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Rezensionen zu
Lass mich los

Jane Corry

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,99 [A] | CHF 12,00* (* empf. VK-Preis)

Als die Junge Anwältin Lily Ed heiratet, hoff sie au einen Neuanfang. Sie möchte die Geheimnisse der Vergangeheit hinter sich lassen. Doch als sie ihren ersten wichtigen Fall annimmt, fühlt sie sich merkürdig von ihrem Klienten angezogen. Einem Mann, für den sie bald alles riskiert. Doch ist er wirklich unschuldig? Zunächst ist mir schon mal das Cover ins Auge gestochen, dann hab ich noch den Klappentext zu Gesicht bekommen und für mich war klar, dass muss ich lesen! Soweit so gut, nach den ersten Seiten hat sich auch bereits ein Spannungbogen aufzubauen begonnen, auch den Schreibstil fand ich wirklich gut und angenehm zu lesen. Jane Corry besitzt die wunderbare Gabe, ihre Charaktere wirklich gut zu beschreiben, haucht ihnen damit Leben ein und macht sie für den Leser gut spürbar. Eigenartig war dann allerdings, dass der beschriebene Zusammenfassung im Prinzip in der Mitte des Buches abgehandelt war. Somit hat auch der Spannungbogen schnell wieder abzuflauen begonnen und war für mich nach der Hälfte der Story praktisch nicht mehr existent. Zusätzlich bin ich nicht so der Freund von den raschen Perspektivenwechsel die zusätzlich noch in unterschiedlichen Zeiten spielen. Irgendwie kam mir die Story an manchen Stellen doch schon sehr zerissen und verwirrend vor, da am Schreibstil nicht unbedingt ersichtlich war dass es sich hier um eine andere Zeit handelt. Nach der Hälfte des Buches ist es nun so, dass die Erzählung-(und ja Erzählung trifft es ganz gut denn mit einem rasanten spannungsgeladenen Psychothriller voller scharfsinniger Wendungen hatte ich es hier leider nicht zu tun bestenfalls einer Erzählung um Familiendramen)- dass die Geschichte eigentlich nur noch so dahin plätschert und doch sehr langatmig erscheint. Ich finde es persönlich wirklich total schade, denn die Story wäre wirklich ausbaufähig gewesen, vielleicht ist mir allerdings nach dem lesen des Klappentextes einfach die Fanatsie durchgegangen und hatte deswegen viel mehr erwartet. Von mir gibt es 2 von 5 Sternen- (und den zweiten Stern gibt es aufgrund der äußerst gelungen Caraktere die ganz wunderbar beschrieben waren und mit denen man wirklich gut mitfühlen konnte).

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Meinung: Inhalt: Der Inhalt von Lass mich los, hat mich um ehrlich zu sein etwas sehr enttäuscht. Allein unter dem Genre eines Psychothrillers hatte ich mir mehr vorgestellt und war eigentlich sehr gespannt auf as Buch. Um so größer war dann aber leider auch die Enttäuschung. Meiner Meinung nach, war das Buch nämlich nicht sonderlich spannend und hatte nichts wirklich fesselndes an sich. Ich hätte es jeder Zeit einfach so aus der Hand legen können und hätte mich im Nachhinein nicht gefragt, was wohl als nächstes passiert. Es kann gut sein dass meine Erwartungen einfach zu hoch waren, doch auch wenn man es in Vergleich mit einem normalen Thriller setzt war es nicht wirklich der Knaller. Es gibt um einiges fesselndere Thriller und meiner Meinung nach war es einem Psychothriller einfach nicht gerecht! Doch nichts desto trotz war die Grundidee keine schlechte. Meistens ist die Idee an sich sehr gut, nur die Umsetzung ziemlich schwer so auch hier. Der Inhalt zieht sich wahnsinnig in die Länge und langweilt deshalb auf Dauer wirklich. Auch die kleinen Spannungsbögen schafffen es nicht auf Dauer zu fesseln und so schweift man schnell wieder ab. Aber wie bereits gesagt ist die Idee an sich nicht schlecht. Schreibstil: Den Schreibstil der Autorin finde ich relativ gut. Durch den Inhalt wird es schwer ihn wirklich zu bewerten, aber dennoch fand ich ihn ganz gut. Es gab spannungsbögen, nur halt nicht genügende für einen Psychothriller oder Thriller. Alles in allem war es schon gut geschrieben. Cover: Das Cover macht im ersten Moment einen guten Eindruck, drückt Spannung aus und macht Lust darauf das Buch zu lesen, doch verglichen mit dem Inhalt des Buches passt diese Spannung leider nicht wirklich. Dennoch hat es etwas in seiner Einfachheit, dass es gut macht. Sternwertend: Inhalt: 2,5/5 Schreibstil: 4/5 Cover: 3,5/5 Dringlickheit beim Lesen: 2/5 Durchschnitt der Wertung: 3/5

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Inhalt : Die junge Anwältin Lily heiratet schon nach kurzer Zeit der Beziehung, Ed, seines Zeichens, erfolgloser Maler. Sie erhofft sich dadurch, einen Teil ihrer Vergangenheit vergessen zu können. Auch beruflich geht sie ihren Weg. In ihrem ersten “ großen Fall “ verteitigt sie einen Mann der wegen Mordes schon verurteilt wurde. Lily überschreitet in diesem Verfahren Grenzen, die noch lange präsent bleiben. Jane Corry schreibt sehr flüssig und plausibel und verführt mit ihren beschriebenen Katastrophen und Zenarien, Seite für Seite. Ein wirklich gelungener Psychothriller, der sich als wahrer Pageturner erwies.

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Hallo, ich bewerte hier das Buch "Lass mich los". Es ist in gut strukturierten Kapiteln geschrieben. Anfänglich kommt man leicht aus dem Lesen raus, da man ohne Absatz in Vergangenheit und Gegenwart hin und her geworfen wird, dann muss man nochmal über die paar Zeilen drüber lesen, aber ansonsten ist es sehr gut verständlich geschrieben. Die Kapitel haben eine durchschnittliche Lesezeit von ca. 20-30 Minuten, sind somit auch mal für eine kurze Bahn- oder Busfahrt geeignet. Nun zum Inhalt (lediglich eine Bewertung der Logik und Nachvollziehbarkeit, keine Spoiler): Das Buch fängt mit leichten Psycho-Elementen an und arbeitet sich dann Schritt für Schritt die Leiter nach oben. Harmlos beginnt es mit ein paar kleineren Grübeleien eines Kindes, bis hin zu ausführlichen Werdegängen einer detailliert beschriebenen Ermordung. Das Buch ist somit auch nicht ganz Schmerzfrei, allerdings kein "Schocker". Wer ausgeklügelte Psycho-Elemente lesen Mag, der ist mit dem Buch gut bedient. Die Story ist leicht nachzuvollziehen und es sind nicht zu viele Charaktere in die Geschichte eingearbeitet, sodass man den Überblick verlieren könnte. Zum Abschluss sei gesagt: Das Buch hat mich nicht Überrascht oder gar Erstaunt, aber es hat eine grundsolide Struktur, die einen zum Weiterlesen treibt. Als Nachmittagsleserei zum Abschalten ganz gut geeignet, doch nicht zu viel mehr - man sollte hier keine Wunder erwarten. Ich würde dem Buch eine 7/10 geben mit der Aufschrift: Spannend und Interessant. Für gewöhnlich lese ich (m,23) eher richtige Horrorgeschichten, empfand dies aber als eine angenehme Abwechslung. Ich hoffe ich konnte mit dieser Bewertung weiterhelfen!

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Das Jahr 2000: als die junge Rechtsanwältin einen Heiratsantrag von Ed erhält, kann sie ihr Glück kaum fassen, es scheint, als könnte sie endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen und ein neues, glückliches Leben führen. Dann erhält sie ihren ersten großen Fall, sie soll die Verteidigung eines Mannes übernehmen, dessen Fall wieder zu erneuten Anhörung kommen soll. Beschuldigt wurde er, seine damalige Lebensgefährtin getötet zu haben. Lily schwankt zunächst noch, was sie glauben soll, doch so nach und nach glaubt sie ihm. Währenddessen läuft privat nicht mehr alles so, wie Lily sich das vorgestellt hat, wäre da nicht Carla, die kleine Nachbarstochter auf die sie Sonntags aufpassen, würde das junge Ehepaar sich wohl immer mehr entzweien. Meine Meinung: Bei diesem Buch war es einmal der Klappentext, der mir richtig gut gefallen hat und nach einer Menge Spannung klang, doch dieser gibt nur einen ganz geringen Teil der eigentlichen Handlung dieser Geschichte wieder und führt auch ein wenig in die Irre. Der Schreibstil der Autorin Jane Corry hat mir sehr gut gefallen, sie erzählt anschaulich und detailliert, so dass Personen und Umgebungen schnell Form annahmen. Dieser sehr angenehme Schreibstil ist es auch, der mir die Geschichte, trotz einiger Längen, recht leicht gemacht hat. Allerdings habe ich hier ein wenig die typischen Psychothrillerelemente vermisst. Zwar gibt es hier viele Ereignisse, die sich durchaus auf die Psyche der Charaktere auswirkten, aber für einen Psychothriller war dies leider zu wenig, vom Klappentext her hätte ich da Psychospielchen aus einer ganz anderen Richtung erwartet. Die Spannung in der Geschichte ließ recht lange auf sich warten, denn gerade in der ersten Hälfte lernt man eher intensiv die Charaktere kennen. Dabei kam es aber immer mal wieder zu Widerholungen und Szenen, bei denen ich aufpassen musste, nicht zu sehr abzudriften. Zwar gibt es auch hier immer mal wieder Momente, die nicht vorhersehbar waren oder die zum kurzen innehalten einluden, aber sie blieben noch zu wenig. Während das Buch in zwei verschiedenen Zeiten spielt, einmal im Jahr 2000, danach 15 Jahre später, gibt es auch Wechsel in den Perspektiven. Auf der einen Seite verfolgen wir die Rechtsanwältin Lily, auf der anderen Seite das kleine Mädchen Carla, das mit seiner Mutter aus Italien nach London kam und das bei beiden Strängen recht intensiv. Erst als wir dann in die Gegenwart wechseln, kristallisiert sich heraus, wie sich die Charaktere, teilweise auch durch die vorangegangenen Ereignisse, weiterentwickelten. Hier wurde es auch spannender und vom Gefühl her auch ein bisschen intensiver, was den Psychoaspekt der Geschichte betrifft. Als Erzähler dienen hier gleich zwei unterschiedliche Formen, während man Lilys Erlebnisse in der Ich-Form miterlebt, betrachten wir Carlas und deren Erlebnisse durch einen Erzähler in der dritten Person. Dadurch lernen wir beide Seiten sehr intensiv kennen und kann mitfühlen oder sich in die Charaktere hineinversetzen. Lily war mir zu Beginn sehr sympathisch, auch wenn man deutlich spürte, dass sie etwas aus der Vergangenheit belastete, was zu großen Teilen mit dem Tod ihres Bruders zu tun hatte. Worum es da genauer geht, erfährt man allerdings erst recht weit zum Schluss. Bis dahin erlebt man eher sehr viele und sehr detaillierte Momente aus ihrem Leben. Lilys Entwicklung innerhalb des Zeitsprungs hat mich dann doch ein wenig überrascht. Kam sie mir zunächst noch wie eine etwas unsichere und leicht schüchterne Frau vor, wird aus ihr eine starke Karrierefrau. Zwischendurch war ich mir dann gar nicht mehr so im Klaren, wie sehr sie mir noch sympathisch war. Auch das Mädchen Carla lernen wir sehr intensiv kennen und wenn man zu Beginn noch glaubt, hier ein kleines, einsames und unsicheres Mädchen zu sehen, wird so nach und nach erleben, wie Carla geschickt Situationen zu ihrem Vorteil ausnutzt. Sie war hier ein Charakter, der mich faszinierte, diese Zielstrebigkeit, aber auch diese Raffinesse hätte ich hier zunächst nicht vermutet, auch wenn es den ein oder anderen Hinweis dazu gab. Neben diesen Beiden blieben die Nebencharaktere eher blass, auch wenn man durchaus ein gutes Gesamtbild erhielt. Der Fokus liegt hier mehr auf Lily und Carla. Gerade Joe homas, den Lily verteidigt und im Klappentext erwähnt wird, kommt mir hier viel zu kurz. Da hätte ich eigentlich etwas ganz anderes erwartet. Mein Fazit: Für einen Psychothriller fehlten mir hier deutlich die Aspekte, die einen solchen ausmachen. Zwar gab es gute, spannende Momente, aber auch leider zu viele Wiederholungen. Das Buch hat sehr viel Potential, jedoch wurde hier einiges davon verschenkt. Gerade wenn hier der Fokus mehr auf Joe Thomas gerückt wäre, hätte es ein interessantes Psychotspielchen werden können, doch dieser blieb mir viel zu blass. Auch die beiden Protagonistinnen Lily und Carla riegen unterschiedliche Gefühle in mir vor.

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Das Jahr 2000: als die junge Rechtsanwältin einen Heiratsantrag von Ed erhält, kann sie ihr Glück kaum fassen, es scheint, als könnte sie endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen und ein neues, glückliches Leben führen. Dann erhält sie ihren ersten großen Fall, sie soll die Verteidigung eines Mannes übernehmen, dessen Fall wieder zu erneuten Anhörung kommen soll. Beschuldigt wurde er, seine damalige Lebensgefährtin getötet zu haben. Lily schwankt zunächst noch, was sie glauben soll, doch so nach und nach glaubt sie ihm. Währenddessen läuft privat nicht mehr alles so, wie Lily sich das vorgestellt hat, wäre da nicht Carla, die kleine Nachbarstochter auf die sie Sonntags aufpassen, würde das junge Ehepaar sich wohl immer mehr entzweien. Meine Meinung: Bei diesem Buch war es einmal der Klappentext, der mir richtig gut gefallen hat und nach einer Menge Spannung klang, doch dieser gibt nur einen ganz geringen Teil der eigentlichen Handlung dieser Geschichte wieder und führt auch ein wenig in die Irre. Der Schreibstil der Autorin Jane Corry hat mir sehr gut gefallen, sie erzählt anschaulich und detailliert, so dass Personen und Umgebungen schnell Form annahmen. Dieser sehr angenehme Schreibstil ist es auch, der mir die Geschichte, trotz einiger Längen, recht leicht gemacht hat. Allerdings habe ich hier ein wenig die typischen Psychothrillerelemente vermisst. Zwar gibt es hier viele Ereignisse, die sich durchaus auf die Psyche der Charaktere auswirkten, aber für einen Psychothriller war dies leider zu wenig, vom Klappentext her hätte ich da Psychospielchen aus einer ganz anderen Richtung erwartet. Die Spannung in der Geschichte ließ recht lange auf sich warten, denn gerade in der ersten Hälfte lernt man eher intensiv die Charaktere kennen. Dabei kam es aber immer mal wieder zu Widerholungen und Szenen, bei denen ich aufpassen musste, nicht zu sehr abzudriften. Zwar gibt es auch hier immer mal wieder Momente, die nicht vorhersehbar waren oder die zum kurzen innehalten einluden, aber sie blieben noch zu wenig. Während das Buch in zwei verschiedenen Zeiten spielt, einmal im Jahr 2000, danach 15 Jahre später, gibt es auch Wechsel in den Perspektiven. Auf der einen Seite verfolgen wir die Rechtsanwältin Lily, auf der anderen Seite das kleine Mädchen Carla, das mit seiner Mutter aus Italien nach London kam und das bei beiden Strängen recht intensiv. Erst als wir dann in die Gegenwart wechseln, kristallisiert sich heraus, wie sich die Charaktere, teilweise auch durch die vorangegangenen Ereignisse, weiterentwickelten. Hier wurde es auch spannender und vom Gefühl her auch ein bisschen intensiver, was den Psychoaspekt der Geschichte betrifft. Als Erzähler dienen hier gleich zwei unterschiedliche Formen, während man Lilys Erlebnisse in der Ich-Form miterlebt, betrachten wir Carlas und deren Erlebnisse durch einen Erzähler in der dritten Person. Dadurch lernen wir beide Seiten sehr intensiv kennen und kann mitfühlen oder sich in die Charaktere hineinversetzen. Lily war mir zu Beginn sehr sympathisch, auch wenn man deutlich spürte, dass sie etwas aus der Vergangenheit belastete, was zu großen Teilen mit dem Tod ihres Bruders zu tun hatte. Worum es da genauer geht, erfährt man allerdings erst recht weit zum Schluss. Bis dahin erlebt man eher sehr viele und sehr detaillierte Momente aus ihrem Leben. Lilys Entwicklung innerhalb des Zeitsprungs hat mich dann doch ein wenig überrascht. Kam sie mir zunächst noch wie eine etwas unsichere und leicht schüchterne Frau vor, wird aus ihr eine starke Karrierefrau. Zwischendurch war ich mir dann gar nicht mehr so im Klaren, wie sehr sie mir noch sympathisch war. Auch das Mädchen Carla lernen wir sehr intensiv kennen und wenn man zu Beginn noch glaubt, hier ein kleines, einsames und unsicheres Mädchen zu sehen, wird so nach und nach erleben, wie Carla geschickt Situationen zu ihrem Vorteil ausnutzt. Sie war hier ein Charakter, der mich faszinierte, diese Zielstrebigkeit, aber auch diese Raffinesse hätte ich hier zunächst nicht vermutet, auch wenn es den ein oder anderen Hinweis dazu gab. Neben diesen Beiden blieben die Nebencharaktere eher blass, auch wenn man durchaus ein gutes Gesamtbild erhielt. Der Fokus liegt hier mehr auf Lily und Carla. Gerade Joe homas, den Lily verteidigt und im Klappentext erwähnt wird, kommt mir hier viel zu kurz. Da hätte ich eigentlich etwas ganz anderes erwartet. Mein Fazit: Für einen Psychothriller fehlten mir hier deutlich die Aspekte, die einen solchen ausmachen. Zwar gab es gute, spannende Momente, aber auch leider zu viele Wiederholungen. Das Buch hat sehr viel Potential, jedoch wurde hier einiges davon verschenkt. Gerade wenn hier der Fokus mehr auf Joe Thomas gerückt wäre, hätte es ein interessantes Psychotspielchen werden können, doch dieser blieb mir viel zu blass. Auch die beiden Protagonistinnen Lily und Carla riegen unterschiedliche Gefühle in mir vor.

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Heute begeisterte mich Jane Corrys "LASS MICH LOS". Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen Anwältin Lily. Lily muss sich verschiedenen Problemen gegenüber beweisen und darf dabei das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Zu Beginn muss Lily sich als Anwältin einen Namen machen. Sie bekommt einen Fall zugeteilt, von dem sie nicht sicher ist, ob sie ihm gewachsen ist. Sie stürzt sich in die Arbeit um ihr Bestes geben zu können. Dabei gefährdet sie die frische Ehe zu Ed. Dies stellt eine große Herausforderung dar. Zwischen alle dem erwartet Carla, die Nachbarstochter, ebenfalls ein breites Spektrum ihrer Aufmerksamkeit. Gerade als Lily keine Zukunft in ihrer Ehe sieht, bringt ihr ungeborenes Kind das Ehepaar wieder näher zusammen. Lily und Ed bestreiten die Zukunft gemeinsam und arrangieren sich mit den Umständen. Plötzlich taucht Carla wieder auf. Sie ist nicht mehr die kleine schüchterne Italienierin, die sie früher war. Als Frau hat sich neue Ziele und ist bereit dafür Opfer zu bringen, doch wie weit wird sie gehen? Lily wird zwischenzeitlich immer wieder von Joe Thomas kontaktiert, der Mandant ihres ersten großen Falls. Er hält ihr erneut vor Augen, dass sie nur ihm ihre steile Karriere zu verdanken hat. Was will er nur nach all der Zeit? Lily und Ed trennt außerdem ein großes Geheimnis aus Lilys Vergangenheit. Wird sie in der Lage sein ihrem Mann alles zu erzählen? In der Handlung tauchen viele verschiedene Charaktere auf. Alle haben eine gut erarbeitete Persönlichkeit und wirken lebendig. Die Handlungsepisoden sind perfekt aufeinander abgestimmt. Mir hat besonders gut gefallen, dass Handlungssituationen als abgeschlossen betrachtet werden, der Leser später im Verlauf der Handlung jedoch weitere Informationen zum Geschehen bekommt, wodurch sich der Blickwinkel noch einmal verändert. Das Buch beginnt etwas seicht, der Leser wartet einige Zeit auf den großen "Ah!" - Moment, Durchhalten wird mit purer Spannung und unerwarteten Wendungen belohnt. Ich liebte dieses Buch bereits nach etwas mehr als der Hälfte so sehr, dass ich es meiner besten Freundin direkt kaufte! Großer Dank gilt der Randomhouse Verlagsgruppe, die mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat. Angaben zum Buch: Autor: Jane Corry Titel: LASS MICH LOS Verlag: DIANA Genre: Psychothriller Erscheinungsjahr: 12 / 2017 ISBN: 978-3-453-35938-3

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Folgendes kennzeichne ich nach § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: € 10,99 [D] inkl. MwSt. € 11,30 [A] | CHF 15,90* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-35938-3 Erschienen: 13.11.2017 Zum Titel: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Lass-mich-los/Jane-Corry/Diana/e513980.rhd Zum Inhalt: Als die junge Anwältin Lily Ed heiratet, hofft sie auf einen Neuanfang. Sie möchte die Geheimnisse der Vergangenheit hinter sich lassen. Doch als sie ihren ersten wichtigen Fall annimmt, fühlt sie sich merkwürdig von ihrem Klienten angezogen. Einem Mann, der des Mordes angeklagt ist. Einem Mann, für den sie bald alles riskiert. Doch ist er wirklich unschuldig? Zur Autorin: Nach ihrem Englischstudium arbeitete Jane Corry für Medien wie The Times, The Daily Telegraph, The Daily Mail und Woman. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrem Mann an der Küste im englischen Devon. Perlentöchter beruht zum Teil auf den wahren Geschichten ihrer Ahninnen, die in Borneo eine Kautschuk-Plantage besaßen. Von ihrer Großtante erbte sie eine Perlenkette, die sie niemals ablegt. Meine Meinung: Ich bin beim Stöbern durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Freundlicherweise wurde mir das Buch vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst in keinster Weise meine Meinung. Der Einstieg ist mir zwar gut gelungen, aber die erste Hälfte konnte mich nicht so wirklich fesseln. Je weiter das Buch vorangeschritten ist, umso spannender wurde es. Ich muss aber sagen, dass der Klappentext eigentlich nur einige Kapitel umfasst und es noch um einiges mehr ging. Man lernt hier zum einen die frisch verheiratete Anwältin Lily kennen, die mit einem neuen Fall betraut wird. Nach einiger Zeit spielt auch das Nachbarsmädchen namens Carla eine große Rolle. Meiner Meinung nach hätten es auch mindestens 100 Seiten weniger sein dürfen, es ist zwischendrin nicht viel passiert und dadurch kam es gerade in der ersten Hälfte zu einigen Längen, die man vielleicht hätte vermeiden können. Mein Fazit: Alles in allem hat mir das Buch dann doch recht gut gefallen. Nachdem die erste Hälfte etwas unspektakulär war, kam in der zweiten Hälfte mehr und mehr Spannung auf. Allerdings war der Klappentext eher irreführend, aber hat sich dann ja aufgeklärt. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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