Theodosia war 6 Jahre alt, als ihr Reich überfallen wurde und ihre Mutter, die Feuerkönigin, vor ihren Augen ermordet wurde. Seit diesem Tag herrscht der Kaiser über ihrem Land und Theo ist seine Gefangene als Ash Princess. Zehn Jahre erträgt sie die Erniedrigungen und Misshandlungen in der Hoffnung irgendwann den Thron zurückzuerobern. Eines Abends zwingt der Kaiser sie eine furchtbare Tat zu begehen. Mit den Blut an ihren Händen und alle Hoffnung den Thron zurückzuerobern verloren, wird ihr klar, dass einfach überleben nicht mehr reicht. Sie muss zurückschlagen. Laura Sebastians „Ash Princess“ ist ein Fantasy Roman, der ein sofort in die Geschichte zieht, doch leider so schnell, dass viele Dinge untergehen oder man sich wundert, warum gerade über Götter gesprochen wird. Nach zwei Drittel des Buches wird es dann deutlich, dass es mit dem Magiesystem zusammenhängt. Durch magische Gegenstände können die vier Elemente kontrolliert werden und um diese Gegenstände besitzen zu dürfen, muss man sich den Göttern würdig erweisen. Klingt also nicht wirklich nach einen neuen Idee. Das Buch sollte vor allem auch mit einer Trigger Warnung kommen, was leider nicht der Fall ist. Viele Misshandlungen, die einigen Charakteren zugefügt werden, sind brutal und detailliert beschrieben, besonders für ein Jugendbuch. Die Brutalität dient hauptsächlich dafür, um zu zeigen, wie furchtbar das Leben von Theodosia aktuell ist. Theodosia ist eine dieser Hauptcharakterinnen, zu der man schwer ein Beziehung während des Lesens aufbaut. Viel mehr ist man von ihren unüberlegten Entscheidungen genervt, aber auch so von manchen anderen Charakteren im Buch. Dass sie dazu noch Teil einen Dreiecksbeziehenung ist – ugh, nein danke – welche den Sohn des Kaisers mit einschließt. Das Buch ist zwar 2018 erschienen, , aber selbst zu dieser Zeit war dieses Trope, um Drama zu generieren, durch. „Ash Princess“ von Laura Sebastian ist ein Fantasy Jugendbuch mit Aufmerksamkeit erregendes Cover. Man hätte sich eine Story gewünscht, die dazu passt. Stattdessen gibt es magische Gegenstände zum Kontrollieren der Elemente, eine Dreiecksbeziehung und einen fragwürdigen Weltenaufbau.

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