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Rezensionen zu
Lass mich los

Jane Corry

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Vorsicht Spoiler! Klappentext: Als die junge Anwältin Lily Ed heiratet, hofft sie auf einen Neuanfang. Sie möchte die Geheimnisse der Vergangenheit hinter sich lassen. Doch als sie ihren ersten wichtigen Fall annimmt, fühlt sie sich merkwürdig von ihrem Klienten angezogen. Einem Mann, der des Mordes angeklagt ist. Einem Mann, für den sie bald alles riskiert. Doch ist er wirklich unschuldig? Anders als die Zusammenfassung des Buches sagt, geht es meiner Meinung nach weniger um den Fall der jungen Anwältin. Mir persönlich fehlt leider etwas die Struktur bzw. der rote Faden in der Geschichte. Der Inhalt des Buches spricht mehrere verschiedene Themen an – eine schwierige Ehe, eine schwierige Kindheit, das Berufsleben einer Anwältin ... Da sehr viele verschiedene Themen in einer Geschichte erzählt werden, war die Geschichte oft etwas durcheinander. Meiner Meinung nach hätte die Autorin sich lieber auf einzelne Themen konzentrieren sollen. Außerdem fand ich manche Stellen im Buch eher unrealistisch. (Zu) viele Zufälle, die auf einmal passieren. Die Anwältin bekommt diesen einen großen Fall, der landesweit bekannt ist, obwohl dies ihr erster wichtiger Fall ist? Mit diesem Fall betreut sie einen Mann, der ihrem verstorbenen Bruder sehr ähnlich ist? Der Schreibstil der Autorin verleitet dazu, dass man auf jeden Fall wissen will, wie die Geschichte weitergeht – auch wenn mir die Geschichte an manchen Stellen nicht gefallen hat. Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben. Das Buch hat von mir 3 Sterne bekommen. Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mir eine ganz andere Geschichte erwartet bzw. erhofft. Die Geschichte des Buches ist auf jeden Fall eine gute Idee, aber meiner Meinung nach ein bisschen zu unrealistisch, durcheinander und deswegen nicht so gut umgesetzt. Der Schreibstil der Autorin hat mich sehr überzeugt und ich würde auf jeden Fall auch andere Bücher der Autorin lesen.

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Die Geschichte beginnt 15 Jahre zurück in der Vergangenheit. Es geht um die junge Anwältin Lily und ihren frisch angetrauten Ehemann Ed. Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass die Beziehung der beiden, auch nach so kurzer Zeit, nicht auf roten Rosen gebettet ist. Lily wünscht sich mehr Zuneigung und leidet sichtlich schwer unter den Streitigkeiten mit ihrem Mann. Da verwundert es kaum, dass sie sich gleich im ersten Moment zu Joe Thomas hingezogen fühlt. Er ist ihr Mandant, in ihrem ersten ernsten Fall als Anwältin. Außerdem geht es um die kleine Carla. Sie wohnt alleine mit ihrer Mutter im selben Haus wie Lily und Ed. Schnell merkt man, dass es sich nicht um ein normales sechsjähriges Mädchen handelt. Sie hat starke Probleme in der Schule und wird außerdem täglich von ihren Mitschülern gemobbt. Am Anfang musste ich mich erstmal an den Schreibstil der Autorin gewöhnen und auch die abwechselnde Sichtweise von Lily und Carla haben mich anfänglich etwas verwirrt. Auch wenn die Ansicht eines kleinen Mädchens erstmal nicht zu der Geschichte passen wollte, so war ich immer mehr gespannt, welche Rolle die Kleine in der Zukunft spielen sollte. 15 Jahre später ist von der pummeligen, schüchternen Lily nicht mehr viel zu sehen. Sie hat sich in den Jahren gemacht und auch ihre Karriere wurde ordentlich angekurbelt. Auch Carla ist kein kleines Mädchen mehr. Sie lebt mittlerweile in Italien, kommt aber wieder zurück nach England, um dort Jura zu studieren. Dabei treffen sich die beiden Frauen wieder, doch es ist alles andere als eine freudige Erwartung. Denn Carla hat ihre eigenen Pläne... An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen, jedoch habe ich an einigen Stellen so meine Probleme mit dem Schreibstil gehabt und konnte leider nicht so flüssig lesen. Es ist kein reiner Psychothriller, da viele Drama-Elemente mit reinspielen. Dennoch finde ich, es ist eine gelungene und auch spannende Story. Daumen hoch.

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Als Anwalt hat man viel mit sich zu tragen und müsste eigentlich emotionslos an jede Sache gehen - das merkt auch die frischgebackene Anwältin Lily. Sie bekommt gleich einen brisanten Fall, als sie ins Strafrecht eintaucht, der ihr ganzes Leben verändert... Die junge Anwältin Lily hat eine schwere Vergangenheit und hofft somit auf einen Neuanfang, als sie den Künstler Ed heiratet. So möchte sie die Geheimnisse der Vergangenheit hinter sich lassen. Als sie aber ihren ersten wichtigen Fall annimmt, fühlt sie sich vom ersten Augenblick an zu ihrem Mandanten hingezogen, was normal nicht sein darf. Der Mann ist des Mordes angeklagt und sie riskiert nun alles für ihn, um ihn herauszupauken. Ist er wirklich unschuldig? Irgendwie verwirrt der Klappentext, da es in diesem Buch so viele Handlungsstränge gibt und es nicht nur um diesen besagten Kandidaten geht, welchen Lily aus dem Gefängnis holen soll. Es geht um so viel mehr, sei es um Lily und Ed, ihre Vergangenheit oder auch das kleine Mädchen Carla, das anders ist als andere Mädchen und auf welches Lily und Ed sonntags aufpassen, wenn die Mutter "arbeitet". So ganz warm bin ich mit den ganzen Personen nicht geworden, die Spannung hat das aber wieder wettgemacht, denn ich bin kaum vom Buch losgekommen. Die Kapitel wechseln sich ab in der Sicher von Lily und von Carla. Anfangs weiß man noch nicht, inwiefern Carla zu der ganzen Geschichte steht, denn laut Klappentext geht es ja um Lily und einen Mörder, den sie als Anwältin vertritt. In diesem Buch geht es aber um so viel mehr - sei es um Recht und Unrecht oder wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Die ganze Handlung in diesem Buch reicht weit über 15 Jahre hinaus. Erst bekommt man einen Einblick ins Leben Lilys, wie sie als Anwältin anfängt. Hier ist sie eher eine graue Maus, hat ein paar Kilo zuviel und ist recht unsicher. Das kleine Mädchen Carla wird von allen Schülern gemobbt und hat ein tristes Leben mit ihrer Mutter Francesca. 15 Jahre später hat sich das alles geändert - Lily ist mittlerweile Teilhaberin der Kanzlei und hat sich auch im Aussehen gemacht plus Selbstbewusstsein. Carla ist nun eine junge Frau, bildhübsch und sehr von sich eingenommen, lebt in Italien, kehrt aber nach England zurück, um Jura zu studieren. Hier treffen die zwei Parteien wieder aufeinander und ab hier nimmt die Geschichte Fahrt auf, denn Carla ist keineswegs zurück zu den beiden, um erneut Freundschaft zu schließen und sie ist auch nicht mehr das kleine Mädchen von früher, das Zuneigung braucht. Der Schreibstil macht es einem leicht, total in die Geschichte abzutauchen. Die Spannung hält einen auch gefangen und führt einen immer wieder ins Dickicht, denn es ist doch alles anders, wie es scheint. Wenn man denkt, es ist so, dann kommt doch auf einmal wieder alles anders. Geschickt hat die Autorin die ganzen Schicksale der Charaktere miteinander verwoben, so dass man immer wieder spannend Happen vorgesetzt bekommt. Ich persönlich habe mich nicht recht von der Geschichte losreissen können, da ich immer mehr erfahren musste. Dieser Psychothriller nimmt einen mit, auf Gefühlsebene und auch auf der Spannungsebene. Es wäre wünschenswert, wenn die Autorin bald nachlegen würde, denn sie hat auf jeden Fall Potenzial!

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Spannender Psychothriller mit unerwarteter Handlung

Von: Juliane aus Hamburg

15.02.2018

Mir hat das Buch von der ersten Seite an sehr gut gefallen und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Durch den unkomplizierten Schreibstil lässt es sich super weglesen. Aufgrund des Klappentextes auf der Rückseite war ich über die Entwicklung und Wendung ab ca. der Mitte des Buches sehr (positiv) überrascht. Es ist ein sehr gelungener Psychothriller, der wirklich durchweg bis zum Ende spannend ist.

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Lass mich los erzählt die Geschichte der jungen Anwältin Lily. Sie ist frisch mit dem Künstler Ed verheiratet, ein attraktiver Mann, dessen Gefühle für sie sie immer noch nicht nachvollziehen kann. Lily hält sich selbst für dick und unattraktiv und ist daher auch schnell eifersüchtig, wenn ihr Mann mit anderen Frauen redet. Welch Ironie, dass ausgerechnet sie es dann ist, die Gefühle für jemand anderen entwickelt. Und nicht für irgendemanden, sondern für einen Mandaten: den des Mordes angeklagten Joe, der meint, neue Beweise für seine Unschuld gefunden zu haben. Lily ist aber nicht die einzige Protagonistin, da ist auch die kleine Carla, die in der Schule gemobbt wird, weil sie mit Akzent spricht und weil ihre Eltern kein Geld haben und Carla daher ein Federmäppchen stiehlt, erzählt hier ihre Geschichte. Weil ihre Mutter kaum Zeit für sie hat, ist Carla immer wieder bei Lily und Ed zu Besuch. Die Miete kann Carlas Mutter sich nur leisten, weil ihr Freund Larry für sie aufkommt. Larry, der fremdgeht und der von Carla dabei beobachtet wird und dadurch erpressbar wird. Erpressbar von einem kleinen Mädchen. Kann das gut ausgehen? Diese Konstellation bildet den Grundstein der Geschichte und macht nur den ersten Teil aus, der 1998 stattfindet. Der zweite Teil spielt ganze 15 Jahre später, im Jahr 2003. Leider hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Buch, schon für die ersten 100 Seiten habe ich zwei Wochen gebraucht. Die Geschichte von Carla und Lily hat mich zwar interessiert, aber nicht fasziniert und mir hat einfach die Spannung gefehlt. Das hat sich zwar später im zweiten Teil gebessert, aber Lass mich los war für mich nie mehr als ein Drama. Die Bezeichnung 'Psychothriller' hat sich dieser Roman meiner Meinung nach nicht verdient, dazu fehlt es einfach an Spannung. Klar, psychologische Kniffe sind da und irgendwann wird es auch spannender, aber wirklich überzeugen konnte mich der Roman nicht.

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Das Cover und der Klappentext dieses Psychothrillers haben sofort mein Interesse daran geweckt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und auch die Grundidee kann überzeugen. Allerdings gibt es besonders in der ersten Hälfte viele langatmige und zähe Stellen, die einfach keine Thriller-Stimmung aufkommen lassen. Ich persönlich würde diesen Roman eher als Krimi mit Dramaelementen bezeichnen, der zwar immer wieder mit ein paar Wendungen daherkommt, wovon jedoch einige durchaus vorhersehbar waren. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert und die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Der von Lily, der Anwältin, und aus der von Carla, die im ersten Teil noch ein Kind ist und im zweiten dann selbst angehende Rechtsanwältin. Meiner Meinung nach hätte es dem Buch hierbei gutgetan, wenn man im ersten Teil die Sichtweise von Carla auf ein Minimum reduziert hätte, da fast alles was hier aus ihrer Perspektive erzählt wird, langatmig ist und für den weiteren Verlauf der Geschichte oft nur insofern relevant ist, dass dadurch ihr späteres Handeln etwas verständlicher gemacht werden soll. Die Charaktere von Lily und Carla sind sehr detailreich ausgearbeitet. Aber Sympathie konnte ich nur für Lily entwickeln, da diese eigentlich stets versucht das Richtige zu tun, wenngleich sie auch manchmal vom Weg abkommt. Im Gegenzug dazu konnte ich Carla von Kapitel zu Kapitel weniger leiden, da sie immer egoistischer wurde und jegliche Hilfe die andere ihr zukommen lassen entweder für ihre Zwecke missbraucht oder gedankliche so verdreht hat, dass der Andere für sie zum Bösewicht wird. Die Handlungen an sich wirken gut durchdacht, allerdings fehlt es hier definitiv an Aufregung. Die Spannung die für einen Thriller typisch wäre, will hier auch nicht so richtig aufkommen da sich dafür alles zu langsam entwickelt. Erst ungefähr auf den letzten 80 Seiten wird es wieder interessant. Dies finde ich sehr schade, da das Buch eigentlich recht rasant beginnt. Insgesamt finde ich den Klappentext genauso wenig passend wie die Kategorisierung als Psychothriller, da ich hier eine ganz andere Entwicklung erwartet hätte. Mein Dank geht an den Diana Verlag für das Rezensionsexemplar. Mein Fazit Ein Psychothriller, der kaum zu fesseln vermag und dessen Klappentext Erwartungen weckt, die von der Handlung nicht befriedigt werden können, da sie sich in eine ganz andere Richtung entwickelt. Wäre das Buch als Spannungsroman bezeichnet worden, wäre meine Bewertung auf jeden Fall besser ausgefallen, da die Autorin hier eigentlich eine solide Arbeit abliefert. Wenn man jedoch einen Thriller erwartet, ist dieses Buch enttäuschend.

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Ein aus meiner Sicht sehr gelungener Psychothriller, der es mit seinen immer stetigen Wendungen geschafft hat, die Spannung auch wirklich bis zum Schluss aufrecht zu halten und mich persönlich durch die angenehme wohltuende Schreibweise und die realistisch wirkenden Charaktere von sich einfach überzeugen konnte.

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Das die Autorin hier auch Erfahrungen aus ihrem Arbeitsalltag im Hochsicherheitsgefängnis eingebracht hat, hat mich wirklich neugierig gemacht. In „Lass mich los“ geht es um Lily, die junge Anwältin, die nach Hochzeit und Flitterwochen mit dem Künstler Ed einen Fall annimmt, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen sollte. Joe Thomas, der wegen Mord verurteilt wurde, behauptet neue Beweise für seine Unschuld zu haben und strebt deshalb eine neue Gerichtsverhandlung an. Lily übernimmt diesen Fall und scheint schon nach kurzer Zeit weder den Geheimnissen auf den Grund gehen zu können, noch dem Charme ihres Klienten entkommen zu können. Als es auch in der Ehe der jungen Frau nicht mehr ganz so glatt läuft wie sie es sich erhofft hatte, gerät ihr Leben ins wanken. Die einzelnen Charaktere, angefangen von Lily über Ed und Joe bis zu Carla, der Nachbarstochter wirken ehrlich und mit viel Bedacht ausgearbeitet und fügen sich sehr gut in dieses Setting ein. Einzig eine ungewöhnliche Häufung des Asperger-Syndroms innerhalb des Thrillers wirkt leicht konstruiert, was mich allerdings nicht nachhaltig stört. Abwechselnd aus der Sicht von Lily und Carla wird die Geschichte erzählt. Dabei bleibt es durchgehend spannend ohne zu viel auf einmal aufzulösen. Scheibchenweise nähert man sich der Auflösung, wobei die Autorin es schafft mit nur wenigen Worten eine Situation zu umreißen. Sie beschreibt genug um sich alles vorstellen zu können, lässt aber sehr viel Raum für eigene Vorstellungen, was mir besonders beim Fehlen übertrieben blutrünstiger Taten entgegen kommt. Viel mehr entsteht die Spannung hier durch die Psyche, die sehr angeregt wird. Überhaupt ist der Schreibstil sehr eingängig, was die 570 Seiten recht fix lesen lässt. Fazit Ein gelungener Psychothriller, der es mit seinen Wendungen geschafft hat die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu halten und mich durch die angenehme Schreibweise und die realistisch wirkenden Charaktere von sich überzeugen konnte.

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