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Rezensionen zu
Lass mich los

Jane Corry

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recht spannend

Von: mamenu

03.01.2019

Meine Meinung Ich muss zuerst einmal was zum Cover sagen. Ich finde es ganz schön schlicht und einfach gehalten. Vom Cover her hätte ich das Buch wohl eher nicht gelesen oder gekauft. Dann habe ich mir den Klapp text näher angeschaut und gelesen. Dadurch hat mich das Interesse an dieser Geschichte geweckt. Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt, Lilly und Carla, was mir sehr gut gefallen hat. Ich würde dieses Buch aber nicht als Thriller bezeichnen, sondern eher als ein Drama. Trotz allem empfand ich es nicht gerade langweilig beim lesen. Die Autorin hat ganz viel Verwirrungen und Wendungen eingebaut, sodass ich beim lesen immer wieder irgendwie auf eine falschen Spur war, was für mich dann doch sehr spannend wurde. Auch die einzelnen Charakteren waren alle gut beschrieben. Jeder hat so seine Ecken und Kanten. Der eine mehr, der andere weniger, aber das macht die Geschichte eben aus. Auch wenn mir die Geschichte gut gefallen hat, muss ich sagen das ich 575 Seiten doch schon sehr viel fand. Da hätte man doch einiges weg lassen können. Dadurch hat sich diese Geschichte an manchen stellen um einiges in die Länge gezogen. Dieses Buch enthält einiges, was beim lesen Spaß macht. Zum einen gibt es Düsteres und Geheimnisvolles aber auch die Intrigen fand ich recht spannend. Ich kann jedem diese Buch empfehlen, aber ihr solltet nur keinen großen Thriller erwarten.

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Warum ich dieses Buch lesen wollte? Der Klappentext! Er hat mich sofort angesprochen und klang nach jeder Menge Spannung, doch leider führt dieser ein klein wenig in die Irre und das Buch ist nicht ganz so in der Psychoschiene, wie ich es aus dem Klappentext erwartet hätte. Der Schreibstil von Jane Corry hat mir sehr gut gefallen, sie erzählt anschaulich und detailliert, so dass man sich in Personen und die Umgebungen schnell gewöhnen und rein finden konnte. Der angenehme Schreibstil ist auch der Grund, der mir die Story leicht gemacht hat, da sie doch einige Längen hatte. Es hier viele Ereignisse, die sich durchaus auf die Psyche der Charaktere auswirkten, aber für einen richtigen Psychothriller war dies zu wenig. Die Spannung in der Geschichte ließ etwas zulange auf sich warten, denn gerade in der ersten Hälfte lernt man eher die Charaktere kennen. Es war okay und hat für den Urlaub am Strand alle mal gereicht.

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Hallo, ich bewerte hier das Buch "Lass mich los". Es ist in gut strukturierten Kapiteln geschrieben. Anfänglich kommt man leicht aus dem Lesen raus, da man ohne Absatz in Vergangenheit und Gegenwart hin und her geworfen wird, dann muss man nochmal über die paar Zeilen drüber lesen, aber ansonsten ist es sehr gut verständlich geschrieben. Die Kapitel haben eine durchschnittliche Lesezeit von ca. 20-30 Minuten, sind somit auch mal für eine kurze Bahn- oder Busfahrt geeignet. Nun zum Inhalt (lediglich eine Bewertung der Logik und Nachvollziehbarkeit, keine Spoiler): Das Buch fängt mit leichten Psycho-Elementen an und arbeitet sich dann Schritt für Schritt die Leiter nach oben. Harmlos beginnt es mit ein paar kleineren Grübeleien eines Kindes, bis hin zu ausführlichen Werdegängen einer detailliert beschriebenen Ermordung. Das Buch ist somit auch nicht ganz Schmerzfrei, allerdings kein "Schocker". Wer ausgeklügelte Psycho-Elemente lesen Mag, der ist mit dem Buch gut bedient. Die Story ist leicht nachzuvollziehen und es sind nicht zu viele Charaktere in die Geschichte eingearbeitet, sodass man den Überblick verlieren könnte. Zum Abschluss sei gesagt: Das Buch hat mich nicht Überrascht oder gar Erstaunt, aber es hat eine grundsolide Struktur, die einen zum Weiterlesen treibt. Als Nachmittagsleserei zum Abschalten ganz gut geeignet, doch nicht zu viel mehr - man sollte hier keine Wunder erwarten. Ich würde dem Buch eine 7/10 geben mit der Aufschrift: Spannend und Interessant. Für gewöhnlich lese ich (m,23) eher richtige Horrorgeschichten, empfand dies aber als eine angenehme Abwechslung. Ich hoffe ich konnte mit dieser Bewertung weiterhelfen!

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Folgendes kennzeichne ich nach § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: € 10,99 [D] inkl. MwSt. € 11,30 [A] | CHF 15,90* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-35938-3 Erschienen: 13.11.2017 Zum Titel: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Lass-mich-los/Jane-Corry/Diana/e513980.rhd Zum Inhalt: Als die junge Anwältin Lily Ed heiratet, hofft sie auf einen Neuanfang. Sie möchte die Geheimnisse der Vergangenheit hinter sich lassen. Doch als sie ihren ersten wichtigen Fall annimmt, fühlt sie sich merkwürdig von ihrem Klienten angezogen. Einem Mann, der des Mordes angeklagt ist. Einem Mann, für den sie bald alles riskiert. Doch ist er wirklich unschuldig? Zur Autorin: Nach ihrem Englischstudium arbeitete Jane Corry für Medien wie The Times, The Daily Telegraph, The Daily Mail und Woman. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrem Mann an der Küste im englischen Devon. Perlentöchter beruht zum Teil auf den wahren Geschichten ihrer Ahninnen, die in Borneo eine Kautschuk-Plantage besaßen. Von ihrer Großtante erbte sie eine Perlenkette, die sie niemals ablegt. Meine Meinung: Ich bin beim Stöbern durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Freundlicherweise wurde mir das Buch vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst in keinster Weise meine Meinung. Der Einstieg ist mir zwar gut gelungen, aber die erste Hälfte konnte mich nicht so wirklich fesseln. Je weiter das Buch vorangeschritten ist, umso spannender wurde es. Ich muss aber sagen, dass der Klappentext eigentlich nur einige Kapitel umfasst und es noch um einiges mehr ging. Man lernt hier zum einen die frisch verheiratete Anwältin Lily kennen, die mit einem neuen Fall betraut wird. Nach einiger Zeit spielt auch das Nachbarsmädchen namens Carla eine große Rolle. Meiner Meinung nach hätten es auch mindestens 100 Seiten weniger sein dürfen, es ist zwischendrin nicht viel passiert und dadurch kam es gerade in der ersten Hälfte zu einigen Längen, die man vielleicht hätte vermeiden können. Mein Fazit: Alles in allem hat mir das Buch dann doch recht gut gefallen. Nachdem die erste Hälfte etwas unspektakulär war, kam in der zweiten Hälfte mehr und mehr Spannung auf. Allerdings war der Klappentext eher irreführend, aber hat sich dann ja aufgeklärt. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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Die Geschichte beginnt 15 Jahre zurück in der Vergangenheit. Es geht um die junge Anwältin Lily und ihren frisch angetrauten Ehemann Ed. Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass die Beziehung der beiden, auch nach so kurzer Zeit, nicht auf roten Rosen gebettet ist. Lily wünscht sich mehr Zuneigung und leidet sichtlich schwer unter den Streitigkeiten mit ihrem Mann. Da verwundert es kaum, dass sie sich gleich im ersten Moment zu Joe Thomas hingezogen fühlt. Er ist ihr Mandant, in ihrem ersten ernsten Fall als Anwältin. Außerdem geht es um die kleine Carla. Sie wohnt alleine mit ihrer Mutter im selben Haus wie Lily und Ed. Schnell merkt man, dass es sich nicht um ein normales sechsjähriges Mädchen handelt. Sie hat starke Probleme in der Schule und wird außerdem täglich von ihren Mitschülern gemobbt. Am Anfang musste ich mich erstmal an den Schreibstil der Autorin gewöhnen und auch die abwechselnde Sichtweise von Lily und Carla haben mich anfänglich etwas verwirrt. Auch wenn die Ansicht eines kleinen Mädchens erstmal nicht zu der Geschichte passen wollte, so war ich immer mehr gespannt, welche Rolle die Kleine in der Zukunft spielen sollte. 15 Jahre später ist von der pummeligen, schüchternen Lily nicht mehr viel zu sehen. Sie hat sich in den Jahren gemacht und auch ihre Karriere wurde ordentlich angekurbelt. Auch Carla ist kein kleines Mädchen mehr. Sie lebt mittlerweile in Italien, kommt aber wieder zurück nach England, um dort Jura zu studieren. Dabei treffen sich die beiden Frauen wieder, doch es ist alles andere als eine freudige Erwartung. Denn Carla hat ihre eigenen Pläne... An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen, jedoch habe ich an einigen Stellen so meine Probleme mit dem Schreibstil gehabt und konnte leider nicht so flüssig lesen. Es ist kein reiner Psychothriller, da viele Drama-Elemente mit reinspielen. Dennoch finde ich, es ist eine gelungene und auch spannende Story. Daumen hoch.

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Das die Autorin hier auch Erfahrungen aus ihrem Arbeitsalltag im Hochsicherheitsgefängnis eingebracht hat, hat mich wirklich neugierig gemacht. In „Lass mich los“ geht es um Lily, die junge Anwältin, die nach Hochzeit und Flitterwochen mit dem Künstler Ed einen Fall annimmt, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen sollte. Joe Thomas, der wegen Mord verurteilt wurde, behauptet neue Beweise für seine Unschuld zu haben und strebt deshalb eine neue Gerichtsverhandlung an. Lily übernimmt diesen Fall und scheint schon nach kurzer Zeit weder den Geheimnissen auf den Grund gehen zu können, noch dem Charme ihres Klienten entkommen zu können. Als es auch in der Ehe der jungen Frau nicht mehr ganz so glatt läuft wie sie es sich erhofft hatte, gerät ihr Leben ins wanken. Die einzelnen Charaktere, angefangen von Lily über Ed und Joe bis zu Carla, der Nachbarstochter wirken ehrlich und mit viel Bedacht ausgearbeitet und fügen sich sehr gut in dieses Setting ein. Einzig eine ungewöhnliche Häufung des Asperger-Syndroms innerhalb des Thrillers wirkt leicht konstruiert, was mich allerdings nicht nachhaltig stört. Abwechselnd aus der Sicht von Lily und Carla wird die Geschichte erzählt. Dabei bleibt es durchgehend spannend ohne zu viel auf einmal aufzulösen. Scheibchenweise nähert man sich der Auflösung, wobei die Autorin es schafft mit nur wenigen Worten eine Situation zu umreißen. Sie beschreibt genug um sich alles vorstellen zu können, lässt aber sehr viel Raum für eigene Vorstellungen, was mir besonders beim Fehlen übertrieben blutrünstiger Taten entgegen kommt. Viel mehr entsteht die Spannung hier durch die Psyche, die sehr angeregt wird. Überhaupt ist der Schreibstil sehr eingängig, was die 570 Seiten recht fix lesen lässt. Fazit Ein gelungener Psychothriller, der es mit seinen Wendungen geschafft hat die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu halten und mich durch die angenehme Schreibweise und die realistisch wirkenden Charaktere von sich überzeugen konnte.

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Meine Zusammenfassung:
 Lily und Ed sind frisch verheiratet, doch ist von Verliebtheit kaum eine Spur. Lily ist Anwältin und ist gerade von ihrem Chef ins Strafrecht versetzt worden, daher sind Überstunden Pflicht. In ihrem ersten Fall geht es um einen Mann namens Joe, der wegen Mordes an seiner Freundin im Gefängnis sitzt. Unerfahren und wenig durch ihren Chef vorbereitet, fährt sie zu ihrem Mandanten ins Gefängnis um sich ein Bild von diesem Fall zu machen. Als sie Joe das erste Mal sieht, fühlt sie sich auf seltsame Weise zu ihm hingezogen. Er erinnert sie an ihren Bruder Daniel, der ein ähnliches Verhalten aufwies. Joe scheint Spielchen mit ihr zu spielen. Statt ihr einfach von den Beweisen zu erzählen, die er vermeintlich zu haben scheint, lässt er Lily Rätsel lösen um zu testen, ob sie wirklich die richtige für diesen Fall und würdig ist, ihn vor Gericht als seine Anwältin zu vertreten. Lily lässt sich auf diese Spielchen ein und geht dabei zu weit … Ed dagegen lebt in seiner eigenen Welt. Als er seinen Job in einer Agentur verliert, mit dem er sein Geld verdiente um sich irgendwann seinen Traum vom Künstlerdasein zu erfüllen, konzentriert er sich einzig und allein auf seine Kunst. Als Muse dient ihm die kleine Carla, die mit ihrer Mutter in der Wohnung gegenüber wohnt. Er zeichnet sie in jeder Lebenslage und verspricht ihr sogar, ein besonderes Bild von ihr bei einem Wettbewerb einzureichen. Carla ist fasziniert von ihm. Carla hat es in der Schule allerdings nicht leicht. Sie wird von ihren Mitschülerinnen und -schülern gemobbt und wie eine Außenseiterin behandelt, da sie durch ihre italienischen Wurzeln Schwierigkeiten mit der englischen Sprache hat. Als sie eines Tages das Federmäppchen, eine kleine Raupe die alle ihre Mitschülerinnen und -schüler besitzen nur sie nicht, von einem besonders gemeinem Jungen aus ihrer Klasse klaut, gerät die kleine Carla in einen Teufelskreis aus Lügen. Zum Glück steht ihr Lily beiseite und sie darf sogar sonntags, wenn Mama arbeiten ist bei Lily und Ed bleiben. Doch bleiben ihre Lügen und Taten nicht lange unentdeckt, genauso wenig wie die von ihrer Mutter, die sich mit Larry, einem Mann den Carla nicht leiden kann, trifft, oder auch die Geheimnisse von Lily und Ed … Meine Meinung:
 Ich muss sagen Lass mich los hat mich nicht losgelassen. Die Geschichte von Lily, die einem vermeintlichen Mörder dabei hilft, aus dem Gefängnis freizukommen, ihre Ehe aufs Spiel setzt und stetige Selbstzweifel hegt, da sie keine Kleidergröße 36 trägt, anders, als die Ex-Freundin von ihrem Ehemann Ed, hat mich teilweise ganz gut an das Buch gefesselt. Es war spannend zu verfolgen, welche Reaktionen, Taten und Lügen zu welchen Ergebnissen führten. Manchmal jedoch hat sich die Geschichte etwas gezogen, sodass ich mir gewünscht habe, bald durch damit zu sein. Doch hat sich der Verlauf mit dem zweiten Teil, der Zwölf Jahre später spielt, noch einmal gewandelt. Es war interessant mitzuverfolgen, was aus den einzelnen Protagonisten geworden ist und wie sich ihre Einzelgeschichten zu einer gemeinsamen fügten, und was sich dann zum Schluss noch alles ereignete. Außerdem war es spannend im Nachhinein zu erfahren, was zwischendurch passiert ist, ohne es zuvor mitbekommen zu haben. Ich konnte teilweise sehr gut mitfiebern und auch mit den Protagonisten, besonders mit Lily, mitfühlen und ihre Empfindungen in gewissen Situationen sehr gut nachvollziehen. Das Buch hat mich einfach gepackt und nachdem ich einmal richtig drin war, wollte ich es tatsächlich nicht mehr loslassen. Mein Fazit:
 Eine klare Empfehlung. Da es sich am Anfang teilweise etwas zieht und es für mich gedauert hat, bis ich wirklich in die Geschichte reinkam, muss ich einen Stern abziehen. Aber die Handlungen und Ereignisse haben mich voll und ganz überzeugt. 4 von 5 Sternen.

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Für Lily läuft gerade alles gut, sie ist frisch verheiratet und steht in den Startlöchern zu ihrer möglichen Karriere als Anwältin für Strafrecht in einer angesehenen Kanzlei. Ihr neuester Fall führt sie zu Joe Thomas, einem Mörder, der seine Verurteilung anfechten möchte. Schon bei ihrer ersten Begegnung kommt eine vertraute und elektrisierende Spannung zwischen ihnen auf und sie versucht alles, um seine Unschuld zu beweisen. Doch ist er so unschuldig, wie er tut? Joe erweckt unheilvolle Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit, die sie immer noch nicht loslassen. „Lass mich los“ ist ein spannender Psychothriller, bei dem die Autorin eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre aufbaut und einen direkt mit ihrem Prolog, in dem ein Sterbender zurückblickt, neugierig macht. Das 575-seitige Werk lässt sich leicht und schnell durch den flüssigen Schreibstil lesen und man fliegt nur so durch Geschichte, die vollgepackt ist mit unvorhersehbaren und dramatischen Wendungen. Bei den zwei verschiedenen Erzählsträngen aus Sicht von Lily und Carla fragt man sich am Anfang, wie ihre Lebensgeschichten wohl zusammenhängen. Sie fesseln einen durch die menschlich sehr gut dargestellten Probleme in einer Beziehung und mit seinen Mitmenschen, bemitleidenswerten Momenten, unheilvoll und spannungsgeladenen Geschehnissen, Schuldgefühlen und dem Verhalten in Ausnahmesituationen. Langsam aber stetig werden sie ineinander verwoben und man ist entsetzt und geschockt über die Entwicklung. Die ganze Zeit ist man gespannt auf das unheilvolle Geheimnis von Lily und die manipulative Vorgehensweise von Carla, die ihr Leben lang auf der Suche nach Liebe, Anerkennung und einem besseren Leben ist. Sehr gut dargestellt wird hierbei auch aus der Sicht von Lily die rechtliche und moralische Seite der strafrechtlichen Verteidigung. Bei all den Abgründen, emotionalen Überforderungen der Charaktere, Verwicklungen und auch Hoffnungen findet die Autorin noch ein schönes, zufriedenstellendes und nicht erwartetes Ende für den Leser. Mein Fazit: Jane Corry hat mich mit ihrem Thriller sehr gut unterhalten. Spannend aufgebaut und mit tollen düsteren Charakteren versetzt, hat sie mir aufregende und unterhaltsame Lesestunden geschenkt. Verdient vergebe ich 4 Sterne.

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