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Rezensionen zu
Lissabon - Das Kochbuch

Sylvie Da Silva

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Tolle Bilder und typische Rezepte

Von: Barbara

25.05.2021

Ich habe mir das Kochbuch geholt da wir ein Haus in Portugal haben und ich die typische Küche kennenlernen und nachkochen möchte. Es sind viele tolle Rezepte und sehr tolle Bilder im Buch erhalten. Die Rezepte sind typisch für das Land (Klippfisch usw) und relativ unkompliziert! Ausserdem finde ich die Informationen rund um Lissabons Küche toll. Ein gelungenes Kochbuch mit tollen Bildern die hungrig machen.

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Kulinarisch unterwegs

Von: Pia|ipukewords

09.04.2020

Ausschnitt der Rezension auf meinem Instagramaccount: "Als dieses Lissabon Kochbuch bei mir eingezogen ist, hätte ich am liebsten sofort meine Koffer gepackt und wäre gen Süden gereist. Jetzt muss eben erstmal meine Küche im Süden Deutschlands herhalten. Die leckeren Pastel de Nata, die ihr auf dem Foto oben sehen könnt, sind übrigens schon fast alle weggefuttert. Die portugiesische Küche ist sehr fischlastig - man sollte also auf den Geschmack der kleinen Meeresbewohner stehen, wenn man die Rezepte ausprobieren möchte. Aber auch für Reisliebhaber und Schleckermäuler (guess who?!) findet sich die ein oder andere Leckerei in diesem liebevoll gestalteten Kochbuch. Wie immer, bin ich total von den tollen Fotos begeistert. Berufswunsch für mein nächstes Leben: Reise- und Essensfotografin!"

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Portugal liegt am westlichen Rand Europas und in der Küche spielt dementsprechend das Meer eine grosse Rolle. Das 2018 erschienene Kochbuch „Lissabon“ von Sylvie da Silva zeigt eine Fülle an authentischen Rezepten aus Portugals Hauptstadt… Wie in vielen anderen Ländern bilden auch in Lissabon die Mahlzeiten den Mittelpunkt des täglichen Lebens, ob in den Bars mit kleinen Happen oder festlich gedeckt im Kreise der Familie oder mit Freunden. Die portugiesische Küche ist trotz grosser Vergangenheit als Seefahrernation eher einfach und kommt mit einigen wenigen Gewürzen aus. Frischer Fisch und Gemüse stehen im Vordergrund. Die Küche ist mediterran, aber nicht immer leicht. Das Kochbuch ist ein wahrer Hingucker, bereits der gekachelte Einband macht grosse Lust auf Einkäufe und anschliessendem Kochvergnügen. Neben den Rezepten und vielen Fotos enthält dieses Kochbuch auch Stadtgeschichten (z.B. zum Stadtheiligen Antonius), Infos zu einzelnen Zutaten und es bietet auch mögliche Varianten zu den jeweiligen Gerichten. Die vielen Rezepte gliedern sich sinnvoll in die Kapitel: „Kleine Happen“ / „Küche der Küste“ / „Landküche“ / „Beilagen“ / „Desserts & Backwaren“. Soweit sehr schön, aber wenn man sich die Rezepte dann etwas genauer durchsieht, macht sich doch etwas Enttäuschung breit, denn viele Speisen sind sehr rudimentär und hat man wohl aus dem letzten Lissabon-Aufenthalt etwas verklärt in Erinnerung. So ist das häufig – spanischer Sangria schmeckt ja auch am besten vor Ort, am Meer, in der Sonne und nicht auf der heimischen Terrasse. Mein Fazit zu diesem Kochbuch: Schön und liebevoll gestaltet. Erinnerungen an diese wunderschöne weisse Stadt am Atlantik werden beim Durchblättern wach und machen Lust auf einen weiteren Trip nach Portugal. Die Rezepte: Ein wenig mehr Schein als Sein und dennoch – einige Gerichte werde ich ausprobieren, sicherlich jedenfalls eines der vielen Klippfisch-Rezepte.

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Cover: Bereits das Cover hat mich total angesprochen. Es ist im Look der berühmten portugiesischen Azulejos gestaltet. Es hat sogar einen 3D- Effekt, man kann die einzelnen Fließen spüren, da sie voneinander spürbar abgegrenzt sind. Das Design ist auch im Inneren des Buches sehr liebevoll und authentisch gestaltet. Es werden viele Impressionen aus Lissabon gezeigt und man bekommt dadurch schon ein wunderbares Urlaubsgefühl. Zudem hat jeder Abschnitt ein bestimmtes Symbol, dass sich immer an der äußeren oberen Ecke befindet. So hat beispielsweise die Kategorie “Kleine Happen ” eine Silhouette einer Weinflasche und eines Weinglas und die Kategorie “Desserts und Backwaren” eine Silhouette einer Straßenbahn. Es gibt insgesamt fünf verschiedene Kapitel. Darunter findet man “Küche der Küste”, “Landküche”, “Beilagen” und vieles mehr. Diese Unterteilung hat mir persönlich gut gefallen und ich finde man kann sich gut zurecht finden. Nun aber zu den Rezepten! Bei diesem Buch hat es mir besonders viel Spaß gemacht die Rezepte nachzukochen. Mein persönliches Highlight waren definitiv die berühmten “Pastéis de nata”. Ich hatte zuvor schonmal ein Rezept aus dem Internet ausprobiert und damals sind mir die Törtchen nicht besonders gut gelungen. Anders war es jedoch mit diesem Rezept. Die Cremetörtchen haben wunderbar funktioniert und waren sehr lecker! (Wer mehr dazu sehen möchte kann sich auf http://www.instagram.com/resireads das gespeicherte Story Highlight “Backen” ansehen) Das Rezept wandert auf jeden Fall in mein Repertoire. Außerdem habe ich beispielweise die “Brötchen mit Chorizo” und den “Panierten Kabeljau” ausprobiert. Die Rezepte haben alle sehr gut geklappt und das Endergebnis war jedes Mal sehr lecker. Empfehlung: Das Buch hat mir wirklich besonders gut gefallen und ich kann es jedem Empfehlen , der gerne mal in die portugiesische Küche reinschmecken möchte. Insgesamt gebe ich dem Buch 5/5 Sternen.

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Heute stellen wir euch ein tolles Kochbuch aus dem südwest Verlag vor: Lissabon – Das Kochbuch – verfasst von Sylvie Da Silva. Das Kochbuch kostet 15,99€ umfasst 144 schön gestaltete Seiten und erschien bereits am 12. März 2018. Bereits die Covergestaltung führt einen zurück in die Reise nach Lissabon, mit den für Lissabon typischen Kacheln und Fliesen, dadurch wirkt das Kochbuch seht authentisch. Zwar wirkt das Cover auf den ein oder anderen bestimmt etwas langweilig oder zu schlicht, aber es passt einfach perfekt zu einem Kochbuch für und nach Lissabon. Alleine die erste Seite ist schön gestaltet mit Bildern aus Lissabon. So etwas freut uns natürlich umso mehr wenn man all diese Orte bereits selbst besucht habe 🙂 Der eigentliche Inhalt des Kochbuchs ist sehr schön bebildert und enthält richtig gute Hintergrundinformationen (Was ist der Ursprung der berühmten Pastéis de Nata?). Man lernt hier doch noch einige Interessante Dinge über Lissabon und dessen Geschichte. Nun aber zum wesentlichen Teil eines Kochbuchs: zu den Rezepten. Beim Durchblättern bekommt man bereits durch die wunderschönen Rezeptbilder ordenrlich Appetit. Zu jedem Rezept gibt es das pasende Bild. Die Rezepte selbst sind klar beschrieben, so dass man hier einen klaren Leitfaden erhält und das Kochen bzw. Backen Spaß macht. Wir haben uns als erstes Rezept für die berühmten Pastéis de Nata entschieden. Diese Cremetörtchen bestehen aus einem Förmchen aus Blätterteig, welcher mit einer Eier-Sahne-Creme gefüllt und anschließend gebacken wird. Dass unsere Törtchen nicht so dunkel geworden sind, wie man sie eigentlich kennt liegt an einer kleinen Unsicherheit von Daniel, da sie auch nach fast 20 Minuten im Ofen noch zu hell waren. Hier war aber sehr wahrscheinlich unser Ofen schuld, der einfach nicht auf die im Rezept gewünschten 260° C heizen kann. Hier werden wir aber mindestens einen weiteren Versuch starten und die leckeren Törtchen etwas länger im Rohr lassen. Geschmacklich war das Ergebnis ein absoluter Traum. Wir haben uns – bis auf die Ofentemperatur – exakt an das Rezept gehalten und waren von „unseren“ Pastéis de Nata sehr begeistert Zusammengefasst lässt sich sagen, dass das Kochbuch „Lissabon – Das Kochbuch“ genau richtig ist für jeden, der bereits in Lissabon war und sich von authentischen Rezepten an seine Reise erinnert werden möchte. Die Pastéis de Nata werden definitv nicht das letzte Nachkochen aus diesem Kochbuch sein! Falls ihr nun auch Lust auf authentische Rezepte aus Lissabonn habt, findet ihr das Kochbuch direkt hier beim Verlag. Wir bedanken uns herzlich beim südwest Verlag für das Rezensionsexemplar und unseren Flashback nach Lissabon im Austausch gegen unsere Cremetörtchenkompetenz!

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Sylvie Da Silvas Buch "Lissabon - Das Kochbuch" enthält authentische Rezepte und zahlreiche Farbfotos aus Portugals Hauptstadt. Der wunderschöne Band erscheint im Südwest Verlag. Dieses Buch ist ein Schmuckstück und es enthält neben typischen Rezepten auch einen Gesamteindruck über die Geschichte der Portugiesen, ihre Esskultur, den Fado und über ihre Hauptstadt. Es ist deshalb viel mehr als nur ein Kochbuch. Es ist eine Liebeserklärung an Portugal. Zwischen den Rezeptseiten verstecken sich immer wieder Impressionen von Land und Leuten und Bilder von Lissabon, die das Flair der Stadt aufleben lassen. Den meisten Menschen ist die portugiesische Küche weniger bekannt, dabei punktet sie mit vielen frischen Zutaten, reichlich Koriander und besonders die karlorienreichen Süßspeisen sind eine Sünde wert. Die Küche Portugals ist eher einfach und rustikal, verschiedene Fleischsorten, sehr viel Fisch und Meeresfrüchte kommen auf den Tisch. Als Beilagen reicht man generell Reis und Kartoffeln, häufig auch noch Brot. Wenn man den gezeigten Vorratsschrank mit dem heimischen vergleicht, finden sich viele gleiche Vorräte. Die Ausnahmen sind eventuell Piri-Piri, Koriander, Fischkonserven, Chorizo, Kichererbsen und Portwein. Das Buch gliedert sich in 5 Kapitel. Kapitel 1: "Kleine Happen", auch Petiscos genannt, sind für Portugiesen diverse Vorspeisen, die man in geselliger Runde verzehrt. Fischkroketten, Oktopussalat, Kichererbsensalat mit Thunfisch und verschiedene Empadas machen schon vom Anblick her Appetit. Das nächste Kapitel widmet sich der "Küche der Küste". Fisch gehört in Portugal auf jeden Tisch, egal ob frisch oder getrocknet und gesalzen wie der landestypische Bacalhau (Kabeljau), der im Buch Klippfisch genannt wird. Bacalhau geht immer, dieser Fisch findet sich in Suppen, Aufläufen oder auch gegrillt. Doch auch Sardinen, Muscheln und andere Meeresfrüchte finden sich auf den Speisekarten. "Arroz de marisco" heißt das beliebte Reisgericht mit Meeresfrüchten. Das nächste Kapitel ist die "Landküche", dort wird mit Fleisch, Geflügel und Gemüse gekocht. Schweinefleisch mir Herzmuscheln, Grillhähnchen mit Piri-Piri und Lammragout gilt es nachzukochen. Unter "Beilagen" gibt es Rezepte für Reis- und Kartoffelvariationen mit Gemüsen, wie Kohl, Erbsen, Zwiebeln, dicke Bohnen, Spinat und Kichererbsen. Zum Abschluß geht es um "Desserts & Backwaren". Großen Wert legen die Portugiesen aus traditionellen Gründen auf Süßspeisen. Hier geht es sehr süß und sehr kalorienreich zu. Wer einmal die berühmten Pastéis de nata gekostet hat, kann die Portugiesen verstehen. Sie schmecken einmalig gut, bestehen aus knusprigem Blätterteig mit sahniger Puddingfüllung. Als weitere Besonderheiten gibt es Rezepte für Orangenrolle, Karamellflan und für Kamelspucke (!). Was so gewöhnlich klingt, ist eine zuckersüße Offenbahrung für die Sinne. Besonders schöne Fotos machen Freude, das Buch nur anzuschauen, dank der übersichtlichen Zutatenlisten und einfachen Anleitungen der Zubereitung werden auch Anfänger keine großen Schwierigkeiten haben, die Rezepte nachzukochen. Bei einigen Gerichten wird ein Schnellkochtopf verwendet. Ein paar Adresstipps der Autorin und ein umfangreiches Register beschließen dieses wunderschöne Kochbuch. "Lissabon - Das Kochbuch" ist ein wundervolles Buch über Küche, Land und Leute Portugals. Es macht das Leben und Essen in Lissabon sichtbar. Von mir eine ganz große Empfehlung und gleichzeitig ein spezieller Tipp für Weihnachten.

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Wenn mich jemand fragen würde "Nathalie, was verbindest du mit der traditionellen portugiesischen Küche?", dann würden mir- Asche auf mein Haupt- leider nur Meeresfrüchte einfallen und Pastéis de nata. Letztere hab ich leider zwar noch nie in Portugal essen dürfen, dafür aber vor nicht allzu langer Zeit im wunderschönen Hamburg. Die kleinen Blätterteigküchlein sind noch lauwarm wirklich ein Genuss und im Handumdrehen selbst zubereitet. Leider hab ich die Küche des spanischen Nachbarlandes nie so wirklich auf dem Schirm gehabt, bis ich meinen Briefkasten vor ein paar Tagen geöffnet habe. Da lag sie also- meine Reise nach Lissabon. Leider vorerst nur in Gedanken und in der Küche, denn im Südwest Verlag ist jetzt das Buch "Lissabon - Das Kochbuch" erschienen. Hier kurz der Klappentext: " So schmeckt Lissabon. Kommen Sie mit auf eine kulinarische Reise durch diese Stadt voller Leidenschaft, Künste und authentischer Geschichten. Hier in Lissabon lässt man keine Gelegenheit aus, sich um einen Tisch zu versammeln und gemeinsam zu genießen. Ob kleine, gefüllte Leckerbissen, deftig- würzige Suppen und Eintöpfe, pikante Fleischvariationen, vielfältige Fisch- und Meeresfrüchtegerichte oder berühmte Süßspeisen wie Pastéis de nata oder Flan- die Küche Lissabons besticht durch ihre Einfachheit und ihren einzigartigen, aromatischen Geschmack. " Eingeteilt ist das Buch in verschiedene Kategorien, die darauf warten von euch gekocht zu werden: - Kleine Happen - Küche der Küste - Landküche - Beilagen - Desserts & Backwaren Zu Beginn und noch bevor wir uns über die ganzen schmackhaften Rezepte hermachen, werfen wir aber erstmal einen Blick in einen klassischen portugiesischen Vorratsschrank. Dort finden wir beispielsweise ein gutes Olivenöl, würzige Piri- Piri, aromatisierten Senf (der übrigens in jeder guten Taverne auf dem Tisch steht), jede Menge Fischkonserven und Pickels, die sich an Zimt, Koriander und Bohnen reihen. Was selbstverständlich auch nicht fehlen darf sind Nudeln, Bier, Portwein und Kaffee. Das klingt doch alles in allem schon mal ziemlich vielversprechend, oder? Schauen wir mal an, was bei den Portugiesen so alles auf den Tisch kommt. Da gäbe es bei den kleinen Vorspeisen beispielsweise Brötchen mit Chorizo nach Art von Mutter Violeta, Klippfischkroketten (besser bekannt als Pastéis de bacalhau) oder auch ein Teller Caldo verde, der klassischen Kohlsuppe. In der Kategorie "Küche der Küste" warten unter anderem Klippfisch- Kartoffel- Auflauf, Muschelpfanne und Meeresfrüchtereis darauf, von euch gekocht zu werden. Da ich nicht so der Meeresfrüchtefan bin, komme ich bei der "Landküche" eher auf meine Kosten. Zum Beispiel mit Schweinefleisch á la Alentejana, Hähnchen na Púcara oder Bitoque, einem saftigem Steak mit Spiegelei. Als Beilage wird in Portugal viel Reis, Kartoffeln oder Bohnen in sämtlichen Variationen gereicht, bevor man sich anschließend über das Dessert hermacht und da hat Portugal einiges zu bieten. Baiser mit Karamell, Baba de camelo (was übersetzt übrigens wirklich Kamelspucke heißt, aber ein köstliches Zusammenspiel von gezuckerter Kondensmilch, Eiern und Salz sein soll), Karamellflan oder auch die leckeren Krapfen Sonhos de Natal, die traditionell an Weihnachten serviert werden. Wie ihr seht, ist Portugal mehr als "nur" Meeresfrüchte und Pastéis de nata, wenngleich diese Dinge auch einen hohen Stellenwert in der traditionellen Küche einnehmen. Wie wäre es, wenn ihr statt mit euren Freunden einen Abend beim Italiener zu verbringen, ihr einfach mal selbst die Kochlöffel schwingt und euch Portugal in die eigenen vier Wände holt. Dank der vielen Fotos und verständlichen kurzen Rezepte in dem Buch von Sylvie da Silva gelingt euch das sicher im Nu. Bestellen könnt ihr das Buch mit der ISBN 978- 3- 517- 09611-7 für 20,00€ unter anderem auf der Website von Südwest Verlag.

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Über 50 Originalrezepten befinden sich in diesem Kochbuch. Eine Reise durch die einzelnen Provinzen Portugals und ihrer kulinarischen Überraschungen. Der Vorratsschrank der Lissaboner wird hier vorgestellt, und verraten die Geheimnisse, die diese verbergen. Die Lebensmittel werden hier auf das Genaueste beschrieben und erklärt. Einige Rezepte sind so konzipiert, dass sie noch zusätzliche Tipps enthalten, die sich leicht umsetzen lassen. Das Buch umfasst schnelle Gerichte, etwas kompliziertere Gerichte und sehr fantasievolle Gerichte. Landestypische Gerichte wie z.B. den Bacalhau, Sardinen und natürlich die Pastéis de Nata werden hier genauso Schritt-für-Schritt erklärt und beschrieben, wie Kroketten aus Fisch. Eine Vielzahl an Rezepten für Fisch und Meeresfrüchte finden sich hier genauso, wie Rezept für Fleisch. Die Gerichte lassen sich schnell und einfach umsetzten. Sie sind so konzipiert, dass wir auch hier die Zutaten ohne Probleme beschaffen können. Fazit Ein informatives Kochbuch mit vielen Rezepten und wunderbaren Bildern. Logisch und nachvollziehbar umgesetzt, vereinfacht es das Nachkochen der vorgestellten Gerichte und nebenbei lernt man noch die Gegend kennen. Portugal grenzt ja an meine Heimat Galizien und so kenne ich bereits viele Speisen aus Portugal, da sie auch in Nordspanien typisch sind!

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